Freitag, 30. März 2012

E-Zukunft-2011: NRW plant Windräder im Wald - Land will mit einem...

E-Zukunft-2011: NRW plant Windräder im Wald - Land will mit einem...: Presseschau Düsseldorf. Um die Energiewende weiter voranzutreiben, sollen im Land Nordrhein-Westfalen in Zukunft Windräder auch im Wald auf...

E-Zukunft-2011: Das Volks E-Bike für 1000 EURO

E-Zukunft-2011: Das Volks E-Bike für 1000 EURO: Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG Deutschlands absatzstärkster Fahrradhersteller,treibt ihre Expansion innerhalb des Zukunftssegments...

E-Zukunft-2011: CarSharing in Hamburg und Köln mit Elektroautos

E-Zukunft-2011: CarSharing in Hamburg und Köln mit Elektroautos: Telekom Mobilfunk Partnerprogramm Cambio bietet in Köln zwei Fahrzeuge in der Innenstadt an – 60 km Reichweite Ab März 2012 können ...

E-Zukunft-2011: CarSharing in Hamburg und Köln mit Elektroautos

E-Zukunft-2011: CarSharing in Hamburg und Köln mit Elektroautos: Telekom Mobilfunk Partnerprogramm Cambio bietet in Köln zwei Fahrzeuge in der Innenstadt an – 60 km Reichweite Ab März 2012 können ...

E-Zukunft-2011: Elektroauto Skoda Roomster

E-Zukunft-2011: Elektroauto Skoda Roomster: Das Elektroauto Skoda Roomster kann man auch bald als Elektroauto kaufen, denn das Tschechische Unternehmen EVC Group baut das Fahrze...

E-Zukunft-2011: Jetzt E-Bikes kaufen

E-Zukunft-2011: Jetzt E-Bikes kaufen: Der Sommer ist da ! Kaufen Sie Ihr Elektrofahrrad aber erst, nachdem Sie sich ausreichend und ausführlich informiert haben. An...

E-Zukunft-2011: Jetzt E-Bikes kaufen

E-Zukunft-2011: Jetzt E-Bikes kaufen: Der Sommer ist da ! Kaufen Sie Ihr Elektrofahrrad aber erst, nachdem Sie sich ausreichend und ausführlich informiert haben. An...

E-Zukunft-2011: Workshop Elektromobilität am 18.4.2012 in Düsseldo...

E-Zukunft-2011: Workshop Elektromobilität am 18.4.2012 in Düsseldo...: Workshop Elektromobilität am 18.4.2012 in Düsseldorf im Rahmen der 5. Projekttage des Network of Automotive Excellence Am 18. April 2012 fin...

E-Zukunft-2011: Das Volks E-Bike für 1000 EURO

E-Zukunft-2011: Das Volks E-Bike für 1000 EURO: Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG Deutschlands absatzstärkster Fahrradhersteller,treibt ihre Expansion innerhalb des Zukunftssegments...

E-Zukunft-2011: NRW plant Windräder im Wald - Land will mit einem...

E-Zukunft-2011: NRW plant Windräder im Wald - Land will mit einem...: Presseschau Düsseldorf. Um die Energiewende weiter voranzutreiben, sollen im Land Nordrhein-Westfalen in Zukunft Windräder auch im Wald auf...

E-Zukunft-2011: NRW plant Windräder im Wald - Land will mit einem...

E-Zukunft-2011: NRW plant Windräder im Wald - Land will mit einem...: Presseschau Düsseldorf. Um die Energiewende weiter voranzutreiben, sollen im Land Nordrhein-Westfalen in Zukunft Windräder auch im Wald auf...

E-Zukunft-2011: Wochenendaufträge der Redaktion

E-Zukunft-2011: Wochenendaufträge der Redaktion: Heute ist Freitag und das Wochenende naht. Wochenende bedeutet eigentlich Erholung und Freizeit. Für 5 unserer NEWSler bedeutet dieses Woch...

Wochenendaufträge der Redaktion

Heute ist Freitag und das Wochenende naht. Wochenende bedeutet eigentlich Erholung und Freizeit.
Für 5 unserer NEWSler bedeutet dieses Wochenende aber, daß Sie für uns unterwegs sind und die aktuellen News aus den europäischen Märkten beschaffen.

Besonders gespannt sind wir auf die 1000 km Testfahrt mit dem E-Smart.



Mein BASE



Deutschlands Ferienwohnungen

Donnerstag, 29. März 2012

NRW plant Windräder im Wald - Land will mit einem Tabu brechen

Presseschau
Düsseldorf. Um die Energiewende weiter voranzutreiben, sollen im Land Nordrhein-Westfalen in Zukunft Windräder auch im Wald aufgestellt werden. Klimaschutzminister Johannes Remmel (Grüne) will zusammen mit dem Leiter des Landesbetriebs Wald und Holz, Andreas Wiebe, heute in Düsseldorf dazu einen umfangreichen "Leitfaden" vorstellen.

Bei der Windkraft liegt OWL landesweit an der Spitze.
Von den 70 Kommunen haben bereits 67 Flächen für Windräder ausgewiesen.
Bislang gibt es in OWL knapp 800 Windräder.
Das Land NRW will den Anteil der Windkraft an der Stromerzeugung bis zum Jahr 2020 von 3 auf 15 Prozent erhöhen.

Das Ministerium wollte sich am Mittwoch dazu noch nicht äußern. Nach Informationen aus den Naturschutzverbänden umfasst der Leitfaden etwa 75 Seiten. Er soll exakte Berechnungen und Angaben über Waldflächen enthalten, die sich für Windkraftanlagen eignen. Zudem werden auch Details erläutert, die beim Bau von Windrädern im Wald zu berücksichtigen sind.

Quelle / Volltext: www.nw-news.de

Das Volks E-Bike für 1000 EURO

Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG Deutschlands absatzstärkster Fahrradhersteller,treibt ihre Expansion innerhalb des Zukunftssegments E-Mobilität weitervoran. Das Unternehmen hat die Elektrofahrräder produziert, für die derzeitüber die Aktion 'Volks-E-Bike' in der BILD-Zeitung geworben wird.

Erwerben kann der Endkunde das Elektrofahrrad über die großen deutschenSB-Ketten, wie etwa Real, Metro oder toom. Das Volks-E-Bike ist als City-und Trekkingrad erhältlich und zeichnet sich vor allem durch eine neuartigeDoppel-Akku-Technologie aus, die je nach Nutzung eine Reichweite bis zu 80Kilometern ermöglicht. Gleichzeitig ist das hochwertige E-Bike durch dieunverbindliche Preisempfehlung von unter 1.000 EUR für ein breiteresPublikum erschwinglich.

Gerade umweltbewusste junge Familien können nicht mehrere Tausend Euro für ein Fahrrad ausgeben. Wir halten es daher für sinnvoll, auch im unteren Preissegment E-Bikes anzubieten', erklärt Vorstand Peter Wicht und ergänzt:'Die MIFA hat das E-Bike nicht nur produziert. Durch unsere Serviceorganisation - übrigens die größte ihrer Art unter den deutschen Fahrradherstellern - übernehmen wir darüber hinaus auch den kompletten Kundendienst.'

Zum Unternehmen:

Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG mit Sitz in Sangerhausen(Sachsen-Anhalt) ist der absatzstärkste deutsche Fahrradhersteller. DasUnternehmen produziert Fahrräder aus gelieferten Komponenten, wobei der Schwerpunkt auf projektbezogener Auftragsfertigung für großeEinzelhandelsketten liegt. Seit dem Geschäftsjahr 2011 werden auch E-Bikesgefertigt.

Quelle / Volltext www.morgenpost.de


Preisgünstiges Elektrofahrrad Herren, 28 Zoll, Aluminium, 24-Gang Kettenschaltung
zum Preis von 899 EURO



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2002 kam das das erste "Volks-Produkt", ein Notebook, auf den Markt. Jetzt springt die "Bild"-Gruppe auf einen neuen Trend auf: Springers "Bild"-Familie steigt auf das "'Volks-E-Bike". Die Elektrofahrräder zum Preis von 999 Euro werden seit wenigen Tagen in der "Bild"-Familie beworben. Kooperationspartner ist die Fahrradmarke Fischer, gebaut werden die leichtgängigen Drahtesel nach eigenen Angaben von der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG.

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Mittwoch, 28. März 2012

Programm des Network of Automobive Excellence am 17. und 18.4.2012 in Düsseldorf

Zu den 5. Projekttagen des Network of Automobive Excellence am 17. und 18.4.2012 in Düsseldorf Eingeladen sind internationale Firmen, Klein- und Mittelbetriebe aus den drei Branchen Automotive, Transportwesen, Luft- und Raumfahrt sowie Erfinder, Gründer, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Netzwerke. Am 4. Projekttag im Jahr 2011 nahmen bereits rund 400 Personen aus über 200 Unternehmen/Organisationen aus 14 Ländern teil – für 2012 werden ca. 450 bis 500 Personen aus ca. 15 bis 20 Ländern aus Amerika, Asien und vor allem aus Europa erwartet. Vorgestellt werden die besten Innovationen - eingereicht aus 39 Ländern und ausgewählt aus einer internationalen Jury mit Firmen wie Airbus, Audi, Boeing, Bombardier, Lufthansa, Hoerbiger, Magna, Siemens, Porsche, Renault, Skoda, Telekom Luxembourg, Valeo und Volkswagen AG. Zu den Projektgesprächen und Transferworkshops mit Vertretern der Jury sind neben den Preisträgern alle Firmen und Organisationen aus dem In- und Ausland eingeladen. Ein weiteres Highlight bildet das internationale und branchenübergreifende Projekt „GreenCityEurope“, dazu werden Vertreter europäischer Städte und Kommunen, Energieversorger, Anbieter von Intrastrukturen (Ladestationen, IT) und Dienstleister und Mobilitätsanbieter erwartet. Um Technologien und Innovation geht es beim „Open Source-Workshop for eMobility“ mit Experten aus Japan und Deutschland. Die »Designing Mobility Initiative» (dmi) kümmert sich innerhalb des Network of Automotive Excellence – NoAE um die strategische Rolle des kunden- bzw. nutzerzentrierten Designs in den Mobilitätsbranchen. Zum Workshop und Projektmeeting lädt die "Initiative Content for Connected Car“ (CCC) ein. Technologien zu Mobile Services rund ums Auto sind vorhanden. Doch wie sehen die erfolgreichen Geschäftsmodelle der Zukunft aus? In insgesamt 12 Workshops und Ausstellungen (Länder- und Regionenpavillons, ECO-Systeme und best partner) werden alle Besucher und Gäste zur Austausch von Ideen und Projekten eingeladen. Das vorläufige Programm finden Sie hier: www.project-days.com/index.php/agenda.html Die Veranstaltung wird vom Land NRW unterstützt, die Tagungspauschale für 12 Workshops, Project-Lounge und das komplette Programm beträgt Euro 250,00 für Industrie und Euro 125,00 für Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Workshop Elektromobilität am 18.4.2012 in Düsseldorf im Rahmen der 5. Projekttage des Network of Automotive Excellence Am 18. April 2012 findet der internationale 5. Projekttag des NoAE (Network of Automotive Excellence) auf dem Messegelände in Düsseldorf statt. Veranstalter sind das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfahlen, die EnergieAgentur.NRW und NoAE. Der 5. Projekttag steht unter dem Motto „Von Ideen und Innovationen zu internationalen Kooperationen und Projekten“. Besonders hinweisen möchten wir auf die Diskussion und das Pressegespräch <"„e-mobilität –="" Will die Industrie nicht liefern oder der Kunde nicht kaufen?“am 18.4.2012 von 10.30 bis 12 Uhr <"„e-mobilität>

Dienstag, 27. März 2012

Jetzt E-Bikes kaufen









Der Sommer ist da !


Kaufen Sie Ihr Elektrofahrrad aber erst, nachdem Sie sich ausreichend und ausführlich informiert haben.

Angebot aktuelle Elektrofahrräder

Montag, 26. März 2012

Elektroauto Skoda Roomster







Das Elektroauto Skoda Roomster kann man auch bald als Elektroauto kaufen, denn das Tschechische Unternehmen EVC Group baut das Fahrzeug um.

Es gibt zahlreiche Unternehmen, welche ein Auto mit einem Verbrennungsmotor in ein Elektroauto umbauen. Nun hat sich das Tschechische Unternehmen EVC auf Skoda (und 1 Smart sowie 1 Iveco Daily) spezialisiert. Das Werk der Firma EVC kann man auf dem bevorstehenden Autosalon in Genf begutachten, denn dort werden 2 Elektrofahrzeuge auf Basis des Skoda Roomster vorgestellt.
Den 4,21 m langen, 1,68 m breiten und 1,61 m hohen Skoda Roomster wird es in 2 batterieelektrischen Ausbaustufen geben:



Bei der einen Version handelt es sich um die Variante des EVC R3 mit einem 30 kW (41 PS) starken Elektromotor der von einer Batterieeinheit mit einer Kapazität von etwa 25 kWh gespeist wird. Damit soll der R3 laut Hersteller mit einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h bis zu 160 Kilometer weit fahren können
Als 2. Variante gibt es den EVC R7, Ebenfalls auf dem Skoda Roomster basierend wird der R7 jedoch deutlich leistungsstärker. Mit 65 kW (88 PS) und einer Batteriekapazität von etwa 34 kWh soll der R7 eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern erreichen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 170 km/h.

Das Unternehmen EVC Group rüstet aber auch folgende Autos mit einem Verbrennungsmotor zu einem Elektroauto um:

Insgesamt hat sich die EVC Group klar auf die Marke Skoda spezialisiert, aber auch 1 Smart und ein Minibus gehören zum Programm:

Skoda Fabia,
Skoda Roomster
Skoda Octavia
Scoda Yeti
Skoda Superb
EVC Minibus – Iveco Daily (Minibus)
Smart Fortwo

Weiterführende Links:

Internetseite der EVC Group (Deutschsprachig)

Optimale Finanzierung für Photovoltaik-Anlagen

Die UmweltBank hat seit 1997 mehr als 11.000 Solaranlagen mit über 200 MWp installierter Leistung finanziert. Sie unterstützt auch Sie gerne bei der Finanzierung Ihres Photovoltaik-Projektes.

www.umweltbank.de

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Ein Angebot der LBB


CarSharing in Hamburg und Köln mit Elektroautos



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Cambio bietet in Köln zwei Fahrzeuge in der Innenstadt an – 60 km Reichweite
Ab März 2012 können Kunden des CarSharing-Anbieters cambio in Köln Elektroautos mit Ökostrom nutzen. Greenpeace Energy und cambio erweitern dhttp://www.blogger.com/img/blank.gifazu das gemeinsame Pilotprojekt, das bereits seit einem Jahr in Hamburg „auf Achse“ ist. Dazu stehen zwei viertürige Elektrofahrzeuge vom Typ Mitsubishi i-MieV pro Kunde maximal 8 Stunden am Tag für 1,50-1,90 Euro pro Stunde zur Verfügung.

Interessenten, die sich noch unsicher fühlen, können für 25 Euro eine Fahrstunde nehmen, das Geld wird als Fahrguthaben zurückerstattet. Die Reichweite beträgt 60 km. Zur Not kann die Batterie an einer beliebigen Steckdose nachgeladen werden. I.d.R. soll dies aber am Standort der Fahrzeuge, in der Maastrichter Straße im Belgischen Viertel geschehen, um sicher zu gehen, dass auch Ökostrom ‚getankt’ wird.

“Cambio“, das als „Stattauto Köln“ vor 20 Jahren gestartet ist, hat inzwischen allein in Köln 11.000 Kunden, die auf 320 Fahrzeuge an 48 Stationen zugreifen können.
www.cambio-carsharing.de


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Car Sharing in Bielefeld und Hamburg

Über cambio

cambio ist mit über 44.500 Kunden und einer Flotte von mehr als 1.350 Fahrzeugen in 14 deutschen und 22 belgischen Städten einer der größten unabhängigen CarSharing-Anbieter.





Die Wurzeln des Unternehmens liegen in der Umweltbewegung. 1990 bzw. 1992 starteten engagierte Menschen in Aachen, Bremen und Köln die gemeinschaftliche Nutzung von Fahrzeugen.

Beständig steigende Kundenzahlen führten in den 90er Jahren zu einer zunehmenden Professionalisierung. Im März 2000 schlossen sich die bis dahin unabhängigen CarSharing- Unternehmen aus Aachen, Bremen und Köln zusammen und gründeten die cambio-Gruppe. Gemeinsam konnte das Angebot verbessert und auf weitere Städte ausgeweitet werden.

Auch heute noch ist die cambio-Gruppe ausschließlich im Besitz von Kunden und Mitarbeitern.

45 Prozent aller cambio-Fahrten sind berufliche Fahrten. Mehr als 1.200 Unternehmen oder Behörden fahren aktuell mit cambio.

Kontakt:
cambio Mobilitätsservice GmbH & Co KG
Humboldtstraße 131-137
D-28203 Bremen
Deutschland

Telefon: siehe Menüpunkt 'Kontakt'
Telefax: ++49-421-74465
E-Mail: info@cambio-CarSharing.de
http: www.cambio-CarSharing.de


www.cambio-carsharing.de



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"Campact-Aktion: „Stoppt den Solar-Kahlschlag!“

Am Donnerstag, den 29. März will der Bundestag endgültig über die von der Regierung geplanten Einschnitte bei der Photovoltaik Förderung entscheiden. Direkt vor Beginn der Bundestagsdebatte will Campact am Brandenburger Tor in Berlin gegen die Kürzungen protestieren. Bereits über 143.000 Menschen haben im Internet einen Appell an die politisch Verantwortlichen unterzeichnet, den „Kahlschlag bei der Solarenergie“ zu stoppen.

„Stoppt den Solar-Kahlschlag!“ Unter diesem Motto will Campact am 29. März 2012 erneut in Berlin gegen die geplanten Kürzungen bei der Photovoltaik protestieren. Am Donnerstag, den 29. März wird der Bundestag endgültig über die von der Regierung geplanten Einschnitte bei der Solar-Förderung entscheiden.

Direkt vor Beginn der Bundestagsdebatte will Campact am Brandenburger Tor in Berlin mit möglichst vielen Campact-Aktiven eine 20 Meter große Sonne formen. Mit auffälligen Schildern bedruckt mit „Stoppt den Solar-Kahlschlag!“ und „Solarenergie ist Bürgerenergie!“ soll gegen die Kürzungen protestiert und die Sonne in Bewegung gebracht werden.

Bisher ist die Aktion in dieser Form noch nicht genehmigt, da sie kurzfristig von Freitag auf Donnerstag verlegt werden musste. Für den Fall, dass sie in dieser Form untersagt werden sollte, hat Campact eine Alternative vorbreitet.

Ort: Westseite des Brandenburger Tors, Berlin-Mitte

Zeit: Donnerstag, 29. März, 8:30 Uhr

Aktuelle Informationen unter www.campact.de/enb/sn3/aktion-03-29

„Schon ein Jahr nach Fukushima lässt die Regierung die Energiewende bereits wieder platzen. Es ist richtig, die Einspeisevergütungen für Solarstrom zurückzufahren, aber mit Augenmaß und nicht mit der Brechstange. Jetzt müssen die Abgeordneten des Bundestags den Kahlschlag bei der Solarförderung stoppen“, forderte Campact-Geschäftsführer Christoph Bautz. „Die Solarkürzungen dienen vor allem den großen Stromkonzernen. Mit jeder neuen Solaranlage können sie weniger Kohle- und Atomstrom verkaufen.“

Bautz warnte zugleich davor, dass Höhe und Umfang der Einspeisevergütungen für Erneuerbare Energien künftig durch eine Verordnung festgelegt werden sollen. „Beim Jahrhundertprojekt Energiewende dürfen sich die Abgeordneten nicht von der Regierung entmachten lassen. Wenn die Regierung am Bundestag vorbei jederzeit die Förderung ändern könnte, würde dies zu einer großen Verunsicherung aller Marktteilnehmer führen – das wäre Gift für die Energiewende. Das würde nicht nur die Solarenergie treffen, sondern auch alle anderen Erneuerbaren Energien“, sagte Bautz.

Bereits über 143.000 Menschen haben im Internet einen Appell an die politisch Verantwortlichen unterzeichnet, den „Kahlschlag bei der Solarenergie“ zu stoppen. Den Online-Appell finden Sie hier im vollen Wortlaut: www.campact.de/enb/sn3/signer

Quelle: Campact e.V., Kampagnen für eine lebendige Demokratie



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"Campact-Aktion: „Stoppt den Solar-Kahlschlag!“

Am Donnerstag, den 29. März will der Bundestag endgültig über die von der Regierung geplanten Einschnitte bei der Photovoltaik Förderung entscheiden. Direkt vor Beginn der Bundestagsdebatte will Campact am Brandenburger Tor in Berlin gegen die Kürzungen protestieren. Bereits über 143.000 Menschen haben im Internet einen Appell an die politisch Verantwortlichen unterzeichnet, den „Kahlschlag bei der Solarenergie“ zu stoppen.

„Stoppt den Solar-Kahlschlag!“ Unter diesem Motto will Campact am 29. März 2012 erneut in Berlin gegen die geplanten Kürzungen bei der Photovoltaik protestieren. Am Donnerstag, den 29. März wird der Bundestag endgültig über die von der Regierung geplanten Einschnitte bei der Solar-Förderung entscheiden.

Direkt vor Beginn der Bundestagsdebatte will Campact am Brandenburger Tor in Berlin mit möglichst vielen Campact-Aktiven eine 20 Meter große Sonne formen. Mit auffälligen Schildern bedruckt mit „Stoppt den Solar-Kahlschlag!“ und „Solarenergie ist Bürgerenergie!“ soll gegen die Kürzungen protestiert und die Sonne in Bewegung gebracht werden.

Bisher ist die Aktion in dieser Form noch nicht genehmigt, da sie kurzfristig von Freitag auf Donnerstag verlegt werden musste. Für den Fall, dass sie in dieser Form untersagt werden sollte, hat Campact eine Alternative vorbreitet.

Ort: Westseite des Brandenburger Tors, Berlin-Mitte

Zeit: Donnerstag, 29. März, 8:30 Uhr

Aktuelle Informationen unter www.campact.de/enb/sn3/aktion-03-29

„Schon ein Jahr nach Fukushima lässt die Regierung die Energiewende bereits wieder platzen. Es ist richtig, die Einspeisevergütungen für Solarstrom zurückzufahren, aber mit Augenmaß und nicht mit der Brechstange. Jetzt müssen die Abgeordneten des Bundestags den Kahlschlag bei der Solarförderung stoppen“, forderte Campact-Geschäftsführer Christoph Bautz. „Die Solarkürzungen dienen vor allem den großen Stromkonzernen. Mit jeder neuen Solaranlage können sie weniger Kohle- und Atomstrom verkaufen.“

Bautz warnte zugleich davor, dass Höhe und Umfang der Einspeisevergütungen für Erneuerbare Energien künftig durch eine Verordnung festgelegt werden sollen. „Beim Jahrhundertprojekt Energiewende dürfen sich die Abgeordneten nicht von der Regierung entmachten lassen. Wenn die Regierung am Bundestag vorbei jederzeit die Förderung ändern könnte, würde dies zu einer großen Verunsicherung aller Marktteilnehmer führen – das wäre Gift für die Energiewende. Das würde nicht nur die Solarenergie treffen, sondern auch alle anderen Erneuerbaren Energien“, sagte Bautz.

Bereits über 143.000 Menschen haben im Internet einen Appell an die politisch Verantwortlichen unterzeichnet, den „Kahlschlag bei der Solarenergie“ zu stoppen. Den Online-Appell finden Sie hier im vollen Wortlaut: www.campact.de/enb/sn3/signer

Quelle: Campact e.V., Kampagnen für eine lebendige Demokratie

Bund verständigt sich auf Solar-Subventionskürzungen - Kreise

Die Bundesregierung hat sich laut Kreisen auf die Kürzung der Solarsubventionen verständigt, mit der die Kosten der rasant wachsenden Solartechnologie eingedämmt werden sollen. Zusätzlich zu den einmaligen Kürzungen, die abhängig von der Kapazität der einzelnen Solaranlagen bis zu 40 Prozent betragen können, sollen die regulären Subventionskürzungen nun maximal 29 Prozent pro Jahr betragen, sagte eine mit der Sache vertraute Person.


Wie hoch der Abbau der Zuschüsse pro Jahr ausfällt, hängt davon ab, wie stark die Kapazitäten für Solarstrom in Deutschland insgesamt ausgebaut werden. Summieren sich die Produktionskapazität aller Anlagen auf 7,5 Gigawatt oder mehr, werden die Zuschüsse um 29 Prozent gesenkt. Sind es höchstens 3,5 Gigawatt, dann fällt die Kürzung mit 15 Prozent deutlich geringer aus, dies sei die Mindestkürzung, sagte die informierte Person.


Der Bundestag werde die Subventionskürzung voraussichtlich am Donnerstag genehmigen, hieß es. Der Bundesrat werde im Mai darüber abstimmen.



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Deutschland fördert Solarstrom durch Einspeisevergütungen, die den Betreibern der Anlagen einen Mindestpreis für den von ihnen generierten Strom garantieren. Dies führt dazu, das Stromkunden letztlich die erneuerbaren Energien auf diese Weise subventionieren. Im vergangenen Jahr deckte Solarstrom insgesamt rund 3 Prozent der gesamten Stromproduktion in Deutschland, in die Solaranlagen fließt aber der größte Teil der milliardenschweren Subventionen in erneuerbare Energien.

Will EU countries reach their 2020 renewable energy targets?

In just under one month, Copenhagen will be home to Europe’s biggest wind energy conference and exhibition – EWEA 2012. The EWEA blog caught up with Emmanuelle Raoult, Chair of a session which delves into Europe’s progress on meeting the 20% renewable energy by 2020 target, to find out the current state of play…

What are National Renewable Energy Action Plans (NREAPs) and why are they important?

NREAPs are detailed roadmaps of how each EU Member State expects to reach its legally binding 2020 targets. These are essential for Europe’s energy future, and can deliver the strong and stable regulatory framework that is needed to develop renewable energy in Europe. Furthermore, NREAPs give the renewables industry ‘business case certainty’ – a key driver to attract investment in renewable energy. As wind energy projects are 20+ year investments, decreasing the risk of regulatory volatility is paramount to achieving an acceptable return on investment. NREAPs – if properly implemented – help reduce uncertainty.

Are we on track so far?

So far, as of mid-March 2012, only 15 Member States have provided their Progress Report, 12 reports are still expected to be delivered. However, according to the European Commission, 10 of the EU’s 27 Member States are likely to surpass their national targets, while a further 12 will meet their goals. Just five countries are predicted to miss their targets using domestic renewable energy sources alone.

What might stop EU countries from meeting plans set out in the NREAPs?

Financing is key for the development of renewable energies both in the run-up to 2020 and post-2020. There is an urgent need for action at EU level in order to fight instability – including the very damaging retroactive changes to renewable energy support schemes – which are currently taking place in a range of EU Member States.

What happens to countries which don’t meet their targets?

The directive legally obliges each EU Member State to ensure that its 2020 target is met and to outline the ‘appropriate measures’ it will take do so in a National Renewable Energy Action Plan that had to be submitted by 30 June 2010 to the European Commission. EU countries have certain mechanisms they can use to help meet these targets. The European Commission will be able to initiate infringement proceedings if a Member State fails to introduce “appropriate measures” to enable it to meet its interim targets.

What are the next steps after 2020?

The European Commission will publish a Renewable Energy Roadmap for the post-2020 period. This will be a very welcome development that will allow the wind power sector to ensure that a stable regulatory framework replaces the Renewable Energy Directive of 2009 when it expires at the end of 2020. Binding 2030 and 2050 renewable energy targets will give the needed indications to investors and the banking sector that renewable energy policy is firm and long-term in the EU. It is crucial that these binding targets are followed up by infringement procedures for Member States that do not respect their commitments.

What are you most looking forward to at EWEA 2012?

The EWEA conference is a key platform for the exchange of views with European energy stakeholders (wind manufacturers, developers, utilities, government representatives, representatives of EU institutions, Member States’ wind associations, consulting/finance specialists, engineering companies, etc.). This year the financial crisis is at the heart of debate on the 2020 targets: project finance is being threatened by changes to support schemes taking place in EU Member States wishing to cut down budget expenditures. The key question at EWEA 2012 will probably be: how can we discuss 2020 and post 2020 targets when current wind projects find it difficult to secure financing in Europe?



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Hybrid-Auto probefahren

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Lichtblick

Dezentrale Energieversorgung mit Blockheizkraftwerken

Ein Automotor im Heizungskeller ?

Sehen Sie dazu den Informationsvideo an.





Eine Gasheizung, die Ihnen zuverlässig behagliche Wärme liefert. Mit der Sie Energie sparen, die Umwelt schonen und Ihren Geldbeutel entlasten. Das ist das LichtBlick-ZuhauseKraftwerk. Fortschrittliche Technologie von Volkswagen – kompakt, anschlussfertig und bequem einzubauen.

Doch damit nicht genug. Denn das LichtBlick-ZuhauseKraftwerk erzeugt nicht nur Wärme, sondern auch sauberen Strom, der ins öffentliche Netz eingespeist wird. LichtBlick vernetzt viele kleine ZuhauseKraftwerke und bündelt den Strom. Wie ein Heringsschwarm bilden viele dezentrale ZuhauseKraftwerke eine intelligente Einheit und produzieren SchwarmStrom. Ihr Vorteil: Sie profitieren von der Stromproduktion in Ihrem Heizungskeller.

Zum Anbieter Lichtblick

chwarmStrom von LichtBlick nun auch in Bremen

Der Öko-Energieanbieter LichtBlick hat in Bremen die ersten 14 ZuhauseKraftwerke ans Netz genommen. Die innovativen Mini-Kraftwerke von Volkswagen heizen Gebäude und produzieren zugleich SchwarmStrom zum Ausgleich schwankender Windenergie. Bundesweit sind bereits 400 vernetzte ZuhauseKraftwerke mit einer elektrischen Gesamtleistung von 7,8 Megawatt in Betrieb.

„Das Land Bremen hat sich ehrgeizige Klimaschutz-Ziele gesetzt. Mit unserem dezentralen Energiekonzept lösen wir gleich zwei Herausforderungen der Energiewende: Erstens heizen wir Gebäude effizient und klimafreundlich. Zweitens tragen wir mit SchwarmStrom zur Versorgungssicherheit im Stromnetz bei“, erläutert Dr. Christian Friege, der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick. Bundesweit sollen in Zukunft 100.000 ZuhauseKraftwerke mit einer Gesamtleistung von 2000 Megawatt zwei Atomkraftwerke ersetzen. Allein in Bremen sind mehrere hundert Mini-Kraftwerke geplant.

Die ersten Bremer Anlagen laufen unter anderem in Mehrfamilienhäusern, einem Schulungszentrum und kleineren Gewerbebetrieben. Die ZuhauseKraftwerke, deren Herzstück ein VW-Motor ist, werden mit Erdgas betrieben. LichtBlick steuert alle Anlagen per Mobilfunk aus seiner Zentrale im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Ein Mini-Kraftwerk läuft täglich ein bis sieben Stunden und liefert Strom, um Flauten in der Windstromproduktion und Nachfragespitzen auszugleichen. Die zeitgleich produzierte Wärme wird in Speichern aufgefangen und heizt bei Bedarf das Gebäude.

LichtBlick schließt mit seinen Kunden einen Wärmeliefervertrag und mietet den Heizungskeller. Dort betreibt das Unternehmen das ZuhauseKraftwerk. Der Energieanbieter übernimmt den Löwenanteil der Einbaukosten sowie Gaseinkauf und Wartung der Anlage. Der Kunde beteiligt sich mit einem Zuschuss ab 5.000 Euro. In der Folgezeit zahlt der Kunde neben einer monatlichen Grundgebühr lediglich die tatsächlich verbrauchte Wärme. „Mit dem ZuhauseKraftwerk sparen unsere Kunden Geld, Energie und Zeit. Und sie nehmen aktiv an der Energiewende teil“, so Friege.

Das ZuhauseKraftwerk eignet für Immobilienbesitzer, deren Gebäude jährlich mindestens 40.000 Kilowattstunden Wärme verbrauchen. Das entspricht sehr großen Einfamilien- sowie Mehrfamilienhäusern, Schulen, Kindergärten, kleinen Gewerbebetrieben, Kirchen oder öffentlichen Einrichtungen. Voraussetzungen für den Einbau sind ein Gasanschluss und eine Heizungsraumgröße von mindestens neun Quadratmetern.

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Medienmitteilung SchwarmStrom von LichtBlick nun auch in Bremen Bremen/Hamburg, 01. Februar 2012 – Der Öko-Energieanbieter LichtBlick hat in Bremen die ersten 14 ZuhauseKraftwerke ans Netz genommen. Die innovativen Mini-Kraftwerke von Volkswagen heizen Gebäude und produzieren zugleich SchwarmStrom zum Ausgleich schwankender Windenergie. Bundesweit sind bereits 400 vernetzte ZuhauseKraftwerke mit einer elektrischen Gesamtleistung von 7,8 Megawatt in Betrieb. „Das Land Bremen hat sich ehrgeizige Klimaschutz-Ziele gesetzt. Mit unserem dezentralen Energiekonzept lösen wir gleich zwei Herausforderungen der Energiewende: Erstens heizen wir Gebäude effizient und klimafreundlich. Zweitens tragen wir mit SchwarmStrom zur Versorgungssicherheit im Stromnetz bei“, erläutert Dr. Christian Friege, der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick. Bundesweit sollen in Zukunft 100.000 ZuhauseKraftwerke mit einer Gesamtleistung von 2000 Megawatt zwei Atomkraftwerke ersetzen. Allein in Bremen sind mehrere hundert Mini-Kraftwerke geplant. Die ersten Bremer Anlagen laufen unter anderem in Mehrfamilienhäusern, einem Schulungszentrum und kleineren Gewerbebetrieben. Die ZuhauseKraftwerke, deren Herzstück ein VW-Motor ist, werden mit Erdgas betrieben. LichtBlick steuert alle Anlagen per Mobilfunk aus seiner Zentrale im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Ein Mini-Kraftwerk läuft täglich ein bis sieben Stunden und liefert Strom, um Flauten in der Windstromproduktion und Nachfragespitzen auszugleichen. Die zeitgleich produzierte Wärme wird in Speichern aufgefangen und heizt bei Bedarf das Gebäude. LichtBlick schließt mit seinen Kunden einen Wärmeliefervertrag und mietet den Heizungskeller. Dort betreibt das Unternehmen das ZuhauseKraftwerk. Der Energieanbieter übernimmt den Löwenanteil der Einbaukosten sowie Gaseinkauf und Wartung der Anlage. Der Kunde beteiligt sich mit einem Zuschuss ab 5.000 Euro. In der Folgezeit zahlt der Kunde neben einer monatlichen Grundgebühr lediglich die tatsächlich verbrauchte Wärme. „Mit dem ZuhauseKraftwerk sparen unsere Kunden Geld, Energie und Zeit. Und sie nehmen aktiv an der Energiewende teil“, so Friege. Das ZuhauseKraftwerk eignet für Immobilienbesitzer, deren Gebäude jährlich mindestens 40.000 Kilowattstunden Wärme verbrauchen. Das entspricht sehr großen Einfamilien- sowie Mehrfamilienhäusern, Schulen, Kindergärten, kleinen Gewerbebetrieben, Kirchen oder öffentlichen Einrichtungen. Voraussetzungen für den Einbau sind ein Gasanschluss und eine Heizungsraumgröße von mindestens neun Quadratmetern. Über LichtBlick LichtBlick ist der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands und Marktführer für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen beliefert über 600.000 Privat- und Großkunden mit klimafreundlicher Energie. Der 1998 gegründete Energieanbieter beschäftigt 440 Mitarbeiter und erzielte 2010 einen Umsatz von 562 Millionen Euro. Das SchwarmStrom-Konzept wurde von der Bundesregierung und dem Bundesverband der Deutschen Industrie mit dem „Innovationspreis Klima und Umwelt“ ausgezeichnet.

Kontakt: Ralph Kampwirth,
Leiter Unternehmenskommunikation,
LichtBlick AG, Zirkusweg 6,
20359 Hamburg,
Tel. 0170-5651556,
E-Mail: ralph.kampwirth@lichtblick.de

Rekuperation

Technik ABC

R wie Rekuperation
Wer bremst, gewinnt!


Kräftig treten! Wer ein altes Fahrrad mit Dynamo hat, kennt den Bremseffekt des kleinen Stromgenerators: Die elektrische Energie zum Betrieb der Lichtanlage muss merklich erstrampelt werden. Aber das ist Vergangenheit. Inzwischen ersetzen moderne Nabendynamos die jaulende Rolle am Reifen. Im Elektroauto dagegen ist die alte, kraftzehrende Wirkung eines Generators willkommen und wirkt positiv: Sobald der Fahrer aufs Bremspedal tritt oder auch nur vom Gaspedal geht, bremst das Elektroauto stärker ab als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Dies liegt an der Energierückgewinnung. Der Elektromotor fungiert beim Verzögern des Fahrzeugs als Dynamo, der die Bewegungsenergie der Räder in elektrische Energie (dreiphasigen Wechselstrom) umwandelt und über den integrierten Wechselrichter als Gleichstrom der Batterie zuführt. Die Batterie speichert diese elektrische Energie, die wiederum zum Fahren und Beschleunigen abgerufen werden kann. Rekuperation heißt dieses Rückgewinnungsprinzip in der Fachwelt; das kommt vom lateinischen recuperare und bedeutet so viel wie „wiedererlangen“.

Elektroautos sind also Bremsenergieverwertungsmaschinen. Konventionelle Autos werden im Gegensatz dazu ausschließlich über Scheiben und Trommeln abgebremst. Deren einziger Zweck ist es, Bewegungsenergie durch die Reibung der Bremsklötze in Wärmeenergie umzuwandeln. Neben dem Verbrennungsmotor, der im günstigsten Fall ein Drittel der im Kraftstoff enthaltenen Energie in Vortrieb umwandelt – der Rest muss mühsam über Kühler und Auspuff als Wärme abgeführt werden – ist das die zweite große Verschwendungsorgie im Standardauto.

Die Rekuperation im Elektroauto hat gleich mehrere Vorteile: Zuerst steigt der Komfort für den Fahrer. Wenn er vom Gas geht, bremsen die meisten Elektroautos bereits leicht ab. Vorausschauende und geschickte Fahrer können das Bremspedal so fast abschaffen. Der Fuß wird, gerade im Stop-and-go-Verkehr, merklich entlastet und zugleich sinkt der Bremsenverschleiß deutlich. Auch Elektroautos haben eine konventionelle Bremsanlage mit Scheiben oder Belägen. Sie wird aber je nach Fahrweise viel seltener oder gar nicht benutzt.

Zwar kann auch die Rekuperation immer nur einen Teil der Energie tatsächlich wieder in Vortrieb ummünzen. Das reicht aber, um die Effizienz von Elektroautos gerade dort überlegen zu machen, wo Autos mit Verbrennungsmotor am meisten verbrauchen: im Stadt- und Pendelverkehr, wo besonders häufig angefahren und gebremst wird. Und selbst auf der Autobahn wirkt sich die Rekuperation aus, weil schon kleine Geschwindigkeitsschwankungen ausgenutzt werden.