- Fachbeirat der neuen internationalen Leitmesse der Windbranche
konstituiert
- WindEnergy Hamburg - the global on- & offshore expo
Hamburg - Die neue internationale Windleitmesse
WindEnergy Hamburg wird erstmals vom 23. bis 26. September 2014 in der
norddeutschen Metropole veranstaltet. Das hat der Messefachbeirat
entschieden, der sich jetzt konstituiert hat. Das Gremium aus Experten
führender Windenergie-Unternehmen, die die WindEnergy Hamburg
unterstützen, begleitet von nun an die Entwicklung der ganz auf die
Schwerpunktthemen der globalen Branche zugeschnittenen neuen Fachmesse am
Standort Hamburg. Im Beirat vertreten sind bislang Hersteller von
Windenergieanlagen wie unter anderem Siemens Wind Power, REpower Systems,
GE Renewable Energy und Nordex SE, wichtige Unternehmen der
Zulieferbranche wie SIAG Schaaf Industrie, Winergy und Bosch Rexroth,
Energieversorgungsunternehmen wie Vattenfall Europe Windkraft, der
Branchenverband VDMA Power Systems sowie weitere Institutionen aus dem On-
und Offshore-Bereich. Das Gremium wird nach Bedarf und Ausrichtung um
weitere Vertreter erweitert.
Mit der WindEnergy Hamburg wird der weltweit wachsenden Windenergiebranche
vom 23. bis 26. September 2014 die Möglichkeit geboten, sich auf dem neuen
Gelände der Hamburg Messe und Congress optimal zu präsentieren. Es verfügt
über modernste effiziente Logistik, ist an alle Verkehrswege direkt
angebunden und liegt im Herzen der pulsierenden Metropole. Die Fülle
international bedeutender Windenergieunternehmen in der Hansestadt spricht
ebenso für diesen Messestandort. Mit der wachsenden Bedeutung Hamburgs als
europäischer Windhauptstadt waren auch zunehmend Stimmen laut geworden,
hier die international führende Messe als Plattform für den
zukunftsträchtigen On- und Offshore-Markt zu veranstalten. Die WindEnergy
Hamburg wird neben zahlreichen wichtigen Unternehmen besonders vom VDMA
Power Systems unterstützt. Damit wird die internationale Leitmesse am
herausragenden Technologiestandort Deutschland gehalten und weiter
ausgebaut.
Die Hamburg Messe und Congress wird nun zusammen mit dem hochkarätigen
Fachbeirat in den kommenden Wochen die für die Windbranche beste
Ausrichtung der neuen Leitmesse im Detail festlegen. "EU-weit sind bis zum
Jahr 2030 rund 150 GW installierter Leistung auf See prognostiziert. Nach
der Zielsetzung der Bundesregierung sollen vor den deutschen Küsten bis
dahin allein Windenergieanlagen mit 25 000 MW stehen. Das ist eine
gewaltige Herausforderung für die Wirtschaft. Deshalb ist Offshore ein
Schwerpunktthema, das wir auf der WindEnergy Hamburg explizit abbilden",
so Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und
Congress GmbH. "Da wir ebenfalls die Weltleitmesse der maritimen
Wirtschaft SMM ausrichten, ist unser Messegelände bereits heute Treffpunkt
für Schiffbauer, Reedereien, Häfen und Logistikunternehmen, für die auch
der Offshore-Windenergiemarkt von großem Interesse ist." Die Terminierung
der WindEnergy Hamburg auf einen Zeitpunkt kurz nach der SMM 2014 trage
diesem prägnanten Synergieeffekt Rechnung.
Die WindEnergy Hamburg bildet die gesamte Wertschöpfungskette der
Windindustrie ab - für den Onshore- wie für den wachsenden
Offshore-Bereich. Die internationale Leitmesse spiegelt sowohl die Dynamik
der Branche als auch die Entwicklung in den aktuellen wie zukünftigen
Schlüsselmärkten weltweit wider.
Hamburg, den 25. November 2011
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die
Hamburg Messe und Congress GmbH wird freundlichst erbeten.
Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Karsten Broockmann,
Hamburg Messe und Congress GmbH, gerne zur Verfügung.
Messeplatz 1
20357 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 3569 2090
Fax.: +49 (0)40 3569 2099
E-Mail: mailto:presse@hamburg-messe.de
Internet: http://www.windenergyhamburg.com
E-Future-2011 / E-Mobility - Who is preparing our youth for the future as an energy consumer? Renewable energy, solar energy, wind energy, geothermal energy, Smard grid, electric vehicles, space technology / энергии потребителям / Los consumidores de energía / الطاقة للمستهلكين / Het energieverbruik / جنس / sesso /zużycie energii / اسکوتر برقی / Desertec ---------- Kontakt: Dorota Ziesch Tel.:0209 - 88339422 mail: redaktion-e-zukunft@web.de
Freitag, 25. November 2011
juwi fördert Spitzennachwuchs im Rahmen des Deutschlandstipendiums
- 300 Euro monatlich für junge Talente an rheinland-pfälzischen
Hochschulen
- Neuer Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien"
startet zum Wintersemester 2012 am Umwelt-Campus Birkenfeld
Wörrstadt - Junge Talente aus Rheinland-Pfalz fördern
juwi ist dabei. Als einer der Top-Arbeitgeber Deutschlands unterstützt
juwi seit vielen Jahren vielversprechende Talente bei Ausbildung, Studium
und beim Einstieg ins Berufsleben. Seit diesem Jahr fördert juwi
zusätzlich begabte Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
der Fachhochschule Bingen und des Umwelt-Campus Birkenfeld im Rahmen des
Deutschlandstipendiums. "Für die Herausforderungen, die bei der Umsetzung
der Energiewende noch vor uns liegen, brauchen wir kluge und kreative
Köpfe. Es ist uns daher wichtig, die Fachkräfte von morgen in enger
Kooperation mit den Universitäten frühzeitig zu fördern. Der
kontinuierliche Austausch mit begabten Studierenden und deren
Universitäten kommt sowohl der Region als Wissenschaftsstandort als auch
uns als Unternehmen zu Gute", sagt Matthias Willenbacher, Mitgründer und
Vorstand von juwi.
Das Engagement von juwi bei der Förderung begabter und vielversprechender
Nachwuchskräfte hört bei der Vergabe des Deutschlandstipendiums nicht auf.
In enger Kooperation mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule
Trier entwickelte juwi den fachbereichsübergreifenden Bachelor-Studiengang
"Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien". Ab Wintersemester
2012 vermittelt er in praxisnahen Modulen Schlüsselkompetenzen in Technik,
Elektrotechnik und Betriebswirtschaft sowie Grundlagen in
Projektmanagement, Geowissenschaften und Recht. Um die Studierenden auf
die internationale Ausrichtung der Arbeit im Sektor der erneuerbaren
Energien vorzubereiten, enthält der Studiengang Pflichtmodule und
Prüfungselemente in englischer Sprache. Pro Semester wird die juwi-Gruppe
bis zu 20 Studierende, die sich in der Endphase ihres Studiums befinden,
als Nachwuchskräfte im Unternehmen etablieren. Am Umwelt-Campus Birkenfeld
werden zudem zwei Lehrbeauftragte aus der juwi-Gruppe unterrichten. "Mit
dem neuen Studiengang ist es uns gelungen, Wissenschaft und Wirtschaft
noch enger miteinander zu verzahnen und Studierende optimal auf ihre
spätere Tätigkeit in der Erneuerbare-Energien-Branche vorzubereiten", sagt
Christoph Breuer, Human Resources Manager bei juwi und verantwortlich für
die Ausgestaltung neuer Berufsfelder. Mittelfristig wird der Studiengang
auch als dualer Bachelor-Studiengang angeboten.
Das Deutschlandstipendium richtet sich an Studierende aller
Nationalitäten, deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen
an deutschen Hochschulen erwarten lässt, und wird einkommensunabhängig
vergeben. Neben besonderen Leistungen im Studium wird auch das
gesellschaftliche Engagement, der Einsatz im sozialen Umfeld, in der
Familie sowie besondere biografische Hürden bei der Stipendienvergabe
berücksichtigt. Die Förderung pro Stipendium beträgt 300 Euro monatlich
und ist für ein Jahr festgeschrieben. Die Fördersumme wird zu je gleichen
Teilen vom Förderer und vom Bund getragen.
Zur juwi-Gruppe:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare
Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit
Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam
durchsetzen.
Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und
Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und
solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und
Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit
tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte
im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro.
Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer
Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr
als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 850
Megawatt. Diese Anlagen erzeugen pro Jahr rund drei Milliarden
Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000
Haushalten. Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den
vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden
Euro initiiert.
juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im
renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das
Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20
gelandet. Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland,
Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien,
Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.
Wörrstadt, den 25. November 2011
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die juwi
Holding AG wird freundlichst erbeten.
Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Felix Wächter,
Presse juwi Holding AG, gerne zur Verfügung:
Energie-Allee 1
55286 Wörrstadt
Tel: +49. (0)6732. 96 57-1244
Mobil: +49. (0) 152. 09 33 18 78
Mail: mailto:waechter@juwi.de
Internet: http://www.juwi.de
juwi-News über RSS: http://www.iwrpressedienst.de/rss/netz/juwi.php
Hochschulen
- Neuer Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien"
startet zum Wintersemester 2012 am Umwelt-Campus Birkenfeld
Wörrstadt - Junge Talente aus Rheinland-Pfalz fördern
juwi ist dabei. Als einer der Top-Arbeitgeber Deutschlands unterstützt
juwi seit vielen Jahren vielversprechende Talente bei Ausbildung, Studium
und beim Einstieg ins Berufsleben. Seit diesem Jahr fördert juwi
zusätzlich begabte Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
der Fachhochschule Bingen und des Umwelt-Campus Birkenfeld im Rahmen des
Deutschlandstipendiums. "Für die Herausforderungen, die bei der Umsetzung
der Energiewende noch vor uns liegen, brauchen wir kluge und kreative
Köpfe. Es ist uns daher wichtig, die Fachkräfte von morgen in enger
Kooperation mit den Universitäten frühzeitig zu fördern. Der
kontinuierliche Austausch mit begabten Studierenden und deren
Universitäten kommt sowohl der Region als Wissenschaftsstandort als auch
uns als Unternehmen zu Gute", sagt Matthias Willenbacher, Mitgründer und
Vorstand von juwi.
Das Engagement von juwi bei der Förderung begabter und vielversprechender
Nachwuchskräfte hört bei der Vergabe des Deutschlandstipendiums nicht auf.
In enger Kooperation mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule
Trier entwickelte juwi den fachbereichsübergreifenden Bachelor-Studiengang
"Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien". Ab Wintersemester
2012 vermittelt er in praxisnahen Modulen Schlüsselkompetenzen in Technik,
Elektrotechnik und Betriebswirtschaft sowie Grundlagen in
Projektmanagement, Geowissenschaften und Recht. Um die Studierenden auf
die internationale Ausrichtung der Arbeit im Sektor der erneuerbaren
Energien vorzubereiten, enthält der Studiengang Pflichtmodule und
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bis zu 20 Studierende, die sich in der Endphase ihres Studiums befinden,
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werden zudem zwei Lehrbeauftragte aus der juwi-Gruppe unterrichten. "Mit
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Zur juwi-Gruppe:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare
Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit
Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam
durchsetzen.
Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und
Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und
solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und
Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit
tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte
im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro.
Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer
Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr
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Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000
Haushalten. Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den
vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden
Euro initiiert.
juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im
renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das
Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20
gelandet. Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland,
Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien,
Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.
Wörrstadt, den 25. November 2011
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die juwi
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Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Felix Wächter,
Presse juwi Holding AG, gerne zur Verfügung:
Energie-Allee 1
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juwi-News über RSS: http://www.iwrpressedienst.de/rss/netz/juwi.php
Mittwoch, 23. November 2011
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Dienstag, 22. November 2011
Sonntag, 20. November 2011
Your entry here?
Die Inhalte des Blogs werden zum 1.1.2012 auf die URL www.jugend-und-energie-zukunft-2011-2021.de umgestellt.
Wenn Sie bis zum Jahresende 2011 Ihre Anzeigen schalten so gewähren wir Ihnen einen Rabatt in Höhe von 50 % auf die gültige Anzeigenpreisliste.
Ihre Redaktion
The contents of blogs are converted by 1.1.2012 at the URL http://www.jugend-und-energie-zukunft-2011-2021.de/.
If you switch to the end of 2011 your ads so you will receive a discount of 50% to the valid price list.
their editorial
博客的内容转换由2012年1月1日在URL http://www.jugend-und-energie-zukunft-2011-2021.de/。
如果切换到2011年底使您的广告您将获得50%的有效价格表折扣。
他们的社论
Indholdet af blogs er konverteret fra 2012/01/01 på webadressen http://www.jugend-und-energie-zukunft-2011-2021.de/.
Hvis du skifter til udgangen af 2011 dine annoncer, så vil du modtage en rabat på 50% af de gyldige prisliste.
deres redaktionelle
De inhoud van de blogs zijn omgezet door 1.1.2012 in de URL http://www.jugend-und-energie-zukunft-2011-2021.de/.
Als u overschakelt naar het einde van 2011, zodat uw advertenties ontvangt u een korting van 50% aan de geldige prijslijst.
hun redac
I contenuti del blog sono convertiti 2012/01/01 all'URL http://www.jugend-und-energie-zukunft-2011-2021.de/.
Se si passa alla fine del 2011 gli annunci così riceverai uno sconto del 50% al listino prezzi valido.
loro editoriale
Το περιεχόμενο των blogs μετατραπούν από 01/01/2012 στη διεύθυνση URL http://www.jugend-und-energie-zukunft-2011-2021.de/.
Εάν μεταβείτε στο τέλος του 2011 τις διαφημίσεις σας, έτσι θα λάβετε έκπτωση 50% για το ισχύον τιμολόγιο.
τους συντακτικούς
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leur rédaction
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su editorial
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onların editoryal
ブログの内容はhttp://www.jugend-und-energie-zukunft-2011-2021.de/のURLで2012年1月1日によって変換されます。
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彼らの社説
EWEA OFFSHORE 2011
EWEA OFFSHORE 2011
The world's largest offshore wind energy event
29 November – 1 December 2011, Amsterdam, The Netherlands
www.offshorewind2011.info
The world's largest offshore wind energy event
29 November – 1 December 2011, Amsterdam, The Netherlands
www.offshorewind2011.info
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2011/11/19/a0192
taz - 19.11.2011
ISRAEL
Palästinenser machen sich mit Solarstrom unabhängiger
Im Westjordanland gibt es immer mehr Solaranlagen. Baugenehmigungen verweigert
AUS RAMALLAH UND IMNEISIL INGO ARZT
Ali Mohammad Ali Hreisat versteht nicht, warum Solarzellen ein Sicherheitsproblem darstellen sollen. Er ist der Vorsitzende des Dorfrates von Imneisil, einer Beduinensiedlung in den kargen Bergen Hebrons im Westjordanland. Ein paar hundert Meter entfernt ragen schwere Wachtürme zum Schutz einer israelischen Siedlung mit modernen Einfamilienhäusern in den Himmel. Viele der 400 Einwohner von Imneisil wohnen noch in dickwandigen, schwarzen Zelten, deren neueste Errungenschaft seit Mitte 2010 elektrisches Licht und Kühlschränke sind. Den Strom liefern Solarzellen, die spanische Regierung hat sie samt Batterien für rund 300.000 Euro finanziert. Die israelische Zivilverwaltung droht, sie abzureißen - keine Baugenehmigungen. Die spanische Hilfsorganisation Seba, die das Projekt koordiniert, sagt: Abgerissen werden darf nach internationalem Recht nur, wenn ein Sicherheitsproblem vorliegt.
Mit derartigen Schwierigkeiten hat Omar Kittaneh oft zu kämpfen. Er ist Energieminister der Palästinensischen Autonomiebehörde und erzählt in seinem Büro in Ramallah von einem Traum, den viele Palästinenser hegen: Unabhängigkeit von Israel. Kittaneh will das mit Hilfe von oben schaffen, mit Solarstrom. Zwar sind 99,9 Prozent der Bevölkerung im Westjordanland ans Stromnetz angeschlossen, allerdings kommt der Strom fast komplett aus Israel. Einzige Ausnahme sind zwei kleinere Leitungen aus Jordanien und Ägypten und ein Kraftwerk in Gaza. Allerdings kommt auch der Diesel für das Kraftwerk aus Israel.
In dieser Woche hat Kittaneh seinen Sonnenplan vorgestellt. Mithilfe von internationalen Geldgebern will er zunächst auf 1.000 Dächern Solarzellen installieren, mit einer Leistung von 5 Megawatt. Die Betreiber sollen Geld bekommen, wenn sie ihren Strom ins öffentliche Netz einspeisen - wie in Deutschland.
Das Programm ist bescheiden, aber mehr Geld glaubt Kittaneh nicht zusammenzubekommen. Er hängt komplett am Tropf internationaler Geldgeber. "1.000 Dächer sind wenig, aber ein Anfang. Keine Besetzung kann die Sonne daran hindern, zu scheinen", sagt Kittaneh schlicht. Mit Besetzung meint er Israel: 62 Prozent des Westjordanlands stehen unter israelischer Verwaltung, Palästinenser bekommen so gut wie nie eine Baugenehmigung - wie in Imneisil.
Die Anlage dort sei ohnehin Peanuts, sagt Gerschon Baskin. Der Leiter eines israelisch-palästinensischen Thinktanks und Friedensaktivist ist in Israel momentan ein Held. Er hat Gilad Schalit nach Hause gebracht, den von der Hamas verschleppten Soldaten.
Jetzt liegt in Baskins Büro eine mit Solarzellen bedruckte palästinensische Fahne bereit, zusammen mit einer großen Vision. Baskin will mit der Firma Palestine Power Solarfelder von 200 Megawatt Leistung im Westjordanland errichten. Investitionsvolumen: eine Milliarde Dollar. Baskin dient als Berater, die Teilhaber der Firma sind ausnahmslos Palästinenser. "Alles, was ich von der israelischen Regierung erwarte, ist, dass sie uns keine Steine in den Weg legt", sagt er. Die Geldgeber habe er bereits zusammen, falls die Bedingungen stimmen: ein Vertrag mit der Autonomiebehörde über die Abnahme des Stroms, zudem günstige Kredite, die als Entwicklungshilfe an die Autonomiebehörde vergeben werden müssten.
In Imneisil würden sie davon nicht profitieren, weil es keine Genehmigung gibt, das Dorf an die öffentliche Stromversorgung anzuschließen. Selbst das Wasser muss mit Tanklastern herangeschafft werden. Immerhin ist der Beschluss zum Abriss momentan eingefroren. Die israelische Organisation Rabbis for Peace hat eine Klage gegen den Abriss vor dem Obersten Gerichtshof in Israel eingereicht. Die Verhandlungen könnten den Abriss um Jahre verzögern - bis sich die politische Situation viellicht geändert hat, hoffen sie im Dorf.
Quelle: www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2011/11/19/a0192
taz - 19.11.2011
ISRAEL
Palästinenser machen sich mit Solarstrom unabhängiger
Im Westjordanland gibt es immer mehr Solaranlagen. Baugenehmigungen verweigert
AUS RAMALLAH UND IMNEISIL INGO ARZT
Ali Mohammad Ali Hreisat versteht nicht, warum Solarzellen ein Sicherheitsproblem darstellen sollen. Er ist der Vorsitzende des Dorfrates von Imneisil, einer Beduinensiedlung in den kargen Bergen Hebrons im Westjordanland. Ein paar hundert Meter entfernt ragen schwere Wachtürme zum Schutz einer israelischen Siedlung mit modernen Einfamilienhäusern in den Himmel. Viele der 400 Einwohner von Imneisil wohnen noch in dickwandigen, schwarzen Zelten, deren neueste Errungenschaft seit Mitte 2010 elektrisches Licht und Kühlschränke sind. Den Strom liefern Solarzellen, die spanische Regierung hat sie samt Batterien für rund 300.000 Euro finanziert. Die israelische Zivilverwaltung droht, sie abzureißen - keine Baugenehmigungen. Die spanische Hilfsorganisation Seba, die das Projekt koordiniert, sagt: Abgerissen werden darf nach internationalem Recht nur, wenn ein Sicherheitsproblem vorliegt.
Mit derartigen Schwierigkeiten hat Omar Kittaneh oft zu kämpfen. Er ist Energieminister der Palästinensischen Autonomiebehörde und erzählt in seinem Büro in Ramallah von einem Traum, den viele Palästinenser hegen: Unabhängigkeit von Israel. Kittaneh will das mit Hilfe von oben schaffen, mit Solarstrom. Zwar sind 99,9 Prozent der Bevölkerung im Westjordanland ans Stromnetz angeschlossen, allerdings kommt der Strom fast komplett aus Israel. Einzige Ausnahme sind zwei kleinere Leitungen aus Jordanien und Ägypten und ein Kraftwerk in Gaza. Allerdings kommt auch der Diesel für das Kraftwerk aus Israel.
In dieser Woche hat Kittaneh seinen Sonnenplan vorgestellt. Mithilfe von internationalen Geldgebern will er zunächst auf 1.000 Dächern Solarzellen installieren, mit einer Leistung von 5 Megawatt. Die Betreiber sollen Geld bekommen, wenn sie ihren Strom ins öffentliche Netz einspeisen - wie in Deutschland.
Das Programm ist bescheiden, aber mehr Geld glaubt Kittaneh nicht zusammenzubekommen. Er hängt komplett am Tropf internationaler Geldgeber. "1.000 Dächer sind wenig, aber ein Anfang. Keine Besetzung kann die Sonne daran hindern, zu scheinen", sagt Kittaneh schlicht. Mit Besetzung meint er Israel: 62 Prozent des Westjordanlands stehen unter israelischer Verwaltung, Palästinenser bekommen so gut wie nie eine Baugenehmigung - wie in Imneisil.
Die Anlage dort sei ohnehin Peanuts, sagt Gerschon Baskin. Der Leiter eines israelisch-palästinensischen Thinktanks und Friedensaktivist ist in Israel momentan ein Held. Er hat Gilad Schalit nach Hause gebracht, den von der Hamas verschleppten Soldaten.
Jetzt liegt in Baskins Büro eine mit Solarzellen bedruckte palästinensische Fahne bereit, zusammen mit einer großen Vision. Baskin will mit der Firma Palestine Power Solarfelder von 200 Megawatt Leistung im Westjordanland errichten. Investitionsvolumen: eine Milliarde Dollar. Baskin dient als Berater, die Teilhaber der Firma sind ausnahmslos Palästinenser. "Alles, was ich von der israelischen Regierung erwarte, ist, dass sie uns keine Steine in den Weg legt", sagt er. Die Geldgeber habe er bereits zusammen, falls die Bedingungen stimmen: ein Vertrag mit der Autonomiebehörde über die Abnahme des Stroms, zudem günstige Kredite, die als Entwicklungshilfe an die Autonomiebehörde vergeben werden müssten.
In Imneisil würden sie davon nicht profitieren, weil es keine Genehmigung gibt, das Dorf an die öffentliche Stromversorgung anzuschließen. Selbst das Wasser muss mit Tanklastern herangeschafft werden. Immerhin ist der Beschluss zum Abriss momentan eingefroren. Die israelische Organisation Rabbis for Peace hat eine Klage gegen den Abriss vor dem Obersten Gerichtshof in Israel eingereicht. Die Verhandlungen könnten den Abriss um Jahre verzögern - bis sich die politische Situation viellicht geändert hat, hoffen sie im Dorf.
Quelle: www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2011/11/19/a0192
Auftakt zur Windenergie-Initiative für Mittel- und Osteuropa
Reiche: Potenziale für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa nutzen -- Auftakt zur Windenergie-Initiative für Mittel- und Osteuropa
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Katherina Reiche hat heute mit Unternehmen der Windenergiebranche über die Erschließung der Potenziale für Windenergie in Mittel- und Osteuropa gesprochen. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien eröffnet Deutschland und den europäischen Nachbarländern neue Chancen und Perspektiven. Es gilt jetzt, die vorhandenen Potenziale nutzbar zu machen und damit den Klimaschutz in Europa weiter voranzubringen“, sagte Reiche.
Das Treffen markierte den Auftakt zur Windenergie-Initiative „Windtec“, die der Entwicklung von Windenergiemärkten in der Region entscheidende Impulse verleihen soll. Gleichzeitig bieten die Windenergiemärkte in Mittel- und Osteuropa große Wachstumschancen gerade auch für deutsche Unternehmen. Die Unternehmen haben bei dem Treffen großes Interesse signalisiert, sich in der Region zu engagieren.
„Wir wollen das politisch unterstützen. Denn in der Region werden derzeit wichtige energiepolitische Weichen gestellt“, betonte Reiche. Die Initiative soll dazu beitragen, dass Windkraft im künftigen Energiemix der Länder einen hohen Anteil hat. Dabei sollen Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau durchgeführt und Hürden auf politischer Ebene überwunden werden.
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Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Katherina Reiche hat heute mit Unternehmen der Windenergiebranche über die Erschließung der Potenziale für Windenergie in Mittel- und Osteuropa gesprochen. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien eröffnet Deutschland und den europäischen Nachbarländern neue Chancen und Perspektiven. Es gilt jetzt, die vorhandenen Potenziale nutzbar zu machen und damit den Klimaschutz in Europa weiter voranzubringen“, sagte Reiche.
Das Treffen markierte den Auftakt zur Windenergie-Initiative „Windtec“, die der Entwicklung von Windenergiemärkten in der Region entscheidende Impulse verleihen soll. Gleichzeitig bieten die Windenergiemärkte in Mittel- und Osteuropa große Wachstumschancen gerade auch für deutsche Unternehmen. Die Unternehmen haben bei dem Treffen großes Interesse signalisiert, sich in der Region zu engagieren.
„Wir wollen das politisch unterstützen. Denn in der Region werden derzeit wichtige energiepolitische Weichen gestellt“, betonte Reiche. Die Initiative soll dazu beitragen, dass Windkraft im künftigen Energiemix der Länder einen hohen Anteil hat. Dabei sollen Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau durchgeführt und Hürden auf politischer Ebene überwunden werden.
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Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
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Samstag, 19. November 2011
Go-Green electric Fiat Doblo with Altairnano batteries
Go-Green electric Fiat Doblo with Altairnano batteries
20MW Power Management and Energy Storage Facility
20MW Power Management and Energy Storage Facility
The Altairnano 20MW/5MWh power management facility enables rapid deployment and delivers powerful fast response capabilities to support today’s power management challenges.
Supported Smart Grid Applications:
o Frequency Regulation
o Photovoltaic Smoothing
o Wind - Ramp Rate Response
o Spinning Reserve
o Microgrids
o Power Quality Solutions
The Altairnano 20MW/5MWh power management facility enables rapid deployment and delivers powerful fast response capabilities to support today’s power management challenges.
Supported Smart Grid Applications:
o Frequency Regulation
o Photovoltaic Smoothing
o Wind - Ramp Rate Response
o Spinning Reserve
o Microgrids
o Power Quality Solutions
Niederlande wollen Elektromobilität stärker fördern

Die niederländische Regierung möchte die Elektromobilität in Zukunft stärker fördern. Bis zum Jahr 2018 sollen nach aktuellen Planungen mindestens 20.000 Autos mit einem Elektroantrieb über die Straßen des deutschen Nachbarn fahren. Aktuell sind es jedoch erst rund 700. Um die Verkäufe von Elektroautos weiter anzukurbeln, will die niederländische Regierung Käufer eines umweltfreundlichen Stromers mit einem Erlass der Kfz-Steuer beschenken. Für niederländische Autofahrer lohnt sich die Anschaffung eines Stromers in Zukunft also gleich doppelt: Aufgrund der sehr hohen Mineralölsteuer ist das Benzin in den Niederlanden so teuer wie nirgendwo anders in Europa. Darüber hinaus werden sehr teure Fahrzeuge mit einer Luxussteuer (BPM) belegt.
Die Luxussteuer (BPM), die bis zu 35 Prozent des Fahrzeugpreises beträgt, wird bei dem Kauf eines elektrisch betriebenen Autos entfallen. Beim Kauf eines 5er BMWs werden beispielsweise stolze 10.000 Euro Luxussteuer fällig. Für einen Audi Q7 müssen bis zu 30.000 Euro BPM eingeplant werden. Die Luxussteuer wird in den nächsten Jahren nach und nach abgeschafft und gegen die neue CO2-Steuer ersetzt, die allerdings eine ähnliche Höhe hat wie die aktuelle Luxussteuer.
Neben Elektroautos werden die Steuererleichterungen auch für Hybrid- und Plug-In-Hybrid-Autos gelten. Wer sich ein Fahrzeug dieser Typen anschafft, muss weder Kfz-Steuer, noch Luxussteuer bezahlen und darf sich im Rahmen seiner Steuererklärung zusätzlich einen Steuerfreibetrag abziehen. Dies kündigte Wirtschaftsminister Maxime Verhagen an. Die steuerlichen Vergünstigungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge sollen zunächst bis 2018 gelten. Auch Taxiunternehmen sollen von den Vergünstigungen profitieren und zum Umstieg motiviert werden.
Hierzulande gibt es noch keine Förderung für Elektroautos. Die Industrie fordert bereits seit längerer Zeit eine Förderung für Elektromobilität, ansonsten sei das Ziel, bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren zu haben, nicht mehr erreichbar. Verbraucher in den USA erhalten eine Förderung von bis zu 5.300 Euro, wenn sie sich für ein Elektrofahrzeug entscheiden. Absolute Spitzenreiter bei der Förderung der E-Mobilität sind Dänemark und Japan. Hier erhalten Käufer beim Kauf eine Förderung von bis zu 17.500 Euro bzw. 10.000 Euro.
Streetscooter entwickelt Elektroauto für die Deutsche Post

Aktuell fahren die Auslieferungsfahrer der Deutschen Post jeden Morgen mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor vor, um Briefe und Pakete zu den Haushalten zu bringen. Das könnte sich aber schon bald ändern. Wie die Post heute mitgeteilt hat, plant man die Zusteller schon bald mit rein batterieelektrisch angetriebenen Autos auszustatten. Damit kämen Briefe und Pakete - vorausgesetzt, alle Fahrzeuge werden auch mit 100% Ökostrom betankt - quasi emissionsfrei ins Haus. Bis Herbst 2012 will die Deutsche Post gemeinsam mit der Streetscooter GmbH einen Prototyp entwickeln. Das Unternehmen, das der Hochschule Aachen entsprungen ist, hat bereits reichlich Erfahrung im Bau von Elektroautos. Jetzt kann man das Post-Auto der Zukunft entwickeln.
Die Anforderungen der Post an das neue E-Post-Auto sind nicht ohne: Mindestens 200 Stopp- und Anfahrvorgänge muss der gelbe Stromer bewältigen können. Darüber hinaus muss er bis zu 300 Tage im Jahr im Einsatz sein. Neben der Batterie muss natürlich noch ausreichend Platz für Briefe und Pakete sein. Hohe Geschwindigkeiten muss der Stromer nicht leisten. Eine besonders große Reichweite steht ebenfalls nicht im Anforderungskatalog für das elektrisierte Postmobil. Das sollte die Entwicklung des Fahrzeugs ein wenig vereinfachen.
Der Einsatz von Elektroautos ist für einige Bedienstete der Post kein Neuland: Aktuell sind schon 60 Elektroautos im Einsatz des gelben Riesen, allerdings erfüllen diese nicht alle Anforderungen, die das Unternehmen an ein elektrisches Zustellfahrzeug stellt. Sollte sich der Prototyp der Streetscooter GmbH als praxistauglich erweisen und in Serie gehen, könnte die Deutsche Post 20.000 Fahrzeuge davon abnehmen. Aktuell arbeitet die Streetscooter GmbH an einem batterieelektrischen Kleinwagen, der in Kleinserie auf den Markt kommen soll. Das Fahrzeug soll lediglich 5.000 Euro kosten und in der City zum Einsatz kommen.
Der Streetscooter wird mit einem 30 kW-Elektromotor angetrieben, der es auf eine Geschwindigkeit von bis zu 105 km/h schafft. Die Batterie, der teuerste Bestandteil bei Elektroautos, ist hier im Preis nicht enthalten, denn sie soll von dem Käufer geleast werden. Dabei hat der Käufer die Wahl, wie viele Akku-Packs er nutzen möchte. Ein Akku ermöglicht eine Reichweite von 45 Kilometern und maximal drei Akkus können in das kleine Stadtfahrzeug integriert werden. So bringt es der Streetscooter auf eine maximale Reichweite von 135 Kilometern.
Peugeot VLV: Zweisitziges Elektroauto feiert 70. Jubiläum

Peugeot VLV: Zweisitziges Elektroauto feiert 70. Jubiläum
Autohersteller Peugeot hat in diesen Tagen gleich mehrere Gründe zu feiern: Seit 75 Jahren liefert das Unternehmen Fahrzeuge nach Deutschland. Die ersten Autos wurden am 5. November 1936 in Saarbrücken verkauft. Fünf Jahre später kam das erste Elektroauto von Peugeot auf den Markt. Der VLV (Voiture Légère de Ville) wurde zwischen 1941 und 1945 in sehr kleiner Stückzahl gebaut. Insgesamt verließen gerade mal 377 Exemplare des VLV (übersetzt: kleines Sadtfahrzeug) das Werk des Automobilherstellers.
Peugeot rüstete den VLV mit einem 1,3 PS starken Elektromotor aus, der den Stromer auf bis zu 30 km/h beschleunigen konnte. Der benötigte Strom wurde nicht - wie damals üblich - in Sechs-Volt-Akkumulatoren, sondern in vier in Reihe geschaltete 12-Volt-Batterien gespeichert. Mit einer Reichweite von etwa 80 Kilometern könnte der VLV durchaus mit einigen Elektroautos aus heutigen Zeiten konkurrieren. Um das Aufladen an der heimischen Steckdose zu ermöglichen, lieferte Peugeot den VLV mit einem speziellen Ladegerät an die Kundschaft aus.
Peugeot entwickelte den VLV damals aufgrund der Kraftstoffknappheit. Die deutschen Besatzer rationierten Öl und Benzin damals sehr streng, was Peugeot dazu bewog, alternative Antriebstechniken zu entwickeln. In privaten Händen landete der VLV aber nur selten. In erster Linie wurden die Post und Ärzte mit dem zweisitzigen Elektroauto versorgt.
Das abgasfreie Antriebskonzept setzte sich 1995 mit dem 106 Électric fort. Mit dem zum Mitsubishi i-MiEV baugleichen Peugeot Ion brachte die Marke als erster europäischer Hersteller ein viersitziges Elektroauto in Serie auf den Markt. Mit dem Peugeot 3008 Hybrid4 folgt nun der erste Voll-Hybrid-Diesel weltweit. Die gleiche Antriebsart nutzt auch der neue 508 RXH, der auf der diesjährigen IAA in Frankfurt seine Weltpremiere feierte und 2012 auf den Markt kommen wird.
Peugeot wins order for 3000 iOn EVs

Vehicle fleets in France are going electric tout de suite. UGAP, an organization that makes large-scale purchases for various French government agencies and private firms, has placed an order with automaker Peugeot for 3,000 of the company’s iOn EVs, to be delivered over four years. The cars will go to various public/private outfits, including electric utility Électricité de France and garbage hauler Veolia.
The French procurement association has been spreading its custom around – this contract follows one announced last week to buy 15,000 Kangoo Express ZE electric vans from Renault.
The Peugeot iOn is a rebadged version of the Mitsubishi i-MiEV, a 5-door hatchback with a 16 kwh lithium-ion battery and a 63 hp electric motor. The latest order is bonnes nouvelles for Peugeot – together with 2,500 orders already on the books, the company is now looking good to meet its EV sales projections for 2011.
Exclusive Video: Electric Porsche 911SC

Exclusive Video: Electric Porsche 911SC
Saint Petersburg, Florida is a sleepy retirement town? EVs are sensible, boring golf carts? Watching an all-electric Porsche 911 tool past local landmarks like the new Salvador Dalí Museum and Tropicana Field will make those old ideas disappear like a puddle of gasoline on a Florida summer day.
CHARGED visited Rebirth Auto in Saint Pete, last week, and shot a rocking video of Rebirth’s custom-built 1978 Porsche 911SC conversion. The palm-shaded streets of the lively waterfront district, site of the yearly Grand Prix, are the perfect frame for this work of automotive art.
This baby is built for performance, with a 160-mph top speed and a range of 50 miles on a charge. A 14.75 kWh lithium iron phosphate battery pack drives twin 9-inch motors and a Soliton1 motor controller delivering 400 hp.
RebirthAuto specializes in electric vehicles, and carries a full selection of motors, batteries and EV conversion kits. To buy this Porsche, or the parts to build your own, visit www.RebirthAuto.com.
New Coda EV goes into production

New Coda EV goes into production

EV startup Coda Automotive has been busier than a motorcycle cop on the LA Freeway at rush hour. Last week the company threw a bash to open its new headquarters in Los Angeles, with California Governor Jerry Brown there to cut the ribbon and the rubber chicken. On Tuesday it announced that the new all-electric Coda sedan has gone into production.
The four-door, five-passenger sedan, which will be shown off at this month’s LA Auto Show, sports a UQM PowerPhase electric motor with 134 hp and 221 lbs-ft of torque, and a lithium-iron phosphate battery pack that’s integrated into the bottom of the chassis. It claims to have a range of up to 150 miles, a charging time of six hours on a 220-volt level-two charger, and an electronically limited top speed of 85 mph.
We’ve heard no mention of a definite delivery date, but Coda is already taking orders on its web site. The base price is $39,900, and the company offers a three-year warranty on the car, and a ten-year warranty on the battery.
Images: Coda Automotive
Tesla’s UK sales are rubbish – is Top Gear to blame?
Tesla’s been tooling down the freeway at an impressive clip lately – it’s moved over 2000 Roadsters, and sold out the entire first year’s production of the Model S, which it hasn’t even built yet. As we reported yesterday, the company’s surging stock price should keep its batteries charged for some time to come.
Across the pond however, I’m afraid there’s a bit of a sticky wicket – UK sales have been as lukewarm as a pint of bitter, and right-hand drive Roadsters are piling up unsold. In a recent interview with The Detroit News, CEO Elon Musk blamed “the continuing adverse impact on the Roadster via reruns of Top Gear, the UK’s leading car show.”
The program’s infamous 2008 episode saw a Roadster turn in a humiliatingly poor performance in a road test, and famously snarky host Jeremy Clarkson quipped “in the real world, it doesn’t seem to work.” Tesla, claiming that the failure was staged, sued for libel, but lost. The ongoing drama has been a boon to automotive pundits, though none of us have proven any more eloquent than Musk himself, who said, “the fundamental thing with Top Gear is that the show was about as authentic as a Milli Vanilli concert.”
Will Tesla’s sales in Blighty be forever blighted? Will Messrs Musk and Clarkson kiss and make up behind the wheel of a Model S? Will Milli Vanilli make a comeback, propelled by Top Gear fans? For the answers to these and other similarly important questions, don’t miss the next episode of As the EV Charges!
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If you want to present your company, organization or school here we ask you to send us a mail.
We will contact you soon.
Your sincerely,
Dorota Ziesch
Redaktion-e-zukunft@gmx.de
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Germany, Grossbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal, Polen, Tschechien, Slovakei, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Ungarn, USA, Italien, Irland, Luxemburg, Österreich, Griechenland, Türkei,
Winenergie, Solarenergie, Elektromobilität, E-Mobility,
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Studenten bauen Elektroauto
Einen neuen Akzent im Forschungsfeld Elektromobilität setzt die Fachhochschule Bingen mit dem Bau eines Elektroautos.
Im Rahmen eines Studentenprojekts wird hier ein PKW mit Verbrennungsmotor zum Elektroauto umgerüstet, das in der Endphase mit Einzelradantrieb eine Reichweite von 100 km bei 130 km Höchstgeschwindigkeit erreichen und die Straßenzulassung erhalten soll. "Im Vordergrund steht dabei nicht, dass wir schnellst möglich das Ziel erreichen, sondern über mehrere Semester mit immer wieder neu zusammen gesetzten interdisziplinären Studententeams Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die Studierenden während des Studiums Teamarbeit unter Praxisbedingungen erfahren zu lassen", machte Elektrotechnik-Professor Christoph Wrede deutlich, der mit einem interdisziplinären Professorenteam das Projekt betreut. Anschubfinanzierung leisteten das Binger Unternehmen NSM-Löwen Entertainment mit dem Innovationspreis von 3000 Euro und die Hochschule, Basis des Entwicklungsprojekts ist ein Audi A6 Avant quattro. "Mit der Entscheidung für dieses Fahrzeug wollen wir zeigen, dass elektrische Antriebstechnik nicht auf Kleinwagen und Leichtfahrzeuge beschränkt bleiben muss. Außerdem bietet das Fahrzeug mit Allradantrieb vielfältige Integrationsmöglichkeiten für Antriebsvarianten", betonte FH-Präsident Professor Klaus Becker bei der Projektvorstellung auf dem Campus.
Auf das erste Projektteam aus Studenten der Elektrotechnik, der Mechatronik und des Maschinenbaus wartet noch eine Reihe kniffliger Aufgaben bis der Prototyp im September mit einem Synchron-Elektromotor, angepasster Steuerung und Lithium-Batterie die ersten Runden auf dem FH-Parkplatz drehen wird. Seit dem Frühjahr sind sie an der Arbeit, beschäftigten sich mit Komponentenauswahl- und -akquise, berechneten Kapazitäten und Auslegung. Drei wissenschaftlich fundierte Masterarbeiten sind in die erste Umsetzungsphase eingebunden. Im nächsten Schritt sollen Alternativen mit Einzelradantrieb, neue Batterielösungen, Speicherkapazitäten unter Einbeziehung der FH-eigenen Solartankstelle und der Einsatz nachwachsender Rohstoffe im Fahrzeug untersucht und realisiert werden; ökonomische Aspekte und nachhaltige Lösungen inbegriffen. Das Umrüstungsprojekt baut auf Erkenntnissen und Know-how aus mehreren vorausgegangenen Entwicklungsprojekten mit elektrischen Leichtkraftfahrzeugen auf, ergänzt die vorhandene Infrastruktur zur Elektromobilität an der FH Bingen und soll noch vielen Studierenden Stoff für Projekt- und Abschlussarbeiten liefern. Dafür hofft Präsident Becker weitere Unterstützer von der Idee zu begeistern, damit auch zukünftig der finanzielle Hintergrund gesichert wird.
Weitere Informationen:
Projektleiter Prof. Dr. Christoph Wrede, Tel.: 06721/409 107, wrede@fh-bingen.de
Im Rahmen eines Studentenprojekts wird hier ein PKW mit Verbrennungsmotor zum Elektroauto umgerüstet, das in der Endphase mit Einzelradantrieb eine Reichweite von 100 km bei 130 km Höchstgeschwindigkeit erreichen und die Straßenzulassung erhalten soll. "Im Vordergrund steht dabei nicht, dass wir schnellst möglich das Ziel erreichen, sondern über mehrere Semester mit immer wieder neu zusammen gesetzten interdisziplinären Studententeams Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die Studierenden während des Studiums Teamarbeit unter Praxisbedingungen erfahren zu lassen", machte Elektrotechnik-Professor Christoph Wrede deutlich, der mit einem interdisziplinären Professorenteam das Projekt betreut. Anschubfinanzierung leisteten das Binger Unternehmen NSM-Löwen Entertainment mit dem Innovationspreis von 3000 Euro und die Hochschule, Basis des Entwicklungsprojekts ist ein Audi A6 Avant quattro. "Mit der Entscheidung für dieses Fahrzeug wollen wir zeigen, dass elektrische Antriebstechnik nicht auf Kleinwagen und Leichtfahrzeuge beschränkt bleiben muss. Außerdem bietet das Fahrzeug mit Allradantrieb vielfältige Integrationsmöglichkeiten für Antriebsvarianten", betonte FH-Präsident Professor Klaus Becker bei der Projektvorstellung auf dem Campus.
Auf das erste Projektteam aus Studenten der Elektrotechnik, der Mechatronik und des Maschinenbaus wartet noch eine Reihe kniffliger Aufgaben bis der Prototyp im September mit einem Synchron-Elektromotor, angepasster Steuerung und Lithium-Batterie die ersten Runden auf dem FH-Parkplatz drehen wird. Seit dem Frühjahr sind sie an der Arbeit, beschäftigten sich mit Komponentenauswahl- und -akquise, berechneten Kapazitäten und Auslegung. Drei wissenschaftlich fundierte Masterarbeiten sind in die erste Umsetzungsphase eingebunden. Im nächsten Schritt sollen Alternativen mit Einzelradantrieb, neue Batterielösungen, Speicherkapazitäten unter Einbeziehung der FH-eigenen Solartankstelle und der Einsatz nachwachsender Rohstoffe im Fahrzeug untersucht und realisiert werden; ökonomische Aspekte und nachhaltige Lösungen inbegriffen. Das Umrüstungsprojekt baut auf Erkenntnissen und Know-how aus mehreren vorausgegangenen Entwicklungsprojekten mit elektrischen Leichtkraftfahrzeugen auf, ergänzt die vorhandene Infrastruktur zur Elektromobilität an der FH Bingen und soll noch vielen Studierenden Stoff für Projekt- und Abschlussarbeiten liefern. Dafür hofft Präsident Becker weitere Unterstützer von der Idee zu begeistern, damit auch zukünftig der finanzielle Hintergrund gesichert wird.
Weitere Informationen:
Projektleiter Prof. Dr. Christoph Wrede, Tel.: 06721/409 107, wrede@fh-bingen.de
Mittwoch, 16. November 2011
Flotte unter Strom: E.ON und Athlon Car Lease stellen Angebote für Elektromobilität vor
Noch sind Elektrofahrzeuge in den Fuhrparks der Unternehmen eine Seltenheit, doch das Interesse der Firmenchefs und Flottenmanager wächst stetig. Experten sehen in der Elektromobilität bereits heute eine praxistaugliche Option. Viele Firmenwagen werden auf Kurzstrecken eingesetzt und sind deshalb besonders geeignet für Elektroantriebe. Hier setzt nun der Energieversorger E.ON an und bietet Geschäftskunden ab sofort bundesweit ein Paket für den Einstieg in die Elektromobilität. E.ON eMobil umfasst mehrere Module, die von den Unternehmen individuell zusammengestellt werden können: Ladestationen, technischer Service für Installation und Instandhaltung sowie die Belieferung mit Ökostrom. Der Kooperationspartner Athlon Car Lease steuert außerdem Leasingangebote für Elektrofahrzeuge bei.
Kompetenzen gebündelt
"Mit E.ON eMobil wollen wir Unternehmen den Einstieg in die Elektromobilität so einfach wie möglich machen. Die Zeit dafür ist reif. Elektrofahrzeuge bieten für Unternehmen schon heute viele Einsatzmöglichkeiten", sagt Dieter Bochmann, Mitglied der Geschäftsführung von E.ON Vertrieb Deutschland. "Für das Angebot konnten wir die Erfahrungen aus zahlreichen Pilotprojekten von E.ON nutzen und zudem mit Athlon Car Lease einen erfahrenen Leasinganbieter an Bord holen." Kernstück von E.ON eMobil sind verschiedene Ladestationen. Deren Spektrum reicht von Ladeboxen für die Montage an der Wand bis zu Ladesäulen, die vor allem für den öffentlichen Bereich geeignet sind. Damit die Anlagen auch sicher und zuverlässig funktionieren, wird auf Wunsch die Installation und Instandhaltung von Fachleuten ausgeführt. Als weiteres Modul können Unternehmen den Strom für die Elektrofahrzeuge aus den deutschen Wasserkraftwerken von E.ON beziehen. "Mit Power Aqua ermöglichen wir unseren Kunden emissionsfreies Fahren", betont Bochmann. Der Wasserkraftstrom kann auch in Teilmengen bezogen werden und trägt ein Herkunftszertifikat des TÜV Süd.
Leasingangebot des Partners Athlon
Komplettiert wird das Paket des Energieversorgers durch ein Leasingangebot von Athlon Car Lease Germany. Das Unternehmen ist mit einem Anteil von 15 Prozent an den Zulassungen von E-Autos in Deutschland Vorreiter in der Branche und betreibt eine der größten gewerblichen Elektroflotten. Das Kundenspektrum reicht von mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern. Athlon kooperiert mit allen relevanten Autoherstellern im E-Sektor. Darunter befinden sich neben bekannten Namen wie Renault, Peugeot und Opel auch neue Anbieter wie Tesla oder e-Wolf, einem deutschen Spezialhersteller von elektrischen Nutzfahrzeugen. "Mit unserer Expertise und der Unabhängigkeit von den Herstellern können wir die besten Angebote im Markt auswählen. Zusammen mit E.ON eröffnen wir den Kunden einen risikolosen Einstieg in die Elektromobilität", erklärt Ryjan Rutgers, Geschäftsführer bei Athlon.
Vorteil Klimaschutz und Betriebskosten
Die Vorteile einer nachhaltigen Mobilität liegen für die beiden Kooperationspartner auf der Hand. Mit Strom aus erneuerbaren Energien leisten die Elektroantriebe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und verringern die Lärm- und Schadstoffbelastung in den Städten. Positiver Nebeneffekt einer ökologischen Vorreiterrolle der Unternehmen ist der Imagegewinn bei Kunden und Mitarbeitern. Mittelund langfristig sehen die Experten jedoch auch auf der Kostenseite ein Plus. Zwar ist die Anschaffung noch teuer, doch im Betrieb sind Elektroautos bereits heute wesentlich günstiger als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. "Für 100 Kilometer mit einem reinen Elektroantrieb muss man 3 bis 4 Euro Stromkosten einplanen, das schafft kein Diesel oder Benziner", so Dieter Bochmann. Bei steigenden Benzinpreisen und sinkenden Anschaffungskosten sehen die Partner in Zukunft ein großes Potenzial für die Elektromobilität in den Fuhrparks der Unternehmen.
Quelle: E.ON Vertrieb Deutschland GmbH
Kompetenzen gebündelt
"Mit E.ON eMobil wollen wir Unternehmen den Einstieg in die Elektromobilität so einfach wie möglich machen. Die Zeit dafür ist reif. Elektrofahrzeuge bieten für Unternehmen schon heute viele Einsatzmöglichkeiten", sagt Dieter Bochmann, Mitglied der Geschäftsführung von E.ON Vertrieb Deutschland. "Für das Angebot konnten wir die Erfahrungen aus zahlreichen Pilotprojekten von E.ON nutzen und zudem mit Athlon Car Lease einen erfahrenen Leasinganbieter an Bord holen." Kernstück von E.ON eMobil sind verschiedene Ladestationen. Deren Spektrum reicht von Ladeboxen für die Montage an der Wand bis zu Ladesäulen, die vor allem für den öffentlichen Bereich geeignet sind. Damit die Anlagen auch sicher und zuverlässig funktionieren, wird auf Wunsch die Installation und Instandhaltung von Fachleuten ausgeführt. Als weiteres Modul können Unternehmen den Strom für die Elektrofahrzeuge aus den deutschen Wasserkraftwerken von E.ON beziehen. "Mit Power Aqua ermöglichen wir unseren Kunden emissionsfreies Fahren", betont Bochmann. Der Wasserkraftstrom kann auch in Teilmengen bezogen werden und trägt ein Herkunftszertifikat des TÜV Süd.
Leasingangebot des Partners Athlon
Komplettiert wird das Paket des Energieversorgers durch ein Leasingangebot von Athlon Car Lease Germany. Das Unternehmen ist mit einem Anteil von 15 Prozent an den Zulassungen von E-Autos in Deutschland Vorreiter in der Branche und betreibt eine der größten gewerblichen Elektroflotten. Das Kundenspektrum reicht von mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern. Athlon kooperiert mit allen relevanten Autoherstellern im E-Sektor. Darunter befinden sich neben bekannten Namen wie Renault, Peugeot und Opel auch neue Anbieter wie Tesla oder e-Wolf, einem deutschen Spezialhersteller von elektrischen Nutzfahrzeugen. "Mit unserer Expertise und der Unabhängigkeit von den Herstellern können wir die besten Angebote im Markt auswählen. Zusammen mit E.ON eröffnen wir den Kunden einen risikolosen Einstieg in die Elektromobilität", erklärt Ryjan Rutgers, Geschäftsführer bei Athlon.
Vorteil Klimaschutz und Betriebskosten
Die Vorteile einer nachhaltigen Mobilität liegen für die beiden Kooperationspartner auf der Hand. Mit Strom aus erneuerbaren Energien leisten die Elektroantriebe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und verringern die Lärm- und Schadstoffbelastung in den Städten. Positiver Nebeneffekt einer ökologischen Vorreiterrolle der Unternehmen ist der Imagegewinn bei Kunden und Mitarbeitern. Mittelund langfristig sehen die Experten jedoch auch auf der Kostenseite ein Plus. Zwar ist die Anschaffung noch teuer, doch im Betrieb sind Elektroautos bereits heute wesentlich günstiger als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. "Für 100 Kilometer mit einem reinen Elektroantrieb muss man 3 bis 4 Euro Stromkosten einplanen, das schafft kein Diesel oder Benziner", so Dieter Bochmann. Bei steigenden Benzinpreisen und sinkenden Anschaffungskosten sehen die Partner in Zukunft ein großes Potenzial für die Elektromobilität in den Fuhrparks der Unternehmen.
Quelle: E.ON Vertrieb Deutschland GmbH
Batteriegehäuse für Elektrofahrzeuge feiert Premiere
Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF hat ein kompaktes Batteriegehäuse für Elektrofahrzeuge im Hinblick auf Leichtbau und Crash-Sicherheit entwickelt. Zu sehen ist es erstmals auf der E-Car-Tec in München, Halle A5 Stand 414.
Messetermin:
www.ecartec.de
Messevideos
Messetermin:
www.ecartec.de
Messevideos
100% erneuerbare Energie - enkeltaugliche Energieversorgung für Brandenburg
GBK-Brandenburg Seminar
100% erneuerbare Energie - enkeltaugliche Energieversorgung für Brandenburg
am Samstag, den 10. Dezember 2011 von 10.00 - 16.30 Uhr
im Haus der Natur, Lindenstraße 34, Potsdam
Ohne Atom und Kohle- wie kann das denn funktionieren? Darauf gibt es in diesem Seminar eine Antwort. Gemeinsam wird exemplarisch für das Land Brandenburg ein Ziel-Szenario erarbeitet. Anhand einer durchkalkulierten Schätzung wird gezeigt, wie der Energiebedarf künftig mit erneuerbarer Energie aus eigenen Quellen gedeckt werden kann.
Der Referent hat ein Programm entwickelt, mit dem sich eine Zielperspektive für den Ausstieg einer Region entwickeln lässt. Ziel des Seminars ist es, mit dem Programm soweit vertraut zu werden, dass anschließend Szenarien für den eigenen Landkreis entwickelt werden können. Anhand dieser Zahlen kann die Diskussion vor Ort dann fundiert mit einem größeren Verständnis geführt werden.
Weitere Informationen unter www.wattweg.net.
Wir laden ein zum Seminar mit
Hans-Heinrich Schmidt-Kanefendt
100% erneuerbare Energie - enkeltaugliche Energieversorgung für Brandenburg
am Samstag, den 10. Dezember 2011 von 10.00 - 16.30 Uhr
im Haus der Natur, Lindenstraße 34, Potsdam
Ohne Atom und Kohle- wie kann das denn funktionieren? Darauf gibt es in diesem Seminar eine Antwort. Gemeinsam wird exemplarisch für das Land Brandenburg ein Ziel-Szenario erarbeitet. Anhand einer durchkalkulierten Schätzung wird gezeigt, wie der Energiebedarf künftig mit erneuerbarer Energie aus eigenen Quellen gedeckt werden kann.
Der Referent hat ein Programm entwickelt, mit dem sich eine Zielperspektive für den Ausstieg einer Region entwickeln lässt. Ziel des Seminars ist es, mit dem Programm soweit vertraut zu werden, dass anschließend Szenarien für den eigenen Landkreis entwickelt werden können. Anhand dieser Zahlen kann die Diskussion vor Ort dann fundiert mit einem größeren Verständnis geführt werden.
Weitere Informationen unter www.wattweg.net.
Wir laden ein zum Seminar mit
Hans-Heinrich Schmidt-Kanefendt
Dienstag, 15. November 2011
Casting für Fachkräfte Super-Windkrafttechniker gesucht
Windenergie ist eine Boombranche, Fachkräfte sind so gefragt, dass die Hamburger Handwerkskammer ein Casting startete: Wer hat die richtige Ausbildung - und wer kennt keine Höhenangst, wenn er auf einer 55-Meter-Leiter klettert? Zwei Dutzend Kandidaten machten mit.
Quelle / Volltext: www.spiegel.de
Quelle / Volltext: www.spiegel.de
Forscher halten Energiewende bis 2050 für machbar
Bereits im Jahr 2050 könnten 77 Prozent aller Energie weltweit aus regenerativen Quellen stammen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Weltklimarates. Schon heute sind demnach erneuerbare Energien wettbewerbsfähig - doch die Politik müsste sie stärker fördern.
Quelle / Volltext: www.Spiegel.de
Quelle / Volltext: www.Spiegel.de
Windräder für alle
Das eigene Windrad bringt Geld und stört deshalb kaum noch !
Die Bundesregierung will die Windkraft massiv ausbauen - doch fast niemand will die riesigen lärmenden Rotoren in seiner Nachbarschaft haben. Eine Gemeinde in Schleswig-Holstein hat eine Lösung für das Dilemma: Die Bürger verdienen an den Windparks einfach mit.
Quelle / Volltext: www.spiegel.de
Die Bundesregierung will die Windkraft massiv ausbauen - doch fast niemand will die riesigen lärmenden Rotoren in seiner Nachbarschaft haben. Eine Gemeinde in Schleswig-Holstein hat eine Lösung für das Dilemma: Die Bürger verdienen an den Windparks einfach mit.
Quelle / Volltext: www.spiegel.de
Sonnenkraftwerk arbeitet im Dunkeln
Deutsche Tüftler haben ein Solarkraftwerk gebaut, das selbst dann malocht, wenn gar keine Sonne scheint: Es regelt nachts die Spannung in den Netzen. Die Entwickler behaupten sogar, ihre Technik mache den Bau neuer Leitungen überflüssig, gegen den so viele Bürger auf die Straße gehen.
Quelle / Volltext: www.spiegel.de
Quelle / Volltext: www.spiegel.de
Tausende Ökostrom-Anlagen müssen nachgerüstet werden
Die Bundesregierung will nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen Tausende Windräder, Biogasanlagen und Wasserkraftwerke nachrüsten lassen. Derzeit schalten sie sich bei besonderen Belastungen allesamt ab - und erhöhen so das Risiko eines Blackouts. Zahlen muss den Umbau der Verbraucher.
Quelle / Volltext: www.spiegel.de
Quelle / Volltext: www.spiegel.de
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