Sonntag, 11. März 2012

Test: Mitsubishi i-MiEV


Mitsubishi i-MiEV
Während deutsche Traditionsmarken noch spacige Konzeptstudien auf der IAA kreisen lassen, bringen Japaner und Franzosen voll taugliche E-Cars auf die Straße. Der i-MiEV von Mitsubishi erfreut nicht nur die Hardcore-Elektro-Fans. Auch manch eingefleischter Ottomane liebäugelt mit dem schnittigen E-Car.



Die Redaktion hatte Gelegenheit nach der kurzen Testfahrt mit dem Renault Kangoo ZE auf der Messe in Essen an diesem Wochenende den Mitsubishi i-MiEV zu testen.

Tag 1:

Der Wagen wurde am Freitag um 14 Uhr in Hagen übernommen und nach einer kurzen Einweisung ging es los.

Zum Wagen erhielten wir eine ausführliche bebilderte Informationsmappe, eine Chipkarte zur Nutzung der Stromtanksäulen sowie 2 Ladekabel von ca. 4 Metern Länge.

Das Fahrzeug war voll aufgetankt, die Akkus waren voll, als wir mit der Testfahrt begannen.

Die Fahrt führte uns von der Stadtmitte aus in Richtung Hagen - Haspe, somit noch einige Kilometer durch die City mit häufigen Ampelstopps. Hier zeigte sich bereits, daß der Mitsubishi i-MiEV sehr handlich ist und auch extrem flott zu bewegen ist.

Da Elektromotoren schon beim Start ihr volles Drehmoment liefern und keine Zeit durch Schaltpausen verlieren, geht der Zwerg mit seinen 180 Nm im Heck beim Ampel- Start locker in Führung. Und das, obwohl der Stromer fast 200 Kilogramm mehr auf die Waage bringt als sein in Japan angebotener Benzin-Bruder i, von dem er Karosserie und Grundlayout geerbt hat.

Anschliessend ging es auf die Autobahn Richtung Dortmund, wo wir mit ca 90 kmh im Verkehr mitfuhren, wobei der Economy - Anzeiger immer noch im grünen Bereich blieb.

Einige Überholvorgänge erforderten eine Beschleunigung auf 130 kmh, die der Mitsubishi auch ohne sich anzustrengen brachte, wobei allerdings der Economy Anzeiger bis zum Anschlag ausschlug. Da wurde dann deutlich mehr "Saft" verbraucht.

Also reduzierten wir das Tempo wieder auf ca. 90 kmh und fuhren so wieder im grünen Bereich des Anzeigeinstruments.

In Dortmund verliessen wir die Autobahn und befuhren mit dem Mitsubishi die Wallringe
der Stadt Dortmund, wobei ebenfalls wieder das gute Handling und die Spurtkraft des Mitsubishi positiv auffielen. Im Innenstadtverkehr ist das Fahrzeug optimal, mehr Fahrzeug braucht eigentlich kein Mensch.

Von Dortmund aus ging die Fahrt dann weiter über die Landstrassen in Richtung Münsterland, vorbei an dem zur Zeit stillgelegten Kohlekraftwerksneubau in Datteln zum Zielpunkt Recklinghausen.

Da wir in der angebrochenen Dunkelheit die Beleuchtung einschalten mussten schauten wir besonders intensiv auf das Anzeigeinstrument, stellten dort aber keinen höheren Verbrauch fest.

In Recklinghausen angekommen stellten wir das Fahrzeug nach 110 gefahrenen Kilometern in die Tiefgarage und schlossen es mit dem im Kofferraum liegenden Ladekabel an eine normale Schukosteckdose an. Das Anzeigeinstrument zeigte jetzt noch eine Reserve von ca. 10 Prozent Akkukapazität an.

Der Spezialstecker, der an der Fahrzeugseite eingesteckt werden muss, erwies sich als leicht bedienbar, das ca. 4 Meter lange kabel reichte auch aus, das Fahrzeug mit der Steckdose zu verbinden.

Irritierend war nach der erfolgten Kabelverbindung ein aus dem hinteren Bereich des Fahrzeug kommendes lautes Heulen eines Gebläses, was sich aber schnell wieder abschaltete.

Eine Kontrolle des Anzeigeinstrumentes ergab, dass der laufende Ladevorgang dort deutlich sichtbar angezeigt wurde.

Tag 2

Am nächsten Tag schauten wir zur Kontrolle schom morgens nach dem Fahrzeug und stellten fest, daß der Ladevorgang abgeschlossen war. Das Anzeigeinstrument zeigte 100 Prozent Kapazität an.

Die Fahrt führte uns an diesem zweiten Tag wieder über eine gemischte Strecke Richtung Dortmund, wir simulierten eine Wochenendshopping- Tour.

Auf der A 40 in Richtung Dortmund in Höhe der Abfahrt zur Dortmunder Uni überholte uns bei unserer Reisegeschwindigkeit von ca. 90 kmh ein Golf 2, der mit drei jungen Männern besetzt war, der Fahrer hupte uns an und die Jungs hielten in der Vorbeifahrt die Daumen der rechten Faust in die Höhe.

Wir machten den Spass, denn die Jungs hatten erkannt, dass wir elektrisch fuhren und fanden diese Technologie offensichtlich positiv, wir beschleunigten den Mitsubishi also mit Vollgas, was dazu führte, dass wir die Jungs schnell hinter uns liessen.

In der City drehten wir unsere Runden, wobei aufgrund der Lautlosigkeit des Mitsubishi immer wieder die Passanten an den Strassen und Ampeln hinter uns her schauten.

Diese Lautlosigkeit wird in Zukunft vielleicht aber auch einmal zum Problem, denn gerade die Fussgänger sind es gewohnt, das Fahrgeräusch als Warnsignal zu nutzen. Möglicherweise steigen bei einer E-Auto-Welle, dann deshalb auch die Versicherungsbeiträge mit in die Höhe.

Nach gefahrenen 50 Kilometern traten wir wieder die Rückfahrt an und schlossen das Fahrzeug in Recklinghausen wieder in der Tiefgarage an das Stromnetz an.

Tag 3:

Am dritten Tag ging es zu einer Oldtimermesse nach Essen / Gelsenkirchen, die Tour führte zuerst nach Essen.

Hier versuchten wir an einer der zahlreich vorhandenen Stromladesäulen der in Essen ansässigen RWE unseren Akku aufzuladen.
Wir fanden schnell eine Ladesäule an einem innerstädtischen Parkplatz, leider waren jedoch alle Parkboxen besetzt, so dass wir auf normalem Wege gar nicht an die Ladesäule herankamen.

Wir wollten jedoch die Ladesäule nutzen und fuhren daher dann direkt über den Bürgersteig an die Säule heran. das war zwar nicht ganz zulässig, aber wir wollten uns ja nur schelle eine Powerladung abholen. Auch hier waren die Kabel schnell angebracht, die Stecker passten alle, jedoch fanden wir keine Möglichkeit, die aus Hagen mitgebrachte Chipkarte zur Zahlung einzusetzen. Eine barzahlungsmöglichkeit war auch nicht gegeben.

Die Ladesäule hatte keinen Leser, der die Chipkarte auslesen konnte. Allerdings hatte die Ladesäule eine Service-Hotline aufgedruckt, die wir trotz des Sonntags erreichten. Ein netter junger Mann fragte uns nach einer RWE Vertragsnummer, die wir selbstverständlich nicht hatten, weshalb er uns mitteilte, dass wir dort keine Freischaltung von ihm bekommen könnten.

Nun hatten wir also einen Stromer, standen vor einer Stromtankstelle, konnten aber trotzdem keinen Strom nachladen.

Er wünschte uns dann aber trotzdem eine gute Weiterfahrt.

Anschliessend ging die Fahrt nach Gelsenkirchen, bereits bei der Ankunft waren 70 Prozent der Reichweite verbraucht.

Wir stellten das Fahrzeug am Rande des Messegeländes auf den Parkplatz und schauten uns die Messestände an. Hier hätten wir die Zeit gerne zur Aufladung des Akkus genutzt, aber leider fanden wir keine Ladesäule und auch keine Schukosteckdose.

Nach dem Messebesuch ging es zurück nach Essen und dort begann die Stromsuche.

Zum Glück fanden wir einen freundlichen Kioskbesitzer, der es erlaubte, dass wir unser Fahrzeug an seiner Steckdose anschlossen.

Nach 2,5 Stunden Ladezeit war der Anzeiger schon wieder bei ca. 80 Prozent angelangt, so dass wir die Rückfahrt nach Recklinghausen antreten konnten.

Eine Fahrt in andere Städte sollte also auf jeden Fall immer genau geplant werden, denn wenn es auch bundesweit bereits Tausende Ladesäulen gibt heisst das noch lange nicht, dass man jede nutzen kann.

Tag 4:

Am vierten Testtag fuhren wir nach Herne zur Akademie, denn dort war unseres Wissens der Herner Solartag terminiert.

Um aber auch an diesem Tag auf unsere vollen Kilometer zu kommen fuhren wir über Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck. So war die Planung. Aber eine Grossbaustelle in Gelsenkirchen machte uns einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Plötzlich mussten wir einer Umleitung folgen, was zu fast 20 Mehrkilometern führte, die wir bei der Tourenplanung nicht eingeplant hatten.

So fehlten uns diese Kilometer am Tourende und es begann das grosse Zittern. Würden wir mit dem zur Verfügung stehenden Reststrom unseren Heimathafen erreichen ?

das Anzeigeinstrument zeigte nur noch 2 Ladebalken an und blinkte, wodurch es zum Aufladen aufforderte. Kurz vor Recklinghausen war es nur noch ein Ladebalken und wir befanden uns immer noch auf der Autobahn.

Ohne Strom auf der Autobahn liegenzubleiben - Nein Danke, diese Schmach wollten wir uns nicht leisten. Also fuhren wir die nächste Abfahrt ab und suchten die nächste Tankstelle auf.

Der Tankwart schmunzelte, als wir ihm unser Problem erklärten, verkaufte uns jedoch bereitwillig 1 Stunde Aufladezeit an seiner Steckdose. Dazu durften wir uns vor seine Werkstatthalle stellen und dort die Steckdose nutzen.

Die Stunde Aufladezeit brachte uns den zweiten Balken zurück, so daß wir dann die Weiterfahrt in unsere heimische Tiefgarage wagen konnten.

In der Stunde sprachen uns 4 neugierige Tankkunden an und erkundigten sich nach dem fahrzeug.

Als wir die Tiefgarage erreichten und an unsere eigene Stromversorgung anschliessen konnten waren wir doch erleichtert.



Fazit:
Bei den Testfahrten überraschte, dass die maximale Reichweite einer Akkuladung kaum vom Fahrstil abhängt.
So lief der i-MiEV bei normaler Fahrweise immer ca. 110 Kilometer weit.
Diese Reichweite dürfte für den grössten Teil der europäischen Autofahrer völlig ausreichend sein, denn auch Berufspendler fahren im Schnitt nur 60 km je Tag.

Sollten zukünftig an den Arbeitsorten bzw. Parkplätzen der Pendler ausreichend Ladesäulen zur Verfügung stehen, damit eine volle Nachladung realisierbar ist, werden sich sicherlich viele Fahrer für den Kauf dieses Stromers interessieren.

Kosten iMiEV
Gute 34.000 Euro kostet der elektrische Mitsubishi noch, doch dafür spart man natürlich an anderer Stelle. So zahlt man für 100 Kilometer gerade mal drei Euro an Stromkosten und hinzu kommt, dass die Wartungskosten (Lieblingsthema aller Elektro-Fans!) des i-MiEV um bis zu 75 Prozent unter denen herkömmlicher Kleinwagen liegen.
Ein weiterer Bonus steckt in dem unschlagbar niedrigen CO2-Ausstoss. Natürlich liegt er nicht bei Null, wie es uns die Werbung immer einreden will, sondern bei 73 g CO2/km, legt man den durchschnittlichen Energiemix der deutschen Energieversorgung zugrunde.
Fährt man doch mal weiter übers Land, sollte man vorher kucken, ob und wo es eine Stromtankstelle gibt.

Andererseits besteht immer noch die Möglichkeit sich bundesweit einen freundlichen Kioskbesitzer oder Tankwart zu suchen und diesen um die Genehmigung zur Stromnutzung zu ersuchen.

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Donnerstag, 8. März 2012

Selbst ist der Mann (oder die Frau)



Weitere Videos sehen sie hier

e-bikes starten durch

e-bikes starten durch

eads und FH Bocholt sehen gute Ansätze für deutsch-niederländisches Tourismusprojekt ++ Neuentwicklung aus Bocholt mit FH-Mechatronikern und biketown Rose
e-bikes, die mit einem Elektromotor betriebenen Zweiräder, fahren voran: Sie steigern ihren Marktanteil enorm, 2011 gab es nach Verbandsangaben bereits etwa 300.000 - zwölfmal mehr als 2005. Der neueste Trend soll aus Bocholt kommen: Mountainbikes und Trekkingräder mit E-Antrieb. Der größte Versandhändler Deutschlands, die Firma Rose aus Bocholt, entwickelt mit den Mechatronikern der Fachhochschule (FH) Bocholt einen eigenen, leistungsstarken Motor. Mehr

Montag, 5. März 2012

Jetzt erst recht

Jetzt erst recht

Die Vorbereitungsgruppe hält an der Bürger-Energiegenossenschaft fest. Sie will die Nachbargemeinde Rödermark mit ins Boot holen.
In vielen Gemeinden schon Realität: die Bürgersolaranlage.
In vielen Gemeinden schon Realität: die Bürgersolaranlage.
Foto: R. Oeser

Die Zielgerade war schon erreicht. Berechnungen angestellt, Anträge formuliert. Eigentlich sollte sie am Donnerstagabend gegründet werden, die Bürger-Energiegenossenschaft Rodgau. Eine 15-köpfige Vorbereitungsgruppe hatte seit August 2011 daran gearbeitet. Für 100 Euro sollte jedermann Anteile erwerben können.

„Wir hatten rund 120 Interessenten“, sagt Franz Dürsch vom Vorbereitungsteam. Doch nur einen Tag vorher machte der Beschluss des Bundeskabinetts, die Einspeisevergütung für Solarstrom deutlich zu kürzen, erst mal einen Strich durch die Rechnung. „Das war ein Schlag ins Kontor“, so Dürsch. Die Versammlung wurde kurzfristig abgesagt.

Dennoch: ans Aufgeben denken die Energie-Pioniere nicht – im Gegenteil. Sie wollen ihr Projekt einer Bürgersolaranlage weitervoranbringen. Die geplante Anlage mit rund 300 Quadratmetern auf dem Dach der Feuerwache-Süd hätte sich unter den bisherigen Bedingungen mit 24,43 Cent pro Kilowattstunde „gerade eben gerechnet“, wie Dürschs Mitstreiter Volker Feldmann sagt. Nun könnten mehr Flächen dazukommen, was die Kosten senken und Erträge verbessern würde.

Der Vorbereitungskreis hat Kontakt zur Nachbargemeinde Rödermark aufgenommen. Dort steht ebenfalls die Entscheidung über die Bestückung dreier kommunaler Dächer mit Solarzellen an. Die Rodgauer Aktivisten hoffen, dass sich die Stadtverordneten dort für die Genossenschaftsidee begeistern lassen. Rund 2400 Quadratmeter könnte man dann für die Energiegewinnung nutzen. „Mit vier Dächern würde es sich lohnen“, ist Feldmann überzeugt. „Außerdem ist es besser, wenn nicht jede Stadt getrennt handelt.“

100.000 Euro für Solarprojekt

Mit der Einspeisevergütung sinken wohl auch die Preise für die Solarmodule. Allen Unwägbarkeiten zum Trotz hat das Vorbereitungsteam Berechnungen angestellt, mit dem Ergebnis, dass rund 100.000 Euro Eigenmittel für das Solarprojekt bereitgestellt werden müssten. Die neu kalkulierten Pläne möchte man bald zwei regionalen Geldinstituten vorlegen und dort über Kredite verhandeln. „Wenn sie uns unterstützen, ist das ja auch gut für ihr Image“, sagt Dürsch selbstbewusst. Wenn die Genossenschaft entstünde, könnten aus den vier Dächern – so die Vorstellung der Aktivisten – noch mehr werden. Öffentliche Gebäude, Gewerbeflächen, aber auch Privathäuser kämen in Betracht.

Neben der Reduzierung der Einspeisevergütung um monatlich 0,15 Cent pro Kilowattstunde sollen die Erzeuger den Plänen der Bundesregierung zufolge künftig 10 bis 15 Prozent ihres Stroms selbst vermarkten. Auch damit will die Rodgauer Gruppe offensiv umgehen, sich bei der EVO über Stromdurchleitung und Möglichkeiten der Selbstvermarktung informieren. Mit den Elektrizitätswerken Schönau – einem Pionier in Sachen regionaler Ökoenergie – möchten die Rodgauer ebenfalls Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausloten.

„Eine nachhaltige Energieerzeugung auf regionaler Ebene ist das große Ziel“, sagt Feldmann. Die Stadt Rodgau unterstützt mit ihrem Aktionsplan Klimaschutz die Bestrebungen der Bürger, Ökostrom vor Ort zu erzeugen.

Ende April soll ein neuer Anlauf für die Energiegenossenschaft gemacht werden. „Dann ist die Entscheidung über die Dachflächen in Rödermark gefallen und auch die neue Gesetzeslage hoffentlich klarer“, sagt Franz Dürsch. Mehrere Länder haben ihr Veto im Bundesrat gegen die Änderungen bereits angekündigt.

Donnerstag, 1. März 2012

Die Schwalbe fliegt wieder


Die Schwalbe fliegt wieder

Auf der Leipziger Frühjahrsmesse im Jahre 1964 war es, als eine Moped-Serie vorgestellt wurde, die in der DDR lange Zeit Bestand hatte: Spatz, Star und Schwalbe hießen die drei Zweiräder. Später kamen noch Sperber und Habicht dazu. Der Rest ist Geschichte: Mitte der 70er wurden die Produktionen langsam eingestellt, nur die Schwalbe konnte sich noch bis 1986 halten. Ende September 2002 wurde dann die Simson-Produktion in Suhl endgültig eingestellt.

Hier könnte die Geschichte zu Ende sein – wenn es eine traurige Geschichte wäre. Denn die Schwalbe fliegt wieder! Als e-Schwalbe ist sie nun zurück. Ja, richtig, mit Elektroantrieb.

Das Design lässt die früheren Wurzeln erkennen. Gleichzeitig trägt sie eine neue Linie, die viel besser in die moderne Großstadt passt als früher. Angetrieben von einem kraftvollen Elektromotor zieht die e-Schwalbe beim Ampelstart davon. Mit denen vom klassischen Vorbild übernommenen 16 Zoll Rädern bietet sie gegenüber üblichen Rollern ein deutliches Plus an Fahrsicherheit und Komfort. Die Energie liefern intelligente Lithium-Zellen, die für viel Reichweite bei geringem Gewicht sorgen. Und Aufladen ist so einfach wie tanken, denn der entnehmbare Akkupack kommt einfach mit zur Steckdose.

Ab Mai 2012 steht die e-Schwalbe in zwei Farben (creme-weiß und orange) im Fachhandel für Probefahrten bereit. Auf der MOTORRÄDER DORTMUND könnte Ihr die Schwalbe 2.0 bereits sehen – am Stand vom Hersteller efw Suhl in Halle 4, Stand 427.

Details der e-Schwalbe:
- Klassischer 50er Roller (45km/h) und offene Version (81km/h+)
- Intelligentes Batteriemanagement-System
- Reichweite 50km mit einem Akku bzw. 100 und 150km mit Zusatz-Akkus
- USB-Anschluss für Handy und MP3 Player
- Made in Germany an historischer Stätte
- nachhaltig, weil CO2-neutralisiert

Montag, 20. Februar 2012

„Kölner Gespräche zum Energierecht“

Die nächsten „Kölner Gespräche zum Energierecht“ finden am

Donnerstag, den 8. März 2012, 19:00 Uhr,
im Maternushaus, Kardinal-Frings-Str. 1-3,
in 50668 Köln, statt.

Es referiert Herr Dr.-Ing. George Milojcic, Hauptgeschäftsführer DEBRIV - Bundesverband Braunkohle, Köln, zum Thema: „Perspektive der Braunkohle vor dem Hintergrund europäischer und nationaler Kompetenzen im Bereich der Energie-, CO2 - und Umweltpolitik”.

Anmeldungen bitte zeitnah per e-Mail, Telefon oder Fax an das Institut.

Institut für Energierecht
an der Universität zu Köln
Nikolausplatz 5
50937 Köln
www.energierecht.uni-koeln.de

Sonntag, 19. Februar 2012

bne zur Verkürzung der Kündigungsfrist auf zwei Wochen: "Kunden müssen raus aus der teuren Grundversorgung!"

bne zur Verkürzung der Kündigungsfrist auf zwei Wochen: "Kunden müssen raus aus der teuren Grundversorgung!"

15.02.2012 · Berlin. Die vom Bundeswirtschaftsministerium vorgeschlagene Möglichkeit, dem teuren Grundversorger innerhalb einer Zwei-Wochen-Frist kündigen zu können, wird vom Bundesverband Neuer Energieanbieter e.V. (bne) außerordentlich begrüßt. Die entsprechende Novelle der Grundversorgungsverordnungen im Strom und Gas, die heute vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll, ist nach Ansicht des bne ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung. Was jetzt noch gebraucht werde, sei die Feinabstimmung: Auch die entsprechenden Anmeldefristen innerhalb der Wechselprozesse müssten nun angepasst werden, so der bne.

"Obwohl fast 15 Prozent der Stromverbraucher mittlerweile Kunden bei einem Neuen Energieanbieter sind, verharren nach Angaben der Bundesnetzagentur noch immer fast 44 Prozent der Bürger im unnötig teuren Grundversorgungstarif ihres örtlichen integrierten Stromversorgers", erläutert bne-Geschäftsführer Robert Busch. Von einer auf zwei Wochen verkürzten Kündigungsfrist, wie heute im Bundeskabinett auf Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler beschlossen werden soll, erhofft sich Busch neuen Schwung beim Versorgerwechsel: "Der Wechsel zu einem seriösen neuen Anbieter wird dadurch noch problemloser möglich sein als bisher", so der bne-Geschäftsführer.

Vorsicht sei zwar bei Angeboten mit Vorauskasse geboten, doch "durch den fortschreitenden Wettbewerb gibt es mittlerweile überall eine große Zahl an seriösen und günstigen Angeboten", erklärt der bne-Geschäftsführer. Wer die Ratschläge der örtlichen Verbraucherzentralen zum Anbieterwechsel beachte und eines der TÜV getesteten Internet-Vergleichsportale nutze, der sei beim Anbieterwechsel auf der sicheren Seite.

"Allein mit der Novelle der Grundversorgungsverordnungen ist es allerdings nicht getan", betont Busch: "Damit der Kunde tatsächlich schneller und einfacher zum Anbieter seiner Wahl wechseln kann, kommt es nun darauf an, dass auch die entsprechenden Vorgaben für die Prozesse schnell angepasst werden."

Der Bundesverband Neuer Energieanbieter e.V. (bne) vertritt die Interessen von Lieferanten und Produzenten in Deutschland, die ihre Kunden mit Strom und Gas versorgen - aber kein eigenes Netz betreiben und deshalb unabhängig von Monopolinteressen agieren können. Hauptziele des bne sind fairer Wettbewerb auf den Energiemärkten und wirksamer Verbraucherschutz.

Für Rückfragen:
Kerstin Maria Rippel
030/400 548 - 18
kerstin.rippel@bne-online.de

Internet: www.neue-energieanbieter.de

Recht der Einspeisungsverträge

Wie kommt mein erzeugter Strom ins Netz ?

Diese und viele weitere damit zusammenhängende Fragen regelt der mit dem örtlichen Energieversorgungsunternehmen abzuschliessende Einspeisungsvertrag.

Dass diese Verträge durchaus auch Nachteile für den Einspeiser enthalten können zeigen viele Beispiele aus allen Bundesländern.

Die Fachzeitschrift Photon hat zu diesem Thema eine eigene Rubrik eingerichtet, dort finden sich auch Bewertungen dieser Verträge, die der Justiziar des Verlages durchgeführt hat.

Mehr dazu unter www.photon.net

In Einzelfällen werden derartige Probleme auch vor Gericht gelöst.

Beispiel:

Urteil vom Bundesfinanzhof BFH, Urteil vom 19. 7. 2011 - XI R 29/10

Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit der Installation einer Photovoltaikanlage: Neueindeckung des Daches einer Scheune - Wahlrecht über die Form der Ausübung des Unternehmens - Ermittlung des unternehmerischen Nutzungsanteils der Scheune - Einspeisevergütung

Quelle / Volltext: Lexetius

Einen interessanten Aufsatz / Artikel dazu haben wir hier gefunden:

Die Einspeisungsvergütung unter dem Vorbehalt der Rückforderung / Zulässigkeit und Wirkungen - Aufsatz von Dr. Jörg Niedersberg www.anwalt-kiel.de

Samstag, 18. Februar 2012

Das neue EEG mit den aktuellen Änderungen

Energierecht für PV-Anlagenbetreiber,
Solarinstallateure, Netzbetreiber und Berater

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde umfassend novelliert. Insbesondere für den Bereich der Photovoltaik wurde nun in mancherlei Hinsicht Klarheit geschaffen. Doch werfen die Änderungen zahlreiche Fragen auf. Im Seminar »Energierecht für PV-Anlagenbetreiber, Solarinstallateure, Netzbetreiber und Berater« geben wir einen Überblick über die aktuelle rechtliche Lage. Außerdem erklären wir, welche technischen, vertrags- und verwaltungsrechtlichen Vorgaben beim Anschluss einer Photovoltaikanlage zu beachten sind.

Neben der Vorstellung des neuen EEG zeigen wir Ihnen, an welchen Stellen der Planung, Errichtung und des Betriebs einer Photovoltaikanlage Probleme auftreten können und wie Sie diesen begegnen. Abgerundet wird das Seminar durch eine umfangreiche Dokumentation, die neben den einschlägigen Gesetzestexten auch zahlreiche Schreiben, Runderlasse und Argumentationshilfen enthält, damit Sie bei der Diskussion mit Behörden und Netzbetreibern gut vorbereitet sind.

Die eintägige Veranstaltung richtet sich an sämtliche Mitarbeiter der Photovoltaikbranche, an Solarinstallateure, Berater, Mitarbeiter von Netzbetreibern sowie Anlagenbetreiber und an solche, die es werden wollen. Referent ist Rechtsanwalt Guido Elsner, Justitiar der PHOTON Europe GmbH.

Der Teilnehmerbeitrag mit Verpflegung beträgt 229,- Euro für Abonnenten und 249,- Euro für Nichtabonnenten der Zeitschrift PHOTON – Das Solarstrommagazin. Das Seminar beginnt um 9.00 Uhr und endet gegen 17.00 Uhr. Nutzen Sie diese Möglichkeit, sich zu informieren, aber auch zum Meinungsaustausch mit Spezialisten und Kollegen. Wir würden uns freuen, Sie auf einem unserer Seminare persönlich begrüßen zu dürfen.

Bitte wenden Sie sich an Frau Böhne, Tel 02 41 / 40 03-102,
Fax -302, petra.boehne@photon.info.

IVEE Internationaler Verein Erneuerbare Energien

Der Internationale Verein Erneuerbare Energien

Internationale Kooperation auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien möglich zu machen und zu fördern, das ist das Ziel des neu gegründeten Internationalen Vereins Erneuerbare Energien e.V. (IVEE) in Osnabrück.

Erneuerbare Energien (EE) sind international, genau wie die globale Klimafrage, die weltweite Energiewirtschaft, die Verpflichtung zum Energiesparen, wie naturwissenschaftliche Fragestellungen und technische Lösungen. Auf diese Herausforderungen international reagieren zu können, gemeinsam Antworten zu finden, sich über die Grenzen auszutauschen über Probleme und Lösungen und gemeinsam die Erneuerbaren Energien voranzubringen, diese Aufgabe hat elf Osnabrückerinnen und Osnabrücker zusammengebracht, und gemeinsam haben sie den IVEE gegründet, den Internationalen Verein Erneuerbare Energien.

www.ivee-org.de

Samstag, 11. Februar 2012

Thermische Solaranlagen - Wasser erwärmen mit der Sonne

Thermische Solaranlagen - Wasser erwärmen mit der Sonne

Wanderausstellung des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Thermische Solaranlagen – Wasser erwärmen mit der Sonne

Als thermische Solaranlage werden Solaranlagen bezeichnet, die Wärme aus der Sonneneinstrahlung nutzbar machen (Solarthermie). Die Wärme wird in der Prozesstechnik oder der Gebäudetechnik nutzbar gemacht oder in thermischen Solarkraftwerken zur Stromerzeugung genutzt.

Überwiegend werden thermische Solaranlagen in der Haustechnik eingesetzt. Die gewonnene Wärme wird hierbei meistens zur 'Trinkwasser'-Erwärmung (Spül-, Dusch- und Badewasser) und für die Erwärmung der Wohnräume eingesetzt

Die Ausstellung zeigt auf insgesamt acht einfach aufzubauenden Tafeln die Möglichkeiten und Vorteile solcher thermischen Solaranlagen.


Für Auskünfte und Bestellungen steht Ihnen im Umweltministerium

Frau Ilona Hey
Tel.: 0611/815-1841
Fax: 0611/815-1947
E-Mail: ilona.hey@hmuelv.hessen.de

gerne zur Verfügung.

Die nächsten Termine:

Route Nordhessen:
16.01. bis 05.03.2012 Heringen (Werra)
05.03. bis 02.04.2012 Rotenburg a.d. Fulda

Route Mittelhessen:
30.01. bis 12.03.2012 Bad Nauheim
13.03. bis 10.04.2012 Rosbach v.d. Höhe

Route Südhessen:
24.01. bis 21.02.2012 Gernsheim
22.02. bis 07.03.2012 Heppenheim
12.03. bis 25.03.2012 Groß-Gerau
26.03. bis 15.04.2012 Biebesheim am Rhein


Ministerium vergibt erstmals Staatspreis für intelligente Energielösungen

Umweltministerin Lucia Puttrich:
Ministerium vergibt erstmals Staatspreis für intelligente Energielösungen

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz lobt in diesem Jahr erstmals den Smart Energy Award als Hessischen Staatspreis für intelligente Energielösungen aus. Das teilte Umweltministerin Lucia Puttrich heute in Wiesbaden mit. „Die Energiewende stellt unser Land vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, innovative und zukunftsweisende Entwicklungen für eine effiziente Energienutzung voranzutreiben und zu fördern“, so die Ministerin.

Entscheidend sei dabei nicht nur die Art der Energieerzeugung, auch in den Bereichen der Energieverteilung, der Energienutzung sowie der Energiespeicherung müssten neue und innovative Lösungsmöglichkeiten gefunden werden. „Denn eingesparte Energie ist immer noch die beste Energie“, sagte Puttrich.

Der Preis wird an herausragende Innovationsleistungen in den Kategorien Energie-Netze, Energie-Speicher und Energie-Informations-Kommunikations-Technik (IKT) sowie der Sonderkategorie Schüler und Studenten vergeben. Er ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Innovationskompetenz zu unterstreichen und sich erfolgreich zu positionieren. Anmeldeschluss ist der 30. März 2012. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Internationalen Fachmesse für intelligente Energie-Netze, Energie-Speicher und Energie-IKT vom 22. bis 24. Mai in Frankfurt statt.

Die Teilnahmebedingungen und das entsprechende Anmeldeformular stehen zum Download auf der Internetseite www.semexpo.de/index.php?id=336 bereit.

Freitag, 10. Februar 2012

Ladenetz.de


Einstecken, aufladen, losfahren

Mit uns wird Elektromobilität so einfach wie das Telefonieren mit dem Handy. Am ladenetz.de-Logo erkennen Sie, an welchen Stationen Sie überall unkompliziert Strom laden können. Egal, wo Sie Strom laden, Ansprechpartner bleibt Ihr Heimat-Stadtwerk.

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Prüfung von Windkraftanlagen


Bei modernen Windkraftanlagen werden Tonnen an Technik in grossen Höhen montiert, wo sie jahrelang problemlos funktionieren sollen.

Wer prüfft derartige Techniken im Vorfeld ?

Die RWTHAACHEN

Das Center for Wind Power Drives (CWD) bündelt die Forsch­ungs- und Ent­wick- lungs­arbei­ten zum Thema Wind­en­er­gie­an­la­gen (WEA) an der RWTH Aachen. Der Fokus der Ar­bei­ten liegt in der Wei­ter­ent­wick­lung des An­trieb­strang­es der WEA.

Bis No­vem­ber 2012 ent­steht das CWD-Ge­bäu­de auf dem Campus-­Gelände der RWTH Aachen. Im Sep­tem­ber 2013 ist die In­be­trieb­nah­me des 4 MW Sys­tem­prüf­stands für Wind­en­er­gie­an­lagen ge­plant.

Mehr Informationen erhalten Sie hier

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E2days 2012 am 20 und 21.6.2012 in AACHEN

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Mittwoch, 8. Februar 2012

A-solar gibt Reisenden ab sofort den Energiekick: Power Case AB-400 für iPads und Tablets

A-solar gibt Reisenden ab sofort den Energiekick: Power Case AB-400 für iPads und Tablets
AB400 - Power Case - panel HR DRUK small

Pressemitteilung

Houten/München, 7. Februar 2012 – Der Trend zum Tablet ist in Deutschland ungebrochen – laut BITKOM sollen die Verkaufszahlen in diesem Jahr auf 2,7 Millionen Stück ansteigen. Die cleveren Gadgets sind klein, handlich und jederzeit einsetzbar – zumindest solange der Akku hält. Ab sofort sorgt das Power Case (AB-400) von A-solar mit integriertem Solarmodul und leistungsstarkem 7.000-mAh Lithium-Polymer-Akku dafür, dass Reisende den Anschluss an die digitale Welt nicht mehr verlieren. Und das gleich zweifach: Im Büro oder zuhause kann der dazu gehörige Akku schnell via USB-Kabel aufgeladen werden. Unterwegs sorgt ein großflächiges Solarpanel für Nachschub. Zudem bietet das Case genügend Platz für iPad 1, iPad 2 oder Android-Tablets sowie andere wichtige Utensilien. Die robuste, wasserabweisende Außenhülle hält Regen und Spritzwasser fern.

Anwendung – einmal Auftanken, bitte

Am Schreibtisch und überall wo ein Stromanschluss verfügbar ist, kann der Lithium-Polymer-Akku des Power Case einfach über den USB-Anschluss an einem Computer oder direkt via AC-Adapter an der Steckdose aufgeladen werden. Die Ladezeit beträgt 6 bis 7 Stunden. Wenn keine Stromquelle vorhanden ist, kann der Akku dank der effizienten 4-Watt-Solarzellen mittels Sonnenkraft aufgetankt werden. Mit zwei großen, optionalen Clipgurten sowie einem Karabinerhaken ausgestattet, lässt sich das Power Case in Sekundenschnelle auf Rucksack, Reisetasche oder Trolley schnallen, so dass die Solarzellen genügend Licht erhalten. Bei guten Witterungsverhältnissen ist der Energiespeicher nach 10 bis 11 Stunden komplett geladen. Aber damit nicht genug, auch inhaltlich hat das Power Case einiges zu bieten und überzeugt gleichzeitig als praktische Tasche. Zwei separate Fächer, eines für das Tablet mit eingenähten Sicherheitsschlaufen und ein weiteres, multifunktionales Fach machen das Tablet Case zum perfekten Reisebegleiter. Mehrere kleine Einschübe sorgen für ausreichend Stauraum um den Power-Akku, Smartphone, iPhone und Co. unterzubringen. Das supersofte Innenfutter des Power Case bewahrt Tablets zuverlässig vor Kratzern und anderen Schäden. Optisch macht das Case mit seinem samtmatten schwarzen Design eine edle Figur.

Maße – auf die Größe kommt es an

Mit der Größe von gerade einmal 22 x 28 x 5,5 cm und einem Gewicht von 565 Gramm passt das Power Case auf und in jede Reisetasche und jeden Rucksack. Zwei USB-Outputs (1.000 mA) sowie ein Micro-USB-Input machen das Power Case zur vielseitig einsetzbaren Ladestation, die nicht nur Tablets mit frischer Energie versorgt: auch Smartphones, iPhone, Mp3-Player, Navigationsgeräte und E-Book-Reader können an das Case angeschlossen werden. Im Lieferumfang enthalten sind fünf Steckverbindungen für Samsung, LG, Sony Ericsson sowie Mini-USB und Micro-USB. Dank des beigefügten USB-Ladekabels ist das mobile Kraftwerk sofort einsatzbereit.

Preis und Verfügbarkeit

Das Power Case für iPad und andere 10“-Tablets AB-400 von A-solar ist ab sofort für 89,00 EUR (UVP) im Handel und unter www.a-solar.eu erhältlich. A-solar gewährt 2 Jahre Garantie.

A solar gibt Reisenden ab sofort den Energiekick: Power Case AB 400 für iPads und Tablets

A solar gibt Reisenden ab sofort den Energiekick: Power Case AB 400 für iPads und Tablets

A solar gibt Reisenden ab sofort den Energiekick: Power Case AB 400 für iPads und Tablets



Über A-solar

Das Unternehmen A-solar, mit Sitz im niederländischen Houten, ist ein dynamischer Spezialist für Solarladegeräte, Rucksäcke mit eingebauten Solarzellen oder mobile Solarmodule für Outdoor-Fans und Camper. Die Entwicklung neuer Solar-Produkte steht bei A-solar im Vordergrund. Das Unternehmen ist ständig auf der Suche nach neuen und qualitativ hochwertigen Solar-Lösungen und -Materialien. Daher ist die Untersuchung und Entwicklung neuer Produkte für A-solar erstrangig. A-solar-Produkte eignen sich auch als Werbegeschenke: alle Geräte lassen sich mit Firmennamen und -logo oder einem Slogan versehen. A-solar verfügt zudem über die nötige Expertise, um Produkte nach speziellen Kundenwünschen zu entwickeln. A-solar Produkte sind: praktisch, umweltfreundlich und innovativ. Weitere Informationen unter: http://www.A-solar.eu/DE

Minister Remmel besucht den Solarpark Inden

Minister Remmel besucht den Solarpark Inden: „Solarenergie ist ein wichtiger Baustein im Energiemix – NRW hat noch großes Potenzial“

Presseinformation des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen


1,2 Terrawattstunden Strom mit Photovoltaik produziert
Dezentrale Energieversorgung schafft Wertschöpfung vor Ort: Investitionen bleiben im Kreis Düren
11. Etappe der Klimaschutztour

Klimaschutzminister Johannes Remmel hat heute (1. Februar) in Inden im Kreis Düren einen der größten Solarparks in NRW besucht. „Nordrhein-Westfalen kann nicht nur Wind, NRW kann auch Solar. Das ist Klimaschutz, made in NRW“, sagte Remmel auf der elften Etappe seiner Klimaschutztour. „Im zukunftsgerechten Energiemix ist jede regenerative Quelle von Bedeutung. Das Projekt in Inden und die vielen anderen Solarparks in NRW zeigen, dass die Photovoltaik einen wichtigen Beitrag zur beschleunigen Energiewende leistet“, so der Minister. Gemeinsam mit einer Delegation der EnergieAgentur.NRW hat er sich über das Projekt mit 16.236 installierten Photovoltaik-Modulen und einer Gesamtleistung von 3,8 Megawatt-Peak (MWp) informiert.

Die Energieregion NRW verzeichnete in jüngster Zeit immer wieder neu entstehende Solarparks. Neben Inden meldeten jüngst Mechernich in der Eifel, Troisdorf oder auch der Airport Weeze Solarstromerzeugung im großen Stil. Im Jahr 2010 wurden in Nordrhein-Westfalen rund 1,2 Terrawattstunden (TWh) Strom mit Hilfe der Photovoltaik gewonnen. Rund 1,3 Gigawatt beträgt die Leistung der in NRW installierten Anlagen. Der Jahreszubau für Photovoltaik für 2010 liegt laut dem Internationalen Wirtschaftsforum Regenerative Energien in Münster (IWR) bei 1000 Megawatt. „Die Zahlen zeigen: Es gibt noch großes Potenzial in NRW“, so Remmel.

Die 3,8 MWp Leistung der Anlage in Inden, die vor wenigen Wochen ans Netz gegangen ist, versprechen einen jährlichen Ertrag von 3.480.081 Kilowattstunden (kWh). „Allein damit lassen sich fast 1.000 Haushalte klimaverträglich mit Strom versorgen“, so der Minister. Insgesamt werden auf diese Weise über 2.400 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr verhindert. „Die Energiewende ist in Deutschland beschlossen, und wer A sagt, muss auch B sagen, also für Alternativen zu den Großkraftwerken sorgen. Deshalb haben wir die Gesellschaft Rurenergie gegründet, um die Nutzung verschiedener regenerativer Energiequellen im Kreis Düren voranzutreiben. Mit dem Erstlingswerk, dem Solarpark Inden, haben wir gleich ein kräftiges Zeichen gesetzt. Weitere Projekte sind bereits in Arbeit", erklärte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Regionale Wertschöpfung durch die beschleunigte Energiewende
Der Solarpark wird von der RurEnergie GmbH, einem Unternehmen des Kreises Düren, und der F&S solar concept aus Euskirchen betrieben. Georg Schmiedel, Geschäftsführer der F&S solar concept GmbH: „Erneuerbare Energien sind die Zukunft unserer Energieversorgung. Sie sind sauber, sicher, dezentral und unerschöpflich. Wir haben derzeit in Deutschland die große Chance, im Energiesektor eine weltweite Vorbildfunktion zu übernehmen. Das damalige 1.000 Dächer Programm und das heutige EEG, haben bei der Entwicklung der Photovoltaiktechnik zu einer enorme Dynamik geführt.“ Klimaschutzminister Johannes Remmel lobte das Engagement: „Wir sehen hier, wie die beschleunigte Energiewende vor Ort stattfindet. Investitionen in erneuerbare Energien schaffen Wertschöpfung in der Region. Die sichere Energieversorgung der Zukunft ist dezentral.“

Die Kosten für die Umsetzung des Projektes lagen bei rund 9,8 Millionen Euro. Die reine Bauzeit beschränkte sich auf acht Wochen. „Die Solarindustrie ist inzwischen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in NRW. Rund um die industrielle Produktion von Zellen, Modulen und Wechselrichter hat sich eine potente Ausrüsterindustrie etabliert, zum Beispiel für Vakuumlaminatoren. Zudem wird die Industrie zunehmend durch die Wissenschaft begleitet, vor allem im Bereich der Materialforschung“, sagte Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW. Sie unterstützt die Solarbranche mit der Kampagne „Photovoltaik.NRW“, dem Solar-Check NRW für Hausbesitzer, den Projekten „50 Solarsiedlungen“ und „100 Klimaschutzsiedlungen“, vielen Veranstaltungen und Informationen.

Ziel der Klimaschutztour von Minister Remmel ist es, das Augenmerk der Öffentlichkeit auf wichtige Zukunftstechnologien, Wachstumsmärkte und innovative Firmen im Bereich der Wirtschaft zu lenken, zudem aber auch wichtige Projekte des Klimaschutzes und der Anpassung an den Klimawandel zu präsentieren.


Weitere Informationen, Fotos und Filmsequenzen zur Klimaschutztour:

www.EnergieAgentur.NRW.de
www.photovoltaik.nrw.de
www.energieregion.nrw.de
www.klimaschutz.nrw.de

Fachbuch „50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ erschienen

Fachbuch „50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ erschienen

Fachbuch „50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ erschienen In NRW sind mehr als 50 Solarsiedlungen entstanden: 37 sind realisiert, 14 befinden sich kurz vor der Fertigstellung. Jetzt bietet ein Foto- und Informationsband der EnergieAgentur.NRW einen Überblick über die Siedlungen in 34 Städten und Gemeinden. Auf 200 Seiten werden die Siedlungen mit vielen Informationen und Interviews vorgestellt. „Die Solarsiedlungen zeigen: Die beschleunigte Energiewende kommt in den eigenen vier Wänden an. Wir haben uns mit dem Entwurf für das Klimaschutzgesetz ehrgeizige Ziele gesetzt. Wir können diese Ziele mit erneuerbaren Energien und mit mehr Energieeffizienz und der Einsparung von Energie erreichen. Die 50 Solarsiedlungen in NRW zeigen, wie es geht: Wenig Energieverbrauch, hoher Wohnkomfort und der Einsatz erneuerbarer Energien schaffen Lebensqualität. Das ist Klimaschutz – Made in NRW“, sagte Klimaschutzminister Johannes Remmel.

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Freikarten für die Solar Energy 2012

Freikarten für die Solar Energy 2012

Die RS-Energietechnik lädt zur SolarEnergy 2012 vom 21-25.02.2012 in Berlin ein.

Die internationale Messe SolarEnergy findet seit 1996 in Berlin statt und ist die Technologieschau des Gesamtbereiches der erneuerbaren Energien und Energieeffizienztechnologien. [SolarEnergy 2012 Berlin]
Seit 2004 findet sie gemeinsam mit der „bautec“ – Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik - mit rund 70 000 Besuchern aus aller Welt statt und ist somit eine der international anerkanntesten Branchen-Fachmessen.

Die Geschäftsführer Detlef Kamp und Roger Schneider empfangen sie in der Halle 6.2 Stand B61 mit dem Team der 3U Solar. Präsentiert werden Teilvakuumröhrenkollektoren für die Warmwasserbereitung, sowie Vollvakuum Röhrenkollektoren für teilsolares Heizung und Prozesswärme. Am Freitag den 24.02.2012 findet im Anschluss der Messe ein „get to gether“ statt. Hier stellt sich die Firma RS-Energietechnik mit den Produkten Kleinwindanlagen „Windspot“, Solarthermie „3U Solar“ und Photovoltaik „Sunpower“ dem interessierten Fachpublikum vor.

Dazu ist jeder Fachhandwerker, Planer, Architekt und Freund des Hauses herzlich Willkommen.
Interessierte können sich über das --> KONTAKTFORMULAR<-- kostenfrei Anmelden und erhalten umgehend eine Freikarte per Email.

Das Team freut sich auf ihren Besuch!

Berlin den 07.02.2012 Roger Schneider, RS-Energietechnik

Dienstag, 7. Februar 2012

Panzer räumt Radweg frei !

Erstmals über 580 Aussteller auf der E-world energy & water


Erstmals über 580 Aussteller auf der E-world energy & water

EU-Kommissar Günther Oettinger informiert bereits am Messe-Vortag beim "Führungstreffen Energie" über aktuelle energiepolitische Maßnahmen der EU

Treffpunkt für Entscheider: Die E-world energy & water bietet vom 7. bis 9. Februar 2012 ein Forum der Information für zentrale Akteure der Energie- und Wasserwirtschaft. Bereits einen Tag vor Messebeginn, am Montag, dem 6. Februar 2012, findet in Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung das "Führungstreffen Energie" im Atlantic Congress Hotel Essen statt. Hochrangige Referenten informieren im Rahmen des eintägigen Kongresses über Perspektiven der Energiewelt; zu Gast ist u. a. Günther Hermann Oettinger. Der EU-Kommissar für Energie berichtet über energiepolitische Vorhaben der Europäischen Kommission und die Fortschritte des Energiebinnenmarktes für Strom und Gas.

Mit einem neuen Rekord geht die europäische Leitmesse E-world energy & water in diesem Jahr in die zwölfte Runde: Über 580 Aussteller aus 20 Ländern zeigen auf einer Ausstellungsfläche von 42.000 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen - mit dabei sind international agierende Großkonzerne ebenso wie hochspezialisierte Mittelständler. Zu den neuen Ausstellern zählen 2012 die STEAG GmbH, die Siemens AG und Cargill International SA. Das norwegische Erdöl- und Erdgasunternehmen Statoil ASA ist nach einer Pause wieder mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert erneut den Gemeinschaftsstand "Junger Innovativer Unternehmen". Die Deutsche Emissionshandelsstelle repräsentiert erstmals das Umweltbundesamt im Rahmen der E-world. Die Veranstalter erwarten insgesamt mehr als 20.000 Fachbesucher.

zur Messe hier klicken

Samstag, 4. Februar 2012

Volkswind erhält Baugenehmigungen in drei Ländern

Volkswind erhält Baugenehmigungen in drei Ländern - Erfolgreiche Umsetzung des ersten Repowering Projektes
Für Volkswind startet das neue Jahr bereits mit zahlreichen Projekterfolgen. Neben bestehenden Windparks in Deutschland und Frankreich konnten Genehmigungen in drei weiteren Märkten gesichert werden.

In Montana, USA ist innerhalb von nur drei Jahren ein Windpark mit 20MW inklusive Energie-Abnahmevertrag und Netzanschluss entwickelt worden. Ende 2011 konnte auch die auslaufende Cash-Grant Förderung gesichert werden, so dass die Anlagen in 2012 gebaut werden können. Das Projekt wurde an den Windanlagenhersteller Goldwind verkauft.

Im polnischen Markt hat Volkswind ein 24MW Projekt baureif entwickelt. Das in Zentralpolen gelegene Projekt hat innerhalb von vier Jahren einen Netzanschlussvertrag sowie alle nötigen Baugenehmigungen erlangt und ist in 2012 baureif.

Eine weitere Premiere feiert Volkswind in England mit der Baugenehmigung eines 12,5MW Projektes in Northamptonshire. Damit werden rund 7.200 Haushalte in der Region versorgt werden können.

In den Landkreisen Goslar und Wolfenbüttel konnten die ersten Repoweringprojekte der Volkswind Gruppe erfolgreich umgesetzt werden. Mit einer 2,5 fachen Anlagenhöhe sowie einem verdoppelten Rotor ist auch die Leistung des repowerten Windparks Immenrode erheblich gestiegen. Die 2 Enercon E40 mit einer Leistung von 500kW wurden durch 2 Vestas V90 sowie eine Vestas V112 ersetzt, die Leistung hat sich damit versiebenfacht.
www.volkswind.de

Ausgestrahlt



„Mit diesem Gesetzentwurf ist kein Atommüll-Konsens möglich“

Atomkraftgegner bieten Unterstützung an, entweder der Regierung oder der Bevölkerung in möglichen Standortregionen

Zum Gesetzentwurf für ein „Standortauswahlgesetz“ für Atommüll-Endlager erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Was die Bundesregierung da vorlegt, ist absolut enttäuschend. Damit wird es nicht gelingen, einen wirklichen gesellschaftlichen Konsens in der Atommüll-Frage herzustellen. Vorrausetzungen für einen solchen Konsens sind aus unserer Sicht vier Punkte:

1. Die Produktion von Atommüll darf nicht noch bis 2022 fortgesetzt, sondern muss jetzt beendet werden. So lange noch Atomkraftwerke laufen und damit ökonomische Interessen verbunden sind, wird keine Region bereit sein, das strahlende Erbe des Atomzeitalters und die damit verbundenen Risiken auf sich zu nehmen.

2. Der geologisch und politisch verbrannte Standort Gorleben muss aufgegeben werden. Nur dann wird es einen objektiven Vergleich von Standorten geben können und Vertrauen der Öffentlichkeit in ein faires Verfahren geben. Bleibt der Standort, in dessen Ausbau bereits 1,6 Milliarden Euro geflossen sind, im Rennen, dann wird es immer starke Kräfte in der Auseinandersetzung geben, die alleine aufgrund der Kostenfrage diesen Ort favorisieren, egal wie die geologische Situation
aussieht.

3. Fehler der Vergangenheit müssen aufgearbeitet werden. Wesentliche Experten und von der Regierung beauftragte Forschungsinstitute haben über Jahrzehnte behauptet, die Endlager Morsleben und Asse seien auf Dauer sicher. Heute ist bekannt, dass sich diese Gutachter fatal geirrt haben. Bisher haben diese Wissenschaftler nicht aufgearbeitet, warum ihnen diese Fehleinschätzungen unterlaufen sind. Wer aber die Fehler der Vergangenheit nicht erkennt, läuft Gefahr, sie in Zukunft zu wiederholen. Gleiches gilt für die politischen Prozessen, die zu diesen Fehlentscheidungen geführt haben.

4. Echte Bürgerbeteiligung statt ihrer Simulation. Die im Gesetzentwurf vorgesehene Ethikkommission und das Abhalten von Diskussionsveranstaltungen in möglichen Standortregionen ist keine echte Bürgerbeteiligung. Ein gesellschaftlicher Konsens kann nur entwickelt werden, wenn alle Beteiligten die gleichen Rechte und die gleichen Möglichkeiten der Einflussnahme haben und die Entscheidung nicht am Ende von einer staatlichen Behörde gegen die Bürgerinnen und Bürger getroffen werden kann.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, sind wir gerne bereit, mit unserem Sachverstand konstruktiv daran mitzuwirken, den am wenigsten schlechten Umgang mit dem Atommüll zu finden. Bleibt es aber beim Versuch der Regierung, Endlagerstandorte gegen die Bevölkerung durchzusetzen, so werden wir die Menschen in den betroffenen Regionen mit all unserem Protest-Sachverstand darin unterstützen, ihren Widerstand zu organisieren.“


http://www.ausgestrahlt.de


.ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation, die AtomkraftgegnerInnen darin unterstützt, aus ihrer Haltung öffentlichen Protest zu machen.

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien ist eine Kooperation außeruniversitärer Forschungsinstitute in Deutschland auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien. Mit dem Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung erforschen und entwickeln die Mitgliedsinstitute neue Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen.

Die Mitgliedsinstitute stimmen ihre Forschung untereinander ab. In strategischen Partnerschaften werden langfristige Ziele und Aufgaben definiert, Aktivitäten und Know-how vernetzt und Erfahrungen ausgetauscht.

Gemeinsam mit der Wirtschaft stellt sich der FVEE neuen Forschungsaufgaben.

Der FVEE bietet der Politik an, gemeinsam für Vertrauen in eine nachhaltige Energieversorgung mit regenerativen Energien zu werben.

Für die Öffentlichkeit organisiert der FVEE Tagungen und Workshops rund um die Forschung zu solaren und erneuerbaren Energien und diskutiert die zukünftigen Chancen und Perspektiven der regenerativen Energien.



Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - Köln, Stuttgart DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Forschungszentrum Jülich GmbH FZJ Forschungszentrum Jülich GmbH
Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP Fraunhofer-Institut für Bauphysik
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme - Freiburg ISE Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme
Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik
GeoForschungsZentrum Potsdam - Stiftung des öffentlichen Rechts GFZ Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum
Hahn-Meitner-Institut Berlin GmbH HZB Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
Institut für Solarenergieforschung GmbH - Hameln/Emmerthal ISFH Institut für Solarenergieforschung GmbH Hameln
IZES - Institut für ZukunftsEnergieSysteme IZES IZES - Institut für ZukunftsEnergieSysteme
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH Wuppertal Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. ZAE Bayern Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V.