Montag, 8. August 2011

Für Schulen

Erneuerbare Energien sichtbar machen:

Zum Ablauf des BMU-Förderprogramms Solarsupport
für Schulen und Bildungseinrichtungen/
Erneuerbare Energien sichtbar machen


Für Schulen die Chance zur Beteiligung:

www.klimaschutzschulenatlas.de

Lesen Sie nun eine Original-Pressemitteilung des Herausgebers:

TÜV NORD Gruppe, Hamburg!

TÜV NORD erhält DAkkS-Akkreditierung für Windgutachten. Anerkannte
Berechnungen für Windenergie-Projekte.

Hamburg - TÜV NORD stellt ab sofort akkreditierte
Gutachten für Windenergie-Projekte aus. Mit der Anerkennung durch die
Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) bilden die Gutachten von TÜV NORD
eine wichtige Basis zur Finanzierung neuer Windparkprojekte.

"Wer in einen neuen Windpark investiert, muss den voraussichtlichen
Energieertrag so genau wie möglich kennen. Nur so lässt sich die Vergütung
des Stroms und damit die Wirtschaftlichkeit des Parks abschätzen", sagt
Verena Schneider, Leiterin des Windenergie-Prüflabors von TÜV NORD. "Daher
fordern deutsche und auch immer mehr internationale Banken die
Begutachtung durch eine akkreditierte Stelle vor Kreditvergabe. Auch die
Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) setzt ein
akkreditiertes Gutachten voraus."

Konkret geht es bei den Gutachten um die Ermittlung des Windpotenzials
an einem Windenergieanlagen-Standort, die Bestimmung des Energieertrages
einzelner Anlagen oder ganzer Windparks sowie den nach dem EEG geforderten
60%-Referenzertrag-Nachweis. Dieser Nachweis belegt den voraussichtlichen
Ertrag eines Windparks in Bezug auf einen festgelegten Referenzertrag,
denn laut EEG besteht erst ab 60% dieses Wertes ein Vergütungsanspruch für
den produzierten Strom.

Die DAkkS bestätigt, dass TÜV NORD Windgutachten nach den aktuellen
technischen Richtlinien erstellt und die eigenen Prozesse mit einem
Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ICO/IEC 17025:2005 absichert.

Die Leistung einzelner Windenergieanlagen oder Windparks hängt stark
von den Bedingungen des jeweiligen Standorts ab. Wichtige Faktoren sind
beispielsweise, ob das Gelände bergig ist oder an der Küste liegt, welche
Windstärken auftreten, wie groß die Anlagen sind und ob sie sich
gegenseitig durch Turbulenzen beeinflussen.

Hamburg, den 08. August 2011



TÜV NORD AG
Große Bahnstraße 31
22525 Hamburg
Telefon: 040 / 8557-1421
E-Mail: mailto:aburchard@tuev-nord.de
Internet: http://www.tuev-nord.de

EEWatt



Firmenprofil

Die EE watt GmbH ist Ihr erfahrener und kompetenter Partner im Bereich der Steuerung, Entwicklung und Umsetzung von erneuerbaren Energieanlagen.

Unser Service beginnt bei der sorgfältigen Beratung und setzt sich fort bei der fachgemäßen Errichtung und Wartung der Energieanlagen.

Erfahrene Mitarbeiter beraten Sie schnell und zuverlässig.

Kontakt:
EE watt GmbH

Eilveser Hauptstr. 56
31535 Neustadt am Rübenberge

Tel.: 05034 - 8794-0
Fax: 05034 - 8794-199
E-Mail senden info@eewatt.com
Web: www.eewatt.de

Freitag, 5. August 2011

Energieverbrauch: Erneuerbare Energien erstmals vor Kernenergie


Energieverbrauch: Erneuerbare Energien erstmals vor Kernenergie

München, 03.08.2011
Der Atomausstieg zeigt Wirkung: Die erneuerbaren Energien legten im ersten Halbjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht zu. Mit einem Anteil von 10,2 Prozent am deutschen Primärenergieverbrauch lagen sie nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen erstmals vor der Atomkraft. Der Anteil der Kernenergie ging dagegen um 15 Prozent auf 9,3 Prozent zurück.
Energieverbrauch: Erneuerbare Energien erstmals vor Kernenergie

Beim Anteil am Energieverbrauch liegen die erneuerbaren Energien erstmals vor der Kernenergie.
Erstmals seit 25 Jahren rutschte die Atomenergie damit in den einstelligen Bereich und deckte weniger als ein Zehntel des deutschen Primärenergiebedarfs. Nach Inkrafttreten des Atom-Moratoriums Mitte März sank die Stromerzeugung der Kernkraftwerke um 36 Prozent. Gleichzeitig stiegen ab Mai die Stromimporte aus dem Ausland deutlich an, wie die AG Energiebilanzen mitteilte. Steinkohle- und Erdgaskraftwerke verfeuerten im ersten Halbjahr weniger Brennstoff als von Januar bis Ende Juli 2010. Dagegen wurde mehr Braunkohle zur Stromerzeugung verbraucht.

Der Zuwachs der erneuerbaren Energien geht vor allem auf das Konto der Windkraft: Sie legte mit einem Plus von dreizehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zu, während Wasserkraftwerke um ein Zehntel weniger zur Energieversorgung beitrugen. Die Photovoltaik konnte ihren Anteil ebenfalls ausbauen. Der Verbrauch von Erdgas ging um acht Prozent zurück, der Mineralölverbrauch um knapp ein Prozent. Insgesamt sank der Energieverbrauch in Deutschland um rund drei Prozent.

Grund war vor allem das milde Wetter, das den Heizenergiebedarf sinken ließ. Dadurch wurde der Verbrauch der Industrie, der wegen der guten Konjunktur anstieg, mehr als ausgeglichen. Ohne den Effekt des Wetters wäre der Gesamt-Energieverbrauch in Deutschland um etwa ein Prozent gestiegen, so die Statistiker. Insgesamt verbrauchte Deutschland in der ersten Jahreshälfte 6.869 Petajoule (PJ) oder 234,4 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) Energie.

Quelle: Check 24




Deutschlands Ferienwohnungen

Photovoltaik in Italien: Erste Europa-Klausel in Kraft

Photovoltaik in Italien: Erste Europa-Klausel in Kraft; 10% mehr Förderung für Conergy-Systeme; Italienische Kunden profitieren von europäischer Herstellung




Das neue italienische Solar-Gesetz „Quarto Conto Energia“ belohnt Anlagenbetreiber, die künftig auf Solarsysteme „Made in Europe“ setzen. Diese profitieren ab sofort von einer 10% höheren Solarstrom-Einspeisevergütung. Jetzt hat die italienische Energieagentur auch die genauen technischen Regeln veröffentlicht, die im Detail festlegen, welches Produkt als „Made in Europe“ gilt und welches nicht.

Diese Regeln werden schon heute von Conergy faktisch voll erfüllt - sei es für Conergy-Module, Wechselrichter oder Gestellsysteme, berichtet das Hamburger PV-Unternehmen.

Als Qualitätshersteller produziert Conergy für seine europäischen Kunden alle Komponenten in Europa – und schmiedet daraus leistungsstarke Solar-Systeme. Damit sei Conergy ein perfekter Partner für alle italienischen Solarkunden, die mit ihrer Anlage nicht nur auf Qualität „Made in EU“ setzen, sondern auch weiterhin eine lukrative Rendite anstreben, heißt es in der Pressemitteilung.

Als weltweit einziges Solarunternehmen liefere Conergy Solarenergie aus einem Guss. Die Hamburger entwickeln und produzieren Solarmodule, Wechselrichter und Gestellsysteme an insgesamt vier Standorten mitten in Europa. Damit fallen auch die in Italien vertriebenen Conergy Produkte und Systeme in Zukunft gänzlich unter die neue „Made in EU“-Regelung. Und damit sei Conergy eines der wenigen Unternehmen, das bereits heute deren Voraussetzungen faktisch erfülle.

Derzeit ist Conergy dabei, seine Produkte in Italien mit den hierfür nötigen „Made in EU“-Zertifizierungen und TÜV-Logos auszustatten. Ab dann profitieren neu installierte Conergy-Systeme und ihre Kunden von 10% höherer Solar-Förderung als vergleichbare Anlagen aus dem außereuropäischen Ausland.



04.08.2011 | Quelle: Conergy AG |

Mittwoch, 3. August 2011

Klimaschutz in Reutlingen

Wieder mehr Geld für die energetische Modernisierung

Die Empörung im vergangenen Sommer war verständlich, als die KfW-Bankengruppe ohne
große Vorwarnung die attraktive Förderung für Einzelmaßnahmen komplett gestrichen hat.
Viele Bürger gehen bei der energetischen Sanierung aber schrittweise vor und sind auf die
Einzelförderungen angewiesen. Nun schwenkt die Förderbank auf den alten Kurs zurück.
Denn zum 01.03.2011 werden hocheffiziente Einzelmaßnahmen wieder gefördert.
Bis zu 5 % oder 2.500 € pro Wohnung gibt es als Zuschuss. Bedingung ist aber die Einhaltung
bestimmter technischer Mindeststandards und die Untersuchung durch einen
Sachverständigen.
Jürgen Schipek von der KlimaschutzAgentur rät allen Modernisierungswilligen, unbedingt vor
Maßnahmenbeginn das kostenfreie Erstgespräch zu suchen, das die KlimaschutzAgentur in
Kooperation mit der Verbraucherzentrale anbietet: Wer nach Beginn der Umsetzung der
Maßnahmen kommt, hat Pech, denn dann zahlt die KfW nicht. Außerdem haben sich so
manche technische Feinheiten in die Förderbedingungen eingeschlichen, so dass sich ein Beratungsgespräch immer lohnt. Terminvereinbarungen bitte unter Telefon 07121-1265771

+ + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +
KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen gGmbH
Lindachstraße 37
72764 Reutlingen
Tel. 07121-1432571
FAX 07121-1432572
eMail: info@klimaschutzagentur-rt.de
Internet: www.klimaschutzagentur-rt.de

Dienstag, 26. Juli 2011

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Schnellstes Solarfahrzeug / World's Fastest Solar Car

Schnellstes Solarfahrzeug / World's Fastest Solar Car


Montag, 25. Juli 2011

Alles läuft elektrisch - und das Auto ?

Alles läuft elektrisch - und das Auto ?

Seit ca. 10 Jahren konstruiert und baut die Hochschule Bochum Elektroversuchsfahrzeuge

Institut für Elektromobilität

Das Institut ist tätig in der
Entwicklung von Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs (Leistungselektronik, Batterie–Management–Systeme und Radnabenmotoren),
Auslegung und Optimierung des elektrischen Antriebsstrangs,
Fahrtenmanager für Elektro- und Hybridfahrzeuge zur Verbrauchsoptimierung,
Qualifizierung und Ausbildung für Hochvoltsysteme in Kraftfahrzeugen

Seit ca. 10 Jahren konstruiert und baut die Hochschule Bochum Elektroversuchsfahrzeuge, an denen die entwickelten Systeme getestet werden. International gehört die Hochschule Bochum zu den führenden Entwicklern von hocheffizienten, auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Elektrofahrzeugen. In Kooperation mit der Akademie des Handwerks Ruhr, bietet das Institut für Elektromobilität Lehrgänge für Servicemitarbeiter im Kraftfahrzeuggewerbe zur Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen an.

Kontakt:

Sekretariat Institut für Elektromobilität
Ellen Höhner
Lennershofstr. 140
44801 Bochum
ellen.hoehner@hs-bochum.de
Tel: +49 (234) 32 103 82
Fax: +49 (234) 32 149 92

Regina Kaatz
regina.kaatz@hs-bochum.de
Tel: +49 (234) 32 103 82
Fax: +49 (234) 32 149 92

Assistenz Projektleitung BOmobil
Karin Röhlig
karin.roehlig@hs-bochum.de
Tel: +49 (234) 29843 201
Fax: +49 (234) 29843 101
WEB: Mehr


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Fraunhofer ISE entwickelt Ladegerät für Elektrofahrzeuge mit 97% Wirkungsgrad

Sonne effizient in den Tank packen - Fraunhofer ISE entwickelt Ladegerät für Elektrofahrzeuge mit 97% Wirkungsgrad

Bis 2020 sollen nach den Plänen der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein und gleichzeitig 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren, also fluktuierenden, Energien kommen. Für die Speicherung von Solar- und Windstrom stellen Elektrofahrzeuge einen wichtigen Baustein im intelligenten Netz der Zukunft dar. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben jetzt ein dreiphasiges Ladegerät mit 97% Wirkungsgrad und hoher Leistungsdichte entwickelt, das für den stationären Einsatz in einer Ladesäule sowie im Fahrzeug selbst genutzt werden kann. Das Ladegerät ist in der Lage, mit einer Nennleistung von 22 kW eine übliche Elektrofahrzeugbatterie innerhalb von 45 Minuten auf 80% zu laden. Die Neuentwicklung erfolgte im Rahmen des Verbundprojekts Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität.

Sonntag, 24. Juli 2011

Dreimonatiges Praktikum als Onlineredakteur bei solar-driver-online.de

Die Redaktion des Fachmagazins www.solar-driver-online.de bietet ab sofort die Möglichkeit zu einem dreimonatigen Praktikum als Onlineredakteur. Ziel dieses Praktikums ist es, nach Ablauf eigenständig Onlineberichte erstellen zu können und neben den Grundlagen der Onlineredaktion auch die weiteren Herausforderungen an diesen Beruf zu kennen und zu meistern. Infos dazu finden Sie hier.


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ACALOR innovative Direktwärmepumpen.

ACALOR baut seit 1993 in seiner Manufaktur in der Nähe von Wismar innovative Direktwärmepumpen.

Für den Firmengründer Henning Scheel und seine 30 Mitarbeiter stehen Effizienzsteigerung und Kundenzufriedenheit immer im Vordergrund. Von der Planung bis zur Fertigung und dem abschließenden Einbau gibt es bei ACALOR ein maßgeschneidertes System aus einer Hand. Pro Jahr verbauen wir fast 300 Heizsysteme. Wir sind europaweit aktiv und verfügen über ein deutschlandweites Service-Netz.

Im Gegensatz zu konventionellen Wärmepumpen wird bei ACALOR die Wärme direkt an den Fußboden abgegeben. Dieses Prinzip führt zu einem besonders gesunden Raumklima und wird von Baubiologen favorisiert.

„Wir heizen seit 2005 die Praxis und das Wohnhaus mit Acalor. Seitdem haben wir wesentlich weniger Staubaufwirbelungen und ein spührbar anderes Raumklima“

ACALOR funktioniert auch bei niedrigsten Außentemperaturen ohne die übliche elektrische Zuheizung und eignet sich im Sommer auch zur Kühlung.Die Wärme wird aus der Außenluft gewonnen, was dem Treibhauseffekt entgegenwirkt und so einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leistet. Die Direktwärmepumpe ermöglicht eine gleichmäßige Temperaturverteilung vom Boden bis zur Decke. Deshalb ist ACALOR auch für Allergiker besonders geeignet.
ACALOR TECHNIK SCHEEL KG

Sandbauernhof
D-23972 Lübow
+49 (0)3841 / 327710
+49 (0)3841 / 3277110
info@acalor.de
www.acalor.de


Acalor Informationsvideos:

Film

Acalor bei Youtube


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Solartechnics – Ihr kompetenter Partner für zukunftsbewusste Energie!

Solartechnics – Ihr kompetenter Partner für zukunftsbewusste Energie!

Im Zukunftsmarkt der Solartechnik setzen wir als dynamisches Unternehmen mit über 10jähriger Erfahrung und umfassendem Know-how weltweit Maßstäbe.

Als Hersteller und Händler bieten wir hochwertige und zuverlässige Systemkomponenten. Unsere kraftvollen Solarmodule in mono- oder polykristalliner und in Dünnschichtausführung überzeugen durch einen hohen Wirkungsgrad und ansprechendes Design. Im Zusammenspiel mit unseren Wechselrichtern und unserem eigenen ertragsoptimierten Modulverlegesystem bieten wir alle Komponenten für hocheffiziente Anlagen in bester Qualität.

Außerdem realisieren wir mit erfahrenen Fachkräften und unseren Qualitätsprodukten weltweit maßgeschneiderte Solaranlagen von 3kWp (Kilowatt-Peak) bis 1000kWp als Komplettsystem. Unser umfassendes Leistungsspektrum reicht dabei von der Planung, Analyse, Beratung, Finanzierung und Versicherung über die komplette Installation bis zur Stromeinspeisung und Anlagenüberwachung. Das bedeutet für Sie - nur ein Ansprechpartner und die qualitätsbewusste Realisierung Ihrer Solaranlage aus einer Hand.

Zahlreiche Projekte vom Einfamilienhaus, über Freiflächenanlagen bis zu Europas größten Solaranlagen haben wir bereits erfolgreich realisiert. Profitieren Sie von unserer Erfahrung, hochwertiger Technik und 12 Jahren Systemgarantie!

Solartechnics – Wo wir sind ist vorne!
SN Solartechnics GmbH & Co. KG

Stüvenbrede 4
D-49084 Osnabrück
+49 (0)541 / 98252890
+49 (0)541 / 982528928
info@solartechnics.de
www.solartechnics.de

Mediathek

Sol-Systec - wir machen Solarenergie fühlbar.

Sol-Systec ist Ihr kompetenter Full-Service Partner im Bereich erneuerbarer Energien. Als junges und innovatives Unternehmen auf dem Solar-Markt stehen wir für effiziente Planung und qualitätsbewusste Lösungen.

Sol-Systec deckt die komplette Bandbreite erneuerbarer Energien ab. Von der Stromerzeugung mittels Photovoltaik-Anlagen über Solarthermie, Biomasse und Windenergie bis zu Elektrotechnik Anlagen sind wir Vertragspartner von großen und namhaften Anbietern in ganz Deutschland.

Als Meisterbetrieb planen, bauen und überwachen wir Solaranlagen in jeder Größenordnung. Kleine Dächer bestücken wir ebenso wie große Solarparks. Produktqualität, Wirtschaftlichkeit und der Gedanke der Umweltverbesserung stehen dabei für uns an erster Stelle.

Sol-Systec - wir machen Solarenergie fühlbar.
Sol Systec GmbH

Nustadter Straße 3
D-67373 Dudenhofen
+49 (0)6232 / 8506144
+49 (0)6232 / 8506145
info@sol-systec.de
www.sol-systec.de

Samstag, 23. Juli 2011

Das primus Mini-BHKW

Das primus Mini-BHKW

Das primus Mini-BHKW erzeugt nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Strom und Wärme. Die bei der Stromerzeugung entstehende Abwärme wird direkt zum Heizen und der Warmwasserbereitung genutzt.

Zur Zeit bieten wir das primus 1.4 Mini-BHKW an (Erd- oder Flüssiggasbetrieben; Leistungsmodulation bis 10,5 kWth bzw. bis 3,7 kWel; Gesamtwirkungsgrad bis zu 95%).

Weitere Varianten des primus sind derzeit in der Entwicklung. Geplante Markteinführung ist in der zweiten Jahreshälfte 2010 nach Abschluss umfangreicher Feldtests.

Herzstück des primus ist ein Gas-Verbrennungsmotor, der einen Generator zur Stromerzeugung antreibt. Die mechanische Energie des Motors wird vom Generator in Strom umgewandelt. Der produzierte Strom geht in das Hausstromnetz, nicht verbrauchter und damit überschüssiger Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Die Abwärme des Motors wird einem Plattenwärmetauscher zugeführt und dient zur Warmwasserbereitung. So wird die eingesetzte Energie doppelt genutzt. Ein Pufferspeicher nimmt das durch den Wärmetauscher erhitzte Wasser auf. Er ist an das Heiz- und Brauchwassersystem angeschlossen und dient dem Heizen und zur Warmwasserbereitung.

Förderung

Die Anschaffung eines primus Mini-BHKW wird erheblich staatlich gefördert. Leider wurde das BAFA-Förderprogramm für hocheffiziente, kleine Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK) gestoppt. Aktuell stehen keine weiteren Fördermittel zur Verfügung. Zum anderen wird die Anschaffung eines primus Mini-BHKWs mit zinsgünstigen Krediten im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungs-Programms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt. Ergänzt wird dieses bundesweite Programm durch spezifische Förderinstrumente seitens der Länder und Kommunen.

Da die endgültige Höhe der Förderung von Ihrem individuellen Energieverbrauchsprofil abhängt, empfehlen wir Ihnen ein Gespräch mit unseren Experten. Sie helfen Ihnen bei der Ermittlung Ihres Energieprofils und geben Ihnen Auskunft über die BAFA-Förderung sowie weitere Fördermittel (Bundesland / Kommune / Energieversorger), die für Sie in Frage kommen und die notwendigen Formalitäten zur Beantragung.

Kontakt

proenvis GmbH & CO. KG
Zur Dornheck 14
35764 Sinn - Fleisbach

Telefon: +49 (0) 2772 957093
Telefax: +49 (0) 2772 957091
E-Mail: info@proenvis.de

www.proenvis.de


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Freitag, 22. Juli 2011

Projektmanager „Future Fab“ (m/w) gesucht

Sondermaschinenbau

Unser Auftraggeber ist ein mittelständischer Hersteller von Sondermaschinen mit Sitz in Baden-Württemberg. Für dieses Unternehmen, dass sich seit seiner Gründung vor ca. 20 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt hat und heute international erfolgreich agiert, suchen wir nun im Zuge einer Neuorganisation zum nächstmöglichen Zeitpunkt den/die
Projektmanager „Future Fab“ (m/w)
Das Projekt ist eine Kooperation aus öffentlichen Einrichtungen, produzierenden Unternehmen und unserem Kunden. Demzufolge sind Sie in dieser Position für die Leitung und Koordination aller in das Projekt eingebundenen hausinternen Abteilungen zuständig: Dazu gehören insbesondere die Bereiche Forschung & Entwicklung und Konstruktion. Desweiteren fallen die Koordinations- und Kommunikationsaspekte in der Schnittstelle zwischen den externen Partnern des Projektes und der öffentlichen Hand auch in Ihren Bereich. Ihre Aufgabe umfasst weiterhin die kontinuierliche Abstimmung mit dem Controlling unter Berücksichtigung der mit den Partnerunternehmen und öffentlichen Einrichtungen vereinbarten Fristen und Konditionen. Sie vertreten unseren Kunden in allen relevanten Gremien.

Sie verfügen über einen technischen Abschluss (TU, FH, BA) oder sind Kaufmann mit fundiertem technischem Hintergrund und haben schon einige Jahre Erfahrung im Projektgeschäft mit produzierenden Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen gesammelt. Desweiteren können Sie sich durch eine mehrjährige Erfahrung als Teamleiter auszeichnen. Als Praktiker sind Sie es gewohnt, ergebnisorientiert zu planen und zu organisieren. Gute Englischkenntnisse, internationale Flexibilität und Engagement runden Ihr Profil ab.

Unsere Berater, Herr Andreas Zimmer (Durchwahl -13) bzw. Herr Michael Winkler (Durchwahl -14), erteilen Ihnen vorab gern weitere Informationen. Oder Sie senden uns Ihren tabellarischen Lebenslauf, wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.
SONAR Unternehmensberatung GmbH
Dreifaltigkeitsplatz 1
D-80331 München
Tel.: +49 / 89 / 23 88 62 – 0
Fax: +49 / 89 / 23 88 62 – 29
sonar@sonar-gmbh.com
www.sonar-gmbh.com




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Solarfabrik der Zukunft soll in Deutschland entstehen

Solarfabrik der Zukunft soll in Deutschland entstehen

Düsseldorf – Mehrere Industrieunternehmen haben das Verbundprojekt FutureFab ins Leben gerufen. In enger Zusammenarbeit von Photovoltaik-Herstellern und -ausrüstern sollen neue Zell- und Modulkonzepte mit Photovoltaik-Systemkomponenten zu optimierten Prozessketten zusammengeführt werden.

Das von der centrotherm photovoltaics AG koordinierte Verbundprojekt wird in den nächsten drei Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Innovationsallianz Photovoltaik mit ca. 6,3 Mio. € unterstützt.

Weitere Industriepartner im Verbundprojekt FutureFab sind die Conergy SolarModule GmbH & Co. KG, die Sunways AG, die ASYS Automatisierungssysteme GmbH, die ROFIN-BAASEL Lasertech GmbH & Co. KG und die PI Photovoltaik-Institut Berlin AG. Beteiligte Forschungseinrichtungen sind das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und das ISC Konstanz e.V.

Die enge Verzahnung von Zell- und Modulherstellern mit den Photovoltaik-Ausrüstern im Verbund soll schnelle Lernzyklen und damit eine hohe Geschwindigkeit bei der Entwicklung und Umsetzung der geplanten Innovationen ermöglichen. Ziel des Verbundprojekts ist es, die neuen Solarzellentechnologien in Demonstrationsanlagen bei den Zell- und Modulherstellern zu integrieren. Auf der Basis von Zellwirkungsgraden oberhalb von 20 Prozent für kristalline Silizium-Solarzellen soll gezeigt werden, dass die Herstellkosten pro Watt-Peak um 30 Prozent gesenkt werden können.

Zudem soll ein Technologietransfer zur Dotierung mittels Laser, zu passivierten Rückseiten und zur Feinlinienmetallisierung sowie einem angepassten und im Gesamtsystem optimiertem Modulbau die Grundlage für weiterführende Untersuchungen zur Solarfabrik der nächsten Generation bilden. Die sogenannte „FutureFab“ soll im Hinblick auf die Anforderungen des steigenden Innovationsdrucks im Zell- und Modulbau optimiert werden. Herausforderungen betreffen nach Angaben der Projektpartner u.a. die einfache Integration neuer Prozessschritte in bestehende Fertigungslinien sowie die intelligente Vernetzung von Anlagen. Damit soll der künftige Transfer von Innovationen auf Zellebene über die gesamte Technologiekette bis zum Solarmodul beschleunigt werden.

»MouldPulp«: Neuartige Biokomposite aus Biokunststoffen und Pulpefasern

»MouldPulp«: Neuartige Biokomposite aus Biokunststoffen und Pulpefasern
Das schwedische Unternehmen Innventia hat mit einem Industriekonsortium einen Holz-Polymer-Werkstoff aus Zellulosepulpe und PLA entwickelt. Die Markteinführung dieses Materials unter dem Namen DuraPulp® erfolgt im Herbst dieses Jahres durch das schwedische Unternehmen Södra. DuraPulp® basiert zu 100 Prozent auf nachwachsenden Rohstoffen, zeigt gute mechanische Eigenschaften, eine angenehme Haptik und kann in leuchtenden Farben eingefärbt werden. Das Material wird von Södra in Form von Zellulosekomposit-Ballen angeboten, die mittels verschiedener Technologien zu Endprodukten weiterverarbeitet werden können. Ein limitierender Faktor jedoch ist, dass es derzeit keinen praktikablen Produktionsprozess gibt, mit dem das DuraPulp® Material zu Granulaten für Spritzgussanwendungen verarbeitet wird. Das Forschungsvorhaben »MouldPulp« soll dies ändern. Ziel ist es, innerhalb von drei Jahren einen Prozess zu entwickeln, mit dem Spritzgussartikel aus DuraPulp® gefertigt werden können, ohne die natürliche Materialcharakteristik zu ändern. Daran arbeitet ein multidisziplinäres Team aus Schweden, Finnland und Deutschland unter Leitung von Fraunhofer UMSICHT.
Der technische Ansatz des Projektes liegt in der Kombination des DuraPulp® Prozesses mit einem speziellen Compoundierprozess. Ziel ist es, einen hohen Faseranteil im Komposit zu erreichen. Dabei sind ein schonender Compoundierprozess und eine homogene Faserverteilung zu gewährleisten. Anschließend wird das Granulat zu Prüfkörpern und technischen Teilen spritzgegossen, an denen die Material- und die Formteileigenschaften getestet und bewertet werden. Begleitet wird der Entwicklungsprozess von einer technisch-ökonomischen Bewertung und einer Umweltverträglichkeitsprüfung der Verarbeitungstechnologie.
Das Projektkonsortium deckt die Wertschöpfungskette vom biobasierten Rohstoff bis zu den fertigen Konsumgütern ab und setzt sich aus den folgenden Forschungsinstituten, Material- und Anwendungsentwicklern, Rohmaterialherstellern und Kunststoffverarbeitern zusammen.

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Oberhausen, Deutschland (http://www.umsicht.fraunhofer.de)

Innventia AB, Stockholm, Schweden www.innventia.com

Södra Skogsägarna Ekonomisk Förening, Väröbacka, Schweden (http://www.sodra.com)

FKuR Kunststoff GmbH, Willich, Deutschland (http://www.fkur.com)

Elastopoli Oy, Sastamala, Finnland (http://www.elastopoli.fi)

Hammarplast Consumer AB, Tingsryd, Schweden (http://www.hammarplast.se/?id=2168)

nova-Institut GmbH, Hürth, Deutschland (http://www.nova-institut.eu)

Weitere Informationen: www.mouldpulp.com

Person responsible according to the German Press Law:
MichaelCarus (Managing Director),
nova–Institut,
Chemiepark Knapsack,
Industriestrasse 300,
50354 Hürth

Online Spiele Klimaschutz

Klimaschutz kann auch spielerisch erlernt werden.
Hier finden sie eine Liste entsprechender Online-Spiele.

Zur Liste

Dienstag, 19. Juli 2011

Zerotracer - in 80 Tagen um die Welt

Deutsche Senioren werden sofort an den alten Messerschmidt Kabinenroller erinnert, wenn sie sich das Gefährt der Schweizer ansehen, dass diese ins Rennen geschickt haben.









Telnehmer aus verschiedenen Ländern waren dabei !

Sehen Sie dazu alle Videos bei Youtube

Der Vectrix - ein starker Typ !




Der Vectrix

Der Vectrix VX-1 ist ein von Vectrix konstruierter Elektromotorroller, welcher in Polen montiert wird.

Der Roller hat einen 20,2 kW Spitzenleistung starken bürstenlosen permanenterregten Gleichstrommotor (4 kW Dauerleistung) mit integriertem Planetengetriebe im Hinterrad und eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h. Zum Rangieren ist ein Rückwärtsgang mit niedriger Geschwindigkeit vorhanden. Die elektronische Leistungssteuerung erlaubt regeneratives Bremsen. Die Reichweite beträgt je nach Fahrweise zwischen 50 und 80 Kilometer. Die Kapazität des NiMH-Akkumulators beträgt 3,7 kWh. Die Betriebsspannung der Batterie ist 125 Volt. Das Fahrzeug kann mit dem eingebauten Batterieladegerät an einem 110- oder 230 Volt Wechselstromanschluß aufgeladen werden. Eine Aufladung auf 80 Prozent dauert etwa 2,5 Stunden.

Der Vectrix VX-1 wurde im Rahmen des Zero Race, das im August 2010 startete eingesetzt. Ziel war eine Weltumrundung mit Elektrofahrzeugen über eine Distanz von 28000 Kilometern.

Quelle: Wikipedia

Zum Hersteller: Vextrix




Vectrix Deutschland www.vectrix.de

Vextrix-Forum

Kontakt:

Vectrix Deutschland GmbH
Gubener Straße 21
10243 Berlin
Vertreten durch:
Ulrik Schöneberg
Telefon
+49 (0)30 44 31 89 96 0
Telefax
+49 (0)30 44 31 89 96 01
E-Mail
info@vectrix.de

Händlernachweise:
Nordrhein-Westfalen
2Drive Deutschland GmbH & Co. KG Vertragshändler

Flugplatz Niershorst
47929 Grefrath
Telefon: 02151-970900
E-Mail: info@2drive.info
Internet: www.2drive.info
e-gefuehl GmbH & Co. KG Vertragshändler

Harffstraße 110a
40591 Düsseldorf
Telefon: 0211-22966966
E-Mail: info@e-gefuehl.de
Internet: www.e-gefuehl.de

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ZDF Frontal: Die leise Revolution

Fernsehtipp:

19.07.2011 21.00 Uhr

ZDF Frontal: Die leise Revolution

Die Zukunft des Autos führt weg vom Öl, hin zum Elektroauto.

Das Benzinauto mit Verbrennungsmotor steht vor dem Ende.
Spritpreise und Klimawandel zwingen zum Handeln.

Die Sendung ist auch noch nach Sendeschluss für 7 Tage in der ZDF Mediathek zu sehen.

Link: ZDF

Gebrauchtfahrzeuge:
www.stueber-automobile.de

ZDF Mediathek

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If you want to present your company, organization or school here we ask you to send us a mail.
We will contact you soon.

Your sincerely,

Dorota Ziesch

e-zukunft@gmx.de

Germany, Grossbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal, Polen, Tschechien, Slovakei, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Ungarn, USA, Italien, Irland, Luxemburg, Österreich, Griechenland, Türkei,

Montag, 18. Juli 2011

Finanzierung

Durch die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung ist die Solaranlagenfinanzierung durch Banken relativ einfach und für die Banken auch sicher :

Dabei unterbreiten die Banken die verschiedensten Angebote, auch für Sparer und Anleger.

Neues Angebot: GLS Energiewende-Sparbrief

Zukunftsweisend: Regenerative Energie aus Raps, Sonne und Wind.

Unterstützen Sie auch beim Sparen die Energiewende! Mit dem GLS Energiewende-Sparbrief werden wichtige Vorhaben zum Ausbau der Regenerativen Energien finanziert. Mit dem neuen Sparbrief legen Sie Ihr Geld zukunftsweisend, sicher und gut verzinst an.
Mehr Informationen bei der GLS Bank Frankfurt

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Was wir für Klima, Wirtschaft und Gesellschaft leisten

Klimawandel, Globalisierung, Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, Überalterung und Kampf gegen Armut - es sind große Herausforderungen, vor denen wir heute stehen. Die KfW hat im Jahr 2010 mit mehr als 25 Mrd. Euro den Umwelt- und Klimaschutz gefördert und somit vielen Einzelnen ermöglicht, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Als eine der führenden und erfahrensten Förderbanken der Welt setzt sich die KfW für die nachhaltige Verbesserung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Lebensbedingungen ein.

Mehr Informationen bei der KFW BANK

www.kfw.de
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Zeichen setzen: Meilensteine für die Energiewende - Die Informationsplattform Energieallee A 7

Zeichen setzen: Meilensteine für die Energiewende - Die Informationsplattform Energieallee A 7

Mit der heute freigeschalteten "Informationsplattform zur Projektinitiative Energieallee A 7" setzen die Projektträger Hermann-Scheer-Stiftung und EUROSOLAR e.V. in Kooperation mit UnternehmensGrün e.V. Zeichen für den Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren. Die Informationsplattform enthält Ausführungen und Perspektiven zur Realisierung des Konzepts "Energiellee A 7" von Hermann Scheer, das erstmals auf der Raumordnungskonferenz von EURSOSOLAR im Frühjahr 2010 in Kassel vorgestellt wurde.

"Gerade vor dem Hintergrund des aktuell verabschiedeten Energiepakets, das in volkswirtschaftlich nicht nachvollziehbarer Weise eine Überförderung für den zentralistischen Offshore-Ausbau und den Bau großer Stromtrassen vorsieht, ist es wichtig, die Vorzüge dezentraler und schnell nutzbarer Energiegewinnungspotentiale zu erkennen und entsprechende Umsetzungsschritte einzuleiten", erläutert EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege. Hierfür stehe das A 7-Projekt. "Während die Ethikkommission für den dezentralen Ausbau geworben hat, hätte das Energiekonzept der Bundesregierung die bereits laufende dezentrale Energiewende massiv ausgebremst. In letzter Sekunde hat sich Dank des Einsatzes zahlreicher Bundesländer, Kommunen und Abgeordneter der Bundestag dazu entschlossen, die schlimmsten Einschnitte gegen den dezentralen Ausbau von Wind- und Solarenergie an Land zu verhindern", erklärt EUROSOLAR-Vizepräsident Dr. Fabio Longo. Mit dem neuen EEG sei der Weg zwar etwas steiniger, aber nun dennoch frei, die "Energiewende von unten" entlang der A7 gemeinsam mit den Städten und Gemeinden, den Stadtwerken und Investoren aus Bürgergenossenschaften und mittelständischen Unternehmen zu gestalten.

Das Konzept "Energieallee A 7" zielt auf die Nutzung erneuerbarer Energien entlang der längsten deutschen Autobahn. Mit einer installierten Leistung von insgesamt 6.255 MW durch 1.251 Windkraftanlagen der 5 MW- Klasse an allen möglichen Standorten, kann so pro Jahr rund 13.500 GWh Strom bzw. 2,2 % des deutschen Bruttostromverbrauchs erzeugt werden. Zusätzlich soll die Energiegewinnung aus anderen erneuerbaren Energieträgern, Sonne und Biomasse, eingebunden werden.

"Die Dezentralität ist der Schlüssel für die Energiewende. Die vielfältigen Beteiligungsebenen binden klein- und mittelständische Unternehmen ein und stützen damit das Rückgrad der Wirtschaft" erklärt Dr. Nina Scheer, Vorstand der Hermann-Scheer-Stiftung und fügt an: "So werden strukturelle Monopole in der Energiewirtschaft aufgebrochen".

Die Informationsplattform ist darauf angelegt, die Umsetzung der Energieallee A 7 anzuschieben und zu erleichtern. Durch die fortlaufend zu ergänzende und entsprechend durch die Projektträger begleitete Online-Präsentation werden Informationen sowie Hinweise auf involvierte Ebenen, Technologien, Daten und Akteure genannt und damit das breite Spektrum an Aufgaben und Lösungswegen aufgezeigt, die das dezentral strukturierte Großvorhaben Energieallee A 7 Wirklichkeit werden lassen. Die Plattform wächst mit den verfügbaren Informationen, entsprechenden Akteuren und Unterstützern.

Mit der Energieallee A 7 gelingt es, bereits bebaute Flächen synnergetisch zur regenerativen Energiegewinnung zu nutzen. Zugleich bleibt die Umsetzung ein dezentral strukturiertes Vorhaben: Durch die Beteiligung vieler Akteure der unterschiedlichsten Ebenen wird eine jeweilige Vor-Ort-Energiegewinnung erzielt. Die Energieallee ist nicht auf einen groß angelegten Überland-Leitungsbau angewiesen.

Es geht mit der Projektinitiative Energieallee A 7 um eine Beweisführung für Dezentralität und die vielfältige Nutzbarkeit erneuerbarer Energien.

Pressekontakte:
Dr. Nina Scheer, Vorstand Hermann-Scheer-Stiftung, info@hermann-scheer-stiftung.de
Valentin Hollain, Wissenschaftlicher Leiter EUROSOLAR e.V., info@eurosolar.org

CD-Rom mit Beiträgen der 5. EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien" nun erhältlich!

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine dezentrale Energieerzeugung aus regenerativen Quellen eröffnet Kommunen und ihren Energieversorgern neue Perspektiven: Sie stärkt die regionale Wertschöpfung, schafft Arbeitsplätze, trägt zu einer nachhaltigen Energieversorgung und zum Schutz des Klimas bei. Wie Stadtwerke und Kommunen eine regenerative Energieversorgung für Privathaushalte und lokale Unternehmen beschleunigen können, war Schwerpunkt der erfolgreichen 5. EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien", die am 21. und 22. Juni in Kooperation mit dem südhessischen Energieversorger, HSE AG, in Darmstadt veranstaltet wurde.

Rund 270 Fachleute - überwiegend Vertreter von Stadtwerken, Kommunen, Verbänden und Unternehmen - diskutierten in Darmstadt über Handlungsmöglichkeiten und Lösungswege für eine kommunale und nachhaltige Energieversorgung.

Die Präsentationen der Referenten sind nun auf CD-Rom erhältlich! Sie kann über die Internetseite von EUROSOLAR bestellt werden (Der Preis beträgt € 50,00 + Versandkosten und ermäßigt € 30,00 + Versandkosten für EUROSOLAR- und WCRE-Mitglieder).

Die rege Beteiligung hat uns gezeigt, dass das Thema "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien" auf eine immer größere Resonanz insbesondere bei Kommunal- und Stadtwerkevertretern stößt. Daher wird EUROSOLAR diese etablierte Konferenzreihe im Frühjahr 2012 fortsetzen. Wir würden uns freuen, Sie auf dieser Konferenz begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Philipp Hawlitzky
Projektleiter

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EUROSOLAR e.V.
Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien
Kaiser-Friedrich-Straße 11
53113 Bonn
Tel. 0228 / 289 14 48
Fax 0228 / 36 12 13
stadtwerke@eurosolar.de
www.eurosolar.org

Sonntag, 17. Juli 2011

Windkraftwerke in Europa


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Alle Informationsvideos




Mehr Infos:

www.ewea.org
Ewea - Blog

Presseschau: In Tschechien boomt zurzeit die Solarenergie.


Audiobericht von Radio cz

In Tschechien boomt zurzeit die Solarenergie. Im ganzen Land entstehen zahlreiche Sonnenkraftwerke. Von gerade einmal 800 Kilowatt im Jahr 2006 stieg die Gesamtleistung aller installierten Photovoltaik-Anlagen auf 13,5 Megawatt zum 1. Septembhttp://www.blogger.com/img/blank.gifer dieses Jahres. Ein Grund dafür ist das System der garantierten Ankaufspreise, wie es auch in Deutschland üblich ist. Eingeführt wurde es in Tschechien zwar schon im Jahr 2005. Erst mit einer schrittweisen Anhebung der Preise begannen sich die Photovoltaik-Anlagen die Investoren zu rechnen. Aber auch die starke Tschechische Krone hat ihren Anteil am derzeit herrschenden Solarboom: Sie hält die Kosten für die meist aus dem Ausland importierte Technik niedrig.

Quelle / Volltext www.radio.cz/de

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