Freitag, 23. März 2012

Kuriose Fakten - Des Kaisers neue Autos

Der letzte deutsche Kaiser hielt Autos zunächst für eine zeitweilige Modeerscheinung. Dennoch besaß er später einen großen Fuhrpark – darunter bereits auch Elektroautos.

Wilhelm II. unterwegs in einem Elektroauto – eine ungewöhnliche Vorstellung, denn mit moderner Zukunftstechnologie lässt sich der letzte deutsche Kaiser nur schwer in Verbindung bringen. Tatsächlich war der Monarch um die Jahrhundertwende zunächst auch alles andere als ein Autofreund: „Ich glaube an das Pferd“, kommentierte er skeptisch die Entwicklung der ersten motorisierten Fahrzeuge, „das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung“ und derartige „Stinkkarren“ werde er nicht besteigen, verkündete er.

Irgendwann aber muss ihn einer seiner Untertanen von den Vorteilen der Automobile überzeugt haben, denn bereits wenige Jahre später besaß der Kaiser einen stattlichen Fuhrpark. Neben zahlreichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren verfügte er auch über drei Elektroautos vom Typ „Mercedes Electrique“, ein Model das seit 1906/07 von der Daimler-Motoren-Gesellschaft hergestellt wurde. Ob der Kaiser mit seinen Elektroautos zufrieden war, ist nicht überliefert, zumindest über Gestank dürfte er sich aber nicht beschwert haben.
Kaiser Wilhelm Elektroauto
Frühes Elektroauto: der Mercedes Electrique
Kaiser Wilhelm Elektroauto
Kaiserliche Elektroautos auf der Berliner Automobilausstellung 1907

So kurios der elektromobile Kaiser aus heutiger Sicht wirken mag, für Wilhelms Zeitgenossen war Elektromobilität nichts Ungewöhnliches. Denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Elektroautos fast ebenso weit verbreitet wie Autos mit Verbrennungsmotoren. Die Entwicklung beider Antriebsarten verlief in den Anfangsjahren der Automobilität zunächst parallel, teilweise waren E-Autos den Verbrennern sogar voraus.

Knapp ein Jahrhundert später erlebt die Elektromobilität ein Comeback. Und auch wenn zurzeit die Kanzlerin Elektroautos noch nicht persönlich nutzt, wird E-Mobilität im Berliner Regierungsalltag künftig eine größere Rolle spielen. Denn das erklärte Ziel der Regierung – die CO2-Emissionen des eigenen Fuhrparks zu reduzieren – soll vor allem über die Elektrifizierung der Antriebe erfolgen. Außerdem gilt es mit gutem Beispiel voranzugehen: Bis 2020 sollen mindestens eine Million Elektroautos in Deutschland fahren, so der Plan der Regierung. Verkehrsminister Ramsauer immerhin zählt bereits einen E-Smart zu seinen Dienstwagen.

Steueranreize für Elektroautos als Dienstwagen

Presseschau: Gefunden bei haufe.de

Steuern


Trotz Bedenken in der schwarz-gelben Koalition treibt das BMF seine Pläne für Steueranreize für Elektroautos als Dienstwagen voran.

Danach soll es bei der Besteuerung privat genutzter E-Firmenwagen einen Nachlass im Zuge der pauschalen "Ein-Prozent-Regelung" geben, die bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gilt. Nach einem Referentenentwurf für das Jahressteuergesetz 2013 sollen die Kosten der teuren Batterie von E-Autos nicht berücksichtigt und so ein Nachteil ausgeglichen werden.

Volltext

Marktforschung - Das iPhone auf Rädern

„Das Elektroauto spricht für sich“, fasst Prof. Ferdinand Dudenhöffer ein Experiment mit 226 Testpersonen zusammen: Nach einer Probefahrt wurde aus Skepsis Euphorie.

Wenn die Marktforschung immer Recht hätte, würde es das Apple iPhone nicht geben. Hätte man 2006, als ein Alltagshandy auch für unter 50 Euro zu haben war, eine Umfrage durchgeführt, wer bereit wäre, mehr als 500 Euro auszugeben – die Antwort wäre wahrscheinlich vernichtend ausgefallen. Ende 2011 hatte Apple mehr als 146 Millionen iPhones verkauft. „Die Standard-Marktforschung schätzt die Nachfrage bei Produkten falsch ein, die einen Technologiesprung darstellen“, erklärt Prof. Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen das Phänomen. Die Ursache: „Wenn die Kunden die Produkte nicht kennen, können sie Nutzungspotenzial und -absicht nicht begreifen.“ Es fehlt die Lebenspraxis, das Anfassen und Ausprobieren.

Mit diesem Wissen im Kopf wagte Dudenhöffer, der selten widerspricht, wenn er Autopapst genannt wird, ein Experiment: Über lokale Fernsehsender und auflagenstarke Zeitungen suchte er 226 repräsentative Testpersonen aus, die neugierig waren, mal ein Elektroauto Probe zu fahren. Würden auch hier Marktforschung und Meinungsführer von der Wirklichkeit kassiert werden? Schließlich gibt es viele imposante Studien, die dem Elektroauto nur kleine Chancen einräumen. Und eine Gruppe vom Center Automotive Research (CAR) befragter Fachjournalisten äußerte sich ebenfalls vorwiegend kritisch über Preis, Reichweite und Ladeinfrastruktur.

Selbst fahren überzeugt mehr als alle Argumente
Die Wissenschaftler vom CAR ließen nun im Herbst und Winter 2011 jeden der 226 Probanden ein dreistufiges Verfahren durchlaufen. In Stufe 1 wurden die Teilnehmer zu Akzeptanz und Kaufbereitschaft beim Elektroauto befragt, ohne sie vorher zu informieren. In Stufe 2 fuhr jeder mit jeweils drei verschiedenen Elektroautos. Darunter waren erste Serienfahrzeuge wie der Citroen C-Zero, aber auch Klein- und Vorserienmodelle wie die Mercedes A-Klasse F-Cell oder der Nissan Leaf. Pro Auto gab es etwa 30 Minuten Fahrzeit, Autobahn inklusive. Auch das Laden wurde geübt. Und in Stufe 3 wurde den Probanden dann wieder der Eingangsfragebogen vorgelegt. Das Ergebnis war eindeutig: „Das Elektroauto spricht für sich“, fasst Ferdinand Dudenhöffer die Studie zusammen. „Die Autotester waren beeindruckt vom leisen und mühelosen Fahren, vom Komfort und natürlich von der Beschleunigung“, so Dudenhöffer. 71 Prozent aller Testpersonen haben nach der Ausfahrt in anonymen Fragebögen angegeben, beim nächsten Autokauf Elektroautos zu berücksichtigen. Ein sehr hoher Wert, der die Bedeutung von Produkttests, also Probefahrten, unterstreicht. Wer sich mit Elektroautos auseinandersetzt und sie kennenlernt, ist sehr aufgeschlossen.

„Die Berichterstattung über Elektromobilität hatte im Vorfeld eine eher negative Einstellung erzeugt“, sagt Professor Dudenhöffer. Das beste Argument dagegen sei das reale Produkt, fast so wie beim Apple iPhone. Wie aber kann nun eine breite Masse der Bevölkerung ans Elektroauto herangeführt werden? Auch hier bietet das CAR eine Idee an: Die Hoffnung, dass Interessierte zum Autohändler gehen, um sich dort bei Testfahrten zu überzeugen, ist eher gering. Stattdessen könnten Elektroautos in Carsharing-Programme aufgenommen werden. Am besten in großer Zahl, am besten flächendeckend. So haben Autofahrer die Möglichkeit, sich unverbindlich, unkompliziert und in Ruhe mit der neuen Technik auseinanderzusetzen. Das ist aus Sicht des Center Automotive Research das beste Instrument, um die Menschen mit Elektroautos vertraut zu machen.

Das Fazit von Prof. Ferdinand Dudenhöffer: „Der Schlüssel zum Durchbruch der Elektromobilität ist die Neugierde der Autofahrer“ – also lasst sie endlich einsteigen und losfahren!

Photovoltaik für Kinder

Auf dieser Internetseite wird die Wirkungsweise der Photovoltaik kindgerecht erklärt.

Begeleitet hier SunnyBaer und Solarinchen.

Mehr unter www.solar-is-future.de/kids

Leistung Ihrer Solaranlage

Was bringt die Solaranlage heute ?

Diese Frage stellen sich viele Anlagenbesitzer in Europa.

Düstere Wolken am Himmel = kein Stromertrag ?
Kaltes Winterwetter mit Sonne am Mittag = welcher Stromertrag ?

Mit modernen Messtechniken ist es möglich die Ertragswerte einer Anlage sekundengenau zu messen.

Ein schönes Beispiel für die Leistungsmessung finden Sie auf der Seite http://solar77.de.

Auf dieser Seite werden die im 5 Minutentakt gemessenen Leistungsdaten einer 10 kw Anlage im Internet online mit einer anschaulichen Graphik dargestellt.

Der Standort der Anlage ist Ottersweier.

Internetlink http://solar77.de

Volltanken zum Snackpreis

Volltanken zum Snackpreis

Warum die Batterieladung eines Elektroautos nicht mehr kostet als ein Würstchen
An manchen Dingen erkennt man die Zukunft ganz deutlich: Die Autos fahren zum Beispiel lautlos. Das Gaspedal heißt jetzt Strompedal. Und eine Tankfüllung kostet nicht mehr als eine Bockwurst mit Kartoffelsalat.

Denn bereits mit 5,60 Euro lässt sich eine Elektrolimousine mit einer Batterie von 22 Kilowattstunden (kWh) voll aufladen. Ein Renault Fluence Z.E. schafft so eine Reichweite von rund 185 Kilometern*. Ein elektrischer Kleinwagen wie der Mitsubishi i-MiEV verwendet eine 16-kWh-Batterie. Seine Reichweite liegt bei 150 Kilometern – dafür kostet eine Ladung nur 4,10 Euro. Und bei einem Mikrobus, wie dem Mia mit seiner 8-kWh-Batterie und einer Reichweite von rund 85 Kilometern, kostet einmal vollladen nur 2,10 Euro. Dafür gibt es an der Tanke maximal einen großen Cappuccino.

Übrigens: Studien wie die des VDE (Verband der Elektrotechnik) belegen, dass die deutschen Autobesitzer auf rund 90 Prozent der Strecken nicht mehr als 100 Kilometer fahren.

Benzinpreise auf dem Höchststand
Fünf Euro und sechzig Cent für eine volle Limousinenbatterie: Bei diesem Discounter-Preis erscheint die Tankstelle wie ein Luxuskaufhaus. Doch unser Strombudget reicht dort gerade für eine Bockwurst aus dem Würstchenwärmer mit Tütensenf, dazu Kartoffelsalat aus dem Eimer. Selbstbedienung und Papierservietten inklusive. Nicht gerade ein kulinarisches Schmankerl.

Doch es gibt noch einen besseren Grund, die Tankstelle zu meiden: die höchsten Benzinpreise aller Zeiten. Der Ölpreis hat sich seit Anfang 2009 verdreifacht. 2006 überschritt die herkömmliche Ölförderung ihren Höhepunkt. Mit der Förderung geht es nun bergab, dafür gehen die Preise durch die Decke. Allein in den vergangenen zehn Jahren stieg der Preis für einen Liter Superbenzin von 1,02 Euro auf 1,55 Euro. Mit 1,66 Euro erreichte der Superpreis am 17. Februar 2012 ein neues historisches Allzeithoch.

Der Wert der vollen Batterieladung für 5,60 Euro basiert auf einem Durchschnittsstrompreis von 25,28 Cent pro kWh, errechnet von der Europäischen Kommission für das erste Halbjahr 2011. Wer regenerativ erzeugten Ökostrom bezieht, zum Beispiel aus Wasser-, Biomasse- und Windkraftwerken, fährt kaum teurer: Der von der Bundesnetzagentur ermittelte Durchschnittspreis für Ökostrom lag bei 25,31 Cent pro kWh (Stichtag: 1.4.2011). Eine komplette „grüne“ Batteriefüllung kostet also einen Mehrpreis von unter einem Cent. Dafür verschenkt der Tankwart noch ein Tütchen Ketchup zur Wurst.

Ladesäulen mit Gratisstrom
Einige Stromanbieter haben mittlerweile sogar Ladesäulen mit Gratisstrom aufgestellt. Und immer mehr Elektroautofahrer erzeugen ihren Strom selbst, etwa mit einem Solarcarport.

Elektroautos kosten in der Anschaffung zwar mehr als ein herkömmliches Auto. Doch die Preise werden durch die Massenproduktion in den nächsten Jahren sinken. Als erster Hersteller bietet Renault für die Modelle Fluence Z.E. und Kangoo Z.E. ein Akku-Leasing an, bei dem nur das Auto gekauft wird. Für die Batterien fällt dann eine monatliche Leasinggebühr an. Die Anschaffung wird so deutlich günstiger und das Risiko der Akku-Lebensdauer wird auf den Hersteller verlagert.

Die Umwelt zu schonen und gleichzeitig im Betrieb Geld zu sparen ist allerdings ein Lebensstil ohne Verfallsdatum. Und wie schön wird der Tag, an dem Benzinpreise egal werden?

Donnerstag, 22. März 2012

Mitarbeiter gesucht

Hersteller aus Polen

Hersteller aus Polen

Einer der 6 Aussteller aus unserem Nachbarland Polen ist
die Firma "GERES-ASCO" die im Jahr 1991 erstellt wurde, sie produziert Flach Sonnenkollektoren. Im Angebot mehrere Varianten von Sonnenkollektoren mit großem Effizienzgrad und maximalem Energieertrag

Geres Asco" Sp. z o.o.
42-680 Tarnowskie Góry
Powstańców Warszawskich 33a
woj. śląskie
tel. 601 87 30 54
NIP: 648-210-09-20
e-mail: geres_asco@interia.pl

Nützliche Links aus dem (E)-Fahrrad Bereich

Nützliche Links aus dem (E)-Fahrrad Bereich

Auf der Seite Radtouren.net findet man viele dokumentierte Radtouren und allgemeine Infos rund ums Rad.
Der Fahrradanzeiger: Ein Anzeigenportal rund ums Fahrrad, von reparieren über kaufen bis schenken. www.fahrradanzeiger.de

Akku Prototyp mit 400Wh pro Kilogramm

Akku Prototyp mit 400Wh pro Kilogramm

In den USA hat ein Akkuhersteller (Envia Systems) einen neuen Prototyp vorgestellt, der bezüglich der Energiedichte einen weiteren großen Schritt nach vorne bedeutet. Der Akku kann herausragende 400Wattstunden pro Kilogramm speichern (Wh/kg), das ist in etwa das doppelte dessen, was ein Spitzenprodukt eines E-Rad Herstellers heute speichert. So hat der Impulse Akku bei knapp 3kg 540Wh, also eine Energiedichte von 180Wh/kg. Der große Akku des Green Mover Antriebs wird 684Wh bei etwa 4kg, also 170Wh/kg schaffen. Der Akku am Boschsystem hat mit 288Wh bei 2,5 Kilogramm etwa 115Wh/kg.

Natürlich haben diese Akkus alle noch ein Batteriemanagement-System (BMS) und ein Gehäuse, und wiegen daher vll. 500 Gramm mehr, dennoch, wenn eine Akku wie der Envia Akku serienreif ist, wird er die Reichweiten gängier E-Rad Akkus noch weiter erhöhen oder sie bei gleicher Reichweite wesentlich leichter machen.

Das Fernziel, ein ein Kilogramm schwerer Akku mit dem 1oo Kilometer Reichweite bei voller Unterstützung möglich sind, rückt immer näher.

Technik

Die Anoden des Akkus sind aus aus Siliziumkarbid, einen speziellen Hochspannungselektrolyten. Die Kathoden sind aus Mangan. Bis die Akkus praxisreif sind, wird noch eine Weile vergehen, denn so hohe Energiedichten bedeuten hohe Anforderungen an die Batterisicherheit – besonders die Erhitzung im Betrieb ist ein Knackpunkt. Noch ein bisschen länger wird es dann möglicherweise dauern, bis die Technik auch an E-Rädern zu finden ist, denn wie es in einer Auto normativen Welt nun mal ist, wurden die Akkus für die Verbesserung von E-Autos entwickelt…

Webseite von Envia Systems:

Mittwoch, 21. März 2012

Oldtimer mit E-Antrieb ?


Edelbastler und Technikfreaks in aller Welt bauen klassische Automobile auf E-Antriebe um.


So laufen bereits Fiat 126 (Polski Fiat) wie auch deutsche VW Käfer (Bj.1962) mit E-Motoren.

Auf der aktuellen Essener Messe sind auch einige Umbauten zu sehen.

Die Messe läuft vom 21.03.2012 - 25.03.2012 in den Grugahallen in Essen.

25. März 2012 Start „E-Bikes on Tour“ in Essen

Starten Sie mit uns in den E-Bike Frühling
Passend zum Frühling startet auch „E-Bikes on Tour“ 2012 in eine neue Saison. Rund um die „Finca & Bar Celona“ an der Westfalenstraße 4 in Essen haben am 25. März 2012 die RWE E-Bikes ihren ersten großen Auftritt nach der Winterpause. Wir bieten Attraktionen wie E-Bike Touren, kostenlose Fahrradchecks, Geschicklichkeitsparcours gegen Spieler des Fußballvereins Rot-Weiss Essen, Aufführungen des Einradvereins „Eagles“ aus Bottrop, Kinderschminken, Bastelaktionen und vieles mehr. Wenn wir euer Interesse geweckt haben und ihr Lust auf einen spannenden Tag mit uns habt, dann kommt doch einfach vorbei.
Wir würden uns freuen euch begrüßen zu dürfen.
- Euer E-Bikes-Team

Repowering-InfoBörse

Die Repowering-InfoBörse ist eine kostenlose Informations- und Beratungsstelle zur bundesweiten Unterstützung von Kommunen rund um das Thema Repowering. Das Projekt ist bei der Kommunalen Umwelt-AktioN U.A.N. in Hannover angesiedelt und gründet sich auf dem Repowering-Leitfaden des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Dieser steht Ihnen rechts zum Download zur Verfügung.

Mehr

Wegen Umstieg auf E-Roller Yamaha Majesty abzugeben



1&1 Mobile





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Wegen Umstiegs auf den Vektrix E-Roller verkaufe ich meinen Yamaha Majesty 250.
Meinen Vektrix bekomme ich zum Anfang April, der Yamaha wird dann abgegeben.
Standort ist 7131 BL Lichtenvorde / Niederlande

Daten:
Bj.2000
km 33000
1.Hand

Zustand 2 +
TüV 2 Jahre

Festpreis 1000 EURO

Bei Interesse bitte ich um Zuschriften unter Karen an die Redaktion-Sachbearbeitung@gmx.de (Tel.: NL 0544 - 371837)
Ich behalte mir vor den Roller auch anderweitig zu verkaufen, er ist auch anderweitig inseriert.



1&1 DSL




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Montag, 19. März 2012

E.Bikes aus Niederlande


Wer von Deutschland aus in Richtung niederländischer Grenze fährt merkt bald, dass der Radverkehr in der Nähe der Grenze deutlich zunimmt. In Städten wie Gronau, Borken oder Bocholt wird mit ca. 30 % deutlich mehr das Fahrrad genutzt als im restlichen Deutschland, aber immer noch bedeutend weniger als hinter der Grenze in den Niederlanden.

Die Niederländer sind dann hinter der Grenze "das" europäische Radfahrervolk.

Für die Niederländer als Volk von Radfahrern ist das Rad ein sehr wichtiges Verkehrsmittel, das intensiv genutzt wird.

Auch als Transportmittel im innerstädtischen Verkehr wird das Rad gerne genutzt.



In Enschede hatten wir nunmehr die Gelegenheit das von unserem Freund Wim Sondelo zur Verfügung gestellte City-QWIC Urban Lady einem ausführlichen Test zu unterziehen.

Wir nutzten den Sonntag und tourten mit insgesamt 5 E-Rädern insgesamt 150 km rund um Enschede.

Das neue E-Rad ist als Transportrad konzipiert, davon zeugen schon die beiden massiven Gepäckträger über den beiden Rädern und das zulässige Zulassungsgewicht von 180 kg.

Damit dürfte sich mit dem Holländer einiges bewegen lassen. Die dazu erforderliche Grundstabilität bietet der solide Alurahmen in Verbindung mit der Starrgabel.

Für den elektrischen Antrieb sorgt ein Frontmotor von QWIC mit 36 V.(200-250W)

In Verbindung mit der Shimano Nexus 7-Gang-Nabenschaltung sorgt der Motor für einen komfortablen Antrieb.
Bei der Ausstattung fielen positiv die ergonomischen Ledergriffe sowie der der Lederattel auf, ebenso wie die grossfläachigen Pedale, die einen sicheren halt ermöglichen. Eine gefederte Sattelstütze sogt für weiteren Komfort. Als Bremsen
sind 2 V-Brakes VR/HR und eine Rücktrittbremse vorhanden, bei voll beladenem rad vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig.

Unser erster Eindruck:

Das Rad hat eine phantastische Beschleunigung beim Antritt, auch mit Zuladung kommt man gut von der Stelle. Der Geradeauslauf ist absolut einwandfrei, die aufrechte Sitzposition bietet zudem eine übersichtliche und sehr sichere Fahrweise.

Die Übersetzung der Nabenschaltung reicht im Stadtverkehr wie im Überlandverkehr völlig aus, wir kamen mit dieser Ausführung sowaohl in der Stadt wie auch in der flachen Umgebung von Enschede sehr gut zurecht.

Der Akku sitzt über dem Hinteradschutzblech unter dem Hinteradgepäckträger, dadurch ist der Schwerpunkt hinten im beladenen Zustand höher als bei einem Rad ohne Akku, aber Fahrten mit Höchstbeladung auf der Hinterachse werden wohl nur in den seltensten Fällen durchgeführt werden. Jeder Fahrradnutzer wird wohl von selbst darauf kommen die zu transportierenden Lasen gleichmässig zu verteilen.

Wir haben folgende Werte gemessen:

Im Eco Modus "Ebene" erzielten wir eine Reichweite von 45 km. Das sollte für normalen Stadtbetrieb ausreichen, zumal man den Akku laut Herstellerangaben immer wieder aufladen kann. Der Testakku hatte eine Kapaziät von 10 Amperstunden bei 360 watt. Als Ersatzteil würde er momentan 499 EURO kosten. Eine Volladung des Akkus dauert nur ca. 3,5 Stunden.

Mit einem Leergewicht von 26,9 kg steht das Urban Lady ziemlich kräftig da, ein Leichtgewicht ist es damit sicher nicht, aber wie o.g., es ist auch für höhere Lasten ausgelegt.

Mit einem Verkaufspreis von 1499,-EURO bewegt es sich im durchaus normalen Preisbereich.

Unser Fazit :

Das QWIC Urban Lady ist ein ausgewogenes Bike ohne grosse Schwächen, es fährt sich ausgewogen und sicher, das auch mit Gepäck, wobei das fahren mit Höchstlast sicherlich einige Übung erfordert.

Unser Urteil: GUT !

QWIC ist ein niederländischer Hersteller von
Elektrofahrrädern und Elektroscootern.

Wer sich für weitere Anbieter aus den Niederlanden interessiert findet hier eine Übersichtsliste: Zur Liste

Testbericht: Rückenwind inklusive: "Emove Tourer RT" von Hercules

Testbericht:
Rückenwind inklusive: "Emove Tourer RT" von Hercules

Die Zeiten, in denen Fahrräder mit Elektroantrieb vergebens um Anerkennung auf dem deutschen Markt kämpften, sind vorbei.

Die neue Generation von E-Bikes kommt nämlich wesentlich unauffälliger und komfortabler daher. Wie zum Beispiel das "Emove" von Hercules.

Einzigartig am „Emove“-Konzept – das übrigens bereits an Tausenden von Rädern in den Niederlanden zum Einsatz kommt - ist, dass das Geheimnis des Rückenwinds tatsächlich ein Geheimnis bleibt. Denn der kompakte, leistungsstarke und geräuschlose und ruckfrei arbeitende Elektromotor verbirgt sich in der Hinterradnabe, der Akku ist unsichtbar in den Rahmen integriert.

Der Elektromotor unterstützt den Krafteinsatz des Radlers individuell. Mit Hilfe des Emove-Displays lässt sich die Tretunterstützung per Knopfdruck in den Stufen Eco, Normal oder Power ansteuern bzw. auch ausschalten. Aktuelle Geschwindigkeit, zurückgelegte Gesamt- und Tageskilometer und der Akku-Ladezustand werden ebenfalls angezeigt. Das Display ist abnehmbar und dient als Startunterbrecher. Ist es nicht eingesetzt, ist der Motor nicht funktionsfähig und „Emove“ ist nur noch ein ganz normales Fahrrad.

Für Sicherheit in Sachen Beleuchtung sorgt der Akku ebenfalls. Er liefert neben Bewegungsenergie auch die Energie für Scheinwerfer und Rücklicht. Ist der Akku leer, schaltet der Motor um und wird zum Nabendynamo. Ist eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreicht, liefert der Motor keine weitere Unterstützung.

In der Praxis funktioniert dies wie nebenbei. Aufsitzen, Art der Unterstützung wählen, losfahren und sich freuen, wie schnell und entspannt man bei gemäßigtem Krafteinsatz vorwärts kommt. Insbesondere in der Einstellung „Power“ beschleunigt das Rad schon beim ersten Druck auf die Pedale merklich. Für größere Touren empfiehlt sich jedoch, überwiegend die Einstellung „Eco“ zu wählen. Dann beträgt die Reichweite des Akkus ca. 70 km (in der Einstellung "Power" kommt man immerhin noch ca. 50 km weit).

Emove - leichter weiter radeln
Das Emove ist interessant für Tourenfahrer, die mit viel Gepäck und Kindern unterwegs sind. Mit dem Emove als Zugpferd für den Kinderanhänger ist auf einmal kein Gelände mehr zu hügelig, keine Strecke mehr zu lang.

Natürlich ist das Emove auch eine gute Alternative, wenn der Leistungsunterschied zwischen den Radpartnern sehr groß ist. Mit der Tretunterstützung ist dann allen geholfen: Der eine freut sich, gemeinsam längere Touren fahren zu können, der andere genießt es, abends wesentlich entspannter aus dem Sattel zu steigen.

Und wer gerne tagtäglich etwas für seine Gesundheit tun möchte, sich aber davor scheut, im Büro an nichts anderes als an eine Dusche zu denken, dem kann mit einem Emove ebenfalls geholfen werden. Die Fahrt gestaltet sich einfach entspannter und vor allem weniger schweißtreibend.

Emove Tourer RT – Details
Das „Emove Tourer RT“ ist ein komplett ausgestattetes Tourenrad mit Nexave 7-Gang-Kettenschaltung, Federgabel, gefederte Sattelstütze, ohne Werkzeug verstellbarer Vorbau, Trommelbremsen (optional V-Brakes), Halogenbeleuchtung, Gepäckträger.

Rahmen: Aluminium
Damen 28" – 46/50/55 cm
Herren 28" – 50/54/59 cm
10-Ah-Hochleistungsakku mit Ladegerät
Motor in der Hinterradnabe, Tretunterstützung bis 25 km/h
Steingrau/Nickel, Blau/Silber
Gewicht: 27,7 kg
Preis: 2.099 Euro
Infos: www.hercules-bikes.de

Radurlaub und Gruppentouren mit E-Bikes



Radurlaub und Gruppentouren mit E-Bikes

Neu im Katalog 2012 der Mecklenburger Radtour ist das große Angebot an E-Bike-Touren. 135 der 150 Reise-Angebote lassen sich mit Elektrorädern fahren. So sind auch für wenig geübte Radfahrer größere Strecken möglich.

Wer sich als Einzelner einer Gruppe anschließen oder mit Bekannten in den Urlaub starten will, wählt eine der zwei Gruppentouren mit E-Bikes. Die Strecken verlaufen zwischen den Hansestädten Wismar und Stralsund oder über die drei Ostseeinseln Rügen, Hiddensee und Usedom. Die siebentägigen Reisen sind ab 875 Euro pro Person inklusive Elektrorad und Reiseleitung buchbar. Alle anderen Radreisen mit E-Bikes erfolgen individuell.



Weitere Informationen gibt es auf der Website des Veranstalters Die Mecklenburger Radtour.

Ostseeküste mit E-Bikes – eine Gruppentour

Die Gruppentour mit E-Bikes startet in Wismar. Die Gruppe folgt dem Ostseeküsten-Radweg über Rostock und die Halbinsel Fischland-Darß nach Stralsund.

Highlights der 7-tägigen Tour mit insgesamt 202-231 km Länge sind der Ausflug nach Fischland/Darß, umrahmt von kilometerlangem Sandstrand und dem Bodden, die Fahrt mit der Dampfeisenbahn „Molli“ und eine Zeesbootfahrt.

Die Tour mit 6 Übernachtungen in der gebuchten Kategorie (3x in 3*** und 4**** Hotels), Frühstück und Halbpension und inklusive Elektro-Leihrad kostet ab 875 Euro pro Person.

Weitere Informationen zur Gruppentour finden Sie hier.

Unterstützer Fahrspaß zum unschlagbaren Preis


Anzeige:
Unterstützer Fahrspaß zum unschlagbaren Preis

Genießen Sie alle Vorteile eines hochwertigen Elektrorads zum absoluten Top-Preis.
Ganz nach Wunsch und mit viel Spaß zu fahren: Als normales Fahrrad oder mit umweltfreundlicher Motor-Tretunterstützung. Sobald Sie in die Pedalen treten unterstützt Sie der Motor auf Wunsch mit bis zu 50 % Kraftzugabe (halbe Motorkraft, halbe Beinkraft). Sind 25 km/h erreicht, schaltet er sich automatisch ab. Höhere Geschwindigkeiten müssen durch eigene Beinkraft erbracht werden. Wählen Sie einfach am Lenker die gewünschte Tretunterstützung: 50% oder 100%. Bei einer Tretunterstützung von 100% müssen Sie nur noch ganz leicht in die Pedalen treten, die Hauptarbeit leistet der leise und zuverlässige Vorderradmotor.

Maße:
Radgröße: 26 Zoll
Rahmenhöhe: 48 cm
Einstiegshöhe: 44 cm
Maße: ca. L 181 x B 61 x H 115 cm
Sattelhöhe per Schnellverschluss verstellbar von 51-69 cm
Lenkerhöhe: 105 cm
Gewicht: ca. 25 kg
Maximales Benutzergewicht: 125 kg
Belastbarkeit Gepäckträger: ca. 25 kg

Technische Daten:
250 W Vorderrad-Nabenmotor
Lithium-Ionen Akku 36V/8Ah – wartungsfrei, kein Memory-Effekt
Reichweite Akku: ca. 35-40 km (Beispiel Person mit 75 kg Körpergewicht, ebene Strecke)
Akku-Ladezeit: 6-8 h
An/Aus Schalter für Motor-Tret- unterstützung am Akku
Kontrollschalter mit Tachofunktion am Lenker: Auswahl von voller oder halber Tretunterstützung, Akku- Ladestandsanzeige, Lichtschalter, Tachoanzeigen
2 Stufen zur Tretunterstützung: 50% entspricht 50% Motor- und 50% Beinkraft (bis 25km/h), 100% entspricht 90% Motor- und 10% Beinkraft (bis 25 km/h)
Akku-Ladestandsanzeige am Lenker
Lieferung inkl. Ladegerät

Weitere Qualitätsmerkmale:
Leichter Alu-Rahmen
Shimano Nexus 3-Gang Nabenschaltung mit leichtgängigem Drehgriffschalter
Felgenbremse vorne + Rücktrittbremse
Dynamobeleuchtung vorne und hinten
Alu-Felgen, Speichenreflektoren
Stabiler Seitenständer
Gepäckträger mit Spanngurt
Alu- Schutzbleche vorne & hinten
Kettenschutz, Klingel
Rahmenfarbe: silber-glänzend
Gewicht: 25 kg
Maße: L 181 x B 61 x H 115 cm
Sattelhöhe: per Schnellverschluss verstellbar von 51-69 cm
Lenkerhöhe: 105 cm
Bremssystem: Felgenbremse vorne + Rücktrittbremse
Max. Benutzergew.: 120 kg
sonstige Ausstattung: Gepäckträger mit Spanngurt
Motorleistung: 250 W Vorderrad-Nabenmotor

Zum Shop

RWE Deutschland geht wieder mit E-Bikes on Tour


RWE Deutschland geht wieder mit E-Bikes on Tour


Wer mit dem Kauf eines E-Bikes liebäugelt, will es natürlich erst einmal ausgiebig testen. Das tolle Fahrgefühl mit Rückenwind auf Knopfdruck kann man jetzt wieder bei „E-Bikes on Tour“ erfahren.

Mehr

Frühlingsgefühle - jetzt auf`s Fahrrad !

Die ersten Sonnenstrahlen geniessen und mit dem E-Rad die erwachende Natur erkunden.

Gönnen Sie sich eine Auszeit und machen eine Radtour mit Freunden oder der Familie.

Kein E-Rad im Keller oder in der Garage ?

Hier können Sie bei den Herstellern Testfahrten buchen:

Niederlande:

www.QWIC.NL

Deutschland:

Zweirad Einkaufs-Genossenschaft e.G.
www.ZEG.de

Olympia Bicicle LTD
www.GEPIDA.de

BATAVUS BÄUMKER GMBH
www.Batavus-Baeumker.com

Viktoria / Hermann Hartje KG GmbH
www.e-Rad.de

Winora Steiger GmbH
www.winora-group.de

BICO ZWEIRAD MARKETING GMBH
www.bikeundco.de

Einfach (ab) schalten mit der TranzX Automatikschaltung

Die Revolution im Fahrradbereich.

Mit der TranzX Automatikschaltung übernimmt eine Automatik die Schaltvorgänge am fahrrad.
Der Fahrer wählt lediglich die Unterstützungsstufe und die komfortable 7 Gang Nabenschaltung erledigt den Rest - das ist purer Fahrgenuss. Einfacher geht es nicht.

Internet

Per E-Bike um Australien

Münchner startet bisher längste Pedelec-Reise

Nach dem Motto "Mit 15 kmh/h ans Ende der Welt" erobert der Münchner Maximilian Semsch jetzt Australien - auf einem E-Bike.

Mit rund 18000 km im Sattel eines Pedelecs von Haibike vor sich ist er zu Jahresbeginn in Sydney aufgebrochen.
Spätestens am 30.Juli 2012 will der hauptberufliche Abenteurer wieder in der australischen hauptstadt Canberra ankommen., nachdem er die grösste Insel der Welt komplett umrundet hat. Ein spannender Trip, der nicht nur die längste bisher unternommene Reise auf einem E-Bike wäre , sondern auf dem laut Semsch auch Mensch und Technik im Extrem aufeinandertreffen. Seine Abenteuer in Down Under können Australien - Fans unter www.what-a-trip.de hautnah erleben.

www.what-a-trip.de

Unsere E-Bike-Seiten

Sonntag, 18. März 2012

1.Preis für Utopia - Velo


Utopia Velo wurde für die Entwicklung eines besonderen Antriebssystems für Pedelecs mit dem Förderpreis für innovatives und kreatives Handwerk ausgezeichnet.



In dreijähriger Entwicklungsarbeit hat Utopia Velo zusammen mit dem holländischen Partner Van Raam einen Elektroantrieb entwickelt, der individuell für jeden Fahrer einstellbar ist, sich an unterschiedliches fahrverhalten anpassen lässt und sich für hohes Gewicht ( maximal 180 kg) eignet.

Das elektrische Antriebssystem ist so konzipiert, dass es sich auch in Utopia-Fahrräder nachrüsten lässt.

Infos unter 0681 - 97036-0

www.untopia-velo.de
info@untopia-velo.de
http://www.utopia-velo.de

21 Tage Rundfahrt mit E-Bikes durch Polen

Mitfahrer gesucht !
Wir planen in Juli 2012 eine Rundfahrt mit Elektrofahrrädern durch Polen
In drei Wochen wollen wir die schönsten Stellen der polnischen Ostseeküste erfahren
Die E-Bikes werden von uns zur Verfügung gestellt.
Kosten: 999 EURO bei Unterbringung in Mittelklassehotels / Landpensionen

Wer hat Lust ?

Meldungen bitte an Dorota Ziesch unter Reisebuchung@will-hier-weg.de
Anzeigen:

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Der Sommer kommt mit Macht. Unser Reisetipp:
www.radreisen.de
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1&1 DSL


Noch 2 Plätze frei

Für eine von uns in Zusammenarbeit mit Gazelle ab Winterswijk organisierte 7 tägige Gelderland-Rundfahrt werden noch 2 Teilnehmer / innen gesucht.
Gazelle stellt die E-Bikes zur Verfügung.

Reisepreis: 499,00 EURO

Starttermin: 23.4.2012

Ausschreibungsunterlagen bitte per Mail unter
Reisebuchung@will-hier-weg.de
anfordern.



1&1 DSL


Samstag, 17. März 2012

EAGLE - Uncompromising style and innovation


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EAGLE - Uncompromising style and innovation

The JD Group's award winning EAGLE city e-bike combines vitality, bold and electric design, and incredibly responsive handling and stability to make this more a sports bike than a city bike. The TranzX PST drive system components are integrated into the frame, presenting a premier aesthetic with impressive functionality. The EAGLE is made for people looking for style, performance and electric power - uncompromisingly cool.

Eagle Videolink 1

Videolink 2

62er VW-Käfer mit E-Motor bei Ebay

Aktuell wird ein 62er VW-Käfer mit E-Motor bei Ebay angeboten.

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Freitag, 16. März 2012

Scheuten Solar-insolvent-Werk in Gelsenkirchen betroffen

Gelsenkirchen. 235 Arbeitsplätze in Gelsenkirchen sind von der Insolvenz des Solar-Unternehmens Scheuten Solar betroffen. Das Unternehmen geriet auch durch den Preisverfall auf dem Photovoltaik-Markt unter Druck. Derzeit läuft der Betrieb weiter.

Das Solarunternehmen Arise hat es letzten November erwischt, nun meldet ein weiterer Branchen-Betrieb Insolvenz an: Scheuten Solar ist in massiven Schwierigkeiten. Der bundesweite Hersteller von Solarmodulen produziert auch in Gelsenkirchen. 2006 wurde in Schalke ein neues Werk eröffnet, die Photovoltaikanlage auf dem Berliner Hauptbahnhof wie auch das Dach des Reichtagsgebäudes stammten aus dem hiesigen Modulwerk.

Quelle / Volltext www.derwesten.de

Hybrd - Elektro - Motor - Roller in NRW




Als Redakteure kommen wir viel herum und sehen auch viel.

Auf der letzten Messe lernten wir jedoch eine Technik kennen, die wir vorher so auch noch nie gesehen hatten.

Standen da doch in einer Halle 2 normal aussehende 50er Roller, die so normal aussahen wie Zigtausende anderer Roller auch.

Das besondere verbarg sich allerdings unter dem Blechkleid:

Ein Hybrid-Antrieb, wie man ihn sonst nur aus der Autobranche kennt.

Mit einem kleinen E-Motor wird das Fahrzeug angefahren, bei Erreichen einer Geschwindigkeit von ca. 15 kmh schaltet sich automatisch der Benzinmotor dazu, der E-Motor schaltet sich ab und die montierten Accus werden dann während der Fahrt wieder aufgeladen.

So funktioniert das allerdings nur in der Schalterstellung "MIX".

Selbstverständlich lässt sich dieser kleine Chinaroller auch im reinen Benzinbetrieb fahren wie auch im reinen E-Motorbetrieb als Stromer.

Eine tolle Technik, die man leider in EUROPA noch nirgendwo kaufen kann. Der Importeur hat wohl einmal einen Container mit diesen Fahrzeugen importiert, aber die Fahrzeuge sind niemals irgendwo zugelassen worden, es gibt dazu auch keine Papiere, keine Gebrauchsanweisung und was das schlimste ist, auch keinerlei Teileversorgung.

Einige Händler haben wohl aus Interesse an der Technik eine Maschine übernommen, nutzen diese aber nur als kurioses nicht verkäufliches Ausstellungsstück.

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www.planet-scooter.de

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Photovoltaik: Über Trendanalysen zu Insolvenzen bis hin zur Verfassungsklage

Triefenstein, 14. März 2012, Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft e. V. (FfE) hat eine Trendanalyse auf Grund der aktuellen Debatte zur Solarkürzung erstellt aus der hervorgeht, dass auch nach der geplanten Kürzung der Einspeisevergütung die Wirtschaftlichkeit von Solarstromanlagen in den nächsten Jahren wieder deutlich steigen wird.

Für die Trendanalyse wurde eine Mischvergütung herangezogen, die sich aus einer Kostenersparnis für Eigenverbrauch und der Vergütung für den in das Netz eingespeisten Strom ergibt. Das Ergebnis: Ein Betreiber einer Photovoltaikanlage kann auch ohne EEG-Vergütung durch Eigenverbrauch einen finanziellen Vorteil erwirtschaften. Der Analyse zum Trotz ist es dennoch wichtig zu wissen, wer überhaupt hinter dem FfE steckt. Das FfE selbst steht seit 1949 für unabhängige Forschung. Wirklich unabhängig?

Ein Auszug der Vorstände und Mitglieder:

Dipl.-Ing. Stephan Schwarz - Stadtwerke München GmbH
Dr. Werner Brinker - EWE Aktiengesellschaft
Prof. Dr. Wolfram Münch - EnBW AG
Dr. Udo Brockmeier - Stadtwerke Düsseldorf AG
Dr. Frank-Detlef Drake - RWE AG
Dr. Dominik Godde - E.ON Wasserkraft GmbH
Dr. Jörg Kruhl - E.ON Energie AG
Diese und viele weitere Vertreter aus der „alten“ Energiewirtschaft sind unter "FfE - Vorstand und Rechnungsprüfer" einzusehen.

Es ist also ganz klar, dass mit der Trendanalyse eigene Interessen verfolgt werden und die Kürzung der Solarvergütung herunter gespielt werden soll.

Dr. Franz als im Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen

Über 50 Prozent von etwa 1.000 Solarunternehmen werden Insolvenz anmelden müssen, sofern die Vergütungskürzung, wie von der Bundesregierung geplant, beschlossen werden sollte. Das gehe aus aktuellen Umfragen hervor, so Dr. Alt gegenüber dem DAF (Deutsches Anleger Fernsehen).

Er sieht hinter den Vergütungskürzungen kein Augenmaß von Seiten der Regierung. Eine Kürzung der Einspeisevergütung von bis zu 30 Prozent im Jahr wäre gerade noch so vertretbar, aber 50 Prozent kann die Solarbranche nicht verkraften. Das Hauptproblem, so Al, sei die alte Energiewirtschaft, die die erneuerbaren Energien komplett verschlafen haben. "Hier darf sich nicht gewundert werden, wenn die alten Energieriesen jetzt Probleme bekommen, wo die Regierung beschließt wir gehen auf 100 Prozent erneuerbare Energien zu," so Alt im Interview. Die Regierung gehe der alten Energiewirtschaft entgegen, so der Vorwurf.

Der Wirtschaftsminister sieht bei den erneuerbaren Energien, laut Alt, einen Fehler, nämlich, dass sie zu gut und zu schnell sind. Es fehlen die Netze, aber wichtig wäre diese auszubauen, anstatt die Einspeisevergütung zu kürzen. Auch die Rolle als Technologieführer in dieser Branche steht auf dem Spiel, denn die Konkurrenz aus Asien schläft nicht. Alt sieht die Kürzung der Einspeisevergütung ein falsches Signal zum völlig falschen Zeitpunkt, aber setzt hier auf die Kanzlerin. In einem Telefonat mit ihr, hat Alt das Verständnis für die Branche herausgehört und hegt so die Hoffnung, dass das Gesetz so nicht umgesetzt wird.

Link zum Video: Dr. Franz als im Interview zur Solarkürzung (Deutsches Anleger Fernsehen)

Solarprojektierer BELECTRIC erwägt Verfassungsklage vor dem Bundesverfassungsgericht

Inzwischen erwägt der Solarprojektierer BELECTRIC aus Kolitzheim (Schweinfurt) eine Verfassungsklage gegen die geplante EEG-Novelle vor dem Bundesverfassungsgericht. Hintergrund ist die Streichung der Förderung von Solarkraftwerken größer 10 MW (Megawatt) und die geplanten drastischen Einschnitte der Solarförderung. Solarparks in dieser Größenordnung benötigen mehrere Monate bis Jahre zur Umsetzung. Da bringt auch die Übergangsfrist zur Mitte des Jahres nichts. Zudem habe die Diskussion bei Investoren zu starken Verunsicherungen geführt. Die Folge daraus, Baustopp bei vielen Solarprojekten.

Dem Handelsblatt gegenüber teilten die Geschäftsführer Martin Zembsch und Bernhard Beck von BELECTRIC mit, dass, sofern die Einschnitte wie angekündigt umgesetzt werden, eine Verfassungsklage gegen die EEG-Novelle sicher ist. Auch weitere Unternehmen wären laut BELECTRIC bereit, sich der Klage anzuschließen. Ein Gutachten für den Gang zum Bundesverfassungsgericht sei bereits ausgearbeitet worden.

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler