Donnerstag, 19. April 2012

Kontrollflüge mit Drohnentechnik / Kontrolle von Solar / Windparks

Die IT geht in die Luft.

Wir hatten bereits vor Wochen darüber berichtet, daß die unter der Kenndybrücke montierte Photovoltaikanlage unter Tauben bzw. Taubenkot zu leiden hat und daß der Hersteller Solarworld jetzt gewerbliche Industriekletterei einsetzt, um unter der Brücke Taubenabwehrmassnahmen zu installieren.

Die durchgeführten Massnahmen sollten anschliessend auf Ihren Erfolg hin kontrolliert werden.

Nur wie kann man das machen ?

An die montierten 172 Panels ist schlecht heranzukommen und man müsste schon fliegen können wie eine Taube........

Genau das ist die Lösung, denn der Aibot X6 kann fliegen wie eine Taube.

Das Fluggerät wird auch bereits zur Kontrolle von Solarparks und Windparks eingesetzt, es trägt maximal 2 kg Nutzlast und kann mit den jeweils erforderlichen Messgeräten bestückt werden, z.B. mit Wärmebildkameras, die auf diese Art defekte oder leistungsschwache Panels ausfindig machen.

Lesen Sie hier mehr Details über diese Drohnentechnik.

Reinhard Göddemeyer

______________________________________________________________________

Die Drohne der neusten Generation von Aibotix

Wie eine Drohne Herausforderungen aus der Luft meistert


Viele Erfindungen wie etwa der Computer wurden ursprünglich fürs Militär entwickelt, bevor sie auch im zivilen Bereich zum Einsatz kamen. So auch die Drohne, mit der man heute zum Beispiel Windkraftanlagen inspiziert, Luftbildaufnahmen macht oder sich einen Überblick über Katastrophen verschafft. Der Aibot X6 ist eine zivile Drohne der neusten Generation und speziell für den Einsatz in Industrie, Film und Wissenschaft konzipiert. Er wiegt knapp 2,5 kg, verfügt über sechs Rotoren und erreicht eine Flughöhe von bis zu 2000 m. Die Drohne wird mit einer professionellen Kamera oder Sensoren ausgestattet und über einen Tablet-PC bedient.



Zur Herstellerseite

Die IT geht in die Luft

Die IT geht in die Luft.

Wir hatten bereits vor Wochen darüber berichtet, daß die unter der Kenndybrücke montierte Photovoltaikanlage unter Tauben bzw. Taubenkot zu leiden hat und daß der Hersteller Solarworld jetzt gewerbliche Industriekletterei einsetzt, um unter der Brücke Taubenabwehrmassnahmen zu installieren.

Die durchgeführten Massnahmen sollten anschliessend auf Ihren Erfolg hin kontrolliert werden.

Nur wie kann man das machen ?

An die montierten 172 Panels ist schlecht heranzukommen und man müsste schon fliegen können wie eine Taube........

Genau das ist die Lösung, denn der Aibot X6 kann fliegen wie eine Taube.

Das Fluggerät wird auch bereits zur Kontrolle von Solarparks und Windparks eingesetzt, es trägt maximal 2 kg Nutzlast und kann mit den jeweils erforderlichen Messgeräten bestückt werden, z.B. mit Wärmebildkameras, die auf diese Art defekte oder leistungsschwache Panels ausfindig machen.

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Reinhard Göddemeyer

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Die Drohne der neusten Generation von Aibotix

Wie eine Drohne Herausforderungen aus der Luft meistert


Viele Erfindungen wie etwa der Computer wurden ursprünglich fürs Militär entwickelt, bevor sie auch im zivilen Bereich zum Einsatz kamen. So auch die Drohne, mit der man heute zum Beispiel Windkraftanlagen inspiziert, Luftbildaufnahmen macht oder sich einen Überblick über Katastrophen verschafft. Der Aibot X6 ist eine zivile Drohne der neusten Generation und speziell für den Einsatz in Industrie, Film und Wissenschaft konzipiert. Er wiegt knapp 2,5 kg, verfügt über sechs Rotoren und erreicht eine Flughöhe von bis zu 2000 m. Die Drohne wird mit einer professionellen Kamera oder Sensoren ausgestattet und über einen Tablet-PC bedient.



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Mittwoch, 18. April 2012

Münch TTS wird Münch TTE-2

Wer kennt noch den alten NSU Prinz TTS ?
Wer weiss noch, dass Friedel Münch "damals" den Automotor aus dem TTS in einen Motorradrahmen gesetzt hat ?
Wer kennt noch die auf diese Art entstandene Münch Mammut ?


Jetzt ist sie wieder da, aber jetzt heisst sie Münch TTE-2 und fährt elektrisch.
Auf den Motorradmessen zieht sie regelmässig junge wie alte Besucher in ihren Bann.

Zu diesem Thema empfehlen wir Ihnen den folgenden Artikel:

"Sie sieht höllisch schnell aus: ein niedriger Lenker für eine aerodynamisch tiefe Sitzposition, ein spartanischer, extrem leichter Sitz und eine weiße Plastikverkleidung. Die Münch TTE-2 ist ein außergewöhnliches Rennmotorrad, findet sein Besitzer, der Rennfahrer Matthias Himmelmann aus Kassel – und das zu Recht. Das Motorrad hat statt Benzin Strom im Tank und ist mit 240 Kilometern pro Stunde das schnellste Fortbewegungsmittel seiner Art. Die elektrischen PS nutzt Himmelmann immer wieder aus, wenn er Motorradrennen in Spanien, Schweden oder Frankreich fährt. Oft ist er dabei der Schnellste.


Das mehr als 500.000 Euro teure Motorrad ist aber nur die Spitze einer Entwicklung, die längst nicht mehr nur Technikfreaks begeistert: Hersteller wie Zero Motorcycles, Brammo und BRD aus den USA, die Hongkonger Vectrix, die spanische Volta Motorbikes und demnächst Traditionsmarken wie KTM aus Österreich, BMW und Honda beweisen: Die neuen Elektromotorräder sind – im Gegensatz zu E-Autos – bereits alltagstauglich. Statt auf vier Rädern beginnt die strombetriebene Massenmotorisierung zuerst auf zwei Rädern.

Sie fahren mit einer Batteriefüllung bis zu 180 Kilometer weit, sind dank besserer Elektronik sparsamer und schon ab 7.000 Euro zu haben. Zwar bedingt die Akku-Technik auch bei den E-Rädern einen Aufpreis von bis zu 100 Prozent gegenüber vergleichbaren Verbrennungsmaschinen. Doch verglichen mit den 35.000 Euro, die Stromautos wie der Kleinwagen Mitsubishi i-MiEV kosten, sitzen Zweirad-Fans bei E-Bikes zu deutlich massentauglicheren Konditionen auf.

Glänzende Zukunft

Eine glänzende Zukunft prophezeit daher das US-Marktforschungsunternehmen Pike Research den Elektrozweirädern: „Zwar sind die meisten noch in der ersten oder zweiten Generation“, sagt Analyst Dave Hurst. Trotzdem rechnet Pike Research bis 2017 weltweit mit insgesamt rund 138 Millionen verkauften Elektromotorrädern und Batteriemofas.

Getrieben wird der Boom von asiatischen Kunden: 2011 verkauften die Hersteller weltweit 17 Millionen E-Motorräder und -Roller – 16,7 Millionen davon in Staaten wie China, Singapur und Indonesien. Zu den Marktführern zählen Analysten chinesische Unternehmen wie Jiangsu Xinri, aber auch die US-Hersteller Brammo und vor allem Zero Motorcycles.

Elektroroller: 100 Kilometer für 1 Euro

Das alte Mofa kehrt zurück: Berufspendler und trendbewusste Großstadtbewohner satteln um auf strombetriebene Zweiräder.
Elektroroller: 100 Kilometer für 1 Euro

Die strombetriebenen Zweiräder sind dabei viel mehr als Spielerei. Die Megastädte der Erde drohen in den Abgasschwaden von Autos und Zweirädern zu ersticken. Immer mehr von ihnen – vor allem in Asien – begrenzen daher die Zufahrt in die Innenstadt für Verbrennungsmotoren. So zum Beispiel Hongkong. Die Sieben-Millionen-Einwohner-Stadt rüstet ihre Polizei gerade mit 200 Elektrobikes der Marke Brammo Enertia Plus aus, die mehr als 100 Kilometer pro Stunde schnell sind.

Der Einwand, dass der Dreck bei Elektromotorrädern statt aus dem Auspuff aus dem Kraftwerk kommt, gilt nur eingeschränkt. Während Verbrennungsmotoren nur ein Drittel der Energie in Vortrieb umsetzen und der Rest als Wärme verpufft, nutzen selbst Ölkraftwerke die Energie doppelt so effizient aus. Und wer seine Maschine mit Wind- oder Solarstrom antreibt, bewegt ein wirklich grünes Vehikel."

Quelle: WIWO

Die Zahlen aus diesem Artikel belegen, daß die asiatischen Hersteller die europäischen Hersteller auch in diesem Bereich längst abgehängt haben. Nicht nur in der Entwicklung sondern auch bei den Absatzzahlen.

Es ist daher äusserst fraglich, ob Hersteller wie BMW aus Deutschland oder auch Piaggio aus Italien in diesen Märkten überhaupt noch eine Chance haben.

Die Anbieter aus Fernost dominieren längst die Märkte, europäische Hersteller werden es sich zukünftig wohl kaum noch leisten können, lediglich aus Prestigegründen unter Inkaufnahme hoher finanzieller Verluste in diesem Bereich als Wettbewerber aufzutreten.

Da stellt sich nur noch die Frage: Wann kommt die erste mit deutschem Know How in China gefertigte "chinesische" BMW auf den deutschen Markt ?

Reinhard Göddemeyer




Links:
Münch TTE-2
Presse / Videos

Sonntag, 15. April 2012

Testfahrt Renault Fluence

Montag, den 16.04.2012
So, das wäre geschafft.
350 km mit dem attraktivsten Stromer vom Renault, dem Fluence, liegen hinter uns.
Nachdem wir schon den E-Kangoo getestet hatten war dieser Testtag eine weitere positive Erfahrung im Umgang mit E-Cars.

Aber Sie. liebe Leser, müssen noch einige Stunden auf unseren Testbericht warten, denn auch für uns ist heute Feierabend.

In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen und wünschen Ihnen viel Spass bei der Lektüre des Testberichtes des Renault - E-Fluence.

Ihr Reinhard Göddemeyer


Technische Daten.
Renault Fluence Z.E.
Die Limousine mit einer Reichweite von 185 km schafft es mit umgerechnet 95 PS von 0 auf 50 km/h in 4,1 Sekunden. Der Renault Fluence enthält standardmäßig eine 22-kWh-Lithium-Ionen-Batterie.
Preis ab 25.690 €*
Fahrzeugkategorie Mittelklasse
Batterietyp Lithium-Ionen
Batteriekapazität 22 kWh
Reichweite 185 km**
Leistung 70 kW
Höchstgeschwindigkeit 135 km/h
Durchschnittsverbrauch 14.0 kWh/100km
Anmerkungen zzgl. Miete für die Batterie: ab 82 €/Monat*

Herstellerseite
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Erleben Sie die Renault Z.E.-Serie - Reservierungen ab sofort möglich!
www.renault-ze.com/zero-emission
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Hier sehen Sie einen Testvideo.





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Alternativ: Der Umbau mit einem Gabelstaplermotor

Freitag, 13. April 2012

Das Radlermenü - Werbung für Elektrofahrräder

Cirka 300 000 Elektrofahrräder sind 2011 in Deutschland verkauft worden, in 2012 wird eine weitere Steigerung der Absatzzahlen erwartet.
Käufer sind nicht nur Senioren, das E-Rad hat längst Kultcharakter gewonnen, auch jüngere Käuferschichten interessieren sich für diese Antriebstechnik.

In vielen Touristengebieten werden E-Räder zum Verleih angeboten.

Dazu fanden wir die folgende Pressemitteilung:

Ahrensburg – Vom 1. Mai an verleihen 13 Stormarner Gastronomen E-Bikes an ihre Gäste. Die Elektrofahrräder mit einer Reichweite von 80 Kilometern gibt es als „Radler-Menü“.

Es ist wirklich ganz einfach und kostet fast keine Kraft, nur Zeit – und Geld: 13 Gastronomen aus dem Kreis Stormarn bieten vom 1. Mai an ein Radlermenü. Und das wird folgendermaßen serviert: Zwei Menschen setzen sich auf Elektrofahrräder, erobern mit Bein- und Batteriekraft den Kreis Stormarn und ergötzen sich ausgiebig an Natur und/oder Geschichte.

Quelle / Volltext LN

Wir warten mal gespannt auf weitere ähnliche Werbekonzepte und werden diese jeweils hier vorstellen.

Reinhard Göddemeyer

Zum E-Fahrrad-Blog

Für Autoren

So nicht:

AN DIE SUCHMASCHINEN-OPTIMIERER:

Bevor Ihr uns schreibt, lest bitte die folgenden Zeilen, ansonsten wandert die Anfrage unbeantwortet in den Papierkorb! Ihr verdient Geld mit der Anfrage, uns kostet es Zeit und damit Geld.

1.) Keine Linkbuilding-Anfragen mit Link-Tausch. KEIN INTERESSE.
2.) Artikel-Tausch? KEIN INTERESSE.
3.) Euer Kunde hat einen Blog mit E-Themen: Schickt uns die URL. Wir schauen ihn uns an. KEINE GARANTIE FÜR EINE AUFNAHME.
4.) Ihr habt einen gut geschriebenen autoaffinen Artikel? Auch mit Links zur Konkurrenz? Wir schauen ihn uns an und veröffentliche ihn vielleicht! KEINE GARANTIE.
5.) Ihr wollt in unserem System einen redaktionellen Artikel platzieren? Gerne. Das kostet unsere Arbeitszeit und damit Geld.

Gerrit van Karen

Impressum

AN DIE SUCHMASCHINEN-OPTIMIERER:

Bevor Ihr uns schreibt, lest bitte die folgenden Zeilen, ansonsten wandert die Anfrage unbeantwortet in den Papierkorb! Ihr verdient Geld mit der Anfrage, uns kostet es Zeit und damit Geld.

1.) Keine Linkbuilding-Anfragen mit Link-Tausch. KEIN INTERESSE.
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Gerrit van Karen

Elektroroller im Büro aufgeladen – Kündigung unwirksam

Das Landesarbeitsgericht Hamm hat am 02.09.2010 das Verfahren 16 Sa 260/10 – Vorinstanz Arbeitsgericht Siegen 1 Ca 1070/09 entschieden. In dem Verfahren, über das bereits in der Presse berichtet wurde, streiten die Parteien über die Wirksamkeit einer außerordentlichen, hilfsweise ordentlichen Kündigung. Der jetzt 41-jährige Kläger ist bei der Beklagten seit dem 01.08.1990 beschäftigt, zuletzt als Netzwerkadministrator. Im Mai 2009 hatte er sich für einige Tage einen Elektroroller gemietet, den er auch am Freitag, den 15.05.2009 zur Fahrt in den Betrieb nutzte. Dort schloss er den Roller im Vorraum zum Rechenzentrum der Beklagten an eine Steckdose an, um den Akku aufzuladen. Nachdem der Roller ca. 1 ½ Std. aufgeladen worden war, nahm der Kläger den Akku vom Stromnetz, nachdem er von einem Vorgesetzten dazu aufgefordert worden war. Dabei sind Stromkosten im Umfang von etwa 1,8 Cent entstanden.

Mit Schreiben vom 27.05.2009 kündigte die Beklagte das Arbeitsverhältnis mit dem Kläger außerordentlich fristlos sowie hilfsweise ordentlich fristgerecht zum 30.11.2009. Sie hat sich darauf berufen, dass der Kläger ein Vermögensdelikt zu ihrem Nachteil begangen habe, weil er heimlich auf ihre Kosten seinen privaten Elektroroller am Stromnetz aufgeladen hat. Mittlerweile hat der Kläger erfolgreich an der Betriebsratswahl teilgenommen.

Das Arbeitsgericht Siegen hat die Kündigung für unwirksam gehalten. Die hiergegen gerichtete Berufung der Beklagten blieb vor dem Landesarbeitsgericht ohne Erfolg. Da es keine absoluten Kündigungsgründe hat das Landesarbeitsgericht im Rahmen der Verhältnismäßigkeitsprüfung eine Interessenabwägung vorgenommen. Diese geht zulasten der beklagten Arbeitgeberin aus. Berücksichtigt hat das Gericht dabei den geringen Schaden von 1,8 Cent, die 19–jährige Beschäftigung des Klägers und nicht zuletzt den Umstand, dass im Betrieb Handys aufgeladen und elektronische Bilderrahmen betrieben wurden, die Arbeitgeberin aber nicht eingegriffen hätte. Daher hätte das verlorengegangene Vertrauen durch eine Abmahnung wieder hergestellt werden können.

Auch der am 02.09.2010 von der Arbeitgeberin gestellte Auflösungsantrag blieb vor der 16.Kammer ohne Erfolg. Die Arbeitgeberin hatte ihn im Wesentlichen damit begründet, der Kläger habe zwischen den Instanzen durch sein Verhalten gegenüber den Medien eine Situation herbeigeführt, die es Ihr unzumutbar mache, ihn weiter zu beschäftigen. Als über seinen Fall im Fernsehen berichtet worden sollte, hatte er Handzettel im Betrieb verteilt, die auf die Sendung hinwiesen. Durch seinen reißerischen Auftritt in den öffentlichen Medien habe er dem Ansehen des Unternehmens massiv geschadet. Außerdem habe der Kläger in einer Email an den Geschäftsführer Anschuldigungen gegenüber seinem unmittelbaren Vorgesetzten erhoben, die die Arbeitgeberin selbst als emotionalen Rundschlag ansieht. Nach der Auffassung des Landesarbeitsgerichts begründet dies nicht, dass eine den Betriebszwecken dienliche weitere Zusammenarbeit zwischen den Parteien nicht erwartet werden kann. Der Kläger sei nicht von sich aus an die Medien herangetreten. Sein Verhalten sei durch die emotionale Ausnahmesituation während des Prozesses erklärbar.

Pressestelle LArbG Hamm v. 02.09.2010

Redaktionsbüro E-Media
Reinhard Göddemeyer
PF 1135
45739 Oer - Erkenschwick

Donnerstag, 12. April 2012

Blamiert ein Student die Autobauer? Dieses Elektroauto soll nur 1800 Euro kosten!

Presseschau: Für Sie gelesen....

Reine Elektroautos sind immer noch sehr teuer. Dass es auch anders geht, zeigt ein Student aus China mit seinem selbst entwickelten Solarfahrzeug.



Wie die englischsprache Internetseite „China Daily“ berichtet, habe Zhu Zhenlin für das seine Eigenkonstruktion nur 15 000 Yuan ausgegeben. Das sind gerade einmal 1800 Euro! Viele Elemente hat der 19-Jährige selber konstruiert und zusammengeschweißt. Das Material stammt meist vom Schrottplatz.

Sind die sechs 12-Volt-Batterien im Kofferraum voll aufgeladen, soll der 3,2 Meter lange Stromer bis zu 70 Kilometer weit fahren können. Laut Zhu schafft der etwa 400 Kilogramm schwere Einsitzer 40 km/h Spitze.

Der Strom kommt von 22 Solarmodulen, die auf der Motorhaube, dem Dach und dem Heck montiert sind. Die Ladezeit soll bei praller Sonneneinstrahlung bei vier Stunden liegen. Bei schlechtem Wetter können die Akkus an jeder normalen Steckdose aufgeladen werden.

Redaktion E-Media
Reinhard Göddemeyer
45739 Oer-Erkenschwick
Pf 1135

Zur Autoseite

Überraschende Wende: Helmpflicht für schnelle e-Bikes

Essen (ots) - In der Debatte um eine Helmpflicht für Radfahrer
gibt es eine überraschende Wende: Auf leistungsstarken
Elektro-Fahrrädern - sogenannten S-Pedelecs oder E-Bikes - besteht
nach Angaben der Bundesregierung bereits jetzt eine
Schutzhelmpflicht, die sogar über das Tragen von Fahrradhelmen
hinausgeht. Das berichten die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe
(Freitagausgaben) unter Berufung auf eine ihnen vorliegende Antwort
des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage von SPD-Abgeordneten.

Darin heißt es zur Frage, ob die Regierung eine rechtliche
Regelung für schnelle Elektro-Fahrräder anstrebe: "Sogenannte
schnelle Pedelecs, die mit Motorunterstützung oder im reinen
Motorbetrieb Geschwindigkeiten von bis zu 45 Km/h erreichen, sind
bereits nach geltendem Recht Kleinkrafträder." Der Einsatz und die
Benutzung erfolge mit allen rechtlichen Konsequenzen des geltenden
Rechts "wie z.B. der Schutzhelmtragepflicht". Auch für sogenannte
E-Bikes bestehe eine Helmpflicht. Auf weitere Fragen stellt die
Regierung klar, dass bei der Benutzung solcher Kraftfahrzeuge
"geeignete Schutzhelme" während der Fahrt getragen werden müssten,
"Fahrradhelme aber nicht geeignet" seien.

Von dieser Festlegung sind lediglich die schnellen S-Pedelecs und
E-Bikes betroffen, die Geschwindigkeiten bis zu 45 Stundenkilometer
erreichen und für die auch Versicherungspflicht besteht. Für die
stärker verbreiteten Fahrräder mit Hilfsantrieb von maximal 250 Watt,
der sich bei 25 Km/h abschaltet, plant die Regierung eine
Klarstellung im Straßenverkehrsrecht: Sie sollen ausdrücklich als
Fahrräder eingestuft werden, heißt es in der Antwort.

Die Helmpflicht für die schnelleren Flitzer überrascht auch
Fachleute. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) kritisierte
die Informationspolitik der Bundesregierung: Die Regierung müsse die
Bürger besser aufklären, sagte ADFC-Sprecherin Bettina Cibulski. "Wir
brauchen klare Regeln, für welche Fahrräder was gilt, sonst werden
die Verbraucher völlig verunsichert."

Noch gebe es für E-Räder auch keine geeigneten Schutzhelme, die
Industrie müsse sie erst entwickeln. Mit einem schweren Mofa- oder
Motorradhelm könne man nicht Fahrrad fahren - die klassischen
Fahrradhelme schützten aber nur bei Geschwindigkeiten bis allenfalls
20 km/h. Der Deutsche Verkehrsgerichtstag hatte noch im Januar für
die Benutzung von schnellen Pedelecs eine Helmtragepflicht gefordert
- dazu aber den Bundestag aufgefordert, eine entsprechende Regelung
zu beschließen.

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de

Quelle: OTS

Dienstag, 10. April 2012

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China Solar: Analysten optimistisch, Investoren nicht – Trina, Yingli und LDK auf Jahrestiefs

Presseschau: Was macht der Aktienmarkt ?

Hierzu fanden wir den folgenden aktuellen Artikel.

China Solar: Analysten optimistisch, Investoren nicht – Trina, Yingli und LDK auf Jahrestiefs
(shareribs.com) New York 10.04.12 - Die neue Handelswoche begann am Montag ebenso schwach, wie die vergangene geendet hatte. Die Aktien der chinesischen Solarproduzenten standen wieder einmal unter kräftigen Abwärtsdruck. Mittlerweile ist nahezu der gesamte Jahresgewinn aufgezehrt, insgesamt steht noch ein Plus von 2,6 Prozent. Besonders angeschlagen waren dabei die Aktien von Trina Solar Yingli Green Energy und LDK Solar

LDK Solar gehört in diesem Jahr zu den größten Verlierern unter den chinesischen Solarproduzenten. Seit Jahresbeginn haben sich die Papiere um 21,2 Prozent verbilligt, seit dem Jahreshoch steht ein Verlust von 44,5 Prozent. Ebenso desaströs sieht das Bild bei Yingli Green Energy aus, die Aktien haben seit dem recht starken Jahresbeginn um 14,5 Prozent um 14,5 Prozent korrigiert und seit dem Hoch 44,9 Prozent verloren. Trina Solar notierten gestern 8,5 Prozent schwächer als Anfang Januar, seit dem Hoch am 9. Februar ging es um 33,8 Prozent nach unten.

Suntech Power hingegen verzeichnen auf Jahressicht noch ein Plus von 14,9 Prozent, haben sich von ihrem Februar-Hoch aber um 34,0 Prozent entfernt.

Dieser Body-Count verdeutlicht das schizophrene Umfeld, in dem Aktien aus dem Sektor derzeit gehandelt werden. Einerseits sind sich die Investoren der hohen Verluste durch den Preiskampf bewusst. Die deutschen Anleger kennen dies zu gut seit der Pleite von Q-Cells oder Solon. Gleichzeitig aber besteht die Hoffnung, dass auch 2012 ein starkes Jahr für die Branche werden könnte, da die Zeichen auf weiteres Wachstum stehen – deutsche Einspeisevergütung hin oder her, die Bundesrepublik war die längste Zeit der Nabel der solaren Welt.

Die Analysten von IMS Research gehen davon aus, dass der weltweite Solarmarkt in diesem Jahr um 27,8 bis 32,6 GW wachsen werde. Während also die Investoren einen Zusammenbruch einkalkulieren, erwarten die Branchenkenner mindestens ein stabiles Wachstum. 2011 lag der Zubau von PV-Anlagen bei 26,9 Prozent.

IMS Research geht auch davon aus, dass die mindestens 23 Länder mehr als 100 MW PV-Anlagen installieren werden. Selbst für Deutschland zeigt man sich mit einer Prognose von 6 bis 8,5 GW optimistisch und China dürfte 2012 zum zweitgrößten Solarmarkt aufsteigen.

Der Vorteil für die Solarenergie ist gleichzeitig der größte Ärger für die Unternehmen: Der enorme Preisverfall macht die Installationen von Solaranlagen attraktiv. Diesem Umstand können sich selbst Pessimisten kaum entziehen.

Während also für die deutsche Branche weitere harte Monate bevorstehen, könnten die chinesischen Branchengrößen 2012 weiter den Markt dominieren und infolgedessen auch wieder in die schwarzen Zahlen rutschen. Die Sippenhaft für die Branche drückt massiv auf die Kurse der Aktien, wobei mit dem aktuellen Niveau nahezu das Allzeittief von Oktober 2011 erreicht ist.

Zu den größten Verlierern gehörten gestern Trina Solar die 7,3 Prozent auf 6,11 USD verloren, Yingli Green Energy korrigierten um 5,5 Prozent auf 3,25 USD, JinkoSolar korrigierten um 5,3 Prozent auf 5,17 USD und Suntech Power schlossen 5,2 Prozent auf 2,54 USD.

JA Solar gaben 3,6 Prozent auf 1,35 USD ab, LDK Solar verloren 2,4 Prozent auf 3,30 USD und ReneSola verloren 0,5 Prozent auf 1,88 USD. Canadian Solar schlossen 0,3 Prozent leichter bei 3,03 USD und China Sunergy kletterten um 6,1 Prozent auf 1,91 USD.

Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

Dienstag, 3. April 2012

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Sonntag, 1. April 2012

E-Zukunft-2011: Renault E-Car Twizy

E-Zukunft-2011: Renault E-Car Twizy: Auto, Kabinenroller, Quad oder was ??? Even compleet de gebaande paden verlaten. En nee, niet met een terreinauto. Dit rare ding, wat ...

Renault E-Car Twizy

Auto, Kabinenroller, Quad oder was ???





Even compleet de gebaande paden verlaten. En nee, niet met een terreinauto. Dit rare ding, wat een hoofdrolspeler lijkt uit de Disney-film WALL-E , is de Renault Twizy. Een elektisch aangedreven voertuig dat ergens tussen de auto en de scooter in komt. Wat moeten we ermee? Zelf zijn we er nog niet helemaal uit.

E-Zukunft-2011: A2B Bikes von Ultra Motor – Hoher Anspruch an Desi...

E-Zukunft-2011: A2B Bikes von Ultra Motor – Hoher Anspruch an Desi...: ultramotor-elektrofahrrad A2B Bikes von Ultra Motor – Hoher Anspruch an Design und Technik Ein britischer Unternehmer, ein russischer ...

A2B Bikes von Ultra Motor – Hoher Anspruch an Design und Technik

ultramotor-elektrofahrrad

A2B Bikes von Ultra Motor – Hoher Anspruch an Design und Technik



Ein britischer Unternehmer, ein russischer Erfinder und ein amerikanischer Manager gründeten 2003 gemeinsam die Marke A2B mit dem Ziel, sich der Entwicklung und Produktion von elektrischen, umweltfreundlich betriebenen Zweirädern zu widmen. Ursprünglich hatte sich das Unternehmen Ultra Motor auf die Entwicklung von elektrischen Motoren für die industrielle Verwendung und später auch von modernen Nabentechnologien konzentriert, dehnte dann aber seine Tätigkeiten auf die Entwicklung elektrisch betriebener Fahrräder, Mofas und Scooter unter dem Markennamen A2B aus. Inzwischen zählen die modernen und innovativen E-Bikes der Marke A2B zu den führenden Produkten auf dem internationalen E-Bike- und Pedelec-Markt.

Bei der Entwicklung stehen ultimative Leistung, Effizienz und Fahrkomfort im Vordergrund. Das Design der A2B Bikes vereint Moderne und Klassik mit einem großen Ideenreichtum, setzt sich dabei aber bewusst von der Gestalt des herkömmlichen Fahrrads ab. Die Herstellung erfolgt mit großer Fachkompetenz und unter Einsatz hochwertiger Materialien.

Der Name A2B steht zwar für die Verbindung von A nach B, aber dennoch entwickelt Ultra Motor die E-Bikes und Pedelecs unter dem Gesichtspunkt, dass der Weg das Ziel sein soll, denn der Fahrspaß mit diesen extravaganten und designstarken Zweirädern steht unbestritten im Vordergrund aller Herstellungsschritte von der Idee bis zur Verwirklichung. Die Firmenzentrale von Ultra Motor befindet sich im bayerischen Seefeld, während die Designabteilung in Berlin ansässig ist. Mit rund zweihundert Mitarbeitern fertigt das Unternehmen Motoren und E-Bikes in England, Indien, Taiwan, China, den USA und in Deutschland. A2B Bikes werden weltweit von Zweirad-Fachhändlern in mehr als 80 Ländern angeboten.

Als Hersteller von Elektromotoren für industrielle Anwendungen verfügt Ultra Motor über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der umweltfreundlichen Technologien. In A2B Bikes werden ausschließlich Elektromotoren aus der eigenen Herstellung verwendet. Daher zählt Ultra Motor zu den wenigen Herstellern weltweit, die Motorenentwicklung und Zweiraddesign aus einer Hand anbieten.

A2B Metro – E-Bike mit umgekehrter Pedelec-Wirkung

Das Modell A2B Metro ist kein Pedelec, sondern ein Elektrofahrrad und kann daher wahlweise mit oder ohne Motorantrieb gefahren werden. Anders, als herkömmliche E-Bikes bietet das Metro von A2B die Möglichkeit, den Tretantrieb zusätzlich zum Motorantrieb zu bedienen und dadurch die Höchstgeschwindigkeit zu steigern. Das E-Bike ist mit einem Gasdrehgriff ausgestattet (eigentlich ein Strom-Drehgriff) und [...]
A2B Hybrid – Sportlicher Fahrspaß mit komfortabler Motorunterstützung

Das Modell Hybrid ist das Pedelec der Zweirad-Marke A2B des süddeutschen Motorenherstellers Ultra Motor. Der Modellname bezieht sich auf den Energiemix aus Muskelkraft, unterstützt von einem kräftigen Elektroantrieb. Der Ultra Motor Elektroantrieb aus der eigenen Herstellung ist ein bürstenloser Nabenmotor mit einer Leistung von 250 Watt und Direktantrieb.

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E-Zukunft-2011: Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Moto...

E-Zukunft-2011: Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Moto...: Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Motor Ein kleiner Rundgang um den aktuellen Elektroroller von Kreidler. Der Amaze ist mit ...

Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Motor

Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Motor



Ein kleiner Rundgang um den aktuellen Elektroroller von Kreidler. Der Amaze ist mit einem kräftigen 3000 Watt Motor ausgestattet. Der Roller hat ein 13 Zoll Fahrwerk, sowie Scheibenbremsen vorn und hinten.





Fazit: Kompakter und gut verarbeiteter Elektroroller. Gute Eigenschaften bei der Sicherheit und der Haltbarkeit. Das relativ hohe Gewicht des Rollers (das Akkusystem wiegt 58 kg) beeinträchtigt bei die Fahreigenschaften und das Handling. Mangels Stauraum kann das etwas laute Ladegerät nicht mitgenommen werden. Die Funktion von Seiten- und Hauptständer, sowie das nur ausreichende Abblendlicht sind verbesserungswürdig.
Leistungsdaten: Den zweisitzigen Elektroroller treibt ein 3000 Watt starker Radnabenmotor an. Die nötige Energie liefern zwei herausnehmbare Blei-Akkus mit 40 Ah. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h soll laut Hersteller eine Reichweite von 55 km möglich sein.

Anbieter/Vertrieb: Kreidler Europe Motor GmbH
Lindenstr. 50
D 33378 Rheda-Wiedenbrück
Tel.: 05242 4108761
Fax: 05242 4108765
www.kreidler.net

E-Zukunft-2011: Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Moto...

E-Zukunft-2011: Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Moto...: Testberichte Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Motor Ein kleiner Rundgang um den aktuellen Elektroroller von Kreidler. Der...

Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Motor

Testberichte

Elektroroller KREIDLER Amaze 50 mit 3000 Watt Motor



Ein kleiner Rundgang um den aktuellen Elektroroller von Kreidler. Der Amaze ist mit einem kräftigen 3000 Watt Motor ausgestattet. Der Roller hat ein 13 Zoll Fahrwerk, sowie Scheibenbremsen vorn und hinten.





Fazit: Kompakter und gut verarbeiteter Elektroroller. Gute Eigenschaften bei der Sicherheit und der Haltbarkeit. Das relativ hohe Gewicht des Rollers (das Akkusystem wiegt 58 kg) beeinträchtigt bei die Fahreigenschaften und das Handling. Mangels Stauraum kann das etwas laute Ladegerät nicht mitgenommen werden. Die Funktion von Seiten- und Hauptständer, sowie das nur ausreichende Abblendlicht sind verbesserungswürdig.
Leistungsdaten: Den zweisitzigen Elektroroller treibt ein 3000 Watt starker Radnabenmotor an. Die nötige Energie liefern zwei herausnehmbare Blei-Akkus mit 40 Ah. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h soll laut Hersteller eine Reichweite von 55 km möglich sein.

Anbieter/Vertrieb: Kreidler Europe Motor GmbH
Lindenstr. 50
D 33378 Rheda-Wiedenbrück
Tel.: 05242 4108761
Fax: 05242 4108765
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“eCar Award 2012″

AUTO BILD verleiht zum ersten Mal gemeinsam mit der Zeitschrift AUTO TEST den Preis “eCar Award 2012″ in 13 Kategorien. Sie können entscheiden, welche Modelle die elf Fahrzeugpreise gewinnen. Eine Jury kürt zudem die Persönlichkeit und die Innovation des Jahres. Wählen Sie Ihre Favoriten und gewinnen Sie für zwölf Monate einen Mitsubishi i-MiEV. Hier geht’s zur Abstimmung.

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Am 18. April 2012 findet der internationale 5. Projekttag unserer Partners NoAE (Network of Automotive Excellence) auf dem Messegelände in Düsseldorf statt. Veranstalter sind das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfahlen, die EnergieAgentur.NRW und NoAE.
Quelle / Volltext www.etecmo.com

Freitag, 30. März 2012

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