Donnerstag, 30. August 2012

Windpark Ellern jetzt sichtbarer Meilenstein der Energiewende



Reinhard Göddemeyer Presseschau - Für Sie gelesen 

juwi Holding AG

- Erstes E 126-Windrad im Hunsrück hat seit heute eine Gondel
- Großes Interesse an Baustellenbesichtigung
- Günstiger Strom für VG Rheinböllen

Ellern/Wörrstadt  - Der Wörrstädter Projektentwickler juwi kann einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Energiewende in Deutschland vermelden: Heute kurz vor Mittag wurde das Maschinenhaus des ersten Enercon E 126 Windrades im Hunsrück auf seinem 135 Meter hohen Betonturm befestigt. Ein über 1.000 PS starker Kran hob das mehr als 150 Tonnen schwere Teil in den Himmel und platzierte es millimetergenau auf die Turmspitze. Im Laufe der Woche werden der Generator und die Rotornabe folgen. "Bis Ende des Jahres wird das Windrad am Netz sein und sauberen Strom produzieren", freut sich juwi Projektmanager Jens Baecker.

Das Windrad auf dem Hochsteinchen am Rande des Soonwaldes gehört zum Windpark Ellern, den juwi seit Anfang Mai auf dem Gelände von Landesforst und Ortsgemeinde errichtet. Mit seinen insgesamt acht Windenergie-Anlagen – fünf vom Typ Enercon E 126 sowie drei E 101 - wird der Park in einem einzigen Jahr fast 120 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Dies reicht für mehr als 33.000 Haushalte und entlastet die Umwelt von rund 85.000 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2.

Der Windpark Ellern sowie die in direkter Nachbarschaft projektierten weiteren acht Windräder auf den Gemarkungen Seibersbach und Dörrebach werden nach ihrer Fertigstellung von juwi und dem österreichischen Stromunternehmen VERBUND betrieben, weshalb die Schriftzüge beider Unternehmen auf der Gondel prangen.

Die Windparks setzen nicht nur in Sachen Ertragskraft Maßstäbe, sondern auch in punkto Umwelt- und Naturschutz. "Energiewende und Naturschutz sind für uns keine Gegensätze", stellt Matthias Willenbacher, Vorstand und Gründer der juwi-Gruppe klar. "Im Gegenteil: Beides gehört zusammen und wird bei unseren Projekten für regenerative Energieanlagen immer berücksichtigt. Das ist auch im Fall des Windparks Ellern so."

Über dieses Projekt wurde über viele Jahre intensiv mit den Menschen und Behörden vor Ort diskutiert. Schon bei der Planung des Windparks innerhalb des von den Gemeinden Ellern und Rheinböllen festgelegten Vorranggebietes hat juwi dem Naturschutz oberste Priorität eingeräumt. "Bei der Positionierung der einzelnen Anlagen haben wir darauf geachtet, dass hochwertiger, alter Baumbestand verschont wird", sagt Willenbacher. Gerodet wurden nahezu ausschließlich einige wenige Flächen mit Fichtenmonokultur, deren Bedeutung für Natur- und Artenschutz gering ist. "Zusätzlich gleichen wir die Eingriffe in den Baumbestand durch Aufforstungsmaßnahmen an anderer Stelle aus", so der der juwi-Vorstand. "Und zwar durch hochwertigen Mischwald. Damit schaffen wir neuen Lebensraum, insbesondere auch für Fledermäuse." Umfangreiche unabhängige Gutachten zu allen möglichen Auswirkungen der Windanlagen auf Umwelt, Natur und Menschen im Hunsrück wurden vor Beginn der Bauarbeiten erstellt. Diese kamen allesamt zu dem Schluss, dass der Bau der für die Energieversorgung einer ganzen Region wichtigen Windräder auch aus naturschutzrechtlicher Sicht zu verantworten ist.

Auch deshalb begrüßt eine große Mehrheit der Bevölkerung in der Verbandsgemeinde Rheinböllen den Bau der Windparks. Dies zeigte sich auch am vergangenen Wochenende bei der Ellerner Holzkerb. Menschen aus der gesamten Hunsrück-Region informierten sich am gemeinsamen Stand von Ortsgemeinde, Landesforst und juwi über den Fortgang des Projekts. Fast 130 von ihnen nutzten das Angebot von Landesforst und juwi und nahmen an einer Baustellenführung teil. Dabei konnten die Bürger auf dem Hochsteinchen am eigenen Leib spüren, dass dies ein Standort mit außergewöhnlicher Windhöffigkeit ist und zu den besten Binnenlandstandorten für Windenergie zählt. Die erwarteten Erträge sind vergleichbar den an norddeutschen Küstenstandorten.

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Zur juwi-Gruppe:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz und bietet Projektentwicklung sowie Produkte für die Energiewende an. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Von der Standortsuche über Planung, Realisierung und Finanzierung bis hin zur Betriebsführung – juwi ist der kompetente Partner für die Energiewende mit regionalen Schwerpunkten.
Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit tätige Unternehmen mehr als 1.800 Mitarbeiter in 15 Ländern und erzielte im Jahr 2011 einen Jahresumsatz von rund einer Milliarde Euro. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Solar-, Wind- und Bioenergie, aber auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings. Eine eigene Forschungsabteilung (juwi Research & Development) entwickelt Lösungen und Komponenten, um Strom aus erneuerbaren Energien günstiger zu machen. Elektromobilität und Speichertechnologien runden das Portfolio ab.
juwi hat Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Großbritannien, Indien, Singapur, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica. In Deutschland hat juwi Niederlassungen und Regionalbüros in zwölf Bundesländern.


Ellern/Wörrstadt, den 28. August 2012 


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die juwi
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Stromkosten steigen! - Das gilt für fossile Energie – nicht für Solarstrom

Reinhard Göddemeyer Presseschau - Für Sie gelesen


BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH

Zur aktuellen Diskussion um die Strompreise erklärt der weltweit größte Solarkraftwerksbauer BELECTRIC: 

In der Debatte über die Strompreisentwicklung wird immer wieder die Solarenergie als Hauptursache für die steigenden Verbraucherpreise im Strombereich herangezogen. Tatsächlich sinken die Kosten des Solarstroms, insbesondere im großen Anlagensegment. Für steigende Strompreise sorgen vielmehr der teure Wind-Offshore Ausbau, die ineffiziente Nutzung von Flächen für die Energieproduktion in Deutschland und die stetig wachsenden Ausnahmeregelungen für die Industrie bei der EEG-Umlage. 

1. Die Photovoltaik und allen voran das Freiflächensegment mit Solarkraftwerken leisten einen wachsenden Beitrag zur Energieversorgung. Das Freiflächensegment ist die kostengünstigste Form der Photovoltaik, hat einen hohen Anteil an lokaler Wertschöpfung und leistet mittels fortschrittlicher Technologie einen Beitrag zur Netzstabilisierung. Moderne Solarkraftwerke mit optimierter Blindleistungsregelung können die Kosten des prognostizierten Netzausbaus auf Verteilnetzebene stark reduzieren und so die Verbraucher entlasten. Wurden 2004 Freiflächen-Solarkraftwerke noch mit über 45 cent/kWh vergütet, so produzieren sie heute bereits für 12,5 cent/kWh und sind damit weit günstiger als viele andere erneuerbare Energien. "Damit konnten Freiflächen-Solarkraftwerke in den letzten 8 Jahren über 70% Kosten senken, anders als fossile Energieträger, deren Preise ständig steigen. Bereits 2014 werden Solarkraftwerke in der Lage sein zu vergleichbaren Preisen, wie von effizienten Gaskraftwerken, Strom zu produzieren", sagt der Geschäftsführer der BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, Bernhard Beck, voraus. 

2. Zunehmend als Kostenfalle stellt sich der Ausbau der Offshore Windenergie heraus. So hat das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in dieser Woche in einem neuen Gutachten festgestellt, dass bei der Fortschreibung des heutigen EEGs bis 2020 der Ausbau der Offshore Windenergie kumuliert 10 Mrd. Euro mehr als der Ausbau der Photovoltaik kosten wird. Jede Kilowattstunde Strom aus einer Offshore Windkraftanlage ist rund 25% teurer als aus einer PV-Anlage [1] – obwohl in der Rechnung die teuren Dachanlagen mit eingeschlossen sind. Der Kostenvergleich würde noch eindeutiger ausfallen, wenn nur große Freiflächen-Solarkraftwerke herangezogen würden. "Damit bestätigt das RWI das weitaus wirtschaftlichere Potential der Solarenergie" stellt Martin Zembsch, Geschäftsführer Vertrieb und Business Development der BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, fest. "Angesichts dieser Faktenlage bleiben viele Fragen offen, warum der Ausbau der teuren Offshore Windenergie von der aktuellen Regierung forciert, aber der Einsatz von günstigen Freiflächen-Solarkraftwerken beschränkt wird", fügt Zembsch hinzu. "Neben den hohen Vergütungssätzen für den Strom aus Offshore Wind kommen noch zusätzliche Netzausbaukosten von rund 20 Mrd. Euro auf die Verbraucher zu, um den Strom von Nord nach Süd zu transportieren. Ein dezentralerer Ausbau von Freiflächen-Solarkraftwerken in den Regionen, in denen die Energie benötigt wird, würde die Energiewende weitaus bezahlbarer machen". 

3. Die effizientere Nutzung von Flächen zur Energieerzeugung könnte ebenso die Energiewende günstiger gestalten. Die Stromproduktion aus Solarkraftwerken der neuesten Generation ist rund 50fach flächeneffizienter pro Hektar als aus Biogas - bei gleichzeitiger Aufwertung des Bodens. Heute werden pro Jahr auf rund 1 Mio. Hektar Energiepflanzen für Biogas angebaut. Der Flächenbedarf für Solarkraftwerke ist mit 15.000 Hektar bis 2020 ein Vielfaches geringer. Freiflächen-Solarkraftwerke schaffen einen biotopähnlichen Rückzugsraum in der ansonsten durch landwirtschaftliche Monokulturen geprägten Kulturlandschaft. Vögel, Tiere und Wildgräser, sehr viele davon aus der Roten Liste der gefährdeten Arten, siedeln sich dort an und bereichern die Natur. 

4. Bereits im Januar 2012 hat das Institut für ZukunftsEnergieSysteme IZES berechnet, dass die EEG Umlage ohne die umfangreichen Ausnahmeregelungen für energieintensive und im internationalen Wettbewerb befindliche Betriebe, sogar gesunken wäre.[2] Die Bundesregierung hat weite Teile der Industrie von der Kostenumlage für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgenommen und somit maßgeblich zur jetzigen Debatte beigetragen. Selbst die Bundesnetzagentur beobachtet diese Entwicklung mit Sorge und hat ausgerechnet, dass die größten Stromverbraucher des Landes ca. 18 Prozent der Elektrizität verbrauchen, aber nur 0,3 % der EEG-Umlagekosten übernehmen. 

Es ist daher rational unergründlich, warum der Gesetzgeber in der jüngsten EEG Novellierung die Vergütung für das Freiflächensegment über 10 MWp gestrichen hat. Es wurde eine Chance vertan den Übergangszeitraum bis zur preislich marktgerechten Produktion von Solarstrom verbindlich und vertretbar zu gestalten. Die geplante Verordnung für Anlagen über 10 MWp sollte schnellstens umgesetzt werden. "Außerdem sollten die Restriktionen, die den Standort einer Anlage heute im EEG bestimmen aufgehoben werden, um Anlagen endlich dort errichten zu können, wo sie netztechnisch und aus Verbraucherperspektive am sinnvollsten sind" fordert Bernhard Beck, Geschäftsführer der BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH. Die regionale Planungshoheit muss hier im Vordergrund stehen. 

[1] RWI, August 2012: "Marktwirtschaftliche Energiewende: Ein Wettbewerbsrahmen für die Stromversorgung mit alternativen Technologien" 
[2] IZES, 2012: Eruierung von Optionen zur Absenkung der EEG Umlage. 

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Bildunterschrift: Wechselrichterstation in einem netzstabilisierenden Freiflächen-Solarkraftwerk.


Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer (2010 & 2011) in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen. Die führende Marktposition von BELECTRIC ist auf die hohe vertikale Integration der Entwicklungs- und Fertigungsprozesse zurückzuführen. 2.000 Mitarbeiter weltweit sind von der Forschung über den Anlagenbau bis hin zur Wartung im Unternehmen beschäftigt. Ein Großteil der System-Komponenten, wie Kabel- und Energieverteilungssysteme, Wechselrichterstationen, Kontrollsysteme und die Unterkonstruktion, werden in Eigenproduktion hergestellt. Dieses Alleinstellungsmerkmal macht es möglich, die Komponenten perfekt auf ihr Einsatzgebiet anzupassen. Das reduziert langfristig die Kosten pro erzeugter kWh (LCOE) und liefert zuverlässige und effiziente Anlagentechnik. Ingenieure und Techniker forschen interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Modernste Kraftwerkstechnik unterstützt unter anderem die vorhandene Infrastruktur unserer Stromnetze durch Netzdienstleistungen und trägt somit zur Kostenentlastung im Energiesektor bei. Mit mehr als 100 angemeldeten Patenten stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist unter Beweis. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.


Kolitzheim, den 29. August 2012


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BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH
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Montag, 27. August 2012

Flucht - und Rettungswegepläne fehlerhaft ?


Flucht - und Rettungswegepläne fehlerhaft ?


Was tun wenn es brennt ?

Immer wieder ist in Zeitungsmeldungen zu lesen, dass es irgendwo gebrannt hat. In Grundschulen z.B. ebenso wie in Altersheimen, wo dann die Schüler oder Bewohner evakuiert werden müssen. Feuerteufel laufen durch die Gegend und stecken Container oder Gebäude an.

Brände hat es immer gegeben und wird es immer geben.

Was schreibt der Gesetzgeber vor ?  Was muss der Arbeitgeber unbedingt beachten ? Wer haftet im Brandfall ? Ordnungsgelder, Bewährungs - oder sogar Haftstrafen wegen fehlender Flucht- Rettungswegepläne ? Oder verliere ich als Arbeitgeber oder Gebäudebesitzer sogar meinen Brandversicherungsschutz, wenn ich die gesetzlichen Auflagen nicht erfüllt habe ?


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Brandschutzmanagement - „Das größte Risiko ist mangelnde Phantasie“
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Haftung der Verantwortlichen Die Verantwortung für die Brandsicherheit eines Betriebes trägt der Vorstand bzw. Geschäftsführer (BGB § 618 Abs. 1, HGB § 62 Abs. 1, ArbSchG § 3). _________________________________________________________________________________ BGB § 618 Pflicht zu Schutzmaßnahmen (1) Der Dienstberechtigte hat Räume, Vorrichtungen oder Gerätschaften, die er zur Verrichtung der Dienste zu beschaffen hat, so einzurichten und zu unterhalten und Dienstleistungen, die unter seiner Anordnung oder seiner Leitung vorzunehmen sind, so zu regeln, dass der Verpflichtete gegen Gefahr für Leben und Gesundheit soweit geschützt ist, als die Natur der Dienstleistung es gestattet. 
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Diese Vorschriften gelten somit für alle Gebäude, in denen Arbeitnehmer beschäftigt sind, aber selbstverständlich auch für Anlagen aller Art, (z.B.Raffinerien) in denen Arbeitnehmer tätig sind. 

Aber hätten Sie z.B. gedacht, dass diese Vorschriften auch für Campingplätze und kleine Einzelhandelsgeschäfte oder Versicherungsbüros oder Pensionen oder Hotels gelten, in denen Arbeitnehmer tätig sind ? 

Im Jahr 2010 wurden die Bestimmungen zum Brandschutz gesetzlich neu geregelt. Eine wesentliche Änderung betraf die in den Firmen auszuhängenden Flucht - und Rettungswegepläne, die auch alle 2 Jahre aktualisiert werden müssen.

Jetzt im Jahr 2012 muss leider festgestellt werden, dass sich die Firmeninhaber kaum um diese gesetzlichen Vorschriften kümmern, in sehr vielen Gebäuden hängen gar keine oder aber veraltete Pläne.

Die nächste Informationsveranstaltung für Gebäudebesitzer zum Thema Brandschutz, insbesondere zu den vorgeschriebenen Flucht - Rettungswegeplänen findet am 10.9.2012 um 18 Uhr  in Dortmund in den Räumen der Handwerkskammer in der Ardeystr.statt.

Ein Brandschutzexperte wird das Thema ausgiebig in Wort und Bild vorstellen. Ein Jurist erläutert die Problematik aus juristischer Sicht.

Um Anmeldungen wird unter Telefonnummer 0231 - 5702073 oder der Mail info@bspartners.eu gebeten.

BS Partners

Sonntag, 26. August 2012

Agentur-E-Media -: E-Fiat gewonnen

Agentur-E-Media -: E-Fiat gewonnen: "Egal ob Eminem, Metallica, Rihanna und Bach, Elektroautos schenken ihren Fans Musik ohne Krach, denn scheppert die Box sonst, weil d...

Montag, 20. August 2012

Selbstgebautes Elektrorad in Dresden-Loschwitz entdeckt


Selbstgebautes Elektrorad in Dresden-Loschwitz entdeckt

Dresdner Polizeibeamte stellten Sonntagabend einen jungen Mann mit einem selbstgebauten Elektrofahrrad fest. Eine Überprüfung von Sachverständigen steht noch aus. Die Polizei sucht Zeugen (0351) 483 22 33. +++

Der 26-Jährige war mit dem umgebauten Mountainbike auf dem Elbradweg unterwegs. Das Fahrrad hatte er mit einem Elektromotor, einem Transformator sowie mehreren Akkumulatoren ausgerüstet - allesamt in Eigenregie. Laut Zeugenhinweisen erreichte er mit seinem Vehikel eine Geschwindigkeit von etwa 40 km/h. Aufgrund der Motorisierung besteht der Verdacht, dass das Rad eine Pflichtversicherung benötigt. Diese konnte der junge Mann nicht vorweisen. Eine Überprüfung von Sachverständigen steht noch aus.

Die Polizei fragt: Wer hat den Mann am Sonntagabend auf dem Elbradweg mit seinem Rad gesehen? Wer kann Aussagen zu seiner Fahrweise machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.


Quelle: Polizei Dresden

Montag, 13. August 2012

Polen: 0,27 Euro pro Kilowattstunde Solarstrom


Polen stellt Entwurf eines Einspeisevergütungs-Programms vor; auch größere Photovoltaik-Anlagen enthalten



Die polnische Regierung hat den Entwurf eines Einspeisevergütungs-Programms präsentiert. Dieses sieht Vergütungssätze von rund 0,27 Euro pro Kilowattstunde Solarstrom aus Photovoltaik-Anlagen mit einer Nennleistung über 100 Kilowatt (kW) vor. 
Das polnische Wirtschaftsministerium hat eine Reihe von Stellungnahmen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz ausgewertet. Es ist Teil eines Gesetzespakets, das noch von mehreren Ministerien und dem polnischen Parlament verabschiedet werden muss. Es wird voraussichtlich nicht vor Anfang 2013 in Kraft treten. 

Volltext: http://www.solarserver.de


Sonntag, 12. August 2012

Solarnetzwerk - NRW Veranstaltung 9 / 12

Die nächste Informationsveranstaltung des Solarnetzwerks in NRW findet Anfang September in Emsdetten / Münsterland im Lichtsaal von Strothmanns Fabrik statt.
Anmeldungen für Messestände können ab sofort unter redaktion-sachbearbeitung@gmx.de zu Händen Herrn Lange erfolgen.


Mittwoch, 13. Juni 2012

Intersolar

Rahmenprogramm

Die Intersolar Europe 2012 bietet Besuchern viele Möglichkeiten, mehr über die internationale Solarbranche zu erfahren. Unsere Neuheitenbörse und das Job & Karriere Forum ergänzen das Messeangebot durch zusätzliche Informations-möglichkeiten. Der branchenweit hochangesehene Intersolar AWARD bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich über die technologischen Neuheiten zu informieren, welche die heutige Solarindustrie ausmachen.

Montag, 21. Mai 2012

Erste Solaranlage eines deutschen Unternehmens in Chile erstellt.


Presseschau: Erste Solaranlage eines deutschen Unternehmens in Chile erstellt.

Sonnenkraft statt Traubensaft

Chiles Atacamawüste ist für die Fotovoltaik bestens geeignet. Ein Unternehmen aus Deutschland installierte jetzt die erste Anlage. Das zukunftige Potenzial „ist enorm“.

Dem Norden Chiles steht eine strahlende Zukunft bevor, da ist sich Hans Hall ganz sicher. „In der Atacamawüste haben wir die höchste Sonneneinstrahlung der Welt, doppelt so hoch wie in Deutschland“, schwärmt der Ingenieur und mittelständische Unternehmer aus dem schwäbischen Weingarten.
„Das Potenzial ist enorm.“ Im Copiapó-Tal, einer riesigen Oase, deren Bewohner vor allem vom Anbau und Export hochwertiger Tafeltrauben leben, hat seine Firma Kraftwerk eine Fotovoltaikanlage fertiggestellt. Nach der Überwindung diverser bürokratischer Barrieren kann sie nun endlich ans Netz gehen – als erste in der Region überhaupt.40.000 US-Dollar Startkapital steuerte die chilenische Regierung bei, günstige Kredite kamen von der Interamerikanischen Entwicklungsbank. Das Solarprojekt ist Teil eines 32-Millionen-Dollar-Pakets, mit dem die Entwicklungsbank den großen Fruchtexporteur Subsole finanziert. Allein aus der Atacamaregion wurden im letzten Jahr 117.000 Tonnen Trauben ausgeführt, vor allem in die Vereinigten Staaten und nach Europa.
Wassernotstand im Copiapó-Tal
 
Die Solarpanele der 300-Kilowatt-Anlage stehen in Reih und Glied auf dem Gelände des Traubenfarmers Alfonso Prohens, eines Subsole-Mitglieds. Mit dem Strom wird demnächst tagsüber das Grundwasser hochgepumpt, nachts sollen auf 265 Hektar die Bewässerungsanlagen in Aktion treten. Seit 60 Jahren bauen die Prohens im Copiapó-Tal Trauben an. Doch wie lange diese Familientradition fortgesetzt werden kann, ist wegen des hohen Wasserverbrauchs fraglich geworden.
Umgeben ist das Tal von Kupferminen, hinter den Traubenplantagen beginnen unzählige Abraumberge. Ganz in der Nähe liegt die Mine San José, wo vor zwei Jahren 33 Bergleute verschüttet und gerettet wurden.
Um Copiapó herum haben die steigenden Kupferpreise den Wassernotstand verschärft. Begonnen hatte der Raubbau mit der Privatisierung der Wasserrechte durch das Pinochet-Regime in den Achtzigerjahren. Damals wurden mehr Rechte verkauft, als Wasser vorhanden war. In der Folge boomt die Landwirtschaft.
Mittlerweile hat bereits jeder dritte Landwirt Wasserrechte an die Bergbaumultis weiterverkauft. Gezahlt werden bis zu 120.000 Dollar pro Liter und Sekunde – mit dieser Menge kann man im Jahr einen Hektar Trauben anbauen. Über 8 Millionen Dollar erhielten die Brüder Rafael und Jaime Prohens von dem kanadischen Multi Lumina Copper, doch nun fehlt ihnen das nötige Wasser für die Bewirtschaftung ihrer Felder.
„Solarkraft statt Trauben anbauen“
Alfonso entschied sich gegen den Verkauf. Aber auch er muss immer tiefer bohren, der Grundwasserpegel liegt bei mittlerweile bei 150 Meter. „Wenn das so weitergeht, werde ich Solarkraft statt Trauben anbauen“, meint Alfonso Prohens. Für den wohlhabenden Unternehmer mag dies eine realistische Alternative sein, die Perspektiven für die Kleinbauern aus der Region sind hingegen düster.
Für Hans Hall hat sich das Engagement in Chile schon jetzt gelohnt. Er hat bereits weitere Aufträge von Agrarunternehmen in Aussicht. Das chilenische Parlament will ein Gesetz zur Energieeinspeisung verabschieden, das den Bau von Kleinanlagen noch rentabler machen wird.
Und bis 2020 soll sich der Anteil der nicht konventionellen erneuerbaren Energien an der Stromversorgung auf 20 Prozent verfünffachen, hat der rechtsliberale Präsident Sebastián Piñera verkündet. Quelle: Taz

Sonntag, 20. Mai 2012

Agentur-E-Media - Reinhard Göddemeyer -: Jugend forscht Gewinner

Agentur-E-Media - Reinhard Göddemeyer -: Jugend forscht Gewinner: Presseschau: Für Sie gelesen: -  Moerser Schüler gewinnen bei "Jugend forscht" Die beiden Moerser Schüler Christian Dreier und Fabian ...

Mittwoch, 16. Mai 2012

Anzeigen-online-schalten: Ihre Anzeigen

Anzeigen-online-schalten: Ihre Anzeigen: Anzeigen schalten ___________________________________________________________________________________ Henry Ford hat einmal gesagt: _____...

Sonntag, 13. Mai 2012

Das erste Elektro-Motorrad aus Steyr/Österreich.

Presseschau: In der Welt der Elektrotüftler taucht ein neues Projekt auf: Das erste Elektro-Motorrad aus Steyr/Österreich. Lesen Sie dazu den folgenden Artikel. Reinhard Göddemeyer __________________________________________________________________________________
Presseschau: Für Sie gelesen - Das erste Elektro-Motorrad aus Steyr wird auch im Selbstbausatz verkauft STEYR. Wenn diese Woche in Steyr jener Wirtschaftskongress über die Bühne geht, der sich „Drehmomente“ nennt, dann dürfen sich die Teilnehmer auf einen rasanten Start freuen. Am Mittwochabend, gleich zu Beginn der Veranstaltung, wird nämlich erstmals der „Steyrer“ präsentiert. Es handelt sich dabei um ein Elektro-Motorrad, das die künftigen Fahrer auch im Selbstbausatz erwerben und in der Garage zusammenbauen können. _________________________________________________________________________- Deutschlands Ferienwohnungen _________________________________________________________________________ Hinter der Innovation, die bereits auf Interesse stößt, obwohl sie im Geheimen vorbereitet wurde, steckt die Steyrer Firma „Automotive Solutions“. Gemeinsam mit mehreren Partnern hat sich der Organisationsentwickler, der im Stadtgut zu Hause ist, an die Realisierung des Projekts gemacht. Und nicht Endfertigung des E-Bikes durch den Kunden ist neu und ein Schritt Richtung Zukunft. „Überall dort, wo das Motorrad gefertigt wird, soll die Wertschöpfung so gut es geht im Lande bleiben“, erklärt Wolfgang Bittner, der geschäftsführende Gesellschafter von „Automotive Solutions“. Die erste Manufaktur solle freilich in Steyr entstehen. Dort könnten ab 2013 bereits täglich zwei Steyrer produziert werden. „Da wollen wir auch bewusst klein anfangen“, so Bittner. Das Zukunftspotenzial für ein Produkt wie dieses sei aber groß. „Die Kunden können auch schon bei der Gestaltung ihres eigenen Motorrads mitwirken.“ Dass das Motorrad den Namen „Steyrer“ bekommen hat, war für Bittner ein Herzensangelegenheit und er hat sich damit gegen massive Einwände der amerikanischen Partner durchsetzen müssen. „Wenn ich da aber nur an das Waffenrad denke, das von Steyr aus seinen Siegeszug um die ganze Welt angetreten hat, dann war dieser Name die einzig richtige Lösung.“ Der „Steyrer“ soll eine Spitzengeschwindigkeit von 110 km/h erreichen können. Er ist demnach so konzipiert, dass man auf der Bundesstraße einen Lkw problemlos überholen kann. Die Reichweite ist mit 50 Kilometern noch etwas gering. Binnen zwei Stunden sind die Akkus aber wieder vollständig aufgeladen. Voraussichtlicher Preis: 8500 Euro. Wer selber baut, kann sich bis zu drei Tausender ersparen. Deutschlands Ferienwohnungen Die Drehmomente finden von Mittwoch, 9. Mai, bis Freitag, 11. Mai, im Museum Arbeitswelt statt. Die Vorträge und Workshops wenden sich in erster Linie an Vertreter der mittelständischen Wirtschaft, die sich aktiv in Richtung Zukunft weiterentwickeln wollen. Infos dazu gibt es im Internet auf www.drehmomente.at. Die Abendveranstaltung am Mittwoch findet in Kooperation mit der Business Class Steyr statt. Quelle: www.nachrichten.at
Mein-Elektro-Fahrrad

Freitag, 11. Mai 2012

E-Bike "Wörthersee"

Presseschau: Audi zeigt spektakuläres E-Bike "Wörthersee" mit vielen neuartigen Funktionen -- Auch Audi hat ein E-Bike in der Planung - hier erfahren Sie mehr darüber. Mehr lesen Sie hier ___________________________________________________________________________________ Deutschlands Ferienwohnungen
Presseschau: Für Sie gelesen - Audi hat seine neueste E-Bike-Studie vorgestellt, das "Wörthersee", ein Trial- und Stuntbike mit verschiedensten Antriebsformen, versenkbarem Sattel und zum Beispiel Temposteuerung durch Gewichtsverlagerung sowie einem Wheelie-Modus für einrädrige Fahrten. ElektroBIKE hat erste Informationen und viele Bilder des spektakulären E-Bikes. ________________________________________________________________________ Wie ElektroBIKE in diesem Video bereits berichtete, hat Audi den Prototypen eine E-Bikes entwickelt. Die Rahmenstruktur des Audi-E-Bikes bietet laut Audi einen niedrigen Schwerpunkt und ein geringes Gesamtvolumen. Die Lithium-Ionen-Batterie sitzt im Rahmen integriert, lässt sich zum Laden aber herausnehmen. Für eine Vollladung gibt Audi 2,5 Stunden an. Rahmen und Schwinge des Audi-E-Bikes sind aus kohlenstoffverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt. Das Design der breiten und flächigen Speichen nennt sich Audi-ultra-blade und soll zu einem besonders guten Kraftfluss beitragen. Das E-Bike Wörthersee wurde als Stunt- und Streetbike konzipiert. Die Sitzbank kann bei Bedarf in die Rahmenstruktur eingelassen werden. Auf Knopfdruck fährt die Sitzbank stufenlos aus der Rahmenstruktur heraus und der Biker kann sich draufsetzen. _______________________________________________________________________ Deutschlands Ferienwohnungen Der Fahrer kann zwischen insgesamt fünf Fahrmodi wählen – nur mit Muskelkraft, rein elektrisch oder durch den E-Motor unterstützte Tretbewegungen. Im Modus „Pure“ kommt die Antriebsleistung allein vom Fahrer. In der Betriebsart "Pedelec" unterstützt ihn der Elektromotor; hier sind bis zu 80 km/h Spitze und 50 bis 70 Kilometer Reichweite möglich. Im Programm "eGrip" ist das Audi E-Bike Wörthersee rein elektrisch unterwegs, mit bis zu 50 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Fahrer regelt hier den Vortrieb über einen Drehgriff und kann die Leistung über den Bordcomputer frei konfigurieren. Die Fahrmodi und zahlreiche weitere Funktionen lassen sich über einen Touchscreen-Bordcomputer steuern. Das Smartphone des Fahrers ist per W-LAN mit dem Bordcomputer verbunden – beim Starten wird so zum Beispiel die Wegfahrsperre deaktiviert. Der Motor sitzt am tiefsten Punkt des Rahmens und wirkt direkt auf die Welle des Tretlagers. Das maximale Drehmoment am Hinterrad liegt bei 250 Nm. Die E-Maschine gibt 2,3 kW Spitzenleistung ab. Das komplette Fahrzeug wiegt ohne Elektrokomponenten elf Kilogramm. _______________________________________________________________________ Helmkamera und Web-Anwendung analysieren Tricks Schmankerl für Trial- oder Street-Biker: Per Helmkamera kann man Videos von Tricks aufzeichnen und via Smartphone auf eine spezielle Internet-Plattform laden. Dort analysiert eine Software die Tricks und belohnt den Fahrer mit Erfolgspunkten. Mit zunehmender Punktezahl erhält der Fahrer Auszeichnungen und das Anforderungslevel steigt. Über ein Gesamtranking im Internet ist es möglich, sich mit anderen Fahrern und Freunden zu messen. Deren Aufenthaltsort wiederum kennt der Fahrer über Facebook-Statusmeldungen, die auf dem Display des Audi E-Bike Wörthersee angezeigt werden. _______________________________________________________________________ Temposteuerung durch Gewichtsverlagerung Im Wheelie-Modus wird der Fahrer durch eine elektronische Regelung bei Tricks und Fahraktionen auf dem Hinterrad unterstützt. Dabei lassen sich per Smartphone oder direkt am E-Bike unterschiedliche Betriebsarten anwählen – entweder der Modus "Power Wheelie" mit einstellbarem Wheelie-Winkel für weniger geübte Fahrer oder der Modus "Balanced Wheelie" für sportliche Herausforderungen. Beim "Balanced Wheelie" hält die elektronische Regelung das Gleichgewicht, indem sie die Bewegungen des Fahrers nach vorne oder hinten über den E-Motor ausgleicht. Ähnlich wie bei einem Segway kann der Fahrer somit durch Gewichtsverlagerungen auf das Hinterrad die Geschwindigkeit beeinflussen: Lehnt er sich nach vorne, wird das Fahrrad schneller. Lehnt er sich nach hinten, wird es langsamer. Will der Fahrer mit konstanter Leistung in die Pedale treten, wählt er den Trainingsmodus. Ob und zu welchem Preis das Audi Wörthersee jemals auf den Markt kommt, ist offen.
__________________________________________________________________________________ Quelle: www.elektrobike-online.com __________________________________________________________________________________ Zum Elektrofahrrad - Blogg

Büstenhalter mit Kühlung tragen zur Energiewende bei

Presseschau: Energieeinsparung durch BH mit Kühlfunktion Japan hat auch das Letzte KKW abgeschaltet, da sind neue Ideen gefragt. __________________________________________________________________________________ Deutschlands Ferienwohnungen __________________________________________________________________________________
Presseschau: - Interessante Webestrategie: In Japan wirbt ein BH mit Kühlfunktion für einen sorgsameren Umgang mit Energie. Beachten Sie bitte bei dieser Art der Werbung auch die eingebaute Videowerbung, die dem eigentlichen BH-Video vorgeschaltet ist. Quelle. Süddeutsche.de
___________________________________________________________________________________ Zum BH - Video __________________________________________________________________________________

Mittwoch, 9. Mai 2012

Der Volpe kommt

Presseschau: Mit dem Volpe kommt ein kleiner italienischer E-Stromer auf den Markt. Im Jahr 2013 will das italienische Unternehmen Volpe das gleichnamige Elektroauto Volpe auf den Markt bringen. Elektroautos _________________________________________________________________________________ Daten: Der Zweisitzer ist nach Angaben des Mailänder Unternehmens nur 2,20 Meter lang, exakt einen Meter breit und wiegt in der leichtesten Variante 350 Kilogramm. Angetrieben wird er je nach Modellversion von Elektromotoren mit 4 kW (5 PS), 8 kW (11 PS) oder 12 kW (16 PS), die Geschwindigkeiten bis 105 km/h erlauben. Bildquelle: Volpe
_________________________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________ Bei dem Elektroauto handelt es sich um einen Kleinstwagen, denn das Fahrzeug ist gerade mal 2,20 Meter lang und ist nur 1 Meter breit. Obwohl es so klein ist, bietet das Elektrofahrzeug Volpe genügend Platz für 2 Personen, übrigens wurde das Design des E-Auto von dem Unternehmen Zagato entwickelt. Wie schon bei dem E-Auto von Mia Electric sitzt auch hier Fahrer vorne in der Mitte, der Mitfahrer sitzt bequem auf der Rückbank – allerdings muss er seine Beine wie auf einem Moped links und rechts neben dem Fahrer platzieren. Mit seiner Größe soll das Elektroauto laut Volpe perfekt für den Einsatz in der City geeignet sein, dank seiner geringen Breite und der verbauten Flügeltüren wird die Parkplatzsuche mit dem Volpe zum Kinderspiel. Theoretisch reicht eine 1,50 Meter große Parklücke. ________________________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________ In der Verkaufsversion soll Volpe nur noch 350 Kilogramm schwer sein, daher kann der Elektromotor entsprechend klein ausfallen: Je nach Modell leistet der Elektromotor 4 kW, 8 kW oder 12 kW und beschleunigt das Elektroauto auf bis zu 105 km/h. Käufer haben sogar die Möglichkeit, aus verschiedenen Ausstattungsvarianten zu wählen. Die günstigste Version (Variante Globo) des Elektromobil Volpe kostet nur 6.950 Euro, diese Variante verfügt über eine Leistung von 4 kW und ein Soundsystem samt Bluetooth-Schnittstelle. Gegen Aufpreis kann man ABS und ESP kaufen. Bei der günstigsten Variante beträgt die Reichweite 50 Kilometer. In der Variante Goal kostet das E-Auto Volpe 7.950 Euro, bietet dafür aber auch statt 70 Kilometer bis zu 380 Kilometer Reichweite. Der Preis für die Variante Volpe Graffio beginnt bei 8.950 Euro, diese wird mit einem 8-kW-Motor geliefert, während der Volpe Guru über 12-kW Leistung verfügt und 9.950 Euro kostet. Beim Guru kommen im Gegensatz zu den anderen 3 Varianten 4 statt nur zwei Radnabenmotoren zum Einsatz. ________________________________________________________________________________ Eine größere Reichweite kann durch den optional erhältlichen Range-Extender (einfach gesagt handelt es sich um einen Verbrennungsmotor, welcher als Generator fungiert) gekauft werden, so sollen statt der 50 bis 70 Kilometer bis zu 380 Kilometer ohne Nachladen möglich sein. Auch gibt es optional die Möglichkeit, das Elektroauto mit Solarpanels zu bestücken.

Freitag, 4. Mai 2012

Der E-Smart kommt

Presseschau: Elektroautos- Der kleine Smart-Stromer kommt im Dezember Lange wurde er dem Fahrervolk schon angekündigt, auf vielen Messen wurde er vorgestellt, dann wurde der zuerst genannte Auslieferungstermin, das Frühjahr 2012, verschoben. Nun ist es soweit. Er kommt wirklich. Aber leider noch nicht bei uns. In der Schweiz wird es ganz konkret. Dort hat die Presse schon die Auslieferung der Fahrzeuge angekündigt und die Händler laden bereits zu Probefahrten ein. Da stellt sich nur die Frage: Warum ist der kleine Schweizer Markt bei der Zurverfügungstellung des Smarts bevorzugt worden ? Bestehen etwa doch noch Lieferschwieigkeiten im Mercedes -Konzernverbund für den Smart ? Reinhard Göddemeyer ___________________________________________________________________________ Deutschlands Ferienwohnungen ___________________________________________________________________________
Presseschau : Für Sie gelesen - Migros vertreibt neu das smart ebike und ab Ende 2012 auch den elektro-smart - Probefahren dieses Wochenende!
Bild:Daimler ----M-way, die Elektrofahrzeug-Sparte der Migros, und die KETO Gruppe, der grösste smart Vertriebspartner der Schweiz, geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Die innovativen und trendigen E-Fahrzeuge von smart werden künftig auch über m-way vertrieben. ___________________________________________________________________________ ___________________________________________________________________________ Die Mercedes Marke smart steigt mit absoluten „Hinguckern" in den Bereich der Elektromobilität ein. Zum Start lanciert smart ab Mai 2012 ein eigenes E-Bike (HappyTimes berichtete), das „smart electric bike" und ab Nov./Dez. 2012 den smart fortwo electric drive, eine spritzige Coupé- oder CabrioElektroversion des erfolgreichen City Flitzers. smart ebike für Fr. 3'450.- Das smart ebike wurde im vergangenen Jahr auf der Eurobike in Friedrichshafen (D) vorgestellt. Produziert wird es bei Berlin von der Firma Grace, einer der renommiertesten E-Bike Manufakturen. Es verbindet ein aussergewöhnlich futuristisches Design mit hoher Funktionalität und besitzt hohes Kultpotenzial. Mit einem Preis von CHF 3'450.- ist es zudem sehr attraktiv positioniert. ____________________________________________________________________________ Deutschlands Ferienwohnungen ____________________________________________________________________________ electro-smart Ende 2012 ab Fr. 32'000.- erhältlich Das ab Ende 2012 erhältliche Elektroauto smart fortwo electric drive geht neu in dritter Generation mit noch mehr Reichweite, kräftigerer Beschleunigung und gesteigerter Höchstgeschwindigkeit an den Start. Es wird bereits gut ausgestattet für ca. CHF 25'000 plus ca. CHF 90 Monatsmiete für die Batterie oder als Gesamtkaufpreis für ca. CHF 32'000 angeboten. Im Gegensatz zum smart ebike, welches direkt in den m-way Shops bezogen und gewartet werden kann, wird der smart fortwo electric drive via mway vermittelt und durch die offiziellen smart Partner ausgeliefert. Zwei weitere m-way Shops in Basel und Bern Die in zentralen Innenstadtlagen befindlichen m-way Shops in Zürich, St. Gallen, Genf, Lausanne und Basel (ab 03.07.2012), sowie EKZ Bern Westside (ab 01.06.2012) sind ideale Darstellungsplattformen für die innovativen smart E-Fahrzeuge. m-way mit seiner nachhaltigen und Lifestyle-orientierten Zielgruppe eröffnet smart interessante Absatzpotenziale „Die Kunden von m-way sind für uns eine sehr interessante Zielgruppe. Wir rechnen in den m-way Shops mit regem Interesse für das smart ebike und den smart fortwo electric drive", so Mario Gozzer von der KETO Autocenter AG / smart Center. ______________________________________________________________________________ Smart Center Bern m-way Smart Center Zug ________________________________________________________________________ Hans-Jörg Dohrmann, Unternehmensleiter von m-way, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit smart konnten wir einen weiteren namhaften Partner von den Vorteilen unseres Konzepts der Angebotsbündelung im Sinneeiner neuen Mobilität überzeugen. Dieses Wochenende erstmals smart ebike probefahren! Auf den diesjährigen „Bike Days", die dieses Wochenende vom 04. bis zum 06. Mai in Solothurn stattfinden ( www.bikedays.ch ) haben Kunden zum ersten Mal die Gelegenheit, das smart ebike am mway Stand zu begutachten. Quelle : happytimes
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Solar-Katamaran PlanetSolar beendet heute die Weltumsegelung

Presseschau: Wenn 38000 Solarzellen in See stechen können auch viele Seemeilen dabei herauskommen. Dies beweist der in Kiel gebaute Solarkatamaran PlanetSolar, der seine Weltumsegelung beendet hat und heute am 4.Mai wieder in Monaco einläuft. Die grosse Feier dazu ist dann am Samstag, dem 6.5.2012 geplant. Lesen Sie dazu die nachstehenden Berichte, Daten, Fakten und Zahlen. Ein Kurzbericht von Reinhard Göddemeyer ____________________________________________________________________________ Deutschlands Ferienwohnungen ___________________________________________________________________________
Die MS Tûranor Planet Solar, das bis heute grösste je gebaute Solarschiff, wird am 4. Mai ihre Weltreise im Port Hercule in Monaco beenden. Ein Wochenende voller Festlichkeiten wird organisiert, um das Boot und dessen Crew willkommen zu heissen, nachdem sie September 2010 um die Welt gereist sind.Daumen drücken: PlanetSolar hat es fast geschafft!
Der Solar-Katamaran segelt derzeit der griechischen Küste entlang und wird am Freitag, den 4. Mai am frühen Nachmittag in Monaco erwartet. Das Überqueren der Ziellinie wird am Freitag 4. Mai um 14.15 Uhr erwartet und live im Internet übertragen unter www.planetsolar.org . Nach der Überquerung der Ziellinie wird die Crew in Anwesenheit wichtiger Schweizer und Monegassischer Persönlichkeiten an einer offiziellen Zeremonie teilnehmen. Raphaël Domjan, der Gründer des Projekts, wird die Highlights des Abenteuers erzählen. Feuerwerk mit Solarenergie "SolarLightShow" Ein Teil der Festlichkeiten wird mit Solarenergie versorgt, welche das Boot während seiner 19 monatigen Navigation zusammengetragen hat, wie zum Beispiel die « SolarLightShow » oder das Konzert der Schweizer Band Sonalp. Politiker, Partner des Projekts, die Familien der Crew sowie die Öffentlichkeit und die Medien werden zahlreich erwartet, um den Erfolg dieses Schweizer Öko-Abenteuers zu feiern, welches das riesige Potential der Solarenergie demonstriert hat. "Imagine a Solar World" Auszeichung von Prinz Albert Seine Hoheit Prinz Albert II von Monaco wird in einer Zeremonie am Samstag 5. Mai um ca. 17.30 Uhr dem Planet Solar-Team den ersten "Imagine a Solar World" Preis überreichen Distanz von 58'000 Kilometern nur mit der Kraft der Sonne Die MS Tûranor PlanetSolar wird seit dem September 2010 bis am 4. Mai 2012 eine Distanz von mehr als 58'000 Kilometer über alle Ozeane ausschliesslich mit Solarenergie zurückgelegt haben. Mehr Informationen unter: www.planetsolar.org Quelle und Bild: Planet Solar
__________________________________________________________________________ Weitere Segel-Themen finden Sie hier __________________________________________________________________________ Weitere Solar - Informationen finden Sie hier __________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________ Andere Themen: Sie interessieren sich für Naturschutz, Tierschutz und für Störche ? Wir suchen ständig Texte zu den o.genannten Themen. Wir suchen bundesweit weitere Fakten über Störche in Deutschland. Gerne nehmen wir von Ihnen Hinweise auf weitere Storchennester, Storchenvideos oder auch Ihre dazu geschriebenen Texte zur Veröffentlichung in diesem Blog entgegen. Senden Sie uns Ihre Texte / Anfrage bitte an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de Ihr Reinhard Göddemeyer Top-SmartPhones ab 0,-€ zur 1&1 All-Net-</b>Flat

Sonntag, 29. April 2012

News von der Hannover Messe 2012: Der Scuddy

Presseschau: Interessantes von der Hannover - Messe ____________________________________________________________________________ Der Scuddy ist ein neuer Elektroroller, der im Sommer auf den Markt kommen soll. ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Links: www.scuddy.de Scuddy-Videos Facebook - Scuddy ____________________________________________________________________________ Top-SmartPhones ab 0,-€ zur 1&1 All-Net-Flat

Stadtwerke und Gymnasiasten in Bad Brückenau testen Wirtschaftlichkeit von MLD-Technologie

Pressemitteilungen: _________________________________________________________________________ Stadtwerke und Gymnasiasten in Bad Brückenau testen Wirtschaftlichkeit von MLD-Technologie
Horb a.N. / Bad Brückenau, 26. April 2011. Die Stadtwerke Bad Brückenau treiben die Energiewende voran. Im Gewann Römershag nahe der Autobahn A 7 haben sie eine starre Photovoltaik-Anlage und ein nachgeführtes MLD-System von DEGERenergie vom Typ DEGERtraker 9000NT installiert. Ziel ist es, klare Vergleichsdaten zur Effizienz beider Systeme zu erfassen. Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit mehr als 47.000 installierten Systemen in 46 Ländern: DEGERenergie. “Wir wollen vor dem Hintergrund der Energiewende und steigender Energiepreise neue Ideen ausprobieren und neue Wege gehen”, erklärt Günter Schneider, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Brückenau. Im ersten Schritt wolle man herausfinden, was in Sachen Solarenergie die wirtschaftlich vernünftigste Lösung sei. “Deshalb haben wir uns entschlossen, dem Vorschlag des Experten zu folgen und am gleichen Standort eine starre und eine nachgeführte Anlage zu installieren.” Der Experte vor Ort heißt Heino Martin. Er hat sich mit seinem Unternehmen Martin Montagen auf die Installation von Solaranlagen spezialisiert und arbeitet auch mit MLD-Systemen von DEGERenergie. Die Ertragsdaten beider Anlagen sind über eine Web-Anwendung in Echtzeit übers Internet einsehbar. Besonders interessant ist das für eine naturwissenschaftliche Arbeitsgruppe am Franz-Miltenberger-Gymnasium, wenige hundert Meter von der Solaranlage entfernt. Hier lernen die 15- und 16-jährigen Gymnasiasten am konkreten Projekt, wie und unter und welchen Rahmenbedingungen regenerative Energien erzeugt werden. Die langfristigen Ergebnisse ihrer Beobachtungen sind nicht zuletzt auch für Heino Martin und Günter Schneider von Interesse. Heino Martin liefern sie willkommene Argumente für seine Kunden. Und Günter Schneider verspricht sich davon Entscheidungshilfen für weitere Projekte. “Wir denken zum Beispiel über Photovoltaik-Systeme auf städtischen Hallen nach. Und auch eine Bürgersolaranlage, an der sich unsere Bürger über einen Fonds beteiligen können, ist im Gespräch.” DEGERenergie ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Weltweit sind mehr als 47.000 DEGERenergie-Systeme in 46 Ländern installiert. Das Unternehmen ist in Spanien, Griechenland und Nordamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten und arbeitet in vielen Ländern der Welt mit örtlichen Vertriebs- und Service-Partnern zusammen. Die von DEGERenergie patentierte MLD-Technologie erlaubt es, mit Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag im Vergleich zu starr installierten Systemen zu erzielen. __________________________________________________________________ Mehr Informationen: www.DEGERenergie.com. _________________________________________________________________ Top-SmartPhones ab 0,-€ zur 1&1 All-Net-Flat
______________________________________________________________ Hinweis für die Redaktion: Druckfähiges Bildmaterial steht hier am Ende der Pressemitteilung zum Download bereit. Selbstverständlich erhalten Sie Bildmaterial auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de. Über DEGERenergie (www.DEGERenergie.com): DEGERenergie ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten “Maximum Light Detection”- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch “intelligente” Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des DEGERconecter immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme - in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 47.000 installierten Systemen in 46 Ländern ist DEGERenergie Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen - von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung. DEGERenergie beschäftigt derzeit am Hauptsitz in Horb, in seinen Niederlassungen und bei Zulieferern fast 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für das MLD-Steuermodul DEGERconecter. 2005 eröffnete DEGERenergie in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgten Niederlassungen in den USA und Griechenland, seit Sommer 2011 läuft die Produktion in Australien. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und den USA. Die Geschäfte führt Artur Deger. Auf das Wetter ist nicht immer Verlass. Auf ein intelligentes Steuerungssystem von DEGERenergie schon. Kontakt: DEGERenergie GmbH Carmen Spohn Industriestraße 70 72160 Horb +49 (0) 7451-539 14-0 http://www.DEGERenergie.com sales@DEGERenergie.com _____________________________________________________________ Pressekontakt: digit media Herbert Grab Schulberg 5 72124 Pliezhausen herbert.grab@digitmedia-online.de +49 (0)7127-570710 http://www.digitmedia-online.de
_____________________________________________________________ www.digitmedia-online.de _____________________________________________________________ Quelle: Presseschleuder.com Top-SmartPhones ab 0,-€ zur 1&1 All-Net-Flat

Samstag, 28. April 2012

WELTWEITER SCHUTZ FÜR SOLARPARKS VON WIRSOL

Presseschau: Online-Überwachung von Solaranlagen ______________________________________________________________________________
WELTWEITER SCHUTZ FÜR SOLARPARKS VON WIRSOL Solarparks sind wartungsarme und umweltfreundliche Kraftwerke. Bisweilen sind sie aber auch Schauplatz von Diebstahl und Vandalismus. Zu ihrem Schutz hat WIRSOL ein intelligentes Videoüberwachungssystem im Programm. Entwickelt wurde das Sicherheitssystem von der Philippsburger SeeTec AG. Neben der Projektierung von Solarparks gehört auch die technische Betriebsführung zu den Leistungen der WIRSOL SOLAR AG. Im Bereich Operation & Maintenance (O&M) sind präzises Datenlogging und schnelle Reaktionszeiten im Service-Fall gefragt. Eine Gefahr bleibt der Diebstahl von Modulen, Kabel oder teurem Equipment: in der Bauphase führen sie zu Verzögerungen, nach der Inbetriebnahme zu Ertragsverlusten. Auf der Suche nach einer weltweit praktikablen Lösung wurde WIRSOL beim Software-Hersteller SeeTec fündig. Und so funktionierts: Moderne Wärmebild-Kameras erfassen Bewegungen an der Außenhaut des Geländes in Sekundenbruchteilen: „Herkömmliche Systeme sind nur simple Kombinationen aus Kameras und Bewegungsmeldern“, erklärt Ulrich Heißler von SeeTec, „dementsprechend hoch ist die Fehlalarmquote.“ Die SeeTec-Software ermöglicht eine intelligente Bildanalyse: tierische und menschliche Besucher werden automatisch anhand ihres Wärmebildprofils unterschieden.
Katze im Anmarsch (links): aufgrund seines Wärmebildprofils wird der Vierbeiner nicht als Gefahr eingestuft. Im System sind virtuelle Stolperdrähte vor und hinter dem Zaun definiert. Überschreitet ein Mensch diese Linien innerhalb eines bestimmten Zeitraums, wird ein Alarm ausgelöst und an die Zentrale übertragen. Das Sicherheitsteam kann sich nun via Internet auf den SeeTec-Server aufschalten und die Alarmaufzeichnungen einsehen. Eine im Zentrum des Parks installierte Hochgeschwindigkeits-PTZ-Kamera liefert zusätzlich detaillierte Live-Bilder, die eine Identifizierung von Personen gestatten. So wird dem Wachpersonal eine unmittelbare Reaktion ermöglicht und ein Schaden für die Betreiber minimiert. Alle Komponenten wurden im WIRSOL-eigenen Solartestpark erprobt und aufeinander abgestimmt. Das System liefert selbst bei völliger Dunkelheit und schwierigen Wetter-bedingungen wie Regen und Schnee erstklassige Resultate. Die Ausstattung weiterer WIRSOL-Solarparks mit SeeTec-Software, z.B. in Italien, ist bereits auf den Weg gebracht: „Mithilfe der passenden Kameras ist ein ganzheitlicher Schutz der Anlage gewährleistet. Der iPhone-Client, mit dem ein flexibler Zugriff auf das System ermöglicht wird, ist ein weiteres Zugeständnis an unsere Zeit“, sagt Steffen Steinel, Geschäftsführer der WIRSOL Italia.
Zur Solarenergieseite Top-SmartPhones ab 0,-€ zur 1&1 All-Net-Flat

Solarenergie hat die Stromerzeugung sichtbar verändert

Für Ihre Wochenendfreizeit empfehlen wir Ihnen die Einsichtnahme in die Auswertung der Daten der EEX-Transparenzplattform www.transparency.eex.com Auf der EEX-Transparenzplattform werden marktnah an zentraler und neutraler Stelle marktrelevante Erzeugungs- und Verbrauchsdaten veröffentlicht, um die Transparenz auf dem Großhandelsmarkt weiter zu erhöhen. Damit werden sowohl gesetzliche Veröffentlichungspflichten als auch freiwillige Selbstverpflichtungen der Branche umgesetzt. ___________________________________________________________________________ For your weekend leisure, we recommend the inspection of the data analyzes from the EEX transparency platform www.transparency.eex.com On the EEX Transparency platform close to the market at a central and neutral location relevant market of production and consumption data published in order to increase transparency in the wholesale market. Thus, both statutory disclosure requirements are implemented and voluntary commitments by the industry. Glossary AZ Here you will find more precise knowledge about the German electricity supply. coverage The degree of coverage for the legal disclosure requirements resulting from the ratio between the area declared on the platform installed capacity and the total installed capacity. For the voluntary publication of the coverage is determined using the same ratio as reported on the platform between the installed capacity in the voluntary sector and the total installed capacity. The coverage is thereby determined for the joint German-Austrian market area, for the total German control areas and control zones for the Austrian total. The installed capacity in Germany is based on information provided by the Federal Network Agency in the monitoring report and is to date a total of 160.5 31/12/2010 GW. Austria decreed the end of 2010 over a total installed generating capacity of 21.5 GW. Power plants in the border area of ​​Austria, which feed into the control areas of Amprion GmbH, EnBW AG transport networks or TenneT TSO GmbH or be regulated to be added to the installed capacity in Germany (31.12.2010: +3.1 GW). This value corresponds to the sum total installed capacity of German control zones. Accordingly, reducing the installed capacity of Austria (31.12.2010: -3.1 GW). An in-year adjustment of the value of the total installed capacity is whenever accommodate new generating units, the production company that are not listed in the previously used values. This adjustment is made for all new generating capacity for the first time from 1 May 2011. ___________________________________________________________________________ Glossar A-Z Hier erfahren Sie Genaueres Wissen rund um die deutsche Stromversorgung. ___________________________________________________________________________ Abdeckungsgrad Der Abdeckungsgrad für die gesetzlichen Veröffentlichungspflichten ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der auf die Plattform gemeldeten installierten Leistung und der gesamten installierten Leistung. Für die freiwilligen Veröffentlichungen wird der Abdeckungsgrad analog als Verhältnis zwischen der auf die Plattform gemeldeten installierten Leistung im freiwilligen Bereich und der gesamten installierten Leistung ermittelt. Der Abdeckungsgrad wird dabei für das gemeinsame deutsch-österreichische Marktgebiet, für die deutschen Regelzonen insgesamt und für die österreichischen Regelzonen insgesamt ermittelt. Die in Deutschland installierte Leistung basiert auf Angaben der Bundesnetzagentur im Monitoring-Bericht und beträgt zum Stichtag 31.12.2010 insgesamt 160,5 GW. Österreich verfügte Ende 2010 über eine gesamte installierte Kraftwerksleistung von 21,5 GW. Kraftwerke im Grenzgebiet Österreichs, die in die Regelzonen der Amprion GmbH, EnBW Transportnetze AG oder der TenneT TSO GmbH einspeisen oder darin ausgeregelt werden, werden zu der installierten Kapazität Deutschlands addiert (31.12.2010: +3,1 GW). Dieser Summenwert entspricht dann der gesamten installierten Kapazität deutscher Regelzonen. Entsprechend verringert sich die installierte Kapazität Österreichs (31.12.2010: -3,1 GW). Eine unterjährige Anpassung des Wertes für die gesamte installierte Leistung erfolgt immer dann, wenn neue Erzeugungseinheiten den Produktionsbetrieb aufnehmen, die noch nicht in den bis dahin verwendeten Werten enthalten sind. Diese Anpassung erfolgt für alle neuen Erzeugungskapazitäten erstmals ab 1. Mai 2011. Glossar A-Z ___________________________________________________________________________ Vor wenigen Jahren noch wäre es undenkbar gewesen, dass ein Überfluss von Solarenergie in unserem sonnenarmen Land einmal ein Problem werden könnte. Doch genau dieser Fall ist jetzt absehbar. An sonnigen Tagen gab es schon Ende März 2012 um die Mittagszeit mehr als 16 Gigawatt Solarstromleistung im deutschen Stromnetz. Wenn der Ausbau der Solarkraftwerke also weitergeht so wird sich das Überschussproblem vergrössern, die Kraftwerke werden dann zum Problem. Wohin also mit der Energie, die um die Mittagszeit nicht benötigt wird ? In Batterien - In Speicher, das muss die Antwort sein. In der sonnenlosen Zeit könnten wir uns dann aus den Speichern mit Energie versorgen. ___________________________________________________________________________ Qualche anno fa era impensabile che l'abbondanza di energia solare nel nostro paese affamato di sole potrebbe anche essere un problema. E 'proprio questo caso è ormai in vista. Nei giorni di sole, era la fine di marzo 2012 al mezzogiorno, più di 16 gigawatt di energia solare nella rete elettrica tedesca. Se l'espansione di impianti fotovoltaici continua così sarà ingrandire il problema surplus, le piante poi diventare un problema. Allora, dove l'energia non è necessaria a mezzogiorno? In batterie - in memoria, deve essere la risposta. Nel tempo senza sole, possiamo allora ci forniscono l'energia dal negozio. ___________________________________________________________________________ Qualche anno fa era impensabile che l'abbondanza di energia solare nel nostro paese affamato di sole potrebbe anche essere un problema. E 'proprio questo caso è ormai in vista. Nei giorni di sole, era la fine di marzo 2012 al mezzogiorno, più di 16 gigawatt di energia solare nella rete elettrica tedesca. Se l'espansione di impianti fotovoltaici continua così sarà ingrandire il problema surplus, le piante poi diventare un problema. Allora, dove l'energia non è necessaria a mezzogiorno? In batterie - in memoria, deve essere la risposta. Nel tempo senza sole, possiamo allora ci forniscono l'energia dal negozio. ___________________________________________________________________________ Hace unos años era impensable que una gran cantidad de energía solar en nuestro sol muerto de hambre país, incluso podría ser un problema. Es precisamente este caso se encuentra ahora a la vista. En los días soleados, que era el final de marzo de 2012 a mediodía, más de 16 gigavatios de energía solar en la red eléctrica alemana. Si la expansión de las plantas de energía solar continúa agrandará más el problema del excedente de las plantas se convertirá en un problema. Entonces, ¿dónde la energía no es necesaria en el momento del mediodía? En las baterías - en la memoria, debe ser la respuesta. En el tiempo sin sol, entonces nos puede proporcionar la energía de la tienda. ___________________________________________________________________________ Несколько лет назад это было немыслимо, что обилие солнечной энергии в нашей солнечной стране голод, даже может быть проблемой. Именно этот случай является в настоящее время в поле зрения. В солнечные дни, это было в конце марта 2012 года в полдень более 16 ГВт солнечной энергии в Германии электросети. Если раскрытие солнечных электростанций продолжается так будет увеличить прибавочную проблемы, растения становятся проблемой. Так, где энергия не нужна в полдень? В батареи - в памяти, он должен быть ответ. В тусклых времени, мы можем затем дают нам энергию из магазина. ___________________________________________________________________________ وقبل بضع سنوات، لم يكن متخيلا أن وفرة من الطاقة الشمسية في بلد أحد المتعطشة لدينا حتى يمكن ان يكون مشكلة. هذا هو بالضبط هذه القضية الآن في الأفق. في الأيام المشمسة، وكان في نهاية مارس عام 2012 في منتصف النهار أكثر من 16 جيجاوات من الطاقة الشمسية في شبكة الكهرباء الألمانية. إذا كان التوسع في إنشاء محطات الطاقة الشمسية لا تزال لذلك سوف تكبير مشكلة فائض، فإن النباتات وعندئذ تصبح مشكلة. لذلك حيث لا تكون هناك حاجة للطاقة في وقت الظهر؟ في البطاريات - في الذاكرة، ويجب أن يكون الجواب. في الوقت الشمس، ونحن قد توفر لنا بعد ذلك مع الطاقة من مخزن. ___________________________________________________________________________ Speicher ? Welche Speicher denn ? 1.Aufladbare Batteriespeicher - integriert in PV Anlagen zum Tag-Nachtausgleich ___________________________________________________________________________ 2.Aufladbare Grossbatterien, z.B.Natrium-Schwefel-Batterien, integriert in Windparks zum Ausgleich von mehrtägigen Stark - bzw- Schwachstromperioden. ___________________________________________________________________________ 3.Chemische langzeitspeicher als Notvorrat für 4 Wochen ohne Wind / Sonne ___________________________________________________________________________ Weitere Details finden Sie im Internet unter ___________________________________________________________________________ www.sfv.de ___________________________________________________________________________ Top-SmartPhones ab 0,-€ zur 1&1 All-Net-Flat

Freitag, 27. April 2012

Für Feinschmecker

Leserreaktionen _________________________________________________________________________ Leser wissen, dass wir uns an der holländischen Grenze für die geplanten Windparks interessieren. Dort sollen ja auch nach dem neuen NRW Gesetz in allen Gemeinden Vorrangzonen für neue Windkraftwerke ausgewiesen werden. Im Grossraum Borken hatten wir ja den Fall, dass ein gut informierter Ortslandwirt, Mitglied des Gemeinderates, sich rechtzeitig durch Flächenzukäufe die entsprechenden Pfründe gesichert hatte. Entsprechend gross war der Aufstand in den Bürgerinitiativen. Wir verfolgen diese Entwicklung. Dazu nehmen wir an Informationsveranstaltungen teil, schreiben aber auch ab und an mal einen Leserbrief.
Donnerstag früh, schon kurz nach 6 Uhr, klingelte mein Telefon. Noch reichlich verschlafen hob ich ab, am anderen Ende war ein Herr, der schon mehr als munter war: "Ich habe Ihren Leserbrief gelesen, dazu muss ich Ihnen unbedingt was sagen" Ich konnte mich spontan an keinen Leserbrief erinnern, wusste nicht, was er meinte, denn bei uns wird viel geschrieben. Vielleicht fehlte mir auch nur der Kaffee. "Na, der von heute früh in BZ-Online" half er mir auf die Sprünge. Ich hatte da u.a. geschrieben: "Wären Windräder so gefährlich für Vögel,wie Sie befürchten, fänden Sie in jedem Windpark tote Vögel am Boden. das ist aber nicht der Fall." Diesen Satz konnte der Herr am Telefon nicht stehen lassen. "Wissen Sie auch, warum Sie keine toten Vögel finden ? Die werden alle eingesammelt !" Das interessierte mich nun doch, wer denn die Vögel einsammelt. "Das sind die Leute aus den Niederlanden, direkt hinter der Grenze." klärte er mich auf. "Die haben da Spezialitätenrestaurants, von den holländischen Einwanderern, da werden die Vögel für teures Geld verkauft. Schnepfen sind besonders beliebt. Da kommen die morgens zwischen vier und fünf mit diesen grauen Kühlwagen und sammeln die Vögel unter den Windrädern ein." Ob er das gesehen habe, wollte ich wissen. das nun nicht. Vier Uhr sei ja doch ziemlich früh, räumte er ein,aber sein Kollege aus dem Fitnesstudio, der hätte es ihm erzählt. Der würde da in aller Frühe joggen. Ich versprach, mich drum zu kümmern. Wenn Sie liebe Leser, also mal in den Niederlanden in einem Spezialitätenrestaurat Singvögel, Raubvögel, Schwarzstörche und Fledermäuse auf der Speisekarte finden, lassen Sie es mich wissen. Guten Appetit wünscht Ihnen Ihre Melanie Winkelmann. ________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________ Top-SmartPhones ab 0,-€ zur 1&1 All-Net-Flat

St.Floriansprinzip bei der Windenergie

St.Floriansprinzip bei der Windenergie _________________________________________________________________________ Engagierte Bürger wehren sich seit Jahren allein oder in Initiativen organisiert gegen alles, gegen Atomkraftwerke, gegen Autobahnen, gegen Schweinemastställe usw, neuerdings aber auch gegen den Ausbau von Stromtrassen und gegen neue Windkraftwerke. Bundesweit sind es inzwischen Hunderte solcher Bürgerinitiativen. Durch ihr aggressives Verhalten erwecken sie bei den lokalen Politikern den Eindruck, sie würden die Mehrheit der Bevölkerung vertreten. Umfragen zeigen zwar, daß das nicht zutrifft, aber dennoch fühlen sich die Politiker, die sich für Windräder einsetzen, manchmal alleingelassen. Tatsache ist nach wie vor: Wir brauchen alle Energie, jeder einzelne von uns, viel Energie. Jeder Hausbesitzer sollte sich einmal genau ansehen, wo er selbst, beginnend mit dem Klingeln des Weckers, Energie verbraucht. Es geht aber nicht nur um die eigene Kaffeemaschine, Tiefkühltruhe und die eigenen Glühbirnen im Haushalt, sondern auch um Wärme, Mobilität, Industrieanlagen, deren Produkte oftmals auch für den einzelnen Bürger unverzichtbar sind. Woher soll die benötigte Energie denn nun kommen ? Solaranlagen sind gut, reichen aber noch lange nicht aus. Sollen wir die dreckige Braunkohle aus Deutschland weiterhin verfeuern ? Nein danke ! Stattdessen Steinkohle aus Australien oder China nehmen ? Ja, sofort, toll, denn Umweltschäden im Ausland gehen uns ja nichts an. Problem: Wie lange geben die Chinesen uns denn noch Kohlen ab ???? Dieses Volk braucht selbst jede Menge Rohstoffe. Weiter Erdöl nehmen ? Auch ein Problem ! Denn das Ende der Vorräte ist absehbar und wir werden sicherlich noch weitere Tankerkatastrophen mit den dazugehörenden Umweltschäden erleben. Ein jeder, der jetzt bei uns in Deutschland gegen neue Standorte für Windkraftwerke auf die Barrikaden geht, der sollte wissen: Wind weht immer, mehr oder weniger stark, auch in der Nacht, wenn Solaranlagen nichts produzieren. Windkraftwerke im Inland produzieren den Strom auch dort, wo er gebraucht wird. Im Gegensatz zu Off-Shore Anlagen sind keine neuen Stromtrassen erforderlich. Natürlich sind neue Windanlagen nicht unbedingt "schön", aber haben wir eine Alternative ? _________________________________________________________________________ Die Alternative: _________________________________________________________________________ Vorschlag an Erfinder: Erfindet bitte mal ein E-Trimmrad für Otto Normalverbraucher, das, im eigenen Keller aufgebaut, jeder europäische Energieverbraucher morgens oder tagsüber "treten" muss, um seinen eigenen Tagesenergieverbrauch in das europäische Stromnetz einzuspeisen. Das wäre auch gesund im Sinne der Gesundheitsreform ! Ihre Melanie Winkelmann _________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________ Top-SmartPhones ab 0,-€ zur 1&1 All-Net-Flat

Donnerstag, 26. April 2012

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Studenten bauen Elektroauto
Einen neuen Akzent im Forschungsfeld Elektromobilität setzt die Fachhochschule Bingen mit dem Bau eines Elektroautos.
Im Rahmen eines Studentenprojekts wird hier ein PKW mit Verbrennungsmotor zum Elektroauto umgerüstet, das in der Endphase mit Einzelradantrieb eine Reichweite von 100 km bei 130 km Höchstgeschwindigkeit erreichen und die Straßenzulassung erhalten soll. "Im Vordergrund steht dabei nicht, dass wir schnellst möglich das Ziel erreichen, sondern über mehrere Semester mit immer wieder neu zusammen gesetzten interdisziplinären Studententeams Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die Studierenden während des Studiums Teamarbeit unter Praxisbedingungen erfahren zu lassen", machte Elektrotechnik-Professor Christoph Wrede deutlich, der mit einem interdisziplinären Professorenteam das Projekt betreut. Anschubfinanzierung leisteten das Binger Unternehmen NSM-Löwen Entertainment mit dem Innovationspreis von 3000 Euro und die Hochschule, Basis des Entwicklungsprojekts ist ein Audi A6 Avant quattro. "Mit der Entscheidung für dieses Fahrzeug wollen wir zeigen, dass elektrische Antriebstechnik nicht auf Kleinwagen und Leichtfahrzeuge beschränkt bleiben muss. Außerdem bietet das Fahrzeug mit Allradantrieb vielfältige Integrationsmöglichkeiten für Antriebsvarianten", betonte FH-Präsident Professor Klaus Becker bei der Projektvorstellung auf dem Campus.

Auf das erste Projektteam aus Studenten der Elektrotechnik, der Mechatronik und des Maschinenbaus wartet noch eine Reihe kniffliger Aufgaben bis der Prototyp im September mit einem Synchron-Elektromotor, angepasster Steuerung und Lithium-Batterie die ersten Runden auf dem FH-Parkplatz drehen wird. Seit dem Frühjahr sind sie an der Arbeit, beschäftigten sich mit Komponentenauswahl- und -akquise, berechneten Kapazitäten und Auslegung. Drei wissenschaftlich fundierte Masterarbeiten sind in die erste Umsetzungsphase eingebunden. Im nächsten Schritt sollen Alternativen mit Einzelradantrieb, neue Batterielösungen, Speicherkapazitäten unter Einbeziehung der FH-eigenen Solartankstelle und der Einsatz nachwachsender Rohstoffe im Fahrzeug untersucht und realisiert werden; ökonomische Aspekte und nachhaltige Lösungen inbegriffen. Das Umrüstungsprojekt baut auf Erkenntnissen und Know-how aus mehreren vorausgegangenen Entwicklungsprojekten mit elektrischen Leichtkraftfahrzeugen auf, ergänzt die vorhandene Infrastruktur zur Elektromobilität an der FH Bingen und soll noch vielen Studierenden Stoff für Projekt- und Abschlussarbeiten liefern. Dafür hofft Präsident Becker weitere Unterstützer von der Idee zu begeistern, damit auch zukünftig der finanzielle Hintergrund gesichert wird.

Weitere Informationen:

Projektleiter Prof. Dr. Christoph Wrede, Tel.: 06721/409 107, wrede@fh-bingen.de
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Heinkel Kabine wird zum Elektroauto

Seit Anfang Februar 2010 beschäftigen sich die Auszubildenden der RWE Deutschland im Ausbildungszentrum Rauschermühle in der Nähe von Andernach mit einer Heinkel Kabine, einem Kleinwagen aus den 1950er Jahren, der an die Isetta von BMW erinnert. Kurz vorher war die Heinkel „Trojan“ noch auf den Straßen von Schweden zuhause. Nun wird sie bis Ende 2010 von RWE-Auszubildenden aus Plaidt, Trier, Simmern und Idar-Oberstein komplett restauriert und mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Im normalen Ausbildungsalltag klettern die zukünftigen Elektroniker für Betriebstechnik auf Strommasten oder warten und reparieren elektrische Schalt- und Steueranlagen. Die Heinkel Kabine ist eine ganz neue Herausforderung für die 16- bis 19-Jährigen. Geleitet wird das Projekt von Vincent Posteuka, einem Auszubildenden im dritten Lehrjahr – natürlich mit Unterstützung der Ausbildungsmeister. „Die Organisation dieses Projekts bedeutet für mich eine große Herausforderung mit sehr viel Verantwortung. Aber die Faszination Heinkel hat uns alle sofort ergriffen und wir gehen mit viel Begeisterung an die Arbeit heran“, erläutert Vincent Posteuka.




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