Sonntag, 30. Oktober 2011

Made in Japan – Die erste Fertigstadt der Welt

Der Elektrokonzern Panasonic baut bei Tokio eine Trabantenstadt wie aus dem Science-Fiction-Film: Alles ist computergesteuert.

Stein auf Stein, lotrechte Mauern, von Hand hochgezogen – das alte Ideal schwäbischer Häuslebauer ist langsam passé. Selbst Deutschlands Bauherren freunden sich langsam mit Fertighäusern an, pardon, Systemhäuser hört die Baubranche lieber.

Da sind die Japaner schon wieder einen Schritt weiter. Das Haus aus der Fabrik ist dort schon lange Standard. Jetzt kommt die ökologische Fertigstadt, die wie ein Auto schlüsselfertig und mit allen Optionen beim Hersteller bestellt werden kann. Der Anbieter ist kein geringerer als der Elektronikgigant Panasonic.

In Fujisawa, einer Stadt südlich von Tokio, baut der Konzern ein klimafreundliches, voll vernetztes Musterstädtchen, das seinen Stromverbrauch selbst decken kann. Ab 2013 sollen dann 3000 Menschen dem Rest der Welt in der "Fujisawa Sustainable Smart Town" (der "nachhaltigen smarten Stadt") vorleben, wie urbane Zukunft im Zeitalter des Internets aussehen kann.

Auf den Entwürfen sieht sie aus wie eine typische Vorstadt. Adrette Häuser des konzerneigenen Fertighausanbieters PanaHome zieren die gezirkelten Wege. Doch auf den Dächern produzieren Solaranlagen des Konzerns Elektrizität, die je nach Bedarf verbraucht, ins Netz gespeist oder in massiven Lithium-Ionen-Akkus der Firma gespeichert werden kann.

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Neben denen stehen Brennstoffzellen, die des Nachts und bei Bewölkung aus Wasser- und Sauerstoff sauberen Strom und nebenbei aus der Prozesswärme heißes Wasser gewinnen. Selbstverständlich stammt auch das Innenleben der Öko-Häuser von Panasonic.

Intelligente, mit Licht-, Bewegungs- und anderen Sensoren vollgepackte sowie mit dem Internet vernetzte Klimaanlagen, Kühlschränke, Fernseher und LED-Lampen des Unternehmens regeln ihre Helligkeit je nach Umgebungslicht – und sollen so den Stromverbrauch senken helfen, natürlich perfekt abgestimmt und gesteuert vom Energiemanagementsystem des Konzerns.

Sogar in den Wänden soll firmeneigene Hightech zum Einsatz kommen: PanaHomes Prototypen dämmen bereits mit dünnen, extrem effizienten Vakuumplatten, die bisher Kühlschränke isolieren. Und wer will, kann sich auch den Stuhlgang mit Hightech verschönern, mit wohltemperierter Podusche vom selbstreinigenden Panasonic-Klo.

Es gibt kaum einen Wunsch, den der riesige Mischkonzern nicht erfüllen kann. Er hat sogar Elektrofahrräder im Programm. Und das besonders Smarte an der Idee ist aus der Sicht der Wirtschaft: Um die Stromeinsparpotenziale heben zu können, müssen die Staaten zuerst Milliarden investieren.
Revolution im Panasonic-Konzern

Warum Panasonic dermaßen klotzt, verrät Konzernchef Fumio Ohtsubo bei der Vorstellung des Projekts. Die Öko-Stadt ist ein globales Schlüsselprojekt, der Pfeiler einer Revolution im Panasonic-Konzern.

Bis zum 100. Geburtstag des Konzerns im Jahr 2018 will er den Elektronik- und Haushaltsgerätehersteller in den weltweit führenden Anbieter von umfassenden Energiemanagementsystemen verwandeln. Und mit Fujisawa will er das neue Geschäftsmodells ausprobieren, sagt Ohtsubo.

Bisher habe sich der Konzern auf den Verkauf von einzelnen Produkten fokussiert. "Nun wollen wir sie zu einem Systemangebot integrieren", sagt Ohtsubo. "Wenn wir Erfolg haben, wollen wir damit in Japan, Asien und der Welt expandieren."

Experten sagen einen riesigen Markt für voll vernetzte Ökostädte voraus. Bereits heute sucht die Menschheit in mehr als 200 Projekten nach Wegen, wie immer mehr Menschen, unterstützt von neuester Technik, komfortabel leben können, ohne die Umwelt vollends zu ruinieren.

Die Stichworte der kommenden Revolution des Lebensstils beginnen dabei nicht mit Verzicht, sondern mit "smart": Smart-City (smarte Stadt), Smart Grid (smartes Stromnetz) und "smarte" Produkte. Aufgerüstet mit Sensoren, sollen sie ihre Umwelt wahrnehmen, miteinander kommunizieren und Ressourcen effizienter nutzen können.

Intelligente Stromzähler, neue Stromkabel, neue Straßen, neue Software, Sensoren aller Couleur braucht das Land, ganz zu schweigen von neuen Kraftwerken und Gerätschaften aller Art. Es herrscht Goldgräberstimmung.
Vorbild Masdar in Abu Dhabi

Eines der prominentesten Smart-City-Projekte ist Masdar, eine Multi-Milliarden-Dollar-Investition in Abu Dhabi. Seit 2006 darf die Firma von Stararchitekt Norman Foster, die den Glasdom im deutschen Reichstag entworfen hat, dort ihre Vision vom ökologischen Wohnen in den Wüstensand der Vereinten arabischen Emirate setzen.

Der Anspruch ist hoch: Supernachhaltig, kohlendioxidneutral, müll- und autofrei soll das Stadtleben sein. Nach der Fertigstellung soll sie auf sechs, von Mauern umgebenen Quadratkilometern 50.000 Einwohnern und 1500 Firmen und Organisationen Platz bieten, darunter das Hauptquartier der internationalen Agentur für erneuerbare Energien (Irena).

Im Gegensatz zu Dubai schießt die Stadt allerdings nicht Hunderte von Metern in den Himmel. Die Häuser sind in arabischem Stil gehalten, mit Höfchen und Schatten. Der Wind wird eingefangen und durch die Stadt geleitet. Durch die Brise soll die Temperatur in Masdar selbst im Sommer nur auf 37 Grad steigen.

Das elf Kilometer entfernte Abu Dhabi ist hingegen mit Werten um 50 Grad dem Hitzetod nahe. Der motorisierte Individualverkehr wird von automatisierten Elektrowägelchen geleistet, die getrennt von Fußgängern auf einer Ebene der Stadt umhersurren. Und um den ökologischen Fußabdruck der Städter zusätzlich zu verkleinern, sollen 99 Prozent des Mülls recycelt werden.
Megastädte drohen im Chaos zu versinken

Besonders händeringend wird allerdings in der Boom-Region Asien nach innovativen Lösungen gesucht. Denn die dortigen Megastädte drohen unter dem Zustrom der Landbevölkerung in Müll, Staus und Abgasen zu ersticken. An vorderster Front marschiert dabei wieder einmal China, wo die Probleme besonders stark sind.

Nach einer Vorhersage von McKinsey aus dem Jahr 2009 werden bis 2015 rund 350 Millionen Bauern in die Städte wandern. Die Regierung in Beijing hat daher im März "grüne" Initiativen zu einem Schwerpunkt ihres neuen Fünfjahresplans gemacht. Der Großteil der Ressourcen wird in die neuen Kraftwerke investiert, damit die schlimmsten Dreckschleudern vom Netz genommen werden können.

Aber auch Smart-Citys haben Hochkonjunktur. Mehr als hundert Projekte soll es allein im Reich der Mitte geben, so ganz genau weiß das niemand. Doch darunter sind rund zwei Dutzend sehr ernst gemeinter Vorhaben, an denen auch viele japanische Firmen mitwirken. Doch einer der wichtigsten Ideenspender wird wieder einmal Japan werden, besonders nach der Atomkatastrophe in Fukushima.

Schon jetzt ist das Land bei wichtigen Schlüsseltechniken wie Smart-Grid (smarten Stromnetzen), Akkus und Solaranlagen führend in der Welt, urteilt ein deutscher Experte unter der Hand. "Da können andere Länder von Japan lernen." Nun wird die Kreativität der Ingenieure noch durch die Not, die Mutter aller Erfindungen, angestachelt: Die Atomkraft, bisher der Pfeiler der japanischen Energiestrategie, muss schnell ersetzt werden. Umso stärker sprießen daher Zero-Emission- und Smart-City-Projekte aus dem Boden.

Diese Woche fand in Yokohama die Smart-City-Woche statt, auf der Experten aus aller Welt das Potenzial der neuen Welt ausgelotet haben. Nicht nur Panasonic, sondern auch die anderen Elektronikkonzerne wie Hitachi, Fujitsu und Toshiba bereiten das Leben in intelligenten, umweltfreundlichen Städten vor.
Autobauer wittern neue Chancen

Doch nicht nur die Elektronikhersteller, auch Japans Autobauer wittern neue Absatzchancen und tischen eigene Ideen auf. Kein Wunder, denn durch ihre großen Erfahrungen bei Hybrid- und Elektroautos setzen sie weltweit die Maßstäbe in Akku-Technik und Energiemanagement.

Toyota, wie Panasonic in Besitz einer Fertighausfirma mit dem sinnigen Namen Toyota Home, hat sich naheliegenderweise Toyota-City als Testrevier ausgewählt. Toyotas Test dreht sich dabei um den Einsatz von Hybridautos als dezentrale Energiespeicher für Ökostrom.

Denn wie schon Panasonics Ökostadt zeigt, gibt es ohne ein Heer von großen Akkus keine smarte Stadt. Sie müssen den Öko-Strom zwischenspeichern, da die Produktion von Sonnen- und Windkraftwerke stark schwankt. Rechner leiten den Stromfluss so, dass das ganze System im Lot bleibt.

Daimler-Partner Nissan geht sogar einen Schritt weiter. Ab Anfang 2012 wird er ein solches System in Japan verkaufen. Auf der Ceatec, der größten Elektronikmesse Asiens, stellte Nissan sogar seine eigene Vision vom Zukunftshaus vor: eine weiße achteckige Wabe auf Stelzen, unter der Nissan Elektroauto Leaf parkt.

Solarzellen auf dem Hausdach produzieren Strom, der in den Autoakkus gespeichert wird. Zwei Tage lang soll die 24-Kilowattstunden-Batterie das Haus mit Strom versorgen können.Und damit das Licht nicht ausgeht, wenn Papi oder Mami wegfahren, hat Nissan dem Haus auch noch eine Brennstoffzelle spendiert.

Noch handelt es sich nur um einen Prototyp. Aber Nissan hat sich sicherheitshalber schon darauf vorbereitet, im Zeitalter "smarter" Systeme auch zum Hausanbieter werden zu können. Das "Nissan Smart House 2012" erfüllt schon jetzt Japans Bauvorschriften. Wer will es haben? Bei Nissan heißt es: "Wir können es jederzeit bauen".

weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/wissen/klima/828cu5m-intelligente-oeko-staedte#.A1000146

Deutscher Solarpreis wird in Saarbrücken verliehen

Projekte, Initiativen und Persönlichkeiten werden für den Einsatz um Erneuerbare Energien geehrt

Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V. verleiht am Samstag, 5. November, um 14 Uhr im Rathaus von Saarbrücken den Deutschen Solarpreis 2011. Die Laudatio hält Bernward Janzing, freier Journalist und Buchautor. Charlotte Britz, Oberbürgermeisterin der Stadt Saarbrücken, wird die Preisträger und Gäste begrüßen. Die Umweltministerin des Saarlandes, Dr. Simone Peter, wird zusammen mit dem Vorsitzenden von EUROSOLAR Deutschland, Dr. Axel Berg, die Preise vergeben.

Dr. Axel Berg erklärt zur Verleihung des Deutschen Solarpreises: "Alle Preisträger haben eine Vorbildwirkung, um das Umsteuern von fossilen und atomaren Energien auf die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Dass dies nicht nur eine Vision ist, sondern praktiziert wird, haben nicht nur die jetzt Ausgezeichneten, sondern zahlreiche Bewerbungen nachgewiesen, die ebenfalls auf klassischen und auf originellen Wegen Lösungen finden, um die Energiewende voranzutreiben."

Der Deutsche Solarpreis 2011 wird in verschiedenen Kategorien vergeben. Die Preisträger sind:

Städte/Gemeinden, Landkreise und Stadtwerke
- Stadt Speyer und Stadtwerke Speyer GmbH

Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/ Unternehmen
- Energiebau Solarstromsysteme GmbH, Köln
- HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Pfaffenhofen

Lokale oder regionale Vereine/Gemeinschaften
- Asselner Windkraft GmbH & Co. KG, Paderborn

Solares Bauen und Stadtentwicklung
- THS Wohnen GmbH, Gelsenkirchen

Medien
- Agentur für Erneuerbare Energien, Berlin

Bildung und Ausbildung
- Evangelische Kirche der Pfalz - Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft, Landau

Eine-Welt-Zusammenarbeit
- Heim-statt Tschernobyl e.V., Bünde

Sonderpreis für persönliches Engagement
- Dr. Dieter Attig, Saarbrücken

Außerdem werden Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien wie privater Plusenergiehäuser mit Solarpreis-Plaketten ausgezeichnet. Diese Preisträger werden auf den Internetseiten von EUROSOLAR präsentiert.

Der Deutsche Solarpreis wird von EUROSOLAR seit 1994 jährlich an Kommunen, Unternehmen, lokale Vereine oder Gemeinschaften sowie an Einzelpersonen vergeben, die sich um die Nutzung und Anwendung Erneuerbarer Energien besonders verdient gemacht haben. Es werden herausragende innovative Projekte, Initiativen und Engagements ausgezeichnet.

Die Würdigungen der Preisträger werden ab 3. November freigestellt.

Auch Sie sind herzlich zur Preisverleihung eingeladen! Weitere Informationen finden Sie hier:

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Kontakt:
Philipp Hawlitzky, Projektleiter Solarpreise
Tel. 0228 / 289 1448, SP@eurosolar.de

Windturbinen in den Niederlanden


Dass sich die Niederländer mit der Windkraft gut auskennen wissen wir seit ewigen Zeiten.

Die Holländerwindmühle (regional auch Kappenwindmühle, in den Niederlanden allgemein bovenkruier (Obendreher, d. h. mit drehbarer Haube oder Kappe) genannt) ist die modernste Entwicklung der klassischen Windmühle. Dieser Windmühlentyp verdrängte im 16. Jahrhundert, vor allem in den Niederlanden und in Norddeutschland, die vorher gebauten Bockwindmühlen. (Mehr bei Wikipedia)

Aber wie nutzen unsere Nachbarn die heutigen Techniken ?
Wie steht es um die Windenergie in den Niederlanden ?

Das möchten wir genauer wissen.

Ab dem 1.10.2011 beginnt daher unsere Reise durch unser Nachbarland Niederlande.

Wenn Sie durch die Zurverfügungstellung von Material (Texte-Fotos-Videos) unsere Berichterstattung unterstützen möchten so bitten wir um die Einsendung des Materials an unsere Redaktion zu Händen von Herrn Udo Meyer an energieredaktion@googlemail.com

Hier stellen wir Ihnen einige Anlagen in den Niederlanden vor:

Windturbine Treurenburgin NL



Windturbine Treurenburg

Deze windturbine is begin 2011 in bedrijf genomen. De gemeente ‘s-Hertogenbosch heeft Raedthuys geselecteerd om dit project te realiseren. Belangrijk daarbij waren de mogelijkheden die Raedthuys heeft om burgers en bedrijven financieel te laten participeren in duurzame energieprojecten als deze. Verder vond de gemeente het van belang dat de opgewekte groene stroom door lokale burgers en ondernemers kan worden afgenomen. Burgers en bedrijven uit de 's-Hertogenbosch participeren zodoende in Windturbine Treurenburg. O.a. de Heineken brouwerij in Den Bosch neemt een groot deel van de stroom af. Kijk voor meer informatie op www.bosschegroenstroom.nl.




Jaaropbrengst: 4.600.000 kWh, equivalent met het verbruik van 1.340 huishoudens.


Gemeente ‘s-Hertogenbosch
Windturbine Enercon E82
Aantal windturbines 1
Geïnstalleerd vermogen 2,3 MW
Ashoogte 98 meter
Rotordiameter 82 meter

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Windpark Distripark

Windpark Distripark wurde 2006 gebaut und ist an diesem Standort an der lebhaften Autobahn A12 ein wahrer Blickfang. Diese Turbinen sind die ersten Windturbinen aus dem Windplan Midden Holland. Dank der Gemeinde Waddinxveen, bei der Nachhaltigkeit hoch auf der Prioritätenliste steht, konnten die Verfahren für diesen Windpark relativ schnell durchlaufen werden.




Jahresertrag: 18.173.000 kWh, äquivalent mit dem Verbrauch von 5.300 Haushalten.


Gemeinde Waddinxveen
Windturbine Vestas - V90 - 3 MW
Anzahl Windturbinen 3
Installierte Leistung 9 MW
Achsenhöhe 75 meter
Rotordiameter 90 meter

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Windpark De Griete

Windpark De Griete hat 2007 angefangen mit 2 modernen 800 kW Enercon Turbinen zu drehen. Davor standen an genau dem gleichen Standort 2 Windturbinen von vergleichbarer Gröβe, die jahrelang ihre erneuerbaren Kilowattstunden produziert haben. Durch den Einsatz neuester Techniken ist die Energieerzeugung um nicht weniger als 50% gestiegen.




Jahresertrag: 3.677.000 kWh, äquivalent mit dem Verbrauch von 1.080 Haushalten.


Gemeinde Terneuzen
Windturbine Enercon - E48 - 800 kW
Anzahl windturbinen 2
Installierte Liestung 1,6 MW
Achsenhöhe 50 meter
Rotordiameter 48 meter

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Windpark Distridam

Windpark Distridam wurde 2007 gebaut und ist ein Super-Standort. Direkt auf dem Nordseedeich ist das Windangebot und damit auch die Produktion spitzenmäßig. Es wurde eine robuste 2,5 MW Nordex Windturbine selektiert, die den starken Wind meistern kann.



Jahresertrag: 16.315.000 kWh, äquivalent mit dem Verbrauch von 4.800 Haushalten.


Gemeinde Rotterdam
Windturbine Nordex - N80 - 2,5 MW
Anzahl Windturbinen 2
Installierte Leistung 5 MW
Achsenhöhe 80 meter
Rotordiameter 80 meter

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Europa im Vergleich

Welche Investitionen werden gefördert ? Ländervergleich



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Sie suchen weitere Informationen über die Niederlande ?

Links:

Energieverbrauch in den Niederlanden

www.europa-auf-einen-blick.de

Kooperationen

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Anzeigen

Fa Avantes
Anschrift
6961 Eerbeek, Niederlande

+31 (0) 313 670170
+31 (0) 313 670179

www.avantes.com

Produktkategorien

PV Anlagen: Überwachungs- und Messtechnik
PV Dünnschicht
PV Mess- und Regelungstechnik

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Chroma ATE Europe BV

Anschrift
6716 AH Ede, Niederlande

+31 (0) 318 64 8282
+31 (0) 318 64 8288
Email senden
www.chromaeu.com

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Chroma ATE Europe wurde in 1999 gegründet. Chroma ist weltweit führender Marken-hersteller von elektronischen Test- und Messausrüstungen und -Systemen. Chroma bietet integrierte und Speziallösungen für T&M-instrumente und automatische Test-Systeme wie AC/DC Quellen, Solar Simulation Quellen, AC/DC Lasten, DC Lasten mit MPPT function, Hipot & Safety Tester, PV Inverter Test-Systeme für Labor und Produktion und Batterie Test-Systeme.

Unsere Partner für T&M Instrumente in Deutschland und Östenreich ist Power Control Electronic GmbH (www.powercontrol.de).

Produktkategorien
PV Anlagen: Überwachungs- und Messtechnik
PV Mess- und Regelungstechnik
PV Nachführsysteme

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ClickFit Montage Systeme (Esdec B.V.)

Anschrift
7418 BP Deventer, Niederlande

+31 (0) 570 624 177
+31 (0) 570 621 485

www.esdec.nl

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Esdecist ein innovativer Hersteller von Montagesystemen für Solarmodule genannt ClickFit, FlatFix und FlatFix Light. Die Systeme sind einfach zu Installieren, garantiert stabil und wettbewerbsfähig.

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Esdec BV (ClickFit Montagesysteme)

Anschrift
7418 BP Deventer, Niederlande
Telefon
Fax
E-Mail
Internet
+31 (0) 570 624 177
+31 (0) 570 621 485

www.esdec.n

Firmenprofil

Esdecist ein innovativer Hersteller von Montagesystemen für Solarmodule genannt ClickFit, FlatFix und FlatFix Light. Die Systeme sind einfach zu Installieren, garantiert Stabil und Wettbewerbsfähig.

Produktkategorien
PV Montagesysteme

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De Jong Gorredijk bv



Anschrift
8400 CL Gorredijk, Niederlande

+31 (0) 513 46 88 00
+31 (0) 513 468844

www.djg.com

Firmenprofil

De Jong Gorredijk ist einer der führenden, unabhängigen Hersteller von Edelstahl Brauchwasserspeicher innerhalb Europa. Lieferant von allen wichtigen Kesselhersteller und Lieferanten von erneuerbare Energie Anwendungen sowie Solar und Wärmepumpen in Europa und Nord Amerika. Lieferumfang: bis 1000 Liter Inhalt, serienmäßige und kundenspezifische Anfertigung.

Produktkategorien
ST Speicher


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Ecostream Investments B.V.

Anschrift

3503 RK Utrecht, Niederlande

+31 (0) 306623267

www.ecostream.com

Firmenprofil

Zeit für neue Energien

Ecostream ist der Spezialist für die ganzheitliche Umsetzung hocheffizienter Photovoltaik-Lösungen (PV) für Unternehmen, Investoren, Projektentwickler und Eigenheimbesitzer. Das Portfolio umfasst schlüsselfertige Dachanlagen ebenso wie große Freiflächenparks, Dachpachtverträge und Großhandel.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der PV-Branche, einem spezialisierten Team sowie einem gut aufgestellten Partnernetzwerk garantiert Ecostream den reibungslosen Ablauf von der Akquisition geeigneter Dachflächen über die Beratung, Planung und Installation bis hin zu Bau, Betrieb und Wartung der Anlage. Auch in Finanzierungsfragen steht Ecostream dem Kunden beratend zur Seite. In Deutschland konzentriert sich das Unternehmen im B2B-Geschäft auf die Realisierung von Großprojekten im gewerblich-industriellen Bereich. Kleinere Projekte bis 30kW werden über gut vernetzte Ecostream-Partner aus dem Fachhandwerk realisiert.

Ecostream Deutschland ist offizieller CleanTech Driver 2011.

In Europa hat Ecostream Niederlassungen in Deutschland, Frankreich und Belgien. Das Unternehmen ist Teil der Eneco Holding N.V. (Sitz Rotterdam), die zu den führenden Energiedienstleistern in den Niederlanden zählt. Neben dem Kerngeschäft der Stromversorgung hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, im Bereich der nachhaltigen Energieerzeugung zu wachsen. Insgesamt hat der Konzern einen Kundenstamm von ca. 2 Mio. Geschäfts- und Privatkunden. Eneco beschäftigt 5.500 Mitarbeiter.

Produktkategorien

PV Module
PV Montagesysteme
PV Wechselrichter



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Windkraftanlagen in den Niederlanden

Windmühlen gehören in der Vorstellungskraft der Nachbarländer zu den Niederlanden wie Gouda und Holzschuhe. Da erscheint es merkwürdig, dass ausgerechnet dort mit Vehemenz gegen einen Windkraftpark gestritten wird. Allerdings haben die modernen Windkraftanlagen auch nicht viel mit den klassischen Windmühlen gemeinsam.

In der kleinen Gemeinde Urk sollen die gewaltigen Anlagen rund 200 Meter in die Höhe reichen. 86 Turbinen in drei Reihen sollen an Land und jenseits der Küste entstehen und einmal Strom für 400.000 Haushalte produzieren. Doch so weit ist es noch lange nicht, denn die Bewohner der Region fürchten um ihre gewohnte Lebensweise und Traditionen.

"Das sind die höchsten Gebäude in Holland", sagt der örtliche Bestatter Leen van Loosen. "Das ist einfach verrückt." Im gleichen Maß, wie immer mehr Windkraftanlagen in Europa entstehen, kommt es zu immer mehr juristischen Auseinandersetzungen zwischen den Betreibern und den betroffenen Gemeinden. Angesichts eines steigenden Ölpreises, der weltweiten Bemühungen um den Klimaschutz und neuen Zweifeln an der Sicherheit der Atomkraft gelten die erneuerbaren Energien jedoch als saubere Lösung für das Energie- und Umweltproblem. Und unter den erneuerbaren Energien ist die Windkraft die billigste und weit entwickelt noch dazu.
Neue Kapazitäten in der EU und weltweit

Allein im vergangenen Jahr entstanden in der Europäischen Union Kapazitäten für 10.000 Megawatt aus Windkraft. Damit stiegt die gesamte EU-Kapazität auf 84.000 Megawatt aus Windkraft oder zehn Prozent der Energieerzeugung, wie die Europäische Vereinigung für Windenergie in einem Bericht feststellte. Weltweit wuchsen die Kapazitäten für Strom aus Windkraft im vergangenen Jahr um fast 36.000 Megawatt oder 22,5 Prozent, fast die Hälfte davon in China. Aber wenn schon die Niederländer die Windkraft ablehnen, wie viel Hoffnung besteht dann, dass der Rest der Welt sie als wichtige Energiequelle akzeptieren kann?

"In Holland gibt es kaum ein Projekt, das sich nicht verzögert", sagt der Windkraftexperte Michiel Muller von der Beratungsfirma Ecofys. In ganz Europa müssen neue Anlagen zahlreiche Hürden nehmen, durchschnittlich dauert es 55 Monate, bevor mit dem Bau begonnen werden kann.

Mit einer Kapazität von 430 Megawatt würde der Windpark in der Nähe von Urk Strom für 400.000 Haushalte produzieren und wäre damit einer der größten in Europa. Der Windpark würde den Niederlanden helfen, das von der Europäischen Union ausgegebene Ziel einzuhalten, bis 2020 20 Prozent seiner Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Derzeit verfügen die Niederlande über eine Kapazität von 2.237 Megawatt aus Windkraft. Bis 2020 müssen allerdings 12.000 Megawatt erreicht werden.
Schäden für Fischerei und Tourismus befürchtet

Die 86 Turbinen sollen in drei Reihen errichtet werden, 38 an Land und 48 vor der Küste. Die erste Turbine wird dabei nur rund 1,5 Kilometer von der Statue einer Fischerfrau errichtet, die 1986 in Gedenken an die verschollenen Fischer des Dorfes seit 1717 gebaut wurde. Die Bewohner vor Urk bringen viele Argumente gegen den Windpark vor: Sie befürchten Schäden für die Fischerei und den Tourismus. Der Ausblick auf die See werde gestört, der Ort habe unter dem ständigen Lärm der Turbinen zu leiden. Vögel würden traumatisiert und das ganze Projekt könnte einen Deich gefährden.

"Wir sind alle für grüne Energie", sagt Van Loosen. "Aber das hier ist übertrieben." Die Unterstützer des Windparks sprechen von Fehlinformationen. Sie erklären, die Turbinen seien so weit weg vom Ort entfernt, dass es dort nicht zu einer Lärmbelästigung kommen werde. Auch seien die Anlagen kaum zu sehen. Und einer führt an, die modernen Windkraftanlagen seien nur eine Weiterentwicklung der traditionellen Windmühlen. "Windmühlen gehören zu den Niederlanden", sagt Janneke Wijnia-Lemstra, der die Bauern hinter dem privat finanzierten Projekt vertritt. Die Regierung garantiert mit Subventionen einen wettbewerbsfähigen Preis für den Strom aus Windkraft.

Wirtschaftsminister Maxime Verhagen erklärt, der Windpark passe in den geplanten Energiemix der Niederlande. Jede Energiequelle habe eben auch negative Seiten. "Man kann Nein zur Windkraft sagen, weil sie die Aussicht stört. Man kann wegen des Atommülls Nein zur Atomkraft sagen. Und man kann Nein zur Kohle sagen, aber dann haben wir in den Niederlanden gar keine Energie mehr", erklärt der Minister zum Widerstand in Urk.
Keine Turbinen im Vorgarten

Dort strich die Regierung inzwischen sieben der geplanten Turbinen und verabschiedete im vergangenen Monat das Vorhaben. Die Bewohner von Urk wollen sich jedoch nicht beugen, bevor nicht weitere 15 Turbinen wegfallen. Notfalls will man bis vor das höchste niederländische Gericht oder sogar die EU-Gerichte ziehen. Es gehe um Kultur und Geschichte, erklärt Bürgermeister Jaap Kroon. Zu Vorwürfen, alle wünschten sich alternative Energien, aber niemand wolle sie in seinem Hinterhof haben, erklärte er: "Das ist nicht unser Hinterhof, das ist unser Vorgarten."

Samstag, 29. Oktober 2011

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Freitag, 21. Oktober 2011

Innovation City Bottrop Eröffnung

Ausstellung auf 400 qm Fläche

Im Zentrum für Information und Beratung (ZIB) wird heute, Freitag um 12 Uhr der „Marktplatz Klimaschutz“ eröffnet: Auf knapp 400 Quadratmeter Ausstellungsfläche stellen 25 Unternehmen innovative Ideen, Projekte und Produkte zum Thema Klimaschutz vor. Informationen hierzu können Interessierte dann nicht nur in Wort und Bild gezielt über Touch-Screen-Bildschirme abrufen, es wird an konkreten Ausstellungsstücken auch beispielhaft veranschaulicht, was bereits heute technisch möglich ist, um Energie einzusparen. Zudem werden auch Einzelheiten zu Aktionen in Zusammenarbeit mit der Innovation City-Managementgesellschaft vorgestellt.

Besucher können in der Zeit zwischen 10 und 15 Uhr kommen.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Innovation City Bottrop 21.10.2011

Am 21.10.2011 wird das neue Informationszenrum in Bottrop eröffnet.

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Sonntag, 9. Oktober 2011

Offshore Windbeteiligung


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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Unaufhaltsam tickt die Erdöluhr


Unaufhaltsam tickt die Erdöluhr



Benzin, Kerosin, Diesel - unsere moderne, globalisierte Welt wäre ohne fossile Treibstoffe nicht denkbar. Doch das "schwarze Gold" droht knapp zu werden. Was geschieht, wenn wir die Spitze des "Erdölberges" erreichen – den Peak Oil?

weiter lesen: Mehr bei gmx.de

Stromnetze

Noch sind unsere Stromnetze nicht auf den
Transportzuwachs durch den starken Ausbau der erneuerbaren Energien
ausgelegt. Die dezentrale Einspeisung besonders an schwachen Netzpunkten
führt zunehmend zu Problemen, im Extremfall zu Abschaltungen der Anlagen.
Für die Energiewende, die die Bundesregierung eingeleitet hat, braucht
Deutschland aber die weitere Entwicklung des bestehenden Netzes.
Wesentlichen Schub zur Beschleunigung dieses Netzausbaus leisten die
Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes und das so genannte
Netzausbaubeschleunigungsgesetz. Beide Gesetze haben den Bundesrat
passiert. Der Bundestag hatte dem Gesetz am 30. Juni zugestimmt.

Damit wird es erstmals eine deutschlandweit koordinierte
Netzausbauplanung für Höchstspannungsleitungen geben. Dies vermeidet
Fehlplanungen, die sich bei einer individuellen Planung der Netzbetreiber
ergeben könnten. Die vorgesehenen Regeln sollen zudem durch eine starke
Öffentlichkeitsbeteiligung möglichst umfassende Transparenz herstellen.
Ziel ist es, größere Akzeptanz für den Leitungsausbau zu erreichen und den
Netzausbau so zu beschleunigen.

Die Windparkplanung ist von einer netztechnischen Einbindung abhängig,
die alle Netzanschlussbedingungen erfüllt. Daraus ergeben sich
unterschiedliche Anforderungen für die Auswahl von Transformatoren,
Schaltanlagen, geeigneter Kabel und die Schutztechnik. Auch die Regelung
der Blindleistung basiert auf der eingesetzten Anlagentechnik und den
Netzgegebenheiten.

Im Haus der Technik wird im Rahmen des Seminars "Elektrische
Komponenten für Windparks" über zwei Tage ein grundlegendes Verständnis
für das Zusammenspiel der technischen Komponenten und den dabei
auftretenden Wirkungsketten aufgebaut. Begleitet von praktischen
Beispielen lernen die Teilnehmer die Grundlagen und Auswahlkriterien für
elektrische Komponenten in Windparks kennen. Termin für diese
Veranstaltung ist der 24.-25. Oktober 2011 in Essen.

Unter der Leitung von Univ. Prof. Dr.-Ing. Detlef Schulz
(Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg) sind Co-Referenten von Herstellern
Impuls- und Ratgeber für Ingenieure, Techniker, Entscheider,
Sachverständige, Brancheneinsteiger, ebenso wie für Praktiker von
Herstellern, Zulieferern, Betreibern, Entwicklern, Versicherungen, Banken
und Investoren.

Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V.
unter Tel. 0201/1803-1 (Frau Andrea Wiese), E-Mail:
information@hdt-essen.de oder im Internet unter
http://www.windenergie-info.de bzw.
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201856


Essen, den 06. Oktober 2011


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an Haus der
Technik e.V. wird freundlichst erbeten.



Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Bernd Hömberg, Haus der
Technik e.V., gerne zur Verfügung.
Hollestr. 1
45127 Essen
Tel: (0201) 18 03 - 249
Fax: (0201) 18 03 - 263
E-Mail: mailto:b.hoemberg@hdt-essen.de
Internet: http://www.hdt-essen.de

Mittwoch, 28. September 2011

E - Oldtimer

E-Mobilität auf höchstem Niveau

Moderne Elektro-Antriebseinheit als Baukastensystem.



Mit dieser elektrischen Antriebseinheit bekommen Kunden wie zum Beispiel Hersteller von Motorbooten, Motorrädern, Leichtflugzeugen, Umrüster und Kleinserienhersteller die seriöse Lösung im Bereich der Elektro-Mobilität. Der E-Antrieb ist ein hochintegriertes und funktionales Produkt mit einem geringen Raumbedarf und Gewicht, das sich in seinen Funktionen optional erweitern und individuell anpassen lässt. Produktqualität und Preisgestaltung sind dabei optimal aufeinander abgestimmt.


Die E-Antriebseinheit von FRÄGER:



Der Baukasten umfasst den Motor, eine angepasste Getriebeeinheit, den Wechselrichter und den Onboard-Lader. Wesentliche Vorteile sind der eigene Wechselrichter und Elektromotor, die Batterieladetechnik und die Bremstechnik zur optimalen Kraftausschöpfung des Elektroantriebes.

E-Mobilität auf höchstem Niveau.

Die FRÄGER-Gruppe hat ihr Technologie Know-how als Systemanbieter im Bereich Getriebe und Motoren genutzt und die rasche Fortentwicklung der firmeneigenen Innovationsstrategie im Bereich E-Mobilität seit Anfang 2009 vorangetrieben. Ein junges Team von Entwicklungsingenieuren stellte sich der großen Herausforderung E-Mobilität und entwickelte in nur rund 5 Monaten ein Baukastensystem für eine moderne Elektro-Antriebseinheit.


Mehr Informationen erhalten Sie hier: www.fraeger-gruppe.de

News


Solar Frontier und BELECTRIC realisieren PV-Parkplatzüberdachung für EDEKA
Markt

- Anlage nominiert für den Umwelt- und Naturschutzpreis der Stadt
Schwabach


Kolitzheim/München (iwr-pressedienst) - Im Rahmen der Kooperation zwischen
Solar Frontier und BELECTRIC wurde in Schwabach, Deutschland, eine
Photovoltaik-Parkplatzüberdachung mit über 2.500 CIS-Dünnschichtmodulen
realisiert. Das Objekt auf dem Parkplatz des EDEKA-Supermarktes Krawczyk
wurde mit den neuen Solar Frontier CIS-Modulen, die die strengen Vorgaben
der RoHS Richtlinien der Europäischen Union einhalten, ausgestattet und
unmittelbar für den Umwelt- und Naturschutzpreis der Stadt nominiert.

Mit einer PV-Leistung von 340 kWp wurde die Anlage Ende Juli 2011 in
Betrieb genommen und ist die erste ihrer Art, bei der die neue
CIS-Dünnschichttechnologie von Solar Frontier zum Einsatz kommt. Martin
Zembsch, Geschäftsführer von BELECTRIC, hierzu: "Unser Pilotprojekt mit
CIS-Technologie wird aller Voraussicht nach jährlich 340.000 kWh Strom
liefern und dabei 230 Tonnen CO2 einsparen." Die widerstandsfähigen Module
bieten neben der umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Technologie auch
einen optischen Vorteil: Das homogene Erscheinungsbild der Module lässt
sich sehr gut in das Gesamtbild der Parkplatzüberdachung integrieren.
"Unsere CIS-Dünnschichtmodule eignen sich aufgrund ihrer hohen
Lichtausbeute ausgezeichnet für die Installation auf
Parkplatzüberdachungen. Die Nominierung des Projekts für den Schwabacher
Umwelt- und Naturschutzpreis hebt den ökonomischen und ökologischen
Mehrwert unserer Produkte hervor. Wir sind einen weiteren Schritt
vorangekommen, um in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern wie BELECTRIC,
Solar Frontier als Technologieführer zu positionieren", fügt Wolfgang
Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europe, hinzu.

Die bereits bestehende Parkplatzüberdachung eines EDEKA-Supermarktes im
unterfränkischen Gochsheim bestätigt die ideale Doppelnutzung von
Parkflächen durch die Solartechnik. Der Parkplatz dort wurde im letzten
Jahr mit der innovativen Überdachungslösung aufgewertet, die zum einen
Schutz vor schlechter Witterung bietet und gleichzeitig klimafreundlichen
Solarstrom liefert. Wie sehr das die Kunden des Einkaufsmarktes zu
schätzen wissen, lässt sich an den steigenden Umsatzzahlen und der hohen
Kundenzufriedenheit ablesen.

Um den klimafreundlichen Solarstrom direkt auf die Straße zu bringen geht
EDEKA Krawczyk noch einen Schritt weiter. Die PV-Parkplatzüberdachung
verfügt über die neue BELECTRIC Ladebox für Elektroautos. In Zukunft
können die Besucher während ihres Einkaufs ihre Elektrofahrzeuge mittels
Kundenkarte laden. "Die Kombination unserer
Photovoltaik-Parkplatzüberdachung mit einer Ladesäule für Elektroautos
gibt unseren Kunden die Möglichkeit einen Beitrag zur CO2 Minderung auch
während des Einkaufs zu leisten.", erklärt Roland Krawczyk, Betreiber des
EDEKA Marktes Schwabach.

Seit dem Jahr 1992 verleiht die Stadt Schwabach alle zwei Jahre den
Umwelt- und Naturschutzpreis. Mit dem Preis werden Leistungen zur
Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Erhaltung und Verbesserung
der Umweltbedingungen sowie des Wohnumfeldes honoriert.

Die CIS-Dünnschichtmodule von Solar Frontier werden im japanischen
Miyazaki hergestellt. Die Produktionsstätte verfügt über Kapazitäten im
Gigawatt-Bereich. Zertifizierungen wurden erteilt von: TÜV Rheinland Japan
(gem. IEC), Underwriters Laboratories (UL) und BRE Global (gem.
Microgeneration Certification Scheme, MCS). Dies fördert die weltweite
Verbreitung. Die Zertifizierung für Salz- und Ammoniakbeständigkeit
bestätigt die Eignung der Module für die Installation in Küstennähe und
landwirtschaftlich genutzten Gebieten.


Über BELECTRIC:
BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und Bau von
Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC).
Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen
Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die
Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit
mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen
Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme
werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC
komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb
über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung
konkretisiert die Tochter BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von
Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter
http://www.belectric.com.

Über Solar Frontier K.K.:
Solar Frontier ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa
Shell Sekiyu K.K. Das Unternehmen entwickelt und produziert
wirtschaftliche und umweltfreundliche Solarmodule und eröffnete 2011 die
erste Produktionsstätte für CIS-Solarmodule im Gigawatt-Bereich. Die von
Solar Frontier entwickelte CIS-Technologie verwendet Kupfer, Indium und
Selen (sowie geringe Mengen von Gallium und Schwefel) anstelle des
traditionellen Siliziums und kommt ohne toxische Schwermetalle aus. Bei
der Entwicklung dieser Technologie kann das Unternehmen auf seine
Erfahrung in der Solartechnik seit den 1970er Jahren zurückgreifen. Seit
1993 forscht das Unternehmen auf dem Gebiet der CIS-Technologie und begann
im Jahr 2007 mit der kommerziellen Produktion von CIS-Modulen. Die
Solarmodule von Solar Frontier kombinieren hohe Zuverlässigkeit,
Stabilität sowie Nachhaltigkeit mit außergewöhnlichem Design und werden
aus ungiftigen Materialien hergestellt. Sie verbrauchen während des
gesamten Herstellungsprozesses nur wenig Energie und erzielen damit eine
kurze Energierückgewinnungszeit. Solar Frontier ist damit bestens für die
weltweite Nachfrage nach hochwertigen und kostengünstigen Solarzellen
gerüstet.

Showa Shell Sekiyu K.K.:
Showa Shell Sekiyu K.K. ist an der Börse von Tokyo notiert. Seine
Ursprünge reichen bis in die Anfänge des kommerziellen Energieverbrauchs
zurück.


Kolitzheim/München, den 28. September 2011


BELECTRIC PV-Dachsysteme GmbH
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Wadenbrunner Str. 10
97509 Kolitzheim

Tel: 09385 9804 - 5710
Fax: 09385 9804 - 59710

Donnerstag, 22. September 2011

Oben hui, unten pfui?

Oben hui, unten pfui?

Baugrunderkundung und Gründungen für
Windenergieanlagen für einen wachsenden Markt

Essen - Laut WWEA (World Wind Energy Association)
werden weltweit für 2011 43,9 GW Neuinstallationen erwartet. Der Zuwachs
für das erste Halbjahr 2011 lag 15 % über den Vorjahreswerten. Die
Stromerzeugung aus Windenergieanlagen wächst also weltweit weiterhin
stark. Die aktuellen Multi-Megawatt-Windenergieanlagen stellen dabei sehr
hohe Anforderungen an die Tragfähigkeit des Untergrundes und an ihre
Fundamente. Durch die standortbezogene Optimierung der WEA-Fundamente
sowie den Einsatz von Verfahren zur Baugrundverbesserung lassen sich
häufig Einsparpotenziale bei der WEA-Gründung realisieren. Ein Verzicht
auf umfangreiche Baugrunderkundung im Vorfeld kann später zu erheblichen
Mehrkosten führen. Das Zusammenspiel zwischen WEA-Auslegung und
Gründungskonzept ist bei der Begutachtung von entscheidender Bedeutung.
Die Bewertung von Standorten für Windenergieanlagen hinsichtlich ihrer
geotechnischen Eignung und die Abschätzung des erforderlichen
Gründungsaufwandes erfordert viel Praxiserfahrung.

Das Haus der Technik veranstaltet deshalb am 24. und 25. November 2011 in
Essen seine 2. Tagung "Baugrunderkundung, Baugrundverbesserung und
Gründungen für Windenergieanlagen". Ziel der Veranstaltung ist es, den
Teilnehmern einen Einblick in den erforderlichen Umfang einer
Baugrunderkundung sowie in geeignete Baugrundverbesserungsmaßnahmen und
spezielle Gründungsvarianten für Windenergieanlagen (WEA) zu vermitteln.

Zwei Wochen später, und zwar vom 8.-9.12.2011, treffen sich zahlreiche
Fachleute, um über das Thema Offshore-Baugrund zu diskutieren.

Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V.
unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Andrea Wiese), E-Mail:
information@hdt-essen.de oder im Internet unter
http://www.windenergie-info.de oder
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201917.


Essen, den 22. September 2011

Montag, 12. September 2011

BayWa-Beteiligung RENERCO erhöht Anteil am spanischen Windpark "La Muela"

Lesen Sie nun eine Original-Pressemitteilung des Herausgebers: BayWa AG,
München!


BayWa-Beteiligung RENERCO erhöht Anteil am spanischen Windpark "La Muela"

Die BayWa r.e GmbH hat über ihre
Mehrheitsbeteiligung RENERCO Renewable Energy Concepts AG (RENERCO) ihre
bereits bestehende Beteiligung an dem spanischen Windpark "La Muela"
weiter ausgebaut. Damit steigt der Anteil der BayWa AG, den sie über ihre
Tochtergesellschaften BayWa r.e / RENERCO am größten spanischen Windpark
hält, von 33 Prozent auf 73 Prozent. Der BayWa Konzern unterstreicht mit
dieser Transaktion sein Engagement im spanischen Windmarkt. Verkäufer der
Anteile ist Shell Overseas Holding Ltd.

Der Windpark "La Muela" befindet sich in der Region Aragonien in Spanien.
Die installierte Leistung des Windparks beträgt 99 MW, bestehend aus 132 x
0,75 MW Vestas NM 750 Anlagen. RENERCO war an der Entwicklung des Projekts
beteiligt und ist für die laufende technische Betriebsführung zuständig.
Die Inbetriebnahme des Windparks fand im Jahr 2003 statt. Die
durchschnittliche jährliche Stromproduktion beläuft sich auf 200 GWh und
stellt damit die Versorgung von ungefähr 50.000 spanischen Haushalten
sicher.



BayWa r.e GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der BayWa AG. Im
Geschäftsbereich der BayWa r.e bündelt der Konzern alle Aktivitäten im
Bereich der regenerativen Energien und positioniert sich in diesem
Wachstumsmarkt. Über Tochtergesellschaften der BayWa r.e, die
international auf den Gebieten Biogas-, Solar- und Windkraftanlagen
arbeiten, hat sich die BayWa in der Branche der regenerativen Energien
etabliert. Die BayWa konzentriert sich auf die Projektentwicklung, den
Bau und Handel von Anlagen und Modulen, ist jedoch nicht in der
technischen Herstellung von Anlageteilen tätig.

Die RENERCO Renewable Energy Concepts AG ist seit 1989 im Bereich der
Erneuerbaren Energien tätig. Das Unternehmen konzentriert sich auf die
vier Geschäftsfelder Windenergie, Photovoltaik, Geothermie und Bioenergie.
Der regionale Schwerpunkt liegt auf dem Heimatmarkt Deutschland und im
europäischen Ausland.
Zum Leistungsspektrum des Unternehmens gehören Projektentwicklung, Planung
und schlüsselfertige Errichtung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer
Energien. RENERCO erbringt auch die technische und kaufmännische
Betriebsführung der Erzeugungsanlagen und berät Investoren,
Fondsgesellschaften und Bankinstitute in technischen und
technisch-wirtschaftlichen Fragestellungen. Seit Ende 2009 gehört RENERCO
mehrheitlich zur BayWa r.e GmbH.


München, den 12. September 2011


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die
BayWa AG wird freundlichst erbeten.


Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Frau Marion Danneboom,
Leiterin PR/Unternehmenskommunikation BayWa AG, gerne zur Verfügung.

Arabellastr. 4
81925 München

Telefon: 089/9222-3680
Telefax: 089/9222-3698
E-mail: mailto:marion.danneboom@baywa.de
Internet: http://

Dienstag, 6. September 2011

ZDF-Magazin "WISO" berichtet über Garantieprobleme bei Solarmodulen

ZDF-Magazin "WISO" berichtet über Garantieprobleme bei Solarmodulen
Verbraucherschützer wollen Solarworld erneut abmahnen

Mainz - Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen will den Solarmodul-Hersteller Solarworld erneut abmahnen, sofern die Garantiebestimmungen nicht verändert werden, berichtet das ZDF-Magazin "WISO" am Montag, 5. September 2011, 19.25 Uhr. Grund sind die schlechten Garantiebedingungen. "Wie nahezu alle anderen Hersteller, wälzt Solarworld noch immer Kosten der Garantieabwicklung auf die Endkunden ab", sagt Holger Schneidewindt von der Verbraucherzentrale NRW dem Wirtschaftsmagazin. Betroffen sind Kunden, die vor Jahren Module der Firma Shell Solar gekauft haben. 2006 übernahm Solarworld dieses Unternehmen. Die ehemaligen Shell-Kunden sind jetzt Solarworld-Kunden "zweiter Klasse": In Ihren Verträgen befinden sich Garantieklauseln, die nach Auffassung der Verbraucherzentrale unzulässig sind. Die Kunden bleiben auf den Kosten für Demontage und Transport defekter Module sitzen. Solarworld hatte nach einer Abmahnung der Verbraucherzentrale für den eigenen Kundenstamm diese Klauseln bereits geändert. "Dieser Unterschied ist nicht in Ordnung. Wenn Solarworld das nicht auch ändert, werden wir weiter abmahnen", sagt Schneidewindt.

Immerhin erzielt "WISO" einen kleinen Erfolg: Solarworld zeigt Kulanz im Fall des bayrischen Installateurs Franz Mayer. Er hatte neun defekte Shell-Module bei Solarworld reklamiert und die Firma sei "sehr, sehr unkooperativ mit der Garantieabwicklung" gewesen. Allein mit etwa 50 000 Euro Modulkosten war der Handwerker in Vorkasse getreten, um die eigene Kundschaft nicht zu enttäuschen. "Genau einen Tag, nachdem "WISO" angerufen hat, bekam ich plötzlich Nachricht von Solarworld. Aus Kulanzgründen würden sie mir alles ersetzen."

Einzelfallregelungen aus Kulanz sind allerdings für Verbrauchschützer keine Lösung. Sie verlangen eine rechtsverbindliche Änderung unzulässiger Garantieklauseln. 35 Hersteller von Solarmodulen hat die Verbraucherzentrale NRW geprüft und bei fast allen "Stolperfallen im Kleingedruckten" entdeckt.

Pressekontakt:

ZDF-Pressestelle
Telefon: +49-6131-70-12121
Telefon: +49-6131-70-12120

Donnerstag, 1. September 2011

E-Bike Show 2011

Am 3.9.2011 ist Publikumstag auf der Messe in Friedrichshafen.
Sind Sie dabei ?




30.08.2011
Das schöne Wetter im ersten Halbjahr 2011 kurbelt den Fahrradmarkt an: 1,73 Millionen Räder wurden in diesem Zeitraum in Deutschland produziert - Trend zu höherwertigen Produkten setzt sich weiter fort

Das E-Bike gibt der ganzen Fahrradbranche Schub
Friedrichshafen - Das sommerliche Wetter im ersten Halbjahr 2011 hat den Fahrradabsatz in Deutschland angekurbelt. Die Kunden achten immer mehr auf Qualität und sind bereit, hierfür mehr Geld auszugeben: Durchschnittlich haben sie 2010 für ein Fahrrad 460 Euro bezahlt (2009: 446 Euro). Die Händler registrieren durch die zunehmend höherwertigen Produkte einen großen Bedarf an qualifizierter Beratung. Gute Nachrichten also für Produzenten und Händler vor Beginn der internationalen Fahrradmesse EUROBIKE. 1.180 Aussteller werden von Mittwoch, 31. August bis Samstag, 03. September das Messegelände Friedrichshafen zur Drehscheibe des Fahrradmarktes machen.

Die Gesamtproduktion von Fahrrädern in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2011 leicht gestiegen: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden in Deutschland drei Prozent mehr Fahrräder produziert. Dies entspricht einer Stückzahl von 1,73 Millionen Fahrrädern, darin sind auch E-Bikes enthalten.

Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) geht davon aus, dass sich der Trend nach höheren Produktionswerten auch im Gesamtjahr 2011 fortsetzen wird. Die größere Bedeutung des Fahrrades innerhalb der Gesellschaft sowie der steigende Anteil an E-Bikes sind Gründe für diese Entwicklung.

Deutschland exportierte im 1. Halbjahr 2011 660.000 Fahrräder. Dies sei ein Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum von rund zehn Prozent, gab Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV) bei der EUROBIKE bekannt. Die Niederlande nehmen mit 118.000 Fahrrädern die meisten deutschen Fahrräder ab, gefolgt von Österreich mit 90.000 und Frankreich mit 83.000 Stück.

Das E-Bike ist weiter das beherrschende Thema der Branche. Die ständige Weiterentwicklung der Produkte und die Anpassung des Rechtsrahmens an diese Entwicklungen stellen eine Herausforderung an die Industrie und den Handel dar. Der ZIV geht davon aus, dass die für das Gesamtjahr veröffentlichte Prognose bei den E-Bikes von rund 300.000 Stück in Deutschland erreicht wird. Für den europäischen Markt rechnet der ZIV mit einer Absatzmenge von rund 900.000 Stück. Bisher habe jedoch der steigende Absatz der E-Bikes nicht zu einem Wachstum des Gesamtfahrradmarktes geführt. "Offensichtlich entscheiden sich die Käufer statt für ein City- oder Trekkingfahrrad für ein E-Bike", erklärte Neuberger.

Die Unternehmen des Fahrradeinzelhandels erzielten 2010 einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden Euro. Nach einem Umsatzzuwachs von nominal sechs Prozent in 2009, musste der Handel 2010 einen nominalen Umsatzverlust von zwei Prozent hinnehmen. Die Umsätze verteilten sich mit etwa 53 Prozent auf Fahrräder und rund 47 Prozent auf Fahrradzubehör und Service.

Der Verkehr auf der Kurzstrecke verlagere sich zunehmend, auch aus Kostengründen, auf das Fahrrad und auch das Freizeitradeln werde immer beliebter, gab Thomas Kunz, Geschäftsführer des Verbandes des Deutschen Zweiradhandels (VDZ) im Vorfeld der EUROBIKE bekannt.

Durchschnittlich gab der Kunde 460 Euro (2010) beim Kauf eines Fahrrades aus. Diese Entwicklung sei einmal auf die positive Entwicklung im Segment E-Bikes zurückzuführen, zeige aber auch, dass der Kunde immer mehr auf Qualität achte und bereit sei, hierfür mehr Geld auszugeben, verdeutlichte Thomas Kunz.

Durch die deutlich höheren Preislagen bei den E-Bikes liegt das Umsatzergebnis des Fachhandels 2011 in Euro gemessen auf Vorjahresniveau. Thomas Kunz’ Perspektive: die zunehmend hochwertiger werdenden Produkte und dem hieraus resultierenden hohen Bedarf an fachlich qualifizierter Beratung werden auch künftig dafür sorgen, dass der Fachhandel im Fahrradmarkt einen überdurchschnittlich hohen Marktanteil halten kann. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Einzelhandelsbranchen.

Die EUROBIKE ist von Mittwoch, 31. August, bis Freitag, 2. September von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr und am Publikums-Samstag, 3. September, von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.eurobike-show.de

Infokasten zum ZIV: Der Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) mit seinen rund 80 Mitgliedsunternehmen ist nationale Interessenvertretung und kompetenter Dienstleister der deutschen und internationalen Fahrradindustrie. Dazu gehören Hersteller und Importeure von Fahrrädern, Fahrradteilen, motorisierten Zweirädern, Trikes und ATVs.

Infokasten zum VDZ: Der Verband des deutschen Zweiradhandels e. V. (VDZ) ist der Branchenfachverband für den deutschen Zweiradhandel und damit die Interessenvertretung gegenüber Politik, Behörden, Industrie und Öffentlichkeit.

Mittwoch, 24. August 2011

Zeichen setzen: Meilensteine für die Energiewende - Die Informationsplattform Energieallee A 7


Mit der freigeschalteten "Informationsplattform zur Projektinitiative Energieallee A 7" setzen die Projektträger Hermann-Scheer-Stiftung und EUROSOLAR e.V. in Kooperation mit UnternehmensGrün e.V. Zeichen für den Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren. Die Informationsplattform enthält Ausführungen und Perspektiven zur Realisierung des Konzepts "Energieallee A 7" von Hermann Scheer, das erstmals auf der Raumordnungskonferenz von EURSOSOLAR im Frühjahr 2010 in Kassel vorgestellt wurde.

"Gerade vor dem Hintergrund des aktuell verabschiedeten Energiepakets, das in volkswirtschaftlich nicht nachvollziehbarer Weise eine Überförderung für den zentralistischen Offshore-Ausbau und den Bau großer Stromtrassen vorsieht, ist es wichtig, die Vorzüge dezentraler und schnell nutzbarer Energiegewinnungspotentiale zu erkennen und entsprechende Umsetzungsschritte einzuleiten", erläutert EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege. Hierfür stehe das A 7-Projekt.

"Während die Ethikkommission für den dezentralen Ausbau geworben hat, hätte das Energiekonzept der Bundesregierung die bereits laufende dezentrale Energiewende massiv ausgebremst. In letzter Sekunde hat sich Dank des Einsatzes zahlreicher Bundesländer, Kommunen und Abgeordneter der Bundestag dazu entschlossen, die schlimmsten Einschnitte gegen den dezentralen Ausbau von Wind- und Solarenergie an Land zu verhindern", erklärt EUROSOLAR-Vizepräsident Dr. Fabio Longo. Mit dem neuen EEG sei der Weg zwar etwas steiniger, aber nun dennoch frei, die "Energiewende von unten" entlang der A7 gemeinsam mit den Städten und Gemeinden, den Stadtwerken und Investoren aus Bürgergenossenschaften und mittelständischen Unternehmen zu gestalten.

Das Konzept "Energieallee A 7" zielt auf die Nutzung erneuerbarer Energien entlang der längsten deutschen Autobahn. Mit einer installierten Leistung von insgesamt 6.255 MW durch 1.251 Windkraftanlagen der 5 MW- Klasse an allen möglichen Standorten, kann so pro Jahr rund 13.500 GWh Strom bzw. 2,2 % des deutschen Bruttostromverbrauchs erzeugt werden. Zusätzlich soll die Energiegewinnung aus anderen erneuerbaren Energieträgern, Sonne und Biomasse, eingebunden werden.

"Die Dezentralität ist der Schlüssel für die Energiewende. Die vielfältigen Beteiligungsebenen binden klein- und mittelständische Unternehmen ein und stützen damit das Rückgrad der Wirtschaft" erklärt Dr. Nina Scheer, Vorstand der Hermann-Scheer-Stiftung und fügt an: "So werden strukturelle Monopole in der Energiewirtschaft aufgebrochen".

Die Informationsplattform ist darauf angelegt, die Umsetzung der Energieallee A 7 anzuschieben und zu erleichtern. Durch die fortlaufend zu ergänzende und entsprechend durch die Projektträger begleitete Online-Präsentation werden Informationen sowie Hinweise auf involvierte Ebenen, Technologien, Daten und Akteure genannt und damit das breite Spektrum an Aufgaben und Lösungswegen aufgezeigt, die das dezentral strukturierte Großvorhaben Energieallee A 7 Wirklichkeit werden lassen. Die Plattform wächst mit den verfügbaren Informationen, entsprechenden Akteuren und Unterstützern.

Mit der Energieallee A 7 gelingt es, bereits bebaute Flächen synnergetisch zur regenerativen Energiegewinnung zu nutzen. Zugleich bleibt die Umsetzung ein dezentral strukturiertes Vorhaben: Durch die Beteiligung vieler Akteure der unterschiedlichsten Ebenen wird eine jeweilige Vor-Ort-Energiegewinnung erzielt. Die Energieallee ist nicht auf einen groß angelegten Überland-Leitungsbau angewiesen.

Es geht mit der Projektinitiative Energieallee A7 um eine Beweisführung für Dezentralität und die vielfältige Nutzbarkeit erneuerbarer Energien.

Pressekontakte:

Dr. Nina Scheer, Vorstand Hermann-Scheer-Stiftung, info@hermann-scheer-stiftung.de
Valentin Hollain, Wissenschaftlicher Leiter EUROSOLAR e.V., info@eurosolar.org

Mittwoch, 17. August 2011

Energiegenossenschaften: Bürger betreiben Sonnenkraftwerke gemeinsam mit der Kommune

Energiegenossenschaften: Bürger betreiben Sonnenkraftwerke gemeinsam mit der Kommune

Weissach im Tal ist Energie-Kommune des Monats August

Berlin, 11. August 2011. Die schwäbische Gemeinde Weissach im Tal ist für ihr Engagement als „Energie-Kommune“ des Monats August 2011 ausgezeichnet worden. Mit diesem Titel würdigt die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche kommunale Energieprojekte und stellt sie auf dem Infoportal www.kommunal-erneuerbar.de ausführlich vor.

Kommunen können einen entscheidenden Beitrag für den erfolgreichen Start einer Energiegenossenschaft liefern, etwa indem sie als Experten die notwendige Vorarbeit leisten, die Bürger auf Veranstaltungen informieren und Dachflächen für Photovoltaikanlagen bereitstellen. Dies zeigt das Beispiel der Gemeinde Weissach imTal, unweit der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Dort legten Vertreter der Kommune, der örtlichen Raiffeisenbank und des Genossenschaftsverbands Baden-Württemberg den Grundstein der Energiegemeinschaft Weissacher Tal eG.

Im August 2011, drei Jahre nach der Gründung, liegt die Mitgliederzahl der Energiegenossenschaft bereits bei 239 – Tendenz steigend. Mehr als 14.000 Geschäftsanteile zu je 50 Euro konnten durch die Bürger eingebracht werden. Davon wurden vor allem auf Dächern kommunaler Gebäude zehn Photovoltaikanlagen errichtet, die pro Jahr etwa 330.000 Kilowattstunden Strom produzieren. Das entspricht einer Einsparung von ca. 230 Tonnen CO2. Aber nicht nur das Klima profitiert, sondern auch die Genossenschaftler, die eine jährliche Rendite von etwa vier Prozent erzielen.

„Es war uns besonders wichtig, jedem Interessenten aus der Region die Möglichkeit zu geben, bei diesem Projekt mitzuwirken. Deshalb haben wir als Beteiligungsmodell die gleichberechtigte und damit demokratische und weithin akzeptierte Form der Genossenschaft gewählt“, erklärt der Bürgermeister von Weissach im Tal, Ian Schölzel, der auch ehrenamtlicher Aufsichtsratsvorsitzender der Energiegenossenschaft ist.

„Die Energiegenossenschaft Weissacher Tal zeigt beispielhaft, wie Kommunen und Bürger beim Ausbau der Erneuerbaren Energien erfolgreich zusammenarbeiten können“, meint Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „Gerade in kleinen Kommunen ohne Gemeinde- oder Stadtwerk sind Energiegenossenschaften ein geeignetes Instrument, um die Bürger zu beteiligen und die Akzeptanz für Erneuerbare-Energien-Projekte vor Ort zu schaffen.“



Kontakt:
Agentur für Erneuerbare Energien e.V.
Reinhardtstr. 18
10117 Berlin
Benjamin Dannemann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030-200 535-47
Fax: 030-200 535-51
E-Mail: b.dannemann@unendlich-viel-energie.de
Web: www.unendlich-viel-energie.de

Photovoltaik-Kraftwerk Jabel in Mecklenburg-Vorpommern feierlich eröffnet

Photovoltaik-Kraftwerk Jabel in Mecklenburg-Vorpommern feierlich eröffnet

Solarpark im Landkreis Müritz deckt Strombedarf von rund 5.000 Haushalten


Jabel - Die juwi-Gruppe hat ein weiteres
Photovoltaik-Großprojekt in Mecklenburg-Vorpommern ans Netz gebracht:
juwi-Vorstand Jochen Magerfleisch und Erwin Sellering, Ministerpräsident
des Landes Mecklenburg-Vorpommern, haben den Solarpark Jabel heute
offiziell eingeweiht. Ministerpräsident Sellering betonte die Vorteile von
regenerativen Energien für die Regionen: "Die erneuerbaren Energien sind
eine Riesenchance für Mecklenburg-Vorpommern. Wenn wir unser Land weiter
voranbringen wollen, dann brauchen wir Menschen wie in Jabel, die Chancen
beherzt ergreifen und sich dann auch ganz persönlich für ihre Realisierung
einsetzen", sagte Ministerpräsident Erwin Sellering.

juwi-Vorstand Jochen Magerfleisch hob das Potenzial von
Mecklenburg-Vorpommern für die erneuerbaren Energien hervor: "Solarstrom
ist ein zentraler Baustein einer umfassenden Versorgung mit erneuerbaren
Energien. Ohne den Ausbau der Photovoltaik auf Freiflächenanlagen ist die
dringend notwendige Energiewende hin zu einer Stromversorgung, die zu 100
Prozent aus erneuerbaren Energien erfolgt, nicht möglich.
Mecklenburg-Vorpommern besitzt große Potenziale für die dezentrale
Versorgung mit 100 Prozent sauberem Strom. Wir wollen die Regionen und
Kommunen dabei unterstützen, diese Potenziale zu heben." Bettina Paetsch,
Landrätin des Landkreis Müritz lobte die Zusammenarbeit mit juwi vor Ort.
"Wir freuen uns, dass wir mit juwi diesen Solarpark verwirklichen konnten.
Mit dem Solarpark Jabel wollen wir ein weiteres Zeichen für erneuerbare
Energien setzen".

Die juwi Gruppe aus dem rheinhessischen Wörrstadt hat auf dem Gelände
des Sand- und Kieswerks Klocksin zwischen den Gemeinden Schwenzin und
Jabel ein weiteres Freiflächen-Solarkraftwerk in Mecklenburg-Vorpommern
realisiert. Die 220.000 Module modernster Dünnschichttechnologie der Firma
First Solar, die auf einer eigens von der juwi Gruppe entwickelten
Unterkonstruktion montiert sind, besitzen eine Leistung von 17,3 Megawatt.
Mit der Kraft der Sonne erzeugt die Anlage, die in lediglich fünf Monaten
Bauzeit errichtet wurde, jährlich mehr als 18 Millionen Kilowattstunden
sauberen Strom. Dies entspricht dem Jahresbedarf von rund 5.000
Haushalten. Pro Jahr werden so 11.850 Tonnen des klimaschädlichen
Treibhausgases CO2 eingespart. Der erzeugte Solarstrom wird in das
allgemeine Stromnetz eingespeist.

Der Solarpark Jabel ist bereits die dritte von der juwi-Gruppe
projektierte Freiflächen-Anlage in Mecklenburg-Vorpommern. Der im Dezember
2010 ans Netz gegangene Solarpark Jatzke im Landkreis Mecklenburg-Strelitz
produziert bereits rund 5,5 Millionen Kilowattstunden sauberen Solarstrom.
In Tutow, im Landkreis Demmin, projektierte die juwi-Gruppe einen 52
Megawatt Solarpark. Damit gehört der Solarpark Tutow zu den zehn größten
Solarkraftwerken der Welt.


Zur juwi-Gruppe:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare
Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit
Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam
durchsetzen.
Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und
Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und
solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und
Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit
tätige Unternehmen mehr als 1.400 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte
im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro. Bislang hat
juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von
etwa 800 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500
PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 800 Megawatt. Diese
Anlagen erzeugen pro Jahr rund 2,8 Milliarden Kilowattstunden Strom; das
entspricht dem Jahresbedarf von 800.000 Haushalten. Für die Realisierung
dieser Projekte hat juwi in den vergangenen 15 Jahren ein
Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden Euro initiiert.
juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im
renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das
Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20
gelandet. Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland,
Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien,
Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.


Jabel, den 17. August 2011



Energie-Allee 1
55286 Wörrstadt
Tel: +49 (0) 6732 96 57 1207
Mobil: +49 (0) 173 65 98 211
Fax: +49 (0) 6732 96 57 7009
Mail: mailto:heidenreich@juwi.de
Internet: http://www.juwi.de

Dienstag, 9. August 2011

BW Energy in Heiden / NRW



B&W Energy hat es sich zum Ziel gemacht gemeinsam mit Ihnen neue Wege in der Energieversorgung zu gehen!

1998 gründeten Josef Busch und Anton Wissing in Heiden die B&W Energy GmbH & CO. KG und wurden schnell zu einem der führenden Anbieter der Region für Photovoltaik-Anlagen. Die Wurzeln des Unternehmens liegen im Münsterland, aber dank vieler ortsansässiger Berater ist B&W Energy für Sie in immer mehr Teilen Deutschlands für Sie vor Ort.

Wir ermöglichen interessierten Kunden einen einfachen und sicheren Einstieg in erneuerbare und umweltfreundliche Energien. Unser B&W Energy-Beraterteam sorgt dabei mit kompetenter, individueller Beratung und Planung für einen reibungslosen Ablauf und eine fachgerechte Installation sowie für einen schnellen und zuverlässigen Service während und nach der Inbetriebnahme.


B&W Energy GmbH & Co. KG
Zentrale:

Leblicher Str. 27
46359 Heiden
Telefon: +49 2867 90909-0
Telefax: +49 2867 90909-899
Region Nord:

An der Packhalle VI 8
27572 Bremerhaven
Telefon: +49 471 9584988-0
Telefax: +49 471 9584988-8
Region Ost:

Halle-Bruckdorf:
Leipziger Chaussee 191 G,
06112 Halle/Saale
Tel.: +49 354 682974-54

Region Süd:

Fürstenrieder Str. 279a
81377 München
Telefon: +49 89 74120273
Telefax: +49 89 74120102

Bürozeiten:

Mo-Do
8.00-19.00 Uhr
Fr
Sa
8.00-19.00 Uhr
9.00-13.00 Uhr

Web:www.bw-energy.de