Montag, 16. Januar 2012

Dieter Schmitt neuer PAIRAN Griechenland Geschäftsführer

Dieter Schmitt neuer PAIRAN Griechenland Geschäftsführer

Dieter Schmitt ist seit Anfang des Jahres neuer Geschäftsführer der PAIRAN M.E.P.E in Griechenland.

Bovenden, 10. Januar 2012 – PAIRAN M.E.P.E hat seit Jahresbeginn einen neuen Geschäftsführer. Dieter Schmitt übernimmt die Leitung des PAIRAN Geschäfts in Griechenland. Er löst dabei Stylianos Petrantonakis ab, der das Unternehmen zum Ende 2011 verlassen hat. Neue Organisationsstrukturen aufzusetzen sowie die Markt- und Wettbewerbsposition auszubauen stehen ganz oben auf der Liste des branchenerfahrenen Vertriebsprofis.

PAIRAN ist in Griechenland primär als qualitativer Trackerlieferant bekannt.Den guten Ruf möchte Schmitt nutzen, um durch eine strategische Neuausrichtung am griechischen Markt den Bekanntheitsgrad des deutschen Unternehmens auch im Bereich der Lieferung kompletter Solarsysteme zu erhöhen. „Mein Ziel ist es, unsere nationale Marktpräsenz mit hochwertigen Produkten und umfassendem Service so aufzubauen, dass wir mit den marktführenden Unternehmen mithalten und uns bald selbst dazuzählen können“, so Schmitt.

Die größte Herausforderung sieht Schmitt im ersten Schritt darin, den Vertrieb leistungsfähiger und breiter aufzustellen sowie eine hocheffiziente Ablauforganisation zu etablieren. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Aufbau eines strukturierten Vertriebspartnersystems, um die regionale Präsenz für den Verkauf von PV-Anlagen des Unternehmens zu verstärken sowie einen leistungsfähigen Service zu garantieren. Gemeinsam mit der langjährigen Erfahrung von PAIRAN in der europaweiten schlüsselfertigen Realisierung von großen Solarparks will Schmitt auch in diesem Produktbereich PAIRAN in Griechenland zu einem ersten Ansprechpartner für Projektkunden etablieren.

Der verheiratete Familienvater lebt bereits seit 15 Jahren in Griechenland und ist im PV-Geschäft zu Hause. Bevor er zu PAIRAN kam, führte Schmitt die Geschäfte für Solion, einer der Pioniere im griechischen PV-Markt, sowie für die Conergy AG in Griechenland und Zypern. Davor hatte der gelernte Elektroingenieur die Leitung des Projektmanagements sowie die technische und kaufmännische Verantwortung für die Planung, den Bau und die Inbetriebnahme von elektrischen Arbeiten bei internationalen Großprojekten inne.

Brigitte de Paepe, Geschäftsführerin PAIRAN international, freut sich über die Verstärkung: „Mit Dieter Schmitt haben wir einen sehr erfolgreichen Kenner des griechischen Photovoltaikgeschäft gewinnen können. Gemeinsam mit unserem Team wird er schon bald für PAIRAN wichtige Impulse im griechischen Markt setzen können.“

Freitag, 13. Januar 2012

1. Photovoltaik-Ausbau im Jahr 2011

1. Photovoltaik-Ausbau im Jahr 2011

Vor wenigen Tagen wurden vorläufige Zubaudaten für die Photovoltaik in
Deutschland veröffentlicht. Demnach sind im Dezember 2011 in einem
unerwarteten Endspurt so viele Solaranlagen errichtet worden, dass das
Jahresergebnis von 2010 noch etwas übertroffen wurde; 7,5 Gigawatt
gegenüber 7,4 Gigawatt im Jahr 2010. Auch der Solarenergie-Förderverein
Deutschland ist überrascht von dem Dezember-Endspurt und nimmt ihn als
Beleg dafür, dass in der Bevölkerung weiterhin erhebliches Interesse
besteht, auf die Solarenergie umzusteigen. Allerdings erkennt man auch
deutlich, dass die finanziellen und sonstigen Randbedingungen eine ganz
erhebliche Rolle gespielt haben, stand doch zum 01.01.2012 eine weitere
außerplanmäßige Absenkung der Vergütung um 15% unmittelbar bevor, sowie
eine deutliche Verschlechterung der technischen Anschlussbedingungen
(Stichwort: Einspeisemanagement) - insbesondere für Kleinanlagen.

Dass wir nicht in den allgemeinen Jubel über das Dezemberergebnis
einstimmen, hat Ursachen, die einige Jahre zurückliegen und sich noch
heute in verheerender Weise auswirken:

Das Wachstum der Solarenergie in Deutschland könnte heute erheblich
höher sein, doch wird es seit Einführung der zubau-abhängigen Degression
(§20a EEG 2009) durch gezielte Rationierung finanzieller Anreize
erheblich gebremst.

Wir sehen das als den gravierendsten Fehler bei der Markteinführung der
Solarenergie an. Deutschland hatte weltweit die Führungsposition bei
einem zukünftigen Schlüsselenergieträger erreicht.

Doch zu dem Zeitpunkt, als die Bundesregierung den sogenannten "atmenden
Deckel" einführte, als sie beschloss, dass jede Steigerung des
Wachstumstempos über 3,5 Gigawatt pro Jahr mit einer Verringerung der
Einspeisevergütung beantwortet werden sollte, hat sie dem deutschen
Volk die Möglichkeit genommen, seine nationale Vorreiterrolle bei der
Bekämpfung des Klimawandels weiter auszubauen.

Wir wiederholen deshalb unsere Forderung, den "atmenden Deckel"
ersatzlos zu streichen.


Auf die häufig gestellte Frage, ein wie schnelles Wachstum der
Solarenergie wir denn wünschen, antworten wir, "so schnell wie möglich".
Genauer gesagt, wir geben nicht das Ausbautempo vor, sondern wir geben
einen verlässlichen, berechenbaren, gleichbleibenden wirtschaftlichen
Anreiz vor.

Unsere Begründung, warum wir so auf das Tempo drücken:
Als Umweltschutzverein sehen wir mit extremer Besorgnis die noch
immer steigende Belastung der Erdatmosphäre durch die "AUSLAUF-Energien"
Kohle, Gas und Öl. Sie verursachen schon jetzt immer häufigere
Extremereignisse wie Orkane, Überschwemmungen, Hitzewellen, Waldbrände,
Dürrekatastrophen und Ernteausfälle.

Wissenschaftler warnen eindringlich, dass der Klimawandel bald
unbeherrschbar werden kann, was im Klartext heißt, dass es mit der
menschlichen Zivilisation zu Ende gehen könnte. Gegenüber einer solchen
Gefahr darf keine vernünftige Maßnahme zur Beschleunigung der
Energiewende unterbleiben.

Nur wenn der PV-Absatz weiter stark wächst, werden neue
Produktionsanlagen geschaffen, die dazu führen, dass preiswerter
produziert werden kann.

Ein schneller Zuwachs der Solartechnik (plus Speichertechnik) in
Deutschland wird dazu führen, dass die Technik global schnell
billiger als Dieselgeneratoren und Kohlekraftwerke werden wird. Dann
werden weltweit schon aus finanziellen Gründen die Solaranlagen mit
Speichern gegenüber Dieselgeneratoren und Kohlekraftwerken vorgezogen.

Dass wir bis Ende 2011 etwa 3,5% des bundesdeutschen Stromverbrauchs
aus PV erzeugt haben, ist einerseits ermutigend. Andrerseits zeigt uns
diese Zahl auch, dass noch ein starkes Wachstum notwendig ist, wollen
wir die Energiewende - nicht nur im Strombereich - in absehbarer Zeit
umgesetzt haben. Bis 2050 dürfen wir damit keinesfalls warten!




---------------------------
2. Abmelden der Rundmails

Senden Sie uns eine Mail mit dem Betreff: "Keine Rundmails"

Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.(SFV)
Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen
Tel.: 0241-511616, Fax 0241-535786
zentrale@sfv.de, http://www.sfv.de
Telefonische Beratung: Mo-Fr 8.30 - 12.30 Uhr

Vereins- und Spendenkonto:
Pax-Bank e.G., BLZ: 37060193, Kto: 1005415019
BIC: GENODED1PAX • IBAN: DE16370601931005415019

Solares Rennauto SolarWorld GT beendet Australien-Etappe und reist weiter in die USA

Eine solare Weltumrundung, angetrieben allein durch die Kraft der Sonne: das ist die Mission des SolarWorld GT. Pünktlich zum Jahreswechsel hat das solare Rennfahrzeug Australien und Neuseeland durchquert und damit die erste Etappe seiner Reise abgeschlossen. Jetzt ist das Team des SolarWorld GT unterwegs nach San Francisco, von wo aus der nordamerikanische Kontinent einmal quer durchfahren werden soll. Der Solarracer der SolarWorld AG, einem führenden Anbietern von Solarstromtechnologie, und der Bochum University of Applied Science ist das erste Solarstromauto, das ohne Kraftstoff oder zusätzliche Stromzufuhr zu einer Weltumrundung aufgebrochen ist. Gelingt diese, würde gleichzeitig der Weltrekord für die längste jemals von einem Solarauto gefahrene Strecke aufgestellt werden.

Seit seinem Start im Oktober 2011 hat der SolarWorld GT jetzt eine Strecke von rund 5.000 km zurückgelegt, durch australische Großstädte, spektakuläre Wüsten und beindruckende Gebirgslandschaften, vorbei an Tausenden von Schafen und quer durch die Kulissen der „Herr der Ringe“-Trilogie in Neuseeland. Weitere 30.000 km, vier Kontinente und zwei Äquatorüberquerungen liegen noch vor dem Team, bis seine Reise voraussichtlich Anfang Dezember 2012 wieder in Australien enden wird.
Der energetisch autark betriebene Zweisitzer soll mit seiner Reise weltweit das Interesse für Solarenergie wecken. „Der SolarWorld GT ist ein Botschafter für Solarstrom und solare Mobilität. Er kommt völlig ohne Kraftstoff und zusätzliche Stromzufuhr aus“, erklärt Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. „Zukünftig werden Millionen von Fahrzeugen elektrisch betrieben werden. Sie werden nicht alle ihr eigenes Kraftwerk dabei haben wie der SolarWorld GT, aber sie können zuhause mit einem SunCarport oder der Solarstromanlage auf dem eigenen Dach geladen werden.“
SolarWorld und die Bochum University of Applied Sciences kooperieren bereits seit 2006 im Bereich der Elektromobilität und forschen an gemeinsamen Projekten. Dabei wurde auch der Vorgänger des SolarWorld GT, der Solarracer SolarWorld No 1 entwickelt, der bereits in den vergangenen Jahren bei dem weltgrößten Wettbewerb für Solarfahrezeuge, der World Solar Challenge mitgefahren ist.

Auch der SolarWorld GT fuhr 2011 erfolgreich bei der World Solar Challenge in Australien mit und wurde dort zudem mit dem Design Award für das schönste und innovativste Solarauto ausgezeichnet. Damit ging der Award zum dritten Mal in Folge an SolarWorld und das Team in Bochum.

Weitere Informationen über die solare Weltumrundung unter www.solarworld-gt.de.

Über die SolarWorld AG: Der Konzern SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Markenanbieter hochwertiger kristalliner Solarstromtechnologie. Seine Stärke ist die Vollstufigkeit in der solaren Produktion. Vom Rohstoff Silizium über Wafer, Zelle und Modul bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage jeder Größe vereint der Konzern alle Wertschöpfungsstufen. Zentraler Geschäftsbereich ist der Vertrieb von Qualitätsmodulen an den Fachhandel und kristalliner Wafer an die internationale Solarzellenindustrie. Die Konzernzentrale ist in Bonn. Die größten Fertigungen unterhält der Konzern in Freiberg/Deutschland und Hillsboro/USA. Nachhaltigkeit ist Basis der Konzernstrategie. Unter dem Namen Solar2World fördert der Konzern Hilfsprojekte in Entwicklungsländern mit netzunabhängigen Solarstromlösungen, die beispielgebend für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung sind. Weltweit beschäftigt SolarWorld rund 3.300 Menschen. Die SolarWorld AG ist seit 1999 börsennotiert und heute unter anderem im Technologieindex TecDAX und im ÖkoDAX sowie im Nachhaltigkeitsindex NAI gelistet.

Kontakt:
SolarWorld AG
Martin-Luther-King-Str. 24
53175 Bonn
Tel.: +49 (0) 228/55920-400
E-Mail: presse(at)solarworld(dot)de

Dienstag, 3. Januar 2012

Energiegenossenschaften

Energiegenossenschaften

Der vorliegende Band „Energiegenossenschaften - Bürger, Kommunen und lokale Wirtschaft in guter Gesellschaft“, welcher von der Agentur für Erneuerbare Energien gemeinsam mit dem Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband herausgegeben wird, zeigt die große Bandbreite der Energiegenossenschaften in Deutschland – organisiert durch Bürger, Landwirte und Unternehmen, aber auch durch Kirchen, Solarvereine, Belegschaften und Kommunen.

Mehr Informationen

Genossenschaften

Bürgergenossenschaft-Solargenossenschaft-Energiegenossenschaft

Verschiedene Namen für ein und dieselbe Idee.

Die Genossenschaftsidee.

In einer Solargenossenschaft (eG) schließen sich Bürgerinnen und Bürger zusammen, um die Nutzung von erneuerbaren Energien voranzutreiben: Möglichst viele Dächer in Deutschland sollen mit Photovoltaik-Solarmodulen bestückt werden, damit Strom von der Sonne »geerntet« werden kann und weniger klimaschädliches Kohlendioxid bei der Stromerzeugung erzeugt wird.

Hier stellen wir Ihnen einige Genossenschaften vor:

Heidelberger Energiegenossenschaft

Solargenossenschaft Essen


Ihre Genossenschaft fehlt hier ?

Mailen Sie uns Ihre daten an Redaktion-e-Zukunft@gmx.de, innerhalb von 24 Stunden weden Sie hier eingetragen und erhalten auf Wunsch auch eine Schreibberechtigung.

Ihre Redaktion

Schwarze Solaranlagen auf deutschen Dächern ?

Riedlingen. Landauf, landab blitzen Photovoltaik-Anlagen auf vielen Dächern. Eine Baugenehmigung wurde selten beantragt. Dabei ist die bei Anlagen auf Mietdächern vorgeschrieben - sagt das Infrastrukturministerium.

Platz ist auf fast jedem Dach: Auf der Mehrzweckhalle und auf der Grundschule in Maselheim (Kreis Biberach) gingen 2010 und 2011 Photovoltaik-Anlagen in Betrieb. Nur 480 Quadratmeter Solarfläche, aber gut für fast 68 000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom im Jahr. Finanziert von Bürgern, die Anteile der Energiegenossenschaft zeichnen, gebaut auf kommunalen Mietdächern. Eine Baugenehmigung? "Nein, die war nicht notwendig", sagt Bürgermeister Elmar Braun. Auch im Allgäu werkelt eine Bürgerenergiegenossenschaft für die Energiewende. Vier Photovoltaik-Anlagen kamen bereits auf kommunale Dächer. Baugenehmigungen? "Nein, nicht nötig", heißt es im Bauamt der Allgäustadt.

Auf den Dächern boomt die Energiewende - dank Einspeisegesetz mit garantierten Einnahmen für die Stromerzeuger, auch wenn die Fördersätze sinken. 52 Prozent Plus gab es 2010 bei der Solarstrommenge im Südwesten. Nach der Landesbauordnung sind "Anlagen zur photovoltaischen und thermischen Solarnutzung" genehmigungsfrei. Nur "gebäudeunabhängige" Anlagen mit mehr als drei Meter Höhe und über neun Meter Länge benötigen eine Baugenehmigung. So unbürokratisch wird das nicht nur in Maselheim und in Wangen gehandhabt, sondern fast überall im Land.

Allein 45 Bürgerenergiegenossenschaften wurden seit 2008 mit Unterstützung der ENBW im Land gegründet, 44 der Genossenschaften betreiben inzwischen Photovoltaik-Anlagen, meist auf kommunalen Dächern. Nur eine hat nach Informationen der SÜDWEST PRESSE eine Baugenehmigung gebraucht: die in Riedlingen im Kreis Biberach. Das Rathaus beruft sich auf die Landesbauordnung - und auf ein Papier aus dem Regierungspräsidium Tübingen. "Da kann ich mich nicht drüber hinweg setzen", sagt Elmar Seifert, Leiter des Bauamts.

Im Dezember 2010 hat die Tübinger Behörde ihre Hinweise zum Umgang mit Solaranlagen an die Rathäuser geschickt. Darin geht es vor allem um große Anlagen in freier Landschaft. Aber auch um Photovoltaik auf Mietdächern in Städten. Stromerzeugung auf solchen Mietdächern sei eine neue Nutzung, damit sei es vorbei mit der Verfahrensfreiheit, sagt das Regierungspräsidium. Die Folge: Genehmigungspflicht für die Solaranlagen.

Das grün-geführte Infrastrukturministerium bestätigt das: "Die gewerbliche Nutzung einer PV-Anlage durch einen ,Hausfremden, der das Dach gemietet hat, stellt eine baurechtlich erhebliche Änderung der Gebäudenutzung dar", sagt Sprecher Hartmut Trümner.

Schlechte Karten für ein Vorhaben von "Oberschwaben Solar" in einem Riedlinger Teilort: Für 400 000 Euro will die Ravensburger Firma auf einen Handwerkerbetrieb Solarzellen bauen. Die eingeschaltete Leasinggesellschaft verlangte eine Bescheinigung über die Genehmigungsfreiheit. Die stellte das Riedlinger Bauamt aber nicht aus - mit Verweis auf Tübingen.

"Das haben wir noch nie erlebt", sagt Adi Kull von "Oberschwaben Solar". Für eine Baugenehmigung sei ein "Rattenschwanz" an Unterlagen beizubringen, Statiker und Architekt müssten bezahlt werden. "Das ist ein Unding, wo ist denn der Unterschied zwischen einer Anlage auf eigenem Dach und einer auf einem Mietdach?" Seit zehn Jahren betreibt die Firma schon Solaranlagen auf Mietdächern. "Das wären ja alles Schwarzbauten, wie die Anlagen der Bürgergenossenschaften auch."

Der Unterschied sei rechtlicher Natur, sagt Trümner, die Nutzung sei anders. Die grün-rote Regierung wolle die Landesbauordnung aber nach sozialen und ökologischen Kriterien überarbeiten und alle Vorschriften überprüfen. Einzelheiten stünden jedoch noch nicht fest.

"Wenn wir nach dem Krieg auch so eine Regelungsflut gehabt hätten, wären wir immer noch Entwicklungsland", sagt Maselheims Bürgermeister Braun (Grüne). Einen Trost hat Ministeriumssprecher Trümner: Gewerbliche PV-Anlagen ohne Baugenehmigung seien "zwar formell rechtswidrig und als Schwarzbau anzusehen", weg müssten sie aber nicht - wenn sie den Bauvorschriften entsprechen.

Energiegenossenschaften in DE

Essen. Die „Solargenossenschaft Essen“ feiert ihr Einjähriges. Aus 32 Eignern sind mittlerweile über 100 geworden. Sieben Photovoltaik-Anlagen sind mittlerweile in Essen und Hattingen in Betrieb.

Wer am S-Bahnhof Stadtwald auf den nächsten Zug wartet und hinter dem Gleisbett den kleinen, mit Grünpflanzen bedeckten Gartenbungalow von Rolf Schwermer entdeckt, vermutet kaum, dass im Inneren ein kleiner Energieriese beheimatet ist. Denn so nennen die Mitglieder der Solargenossenschaft Essen (SGE) ih­re Bürgerfirma gern’ – vielleicht, weil sie wächst und gedeiht wie das üppige Grün auf dem Laubendach.
"Wir machen den Job gerne"

„Wir haben schon überlegt, RWE-Chef Jürgen Großmann in unsere Konzernzentrale einzuladen, zum Plausch unter lokalen Energieversorgern“, scherzt Schwermer, der neben seinem Professoren-Job an der Fachhochschule Hannover ei­ner von zwei Vorständen der SGE ist. Ein üppiges Gehalt wie sein RWE-Pendant Großmann bekäme er jedoch nicht, im Ge­genteil. „Wir sind mit unseren Null-Euro-Gehältern die wohl schlecht bezahltesten Vorstände in Essen. Ab­er wir machen den Job gerne“, erzählt Schwermer.
Auf neue Beine gestellt

Einen Kampf nach dem Vorbild „David ge­gen Goliath“ will die noch kleine Firma mit dem Energiekonzern vom Op­ernplatz nicht aufnehmen; gewitzt geht sie dennoch vor. Getreu dem Motto „Bürger erob­ern die Dächer ihrer Stadt“, ist Essens erste Bürger-Solargenossenschaft seit ei­nem Jahr auf dem Energiemarkt – und üb­er die Stadtgrenzen hinweg bekannt. Angefangen hat alles im Mai 2009, zunächst als Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Später entschieden sich die zunächst 32 Bürger für das Genossenschafts-Modell als Unternehmsform, da sich hier das Haftungsrisiko nur auf die gezeichneten Anteile der Mitglieder beschränkt. Seit 2010 ist die SGE offiziell ins Register eingetragen und zählt mittlerweile 106 Mitglieder.
Das Foto zeigt von links: Wilhelm Schröder, Dr. Reinhard Mielke, Dr. Horst Pomp, Prof. Rolf Schwermer und Andrea Kamrath. Foto Walter Buchholz

Statt ei­ner einzigen Photovoltaik-Anlage, wie zu Beginn, betreibt sie heute sieben Anlagen auf Dächern in Essen und Hattingen. Weitere sind in Planung – auf Schulen, öffentlichen und privaten Gebäuden. In Betrieb nehmen wollen die Laubenpieper ihre achte Anlage schon nächstes Jahr, ebenso Anlage neun und zehn, wenn genug Kapital vorhanden ist.
Mehr als nur den Gewinn vor Augen

Wer sich an der Solargenossenschaft Essen beteiligt, hat meist mehr als nur den Gewinn vor Augen. Ziel der Bürgerfirma ist, neben dem Betrieb von Solaranlagen für Umweltbewusstsein in Essen zu werben. Daher sind die Anlagen auf Dächern von Schulen, der Jugendhilfe sowie des Bildungsparks zu finden, oft mit Infotafeln im Haus, die verraten, wie viel Energie gewonnen und klimaschädliches CO² vermieden wurde. Zu den Betreibern zählen daher wohl viele junge Essener, die sich gemeinsam mit anderen aktiv für die Energiewende einsetzen wollen und zugleich eine zukunftsor­ientierte Anlage suchen. Denn zu sagen hat jeder, egal ob er nur einen oder 100 Anteile á 250 Euro besitzt, gleich viel: Jeder Genosse hat bloß eine einzige Stimme.



In der Liste von Andrea Kamrath findet sich sogar ein Investor aus Berlin. „Eine Stiftung kam auf uns zu, weil sie zum einen langfristig Erträge erhofft und zum anderen den Klimaschutz un­terstützen will“, sagt Kamrath. Unter den Teilhabern finden sich ebenso der Werdener Kinderarzt Horst Pomp, seit 35 Jahren im Runden Umwelttisch engagiert, Reinhard Mielke, Sprecher der Grünen Fraktion im Bezirk I, und Wilhelm Schröder, Energieexperte der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen. Sie alle bringen ihre Fähigkeiten und Ideen in die Firma ein. Mielke: „Wir brauchen jetzt eine Energiewende. Darum mach’ ich bei der Genossenschaft mit.“ Aber nicht immer geht’s in der Bürgerfirma rosig zu; es gab auch Krisenzeiten im Bungalow.
Fast vom Dach gefegt

Dass die erste Anlage auf der Franz-Dinnendahl-Realschule in Kray ihnen nicht all zu sonnige Zeiten bescheren sollte, mussten die ehrenamtlichen Vorstände im Dezember 2010 erfahren: Ein Gutachter stellte fest, dass die Solaranlage nicht standfest montiert war. Sturmböen hätten sie vom Dach reißen können. Die SGE hatte das Mini-Kraftwerk schlüsselfertig übernommen und keine eigene Bauabnahme durchgeführt. „Seither steigen wir bei jedem Neubau zurhttp://www.blogger.com/img/blank.gif Abnahme persönlich aufs Dach und prüfen kritisch, ob alles korrekt montiert ist“, so Schwermer.

Mit gerade mal neun Monaten zählt die SGE Julia Kessler als ihr jüngstes und 100. Mitglied; ihre Eltern Simone und Wolfgang haben der Tochter einen Anteil geschenkt. Bis die Firma so groß ist wie der Energieriese RWE, dürfte es noch lange dauern: Aktuell produziert die SGE Strom für etwa 55 Haushalte. „Aber wird sind guter Dinge, dass sich das bald ändert“, meinen Kamrath und Schwermer. Sie hoffen auf ein frohes, friedvolles, aber vor allem sonniges Jahr 2012: „Und ebenso auf viele Essener Bürger, die mitmachen wollen.“ Mehr Infos: www.solargenossenschaft-essen.de

E-Zukunft-2011: Sicherheit bei Photovoltaikanlagen durch die Ferue...

E-Zukunft-2011: Sicherheit bei Photovoltaikanlagen durch die Ferue...: Sicherheit bei Photovoltaikanlagen Um der Feuerwehr im Fall eines Brandes eines mit einer Photovoltaikanlage ausgestatteten Gebäudes das Vo...

Sicherheit bei Photovoltaikanlagen durch die Feruerwehr Info-Karte

Sicherheit bei Photovoltaikanlagen

Um der Feuerwehr im Fall eines Brandes eines mit einer Photovoltaikanlage ausgestatteten Gebäudes das Vorgehen und damit die Löscharbeiten zu erleichtern, sollten alle Gebäude mit einer Photovoltaikanlage mit der Info-Karte "FEUERWEHR-INFO Photovoltaikanlage" ausgerüstet sein. Dadurch erhält der Feuerwehreinsatzleiter alle für ihn notwendigen Informationen - die Löscharbeiten können zielgerichteter und schneller durchgeführt werden.

Zusätzlich wird allen Betreibern von Photovoltaikanlagen die deutliche Kennzeichnung des Gebäudes mit dem Hinweisschild "PV-Anlage" (siehe nachstehend; Anbringung z.B. am Wechselrichter, am Hausanschlusskasten, am PV-Display oder auch außerhalb des Gebäudes) und der Einbau eines so genannten PV-Feuerwehrschalters - unabhängig von der Höhe der Gleichspannung - empfohlen. Dieser Schalter schließt die Photovoltaikanlage kurz und sorgt so dafür, dass auch zwischen den Photovoltaikmodulen und der Freischaltstelle am Wechselrichter keine gefährliche Gleichspannung anliegt, welche den Feuerwehreinsatz behindern kann. Auf dem Markt werden verschiedene Ausführungen dieser Schalter angeboten. Für Fragen zum PV-Feuerwehrschalter wenden Sie sich bitte an den Errichter/Planer Ihrer Photovoltaikanlage. Er wird Ihnen mit Sicherheit ein detailliertes Angebot machen.

Mehr Informationen hier

Sonntag, 1. Januar 2012

Wettbewerbe 2012

Bundesweit starten auch 2012 wieder viele interessante Wettbewerbe.
Als ersten stellen wir Ihnen einen interessanten Wettbewerb aus dem Land Sschleswig-Holstein vor:


Unter www.jes.sh finden Sie die Ausschreibung und die Teilnahmebedingungen.

Ihre Redaktion

Samstag, 24. Dezember 2011

Liebe Leser

für die kommenden Festtage wünschen wir Ihnen alles, was die Zeit "zwischen den Jahren" so besonders schön macht: Viel Zeit, um es sich mit Ihren Liebsten richtig gut gehen zu lassen. Fröhliches Feiern und Schmausen. Viele erfüllte Wünsche. Viel Ruhe für all das, was das ganze Jahr über zu kurz gekommen ist. Zauberhafte Stunden im Kerzenschein - und einen rauschenden Start ins neue Jahr!

Frohes Fest!

Und auf Wiederlesen am 2.1.2012!

Ihre Redaktion

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Energieverschwendung

Motorradumbauten und Autoumbauten von www.fleck-machines.de





www.fleck-machines.de

Woher kommt der Strom ?



Mehr

1000 Elektroautos für eine Musterstadt in USA

Mitsubishi kürt Amerikas erste E-Auto-Gemeinde
Elektromobilität wird Normal
Wo die Zukunft schon heute „Normalzustand” ist, oder: Willkommen in Normal, Illinois. Der Autokonzern Mitsubishi hat für eine Marketingaktion eine Stadt in Illinois, USA, mit 1000 Elektroautos ausgestattet um zu zeigen, wie der Normalzustand bald aussehen könnte. Die Stadt heißt Normal.

Die Idee ist so einfach wie schlagend: Man nehme eine im Wortsinn normale Kleinstadt, Normal, Illinois, im mittleren Westen der USA, rüste sie mit den Technologien der Zukunft aus – und erkläre das Ergebnis zum neuen „Normal”-Zustand. Der Autokonzern Mitsubishi tat sich zu diesem Zweck mit der Stadtverwaltung zusammen und überließ der Kleinstadt 1000 Exemplare seines Elektromobils i-MiEV samt Ladestationen. Das Ziel: Amerikas erste Modellstadt für Elektomobile.


China Solar: Kursverluste, Solar Millennium-Pleite kaum beachtet, ReneSola klettern

China Solar: Kursverluste, Solar Millennium-Pleite kaum beachtet, ReneSola klettern

New York 22.12.11 - Die Pleite des deutschen Solarthermie-Kraftwerkbauers hatte gestern an der New Yorker Börse wenig Einfluss auf die Entwicklung bei den chinesischen Solartiteln. Vielmehr was es Gewinnmitnahmen nach der Kursrally am Dienstag, die die Kurse unter Druck setzt. Auslöser der Rally war Canadian Solar, welches Solarprojekte in Kanada für mehr als 450 Mio. USD an TransCanada verkaufen konnte.

Für Aufsehen sorge gestern auch eine Mitteilung aus der Ölbranche. BP hat gestern mitgeteilt, dass man sich aus dem Solargeschäft zurückziehen werde. BP war seit elf Jahren hier engagiert und wollte neben der Produktion von fossilen Brennstoffen alternative Energien als zweiten Standbein aufbauen. Der neue Chef Bob Dudley jedoch zieht es vor, die Gewinne aus der Ölproduktion einzustreichen, als das Unternehmen langfristig umzustrukturieren. So erweist sich das Solargeschäft für BP lediglich als teure Imagekampagne, die nun zu Ende ist.

Ein wesentlicher Grund für das Umdenken bei BP ist nicht zuletzt die Konkurrenz aus China. Die subventionierten Konzerne der Volksrepublik haben es in kürzester Zeit geschafft, konkurrenzfähige Produkte zu besten Preisen anzubieten. Dies führt derzeit zu einer Konsolidierungswelle in der Branche, die auch den chinesischen Produzenten nicht spurlos vorbeigehen dürfte.

In New York verzeichneten die Aktien der Unternehmen gestern leichte Kursverluste, die Handelsumsätze lagen jedoch deutlich unter dem Durchschnitt. JA Solar korrigierten um 5,0 Prozent auf 1,33 USD, LDK Solar verloren 3,4 Prozent auf 4,86 USD, Yingli Green Energy gaben 3,2 Prozent auf 3,98 USD ab. Suntech Power schlossen 2,6 Prozent leichter bei 2,28 USD und Canadian Solar verloren 2,0 Prozent auf 2,89 USD. Trina Solar beendeten den Handelstag mit einem Minus von 1,7 Prozent bei 6,98 USD. Jinko Solar schlossen unverändert bei 5,35 USD. Bei China Sunergy fand gestern die Umstellung des ADS-Verhältnisses statt. Ein ADS entsprechen nun 18 Aktien statt bisher sechs Aktien. Damit wollte das Unternehmen den Preis für seine Titel an der New Yorker Börse optisch anheben. Genutzt hat es wenig. Die ADS brachen um 9,2 Prozent auf 1,49 USD ein.

Kursgewinne verzeichneten die Papiere von ReneSola, die sich um 4,9 Prozent auf 1,70 USD verbesserten. Bei den Aktien des US-Produzenten SunPower ging es um 3,5 Prozent auf 5,64 USD nach oben, First Solar hingegen korrigierten um 3,3 Prozent auf 31,80 USD.
Quelle: shareribs.com,

Taubenabwehrspikes auf der Kennedybrücke

Taubenabwehrspikes auf der Kennedybrücke

Gegen Taubendreck auf der Photovoltaikanlage an der Kennedybrücke wird die Solarworld AG am 2. November weitere Schutzmaßnahmen durchführen. Das Tiefbauamt der Stadt Bonn weist darauf hin, dass dazu zunächst auf der Bonner Seite unter den Kragplatten der Gehwege Taubenabwehrspikes montiert werden.

Die erste Probemontage führen zwei Industriekletterer in der Brückendurchfahrt am Bonner Ufer durch. Dadurch werden Behinderungen auf den Geh- und Radwegen weitgehend vermieden. Bei erfolgreicher Montage soll im zweiten Schritt die gesamte Photovoltaikanlage geschützt werden.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Wer baut das effizienteste Kleinwindkraftwerk?

Wer baut das effizienteste Kleinwindkraftwerk? 20. December 2011

Die energieregionGOMS lanciert gemeinsam mit weiteren Partnern einen Wettbewerb zum Bau von Kleinwindkraftwerken. Jeder Wettbewerbsteilnehmer erhält bei Baubeginn einen Materialkosten-Beitrag von CHF 2'000.- ausbezahlt.



Mehr zur Ausschreibung

Die MINT400 - Das Hauptstadtforum des Vereins MINT-EC



Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V.

Anschrift
Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V.
Poststrasse 4/5
10178 Berlin
Telefon: 030.4000.67.31
Fax: 030.4000.67.35

Internet

Die MINT400 - Das Hauptstadtforum des Vereins MINT-EC





Anmelderekord bei Jugend forscht 2012!

Fast 11 000 junge Talente beteiligen sich in der 47. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb / Zuwächse in zehn Bundesländern

Jugend forscht kann sich erneut über einen Anmelderekord freuen: Insgesamt 10 914 Jungforscherinnen und Jungforscher wollen sich 2012 an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb beteiligen. Das sind die höchsten Anmeldezahlen in der 47-jährigen Jugend forscht Geschichte. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das Ergebnis eine Steigerungsrate von über 2 Prozent.

In der aktuellen Wettbewerbsrunde melden zehn Bundesländer Zuwächse bei den Anmeldezahlen: An der Spitze liegt Schleswig-Holstein mit einer Steigerungsrate von rund 41 Prozent. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern mit rund 29 Prozent, Bremen mit deutlich über 13 Prozent und Niedersachsen mit knapp 11 Prozent.

Mit Ausnahme der Physik verzeichnet der Wettbewerb in allen sieben Fachgebieten eine Zunahme der Anmeldezahlen. Favorit unter den Fächern ist wie in den Vorjahren Biologie mit deutlich über 24 Prozent aller angemeldeten Teilnehmer. Es folgen die Fachgebiete Technik mit rund 19 Prozent und Chemie mit knapp 17 Prozent. Der Anteil der Mädchen liegt in der 47. Wettbewerbsrunde bei knapp 38 Prozent.

„Der Anmelderekord beweist die große Attraktivität von Jugend forscht bei Schülerinnen, Schülern und Auszubildenden. Die Steigerung der Anmeldezahlen ist nicht zuletzt ein Erfolg unserer Anfang des Jahres gestarteten Kampagne zur Suche neuer Projektbetreuer“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Wir verfügen in Deutschland über einen großen Schatz an naturwissenschaftlich-technischen Talenten. Angesichts von aktuell über 160 000 fehlenden Fachkräften allein im MINT-Bereich sind alle Beteiligten gefordert, ihre Anstrengungen zu intensivieren, diesen Schatz noch wirkungsvoller zu heben. Jugend forscht möchte auch in den kommenden Jahren durch die Ausrichtung des Wettbewerbs sowie weitere Fördermaßnahmen einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, die vorhandenen Begabungspotenziale gezielt zu finden und sie nachhaltig zu fördern.“

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2012 zunächst bei einem der bundesweit 78 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie insgesamt 5 986 Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die Besten qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der 47. Runde bildet der Bundeswettbewerb vom 17. bis 20. Mai 2012 in Erfurt – gemeinsam veranstaltet von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) als Bundespate und der Stiftung Jugend forscht e. V.

Eine ausführliche Statistik mit den Anmeldezahlen aller Bundesländer finden Sie in der Anlage.

Pressekontakt:
Stiftung Jugend forscht e. V.
Dr. Daniel Giese
Baumwall 5
20459 Hamburg
Tel.: 040 374709-40
Fax: 040 374709-99
E-Mail: presse@jugend-forscht.de
www.jugend-forscht.de
www.facebook.com/Jugend.Forscht

Klimatage-Luftballon flog 267 Kilometer weit

Klimatage-Luftballon flog 267 Kilometer weit

13.12.2011 | Herten

Elias Wistlich freut sich über den ersten Preis im Wettbewerb

Elias Wistlich hat ein glückliches Händchen bewiesen, als er seinen Luftballon im September am Wasserstoff-Anwenderzentrum fliegen ließ. Erst nach 267 Kilometern landete der Ballon in Niedersachsen. So weit hat es kein anderer Luftballon vom Klima-Familientag geschafft.

Elf Tage nach dem Start wurde der Ballon in Neustadt gefunden. Die Entdeckerin, ein vierjähriges Mädchen, schickte Elias’ Teilnahmekarte zurück an die Hertener Stadtwerke. So half sie mit, dass Elias den Wettbewerb gewinnen konnte: Im Studio B staunte der Achtjährige nicht schlecht, welche Strecke sein Ballon zurück gelegt hatte. Und er freute sich riesig über seinen Preis: Von Detlef Großjohann, Bereichsleiter Technischer Service bei den Hertener Stadtwerken, nahm er eine Geldwertkarte für das Copa Ca Backum im Wert von 50 Euro entgegen.

Pressekontakt:
Stefanie Hasler, Telefon: 02366/307-237, E-Mail: s.hasler@herten.de

Weitere Infos: www.hertener-stadtwerke.de


Elias Wstlich nimmt von Stadtwerke-Bereichsleiter Detlef Großjohann den ersten Preis im Luftballonwettbewerb entgegen.

Die Wärmepumpentechnik

Dienstag, 20. Dezember 2011

Bottroper Energiegenossenschaft

Auch in der InnovationCity Bottrop engagieren sich Bürger in einer Energiegenossenschaft.
Auf mehreren Schul-Turnhallendächern wurden mittlerweile Photovoltaikanlagen installiert.

Möglich machten dies 106 Mitgieder, 918 Anteile und fast 230 000 EURO Eigenkapital, die investiert werden konnten.

Lesen sie dazu mehr auf den Seiten der Genossenschaft
http://www.bottroper-sonnenkraft.de

Freitag, 9. Dezember 2011

Technik - Sehen, erleben, begreifen.

Sehen, erleben, begreifen.

In unserem Präsentationstrailer können Sie sich ein umfassendes Bild über die Vorzüge unserer Produkt-
Highlights machen. Zudem geben wir Ihnen gerne eine ausführliche Beratung zu den Themen
Anlagenüberwachung und Zubehör.





www.kaco-roadshow.de/de/site/termine-anfragen

Produktionsvideos von Solarworld





Donnerstag, 8. Dezember 2011

Econet Solar bringt das Zuhause-Kraftwerk auf den Markt

Econet Solar bringt das Zuhause-Kraftwerk auf den Markt

Millionen Afrikaner sollen von der ersten erschwinglichen Solaranlage für den Privathaushalt profitieren

DURBAN, Südafrika

Econet Solar, ein Unternehmen, das eine Auswahl an solarbetriebenen Produkten für den Elektronik- und Lichttechnikbereich entwickelt und vertreibt, stellte heute das Zuhause-Kraftwerk vor. Dabei handelt es sich um eine revolutionäre, unabhängige Elektrizitäts-Lösung für den Einsatz in Gebieten, in denen es keinen Zugang zum Netz oder einer nachhaltigen zuverlässigen Stromquelle gibt - dies betrifft in Afrika ca. 70%.

Die erste Generation des neuen Produkts von Econet Solar wird Licht sowie Strom zum Aufladen von Mobiltelefonen liefern. Dies erfolgt über Prepaid, basierend dem gleichen System und der gleichen Art und Weise, die auch beim Kauf von Guthaben für Mobiltelefone zum Einsatz kommen. Dieser Mechanismus umgeht die Voraussetzung hoher Vorlaufkosten, die bisher hunderte Millionen Afrikaner davon abgehalten hat, den Vorteil solarbetriebener Beleuchtungssysteme in ihren Häusern zu nutzen. 96% aller Handy-Verträge in Afrika basieren auf Prepaid/Pay-As-You-Go, eine Zahlungsmethode, mit der die Afrikaner vertraut sind.

Das Zuhause-Kraftwerk lädt über Solarpanels eine Batterie auf, die Strom für vier Beleuchtungskörper und ein Handy-Ladegerät liefert. Aufgrund der durchgängigen Skalierbarkeit des Geschäftsmodells beabsichtigt Econet mit künftigen Produktgenerationen Privathaushalte in allen Größen versorgen zu können. Dieses ist die erste Solarstromanlage, für die über Prepaid-Mobiltelefone bezahlt wird. Das geschieht über das einzigartige und vollpatentierte Stromreglermodul von Econet Solar, das das Zuhause-Kraftwerk mit dem Mobilfunknetz verbindet. Versuche mit dem Produkt werden in den kommenden Wochen in mehreren Ländern gestartet, und das Produkt wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2012 kommerziell erhältlich sein, ehe es anschließend in anderen afrikanischen Ländern auf den Markt gebracht wird.

Das Zuhause-Kraftwerk hebt sich von anderen zurzeit auf dem Markt erhältlichen Alternativen dahingehend ab, dass mit ihm nur geringe Vorlaufkosten verbunden sind und die Kunden für den erzeugten Strom entsprechend der Nutzung zahlen. Econet Solar wird in enger Kooperation mit seiner Muttergesellschaft Econet Wireless darauf hinarbeiten, das Zuhause-Kraftwerk für seine Millionen Mobiltelefonkunden in Afrika verfügbar zu machen. Mit der Zeit wird sich Econet Solar dann um den Abschluss von Lizenzverträgen mit anderen Mobilfunkbetreibern in Entwicklungsländern bemühen, um auch dort das Produkt für seinen jeweiligen Kundenstamm bereitstellen zu können.

Hinsichtlich der Markeinführung des Zuhause-Kraftwerks äußerte sich Strive Masiyiwa, Gründer und Executive Chairman von Econet Wireless wie folgt: "Mehr als fünf Millionen Menschen in Afrika leben in Gebieten, in denen es keinen Zugang zu einer zuverlässigen Stromquelle gibt. Wenn wir das Leben und die Zukunftsaussichten der Afrikaner verbessern wollen, die außerhalb der Erreichbarkeit eines Stromnetzes leben, ist das Auffinden von praktischen und nachhaltigen, Lösungen, die auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind, unumgänglich. Auch wenn bereits wohlmeinende solarbetriebene Beleuchtungsanlagen auf dem Markt existieren, sind diese realistisch betrachtet einfach zu teuer. Um diese Situation zu ändern, bringen wir daher jetzt das Zuhause-Kraftwerk heraus."

"Das Zuhause-Kraftwerk setzt bewährte Technologie auf eine neue revolutionäre Art und Weise ein, um Strom auf einer Prepaid-Basis verfügbar zu machen, ähnlich wie Guthaben auf einem Handy. Prognostiker gehen davon aus, dass es in Afrika bis zum Ende des nächsten Jahres 735 Millionen Handynutzer geben wird, und wir werden uns darum kümmern, bewährte Fähigkeiten von Telekommunikationsgesellschaften wie Econet Wireless wirksam einzusetzen, um das Produkt umgehend auf den Markt zu bringen. Menschen, die heute ohne eine zuverlässige und nachhaltige Stromversorgung für Licht auskommen müssen, werden darauf ab dem nächsten Jahr über Prepaid Zugriff haben."

Das Econet Zuhause-Kraftwerk beinhaltet vier LED-Leuchten, die Reglereinheit für das Zuhause-Kraftwerk, eine Batterie, ein Solarpanel, Verkabelung und ein Handy-Ladegerät. Es ist darauf ausgelegt bis zu vier Zimmer mit einer Größe von 3x3 Meter zu beleuchten, jedes für einen Zeitraum von fünf Stunden am Tag, und das ausschließlich über Solarenergie. Das System lässt sich einfach installieren und kommt mit einem detaillierten Betriebshandbuch. Das photovoltaische Solarpanel regeneriert den Stromverbrauch von einem Tag innerhalb eines halben Sonnentags.

Strive Masiyiwa fügte hinzu: "Wir glauben, dass das Zuhause-Kraftwerk eine bahnbrechende soziale Auswirkung haben wird. Menschen werden nicht mehr so viel Kerosin im Haus verwenden müssen und Privathaushalte und Kleinbetriebe können nach dem Einsetzen der Dunkelheit beleuchtet werden. Das heißt, dass Kinder auch abends noch lesen und Kleinbetriebe längere Öffnungszeiten anbieten können. Das Zuhause-Kraftwerk kann bei der Verbesserung des Lebensstandards von Millionen von Menschen eine wichtige Rolle spielen."

HINWEISE FÜR DIE REDAKTION

Über das Zuhause-Kraftwerk

Das Econet Zuhause-Kraftwerk ist eine revolutionäre, unabhängige Elektrizitätslösung für Gemeinden, die noch außerhalb der Erreichbarkeit einer Stromversorgung leben. Es wurde entwickelt, um auf einer Prepaid-Basis kostengünstige Beleuchtung für kleine Privathaushalte und Strom für Handy-Ladegeräte zu liefern.

Das Zuhause-Kraftwerk beinhaltet ein Solarpanel, eine Batterie, ein Energiemanagement-Modul, LED (Leuchtdioden)-Lichter und ein Handy-Ladegerät.

Eine Auswahl an solarbetriebenen Produkten existiert bereits am Markt, aber meistens sind die Vorlaufkosten für den Kauf der Gerätschaften zu hoch für diejenigen, die die Vorteile dieses Produkts gerne nutzen würden. Econet Solar beschreitet einen innovativen Weg, der es Kunden ermöglicht, das Zuhause-Kraftwerk zu einem geringen Anschaffungspreis zu erwerben und dann für Strom entsprechend dem Verbrauch zu bezahlen.

Das Produkt verfügt über eine SIM-Karte - die gleiche, die auch bei Handy-Mobilteilen zum Einsatz kommt. Durch diese kann das Gerät mit dem Mobilnetz kommunizieren und ermöglicht es dem Kunden wiederum für seinen Stromverbrauch über Prepaid zu bezahlen. Dies geschieht auf die gleiche Art und Weise in der er momentan für sein Handy-Guthaben erwirbt.

Bei dem Econet Zuhause-Kraftwerk handelt es ich um ein Produkt, das bewährte Technologie auf eine neue revolutionäre Art und Weise einsetzt. Econet Solar hat die Chance, eine Rolle in einer bedeutenden Zeit der afrikanischen Geschichte zu übernehmen, und das Unternehmen ist entschlossen, seinen Beitrag zu leisten, um die 70% von Afrika mit Beleuchtung zu versorgen, dir bisher noch ohne Stromzugang auskommen müssen.

Zuverlässigkeit und günstiger Preis

Das Zuhause-Kraftwerk soll existierende - und dabei nicht nur gefährliche, sondern auch umweltschädliche und teure - Beleuchtungsmöglichkeiten mit Kerzen oder Kerosin ersetzen. Der Kunde des Zuhause-Kraftwerks zahlt für die Versorgung über sein Prepaid-Handy.

Standardmäßig verfügt das Zuhause-Kraftwerk von Econet Solar über vier LED-Leuchten, die Reglereinheit für das Zuhause-Kraftwerk, eine Batterie, ein Solarpanel, Verkabelung und ein Handy-Ladegerät. Es ist darauf ausgelegt bis zu vier Zimmer mit einer Größe von 3x3 Meter zu beleuchten, jedes für einen Zeitraum von fünf Stunden am Tag. Das System lässt sich einfach installieren. Zum Lieferumfang gehören ein detailliertes Betriebshandbuch, sowie eine Broschüre mit Antworten zu den "am häufigsten gestellten Fragen".

Econet Solar hat das Zuhause-Kraftwerk auf einer robusten und zuverlässigen Basis konzipiert, so dass jeder Bestandteil des Systems nach der Installation möglichst wenig Instandhaltung erfordert; die Batterie soll über fünf Jahre halten. Der Schaltkasten ist mit Absicht leichtgewichtig und kompakt, so dass er an einem sicheren und diskreten Ort im Haus des Kunden angebracht werden kann. Das photovoltaische Solarpanel regeneriert den Stromverbrauch von einem Tag innerhalb eines halben Sonnentags.

Praxisbezogen

Das Zuhause-Kraftwerk wurde unter Berücksichtigung der folgenden Kriterien entwickelt:

Einfache Handhabung - Aktivierung erfolgt mit dem Kauf von Prepaid-Guthaben, das für die Energienutzung zugewiesen wird. Die Deaktivierung erfolgt sobald das verfügbare Guthaben aufgebraucht ist.

Zuverlässigkeit - Das Zuhause-Kraftwerk ist zuverlässig und leistungsstark. Es ist auf eine verlässliche Leistung ausgelegt und funktioniert selbst unter den schwächsten Sonnenverhältnissen des Jahres.

Effizienz - Das Zuhause-Kraftwerk schaltet die Lichter bei Wahrnehmung von Tageslicht automatisch aus und spart so Energie und das Geld des Kunden.

Fair - Deaktivierung bei Feststellung von Betrug oder Missbrauch

Transparent - Überwachung der Effizienz von Energieanwendungen. Das Zuhause-Kraftwerk zeigt den Batterie- und Ladezustand an, so dass erkannt werden kann, wenn der Energiezustand oder der Ladezustand der Batterie gering sind, das Guthaben sich dem Ende neigt und wie der Kommunikationsstatus mit dem globalen Mobilkommunikationssystem, GSM aussieht.

Auswirkung

Es wird erwartet, dass das Zuhause-Kraftwerk von Econet Solar sowohl auf die Erwerbstätigkeit als auch auf die Lebensbedingungen eine positive Auswirkung haben wird. Die zuverlässige LED-Beleuchtung wird den Arbeitstag von Kleinunternehmen zwischen 30% und 50% verlängern. Darüber hinaus glauben wir, dass das System die Arbeitsbedingungen maßgeblich verbessern wird, d.h. dass weniger Zeit und Kalorien verbraucht werden müssen, um an Treibstoff für Beleuchtung zu gelangen. Diese Zeit kann für produktivere Dinge wie Geschäfte, Erziehung und Kinderbetreuung eingesetzt werden.

Förderung von Bildung - Ausweitung der Zeit zum Lernen

Untersuchungen haben gezeigt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen verstärkten Lichtverhältnissen und verbessertem Lernen gibt. Mit zuverlässiger und preisgünstiger Beleuchtung können Kinder nach dem Einsetzen der Dunkelheit lesen und ihre Hausaufgaben abends von zu Hause aus erledigen.

Verbesserung der Gesundheit

Das Econet Zuhause-Kraftwerk eliminiert den Bedarf an Kerosinlampen, die Luftschadstoffe wie Ruß freisetzen. Diese Unreinheiten führen erwiesenermaßen zu Asthma, Bronchitis, Tuberkulose, Herzerkrankungen und Lungenkrebs. Die Weltgesundheitsorganisation dokumentiert, dass die Luftverschmutzung in Innenräumen 2003 bei der jährliche Rate vorzeitiger Todesfälle mehr ausmacht als Malaria und HIV/AIDS zusammen genommen.

Erhöhte Sicherheit durch Eingrenzung des Feuerrisikos

Durch die Verwendung von Kerosinlaternen und Kerzen werden jedes Jahr Tausende an tödlichen Bränden entfacht. Laut Schätzungen werden in Südafrika jedes Jahr mehr als 46.000 Wohnhäuser bedingt durch eine Feuerursache niedergebrannt.

Umweltauswirkung

Während Kerosinlampen nur 1% der weltweiten Beleuchtung ausmachen, sind sie für 20% der aus Beleuchtung stammenden CO2-Emissionen verantwortlich und verbrauchen 3% der weltweiten Ölversorgung.

Über Econet Solar

Econet Solar entwickelt und vertreibt eine Auswahl an solarbetriebenen Produkten in den Bereichen Elektronik und Lichttechnik. Dazu zählen Laternen, Taschenlampen und Ladegeräte für Mobiltelefone. Econet Solar ist eine Tochter von Econet Wireless, einem breit gefächerten Telekommunikationskonzern mit Betrieben und Investitionen in Afrika, Europa, Südamerika und den ostasiatischen pazifischen Randstaaten.

Econet Solar wurde gegründet, um Gemeinden auf der ganzen Welt, die noch außerhalb der Erreichbarkeit einer Stromversorgung leben, mit solarbetriebenen Produkten zu versorgen. Der Anfang wird dabei in afrikanischen Ländern gemacht. Econet Solar brachte sein erstes Produkt, eine solarbetriebene Laterne, 2010 in Zusammenarbeit mit seiner Muttergesellschaft Econet Wireless auf den Markt. Seither hat es Tausende dieser Laternen an Kunden verkauft, die diese nun einsetzen und sich an den Vorteilen nachhaltig erzeugter Beleuchtung erfreuen.

Ebenfalls im Produktsortiment von Eco Solar enthalten sind ein kompaktes Raumlicht sowie ein Buchlicht; eine Taschenlampe und ein sperrbares Handy-Ladegerät, das Kunden die Möglichkeit bietet, dieses für den optimalen Einsatz den ganzen Tag unbeaufsichtigt in die Sonne zu legen.

Dank der Partnerschaft mit der Muttergesellschaft Econet Wireless, einem erfolgreichen Mobilfunkbetreiber mit einer Millionenkundschaft in Afrika, verfügt Econet Solar über ein leistungsstarkes Vertriebsnetz und kann so Kunden ein Produkt nach der Einführung direkt und schnell zur Verfügung stellen.

Über Econet Wireless

Econet Wireless ist ein breit gefächerter Telekommunikationskonzern mit Betrieben und Investitionen in Afrika, Europa, Südamerika und den ostasiatischen pazifischen Randstaaten. Econet Wireless ist tätig in den Kernbereichen Internet, Fixed Wireless, Faserkabel, Satellitenübertragung, Transaktionsverarbeitungsdienstleistungen, Mobil-Versicherung und Geldüberweisung.

Der auf Mauritius eingetragene Konzern hat seinen Sitz in Südafrika und besitzt momentan Betriebe und Investitionsbeteiligungen in Telekommunikationsgesellschaften in Bolivien, Botswana, Burundi, der Demokratischen Republik Kongo, der Dominikanischen Republik, Haiti, Kenia, Lesotho, Mauritius, Neuseeland, Nigeria, Südafrika, Großbritannien, Sambia und Zimbabwe.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Tavistock:
Jeremy Carey, +44 (0)207 920 3150
econet@tavistock.co.uk
www.econetsolar.com