26. November bis 4. Dezember 2011:
Essen Motor Show startet durch!
Die komplette Bandbreite automobiler Leidenschaft:
Von Rallye-Offroadern, Tuning-Fahrzeugen und sportlichen Klassikern
über Speed Bikes bis hin zu Formel 1-Boliden
Mehr als 500 Aussteller – Motorsport Live
Die 44. Essen Motor Show ist startklar: Vom 26. November bis 4. Dezember 2011
ist die Messe Essen wieder Treffpunkt für die Automobil-Enthusiasten. Mehr als
500 Aussteller präsentieren in den insgesamt 18 ausgebuchten Essener Messehallen
ihr automobiles Traumangebot. Tuning, Motorsport, sportliche Serienautomobile,
Classic Cars - in Essen leuchtet die automobile Faszination in allen Facetten. Die
Messe Essen hat wieder ein ganzes Paket an spannenden Sonderevents geschnürt.
Mit so viel Power und Speed, dass Herzrasen bei den Besuchern garantiert ist.
2011 setzt die Essen Motor Show ihren im Vorjahr erfolgreich eingeschlagenen
neuen Kurs fort - und stellt die automobile Individualität und Sportlichkeit noch
stärker in den Vordergrund. „Der geglückte Konzept-Relaunch hat uns als
zweitgrößter Fahrzeug-Messe in Deutschland wieder neuen Schwung gebracht“, so
Egon Galinnis, Geschäftsführer der Messe Essen. „Wir starten mit geschärftem
Profil aus der Pole-Position.“
Leitmesse für Tuning-Begeisterte
Den Besucher erwarten viele neue Fahrzeug- und Produktideen. Welt-, Europaund Deutschland-Premieren stehen vor allem bei den Tunern und im sportlichen
Sektor im Blickpunkt. Im VDAT-Tuning-Salon des Verbandes der Automobil Tuner
ebenso wie bei den zahlreichen Direkt-Anbietern auf der Messe, bei denen man
Tuningteile direkt kaufen und mitnehmen kann. Auch für Live-Tuning ist gesorgt.
Gemeinsam mit der Szene-Ikone Eddie Paul suchen die Veranstalter der Essen
Motor Show den „Ultimate Tuner“. Dafür steht der gebürtige Kalifornier drei
ausgewählten Tuningfans mit Rat und den passenden Teilen beim Tunen ihres
eigenen Fahrzeugs auf der Messe zur Seite. Automobile Classics: Nostalgie und Passion
Nostalgie und Passion: Das Angebot im Classic-Bereich reicht vom Youngtimer bis
zum kostbaren Sammlerstück. Dabei ist die Messe Essen nicht nur Ausstellungort,
sondern gleichzeitig auch Handelsplatz für die stilvollen Fahrzeuge. Sonderschauen
widmen sich hier den Themen „100 Jahre Juan Manuel Fangio“ und „100 Jahre
Indianapolis“.
Motorsport: Adrenalin für Fans und Fahrer
Neben sportlichen Serienfahrzeugen, Tuning und Classics bildet der Motorsport
die vierte Säule der Essen Motor Show. Spektakulär ist das Programm in der
Motorsport-Arena: Boliden gehen auf den Drift-Kurs, und erstmals sind auch
Offroad-Fahrzeuge live dabei, die für Adrenalinschübe und Herzklopfen sorgen.
Bei Fahrern und Fans gleichermaßen. Heiß begehrt bei Besuchern sind die „TaxiFahrten“ auf dem Beifahrersitz.
Rund um den Motorsport dreht sich das breite Angebot an Produkten und
Zubehör für Rennsport-Freunde, die erstmals sogar auf dem Rennsport-Markt
echte Rennfahrzeuge vom Kart bis zum Formel 1 kaufen können. Wieder dabei:
zahlreiche Rennteams, die sich in der Boxengasse vorstellen.
Hommage an das „Abenteuer Monte“ – und die „Dakar des Nordens“
Die Sonderschau „100 Jahre Rallye Monte Carlo“ würdigt das Jubiläum des
legendären Motorsportereignisses, das als „Mutter“ des heutigen Rallyesports gilt.
Im Mittelpunkt stehen 13 Sieger-Fahrzeuge, die exemplarisch die wechselvolle
Geschichte der prestigeträchtigen Veranstaltung dokumentieren. Mehr noch: Sie
zeigen einen Querschnitt durch die verschiedenen Epochen des Fahrzeugbaus und
machen das „Abenteuer Monte“ lebendig.
Auf einem großen Stand in Halle 6 präsentiert sich die Rallye Breslau, die zu den
anspruchsvollsten Offroad-Rallyes für Privatfahrer in Europa zählt und daher auch
die „Dakar des Nordens“ genannt wird.
Automobil-Design und DTM-World, Hot Rods und Motorräder
Mit der Sonderschau „Automobil-Design“ in Messehalle 3, die topaktuelle
Designkreationen ins Licht der Spots rückt, offeriert die Messe einen Blick in die
Autozukunft. Nicht weit entfernt, ebenfalls in Halle 3, lädt die „DTM-World“ ein, die
aktuelle DTM-Fahrzeuge sowie die Fahrzeuge der Saison 2012 aller drei Hersteller aus
nächster Nähe zu bestaunen und sich über diese populäre Rennserie zu informieren.
Weitere Sonderschauen und Aktionen widmen sich den Hot-Rods sowie den
Motorrädern. Erstmals ist den heißen Bikes die gesamte Halle 4 gewidmet, in der
„Speed Bike Show“ werden die edelsten, schnellsten und verrücktesten Unikate zu
sehen sein.
Aussteller der Essen Motor Show – Eine Auswahl:
Wenn am 26. November 2011 die Essen Motor Show startet, werden die 18
Essener Messehallen ausgebucht sein. Über 500 Aussteller werden ihre
automobilen Innovationen vorstellen. Dazu zählen so klangvolle Namen wie BMW, Mini, Skoda, Ford, Renault
Motorsport, Eibach und Vogtland Autosport, Mattig Exclusiv, Foliatec, Race Brand,
TurboArt Engineering, Fintec und viele mehr.
Insbesondere auch im Sektor Räder, Reifen, Felgen der Essen Motor Show 2011
zeichnet sich eine deutliche Ausweitung des Angebotes ab. Reifenhersteller
Hankook vergrößert seine Standfläche. Neu dabei sind der Rennsport-Spezialist
OZ Deutschland ebenso wie MB Design mit seinen Eta-Beta-Felgen. Syron-Tyres
stellt wieder aus.
Continental, einer der weltweit bedeutendsten Automobil-Zulieferer, beteiligt sich
gemeinsam mit den Edeltunern ABT, AC Schnitzer, Heico Sportiv, Lorinser und
Techart. Vredestein ist ebenso dabei wie Premio, Reifen vor Ort und Reifen Go.
Weiter haben bereits zugesagt die Felgenhersteller Alutec, ATS, Borbet, Brock,
ICW, Oxigin, Rial und Ronal.
Vergünstigte Tickets sichern
Schnell zu sein lohnt sich auch für die Besucher der Essen Motor Show: Bis zum 31.
Oktober können sie sich vergünstigte Tickets sichern. Wo? Auf www.essenmotorshow.de
Girls-Day und Vater-Sohn-Tag
Am Montag 28. November 2011, ist Girls-Day: die Ladies zahlen nur fünf Euro
Eintritt. Am Freitag 2. Dezember 2011, ist Vater-Sohn-Tag: Zwei Männer, ein
Ticket, für 18 Euro.
Kooperation Essen Motor Show und Race of Champions
ermöglicht zehn Prozent Rabatt
Besucher der Essen Motor Show (26. November bis 4. Dezember 2011) und des
Race of Champions in Düsseldorf (3./4. Dezember) erhalten jeweils zehn Prozent
Rabatt auf ROC-Tickets und Erwachsenen-Tageskarten der Essen Motor Show
beim Kauf einer Eintrittskarte der jeweils anderen Veranstaltung.
Inhaber einer Karte für das Race of Champions in der ESPRIT arena erhalten ihren
Zehn-Prozent-Rabatt auf die Tageskarte für Erwachsene bei der Vorlage der ROCEintrittskarte an der Tageskasse der Essen Motor Show.
Tolle Preise zu gewinnen
Natürlich ist die Essen Motor Show auch bei Facebook präsent. Im Internet kann
jeder seine Fahrkünste erproben und beim Online-Spiel Demolition Derby auf
www.essen-motorshow.de regelmäßig gewinnen: Eintrittskarten, Fahrertrainings auf
Rennstrecken, Mitfahrgelegenheiten im Renntaxi in der Motorsportarena und
„Meet & Greet“ mit Eddie Paul.
Auf der Essen Motor Show ist ein Tuning-Car im Wert von 70.000 € zu gewinnen,
powered by SKN in Halle 10.
Weitere Informationen:
www.essen-motorshow.de
Fakten zur E-Mobilität
Elektromobilität allgemein:
BMBF:
•
http://www.bmbf.de
Nationaler Entwicklungsplan:
•
http://www.bmbf.de/de/13886.php
Förderungsmaßnahmen:
Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität (STROM)
•
http://www.bmbf.de/foerderungen/14611.php
LIB 2015:
•
www.bmbf.de/foerderungen/11799.phpwww.lib2015.de
www.fz-juelich.de/ptj/LIB
Konjunkturpaket II:
•
Kompetenzverbünde Elektrochemie:
http://www.bmbf.de/press/2647.php
Batterieproduktion:
http://www.produktionsforschung.de/verbundprojekte/vp/index.htm?VP_ID=2915
Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität:
DFG Schwerpunktprogramm:
•
SPP 1473:
http://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/programminformationen/info_wissenschaft_09_62/index.html
Sonstige:
Forum Elektromobilität e. V.:
http://www.forum-elektromobilitaet.de
DRIVE-E-Studienpreis und DRIVE-E-Akademie:
http://www.drive-e.org/
Institut für PhysikalischeChemie/ Arbeitskreis Prof. Dr. M. Winter:
www.uni-muenster.de/Chemie.pc/winter
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW):
www.zsw-bw.de
Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm e. V.:
http://www.wbzu.de/wbzu.html
Forschungsprojekt ePerformance:
http://www.audi.de/eperf/brand/de.html
Forschungsprojekt E3Car:
E-Future-2011 / E-Mobility - Who is preparing our youth for the future as an energy consumer? Renewable energy, solar energy, wind energy, geothermal energy, Smard grid, electric vehicles, space technology / энергии потребителям / Los consumidores de energía / الطاقة للمستهلكين / Het energieverbruik / جنس / sesso /zużycie energii / اسکوتر برقی / Desertec ---------- Kontakt: Dorota Ziesch Tel.:0209 - 88339422 mail: redaktion-e-zukunft@web.de
Montag, 28. November 2011
Solar-Module auf öffentlichen Dächern in Extertal
Einbau geht nach Plan voran
Extertal. Bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen auf 71 öffentlichen Gebäuden in der Gemeinde Extertal läuft laut Bürgermeister Hans Hoppenberg alles nach Plan. Bis 2012 soll alles abgeschlossen sein.
Seit Unterzeichnung des Kooperationsvertrags mit dem Barntruper Unternehmen "P+M Consult" seien von der Dörentruper Firma "Frevert Elektrotechnik" bislang überwiegend auf Gebäuden in den Ortsteilen Anlagen installiert worden. In diesen Tagen soll es nach Angaben von Hoppenberg am Schulzentrum in Bösingfeld losgehen. Die ausführende Firma habe für das 1,3 Millionen Euro teure Projekt sogar einen neuen Mitarbeiter eingestell.
Der Vertrag zwischen der Gemeinde und der "P+M Consult" regelt die Installation von 3500 Solar-Modulen auf öffentlichen Dächern. Diese werden für 20 Jahre an die Barntruper Firma vermietet.
Quelle: www.lz.de
News von P+M Consult
Extertal. Bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen auf 71 öffentlichen Gebäuden in der Gemeinde Extertal läuft laut Bürgermeister Hans Hoppenberg alles nach Plan. Bis 2012 soll alles abgeschlossen sein.
Seit Unterzeichnung des Kooperationsvertrags mit dem Barntruper Unternehmen "P+M Consult" seien von der Dörentruper Firma "Frevert Elektrotechnik" bislang überwiegend auf Gebäuden in den Ortsteilen Anlagen installiert worden. In diesen Tagen soll es nach Angaben von Hoppenberg am Schulzentrum in Bösingfeld losgehen. Die ausführende Firma habe für das 1,3 Millionen Euro teure Projekt sogar einen neuen Mitarbeiter eingestell.
Der Vertrag zwischen der Gemeinde und der "P+M Consult" regelt die Installation von 3500 Solar-Modulen auf öffentlichen Dächern. Diese werden für 20 Jahre an die Barntruper Firma vermietet.
Quelle: www.lz.de
News von P+M Consult
Europäische Offshore-Pläne sind Chance für deutsche Offshore-Windindustrie
Europäische Offshore-Pläne sind Chance für deutsche Offshore-Windindustrie
- Windenergie-Agentur WAB auf europäischer Offshore-Konferenz stark
vertreten
Bremerhaven, Berlin - Die europäischen Pläne zum Ausbau
der Offshore-Windenergie bedeuten nach Angaben des Branchenverbandes
Windenergie-Agentur WAB für die deutsche Offshore-Windindustrie aufgrund
ihrer Position eine Chance. Darauf weist der Verband im Rahmen der
diesjährigen europäischen Offshore-Konferenz in Amsterdam hin.
"Offshore-Wind ist ein europäisches Geschäft und die WAB verfolgt daher
gemeinsam für die deutschen Offshore-Wind-Unternehmen den Weg der
Internationalisierung weiter", erklärt Ronny Meyer, Geschäftsführer der
Windenergie-Agentur WAB. Alle europäischen Staaten mit einer Küstenlinie
haben sich für die kommenden Jahrzehnte politische Ausbauziele für
Offshore-Windenergie gesetzt: Bis 2020 erwarten die Branchenexperten der
WAB daher in Europa Investitionen in Offshore-Windparks von rund 100
Milliarden Euro. Die größten Märkte in Europa werden nach Angaben der WAB
Großbritannien und Deutschland, gefolgt von Frankreich und Belgien also
an der Nordsee sein. Durch ihre zentrale Lage können deutsche
Unternehmen all diese Märkte hervorragend bedienen. Derzeit hat die
deutsche Offshore-Windbranche schon einen Marktanteil von rund 25 Prozent.
Dieser wird nach Aussagen des Brancheverbandes in den nächsten Jahren auf
bis zu 40 Prozent steigen können. "Für viele Länder ist die deutsche
Offshore-Windindustrie Vorbild, denn sie ist weltweit führend im Bereich
der Offshore-Windparks in tiefen Gewässern", so Ronny Meyer weiter.
Die WAB ist mit einem rund 80 Quadratmeter-großen Gemeinschaftsstand
zusammen mit 24 WAB-Mitgliedsunternehmen auf der diesjährigen europäischen
Offshore-Konferenz EWEA Offshore vertreten. 34 weitere WAB-Mitglieder
sind mit eigenen Messeständen vor Ort. Die Konferenz mit über 7.000
Besuchern dient dem europäischen Austausch innerhalb der
Offshore-Windindustrie-Branche. Insgesamt stellen rund 460 Austeller auf
über 8.000 Quadratmeter ihre Produkte und Dienstleistungen aus, davon ist
jeder zehnte ein WAB-Mitglied. Die Konferenz findet von Dienstag, 29.
November bis Donnerstag, 01. Dezember in Amsterdam, Niederlande statt.
Die Windenergie-Agentur WAB ist das führende Unternehmensnetzwerk für
Windenergie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für
die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Dem Verein gehören mehr
als 300 Unternehmen und Institute aus allen Bereichen der
Windenergie-Industrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an.
Bremerhaven, Berlin , den 28. November 2011
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) wird freundlichst
erbeten.
Achtung Redaktionen:
Für Rück- und Interviewanfragen steht Ihnen Herr Ronny Meyer,
Geschäftsführer Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB), gerne
zur Verfügung:
Barkhausenstraße 2
27568 Bremerhaven
Mobil: 0173/7946082
E-Mail: mailto:ronny.meyer@wab.net
Internet: http://www.wab.net
- Windenergie-Agentur WAB auf europäischer Offshore-Konferenz stark
vertreten
Bremerhaven, Berlin - Die europäischen Pläne zum Ausbau
der Offshore-Windenergie bedeuten nach Angaben des Branchenverbandes
Windenergie-Agentur WAB für die deutsche Offshore-Windindustrie aufgrund
ihrer Position eine Chance. Darauf weist der Verband im Rahmen der
diesjährigen europäischen Offshore-Konferenz in Amsterdam hin.
"Offshore-Wind ist ein europäisches Geschäft und die WAB verfolgt daher
gemeinsam für die deutschen Offshore-Wind-Unternehmen den Weg der
Internationalisierung weiter", erklärt Ronny Meyer, Geschäftsführer der
Windenergie-Agentur WAB. Alle europäischen Staaten mit einer Küstenlinie
haben sich für die kommenden Jahrzehnte politische Ausbauziele für
Offshore-Windenergie gesetzt: Bis 2020 erwarten die Branchenexperten der
WAB daher in Europa Investitionen in Offshore-Windparks von rund 100
Milliarden Euro. Die größten Märkte in Europa werden nach Angaben der WAB
Großbritannien und Deutschland, gefolgt von Frankreich und Belgien also
an der Nordsee sein. Durch ihre zentrale Lage können deutsche
Unternehmen all diese Märkte hervorragend bedienen. Derzeit hat die
deutsche Offshore-Windbranche schon einen Marktanteil von rund 25 Prozent.
Dieser wird nach Aussagen des Brancheverbandes in den nächsten Jahren auf
bis zu 40 Prozent steigen können. "Für viele Länder ist die deutsche
Offshore-Windindustrie Vorbild, denn sie ist weltweit führend im Bereich
der Offshore-Windparks in tiefen Gewässern", so Ronny Meyer weiter.
Die WAB ist mit einem rund 80 Quadratmeter-großen Gemeinschaftsstand
zusammen mit 24 WAB-Mitgliedsunternehmen auf der diesjährigen europäischen
Offshore-Konferenz EWEA Offshore vertreten. 34 weitere WAB-Mitglieder
sind mit eigenen Messeständen vor Ort. Die Konferenz mit über 7.000
Besuchern dient dem europäischen Austausch innerhalb der
Offshore-Windindustrie-Branche. Insgesamt stellen rund 460 Austeller auf
über 8.000 Quadratmeter ihre Produkte und Dienstleistungen aus, davon ist
jeder zehnte ein WAB-Mitglied. Die Konferenz findet von Dienstag, 29.
November bis Donnerstag, 01. Dezember in Amsterdam, Niederlande statt.
Die Windenergie-Agentur WAB ist das führende Unternehmensnetzwerk für
Windenergie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für
die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Dem Verein gehören mehr
als 300 Unternehmen und Institute aus allen Bereichen der
Windenergie-Industrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an.
Bremerhaven, Berlin , den 28. November 2011
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) wird freundlichst
erbeten.
Achtung Redaktionen:
Für Rück- und Interviewanfragen steht Ihnen Herr Ronny Meyer,
Geschäftsführer Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB), gerne
zur Verfügung:
Barkhausenstraße 2
27568 Bremerhaven
Mobil: 0173/7946082
E-Mail: mailto:ronny.meyer@wab.net
Internet: http://www.wab.net
Sonntag, 27. November 2011
Ansichten.
Wenn Wind weht und die Sonne scheint gibt es ausreichend oder sogar zuviel Strom, der allerdings nicht eingespeist werden kann und nicht überall den Endverbraucher erreicht.
Teilweise müssen Kraftwerke sogar „aus dem Wind genommen werden“ weil der auf diese Art erzeugte Strom nicht in ausreichender Menge in das Netz eingespeist werden kann.
Denn bislang war der Betrieb der Stromwerker gekennzeichnet von der Erzeugung grosser Mengen Energien in wenigen grossen Kraftwerken und somit vom Lastfluss von oben nach unten. Entsprechend waren die Überlandleitungen ausgerichtet.
Das muss sich ändern.
Wir müssen weg von der zentralen Energieversorgung hin zur dezentralen Energieversorgung.
Zukunft:
Windenergie aus grossen Offshor Kraftwerken auf offener See wird bis zu den Grossverbrauchern in Süddeutschland geliefert.
Lokale Solar – und Windkraftwerke erzeugen den Strom dort, wo er auch gebraucht wird, vor Ort regional.
Nötig ist der Ausbau der Höchstspannungsnetze sowie der Ausbau der Mittel – und Niederspannungsnetze inkl der Einplanung der Smarts-Grids, der intelligenten Netze mit z.B. regelbaren Ortsnetztransformatoren und Integration von Speichern.
Und das grenzüberschreitend innerhalb der Länder der EU.
Wir Niederländer haben auch bereits die ersten Schritte zur Dezentralisierung der Stromerzeugung unternommen.
Auch andere europäische Länder haben entsprechende Massnahmen eingeleitet.
Im Sinne einer europäischen Lösung muss hier intensiv zusammengearbeitet werden, Länder wie Polen, was den Strom noch zu ca. 95 % aus alten Kohlekraftwerken gewinnt, machen jetzt gerade das, was Deutschland gerade abschafft, nämlich den Neubau von Atomkraftwerken.
Aber dürfen wir hier deshalb den Polen Vorwürfe machen ?
Auch bei uns wird noch Braunkohle in grossen Mengen verbrannt.
Allein hier zeigt sich, dass innerhalb der EU – Länder höchst unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Energiefragen vertreten werden.
Die Lösung dieser Probleme wird wohl noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern, aber wichtig ist, dass erste Schritte eingeleitet worden sind.
Ihr Gerrit van Karen
Energiepolitik Niederlande
europa.eu
Energiepolitik Polen
Teilweise müssen Kraftwerke sogar „aus dem Wind genommen werden“ weil der auf diese Art erzeugte Strom nicht in ausreichender Menge in das Netz eingespeist werden kann.
Denn bislang war der Betrieb der Stromwerker gekennzeichnet von der Erzeugung grosser Mengen Energien in wenigen grossen Kraftwerken und somit vom Lastfluss von oben nach unten. Entsprechend waren die Überlandleitungen ausgerichtet.
Das muss sich ändern.
Wir müssen weg von der zentralen Energieversorgung hin zur dezentralen Energieversorgung.
Zukunft:
Windenergie aus grossen Offshor Kraftwerken auf offener See wird bis zu den Grossverbrauchern in Süddeutschland geliefert.
Lokale Solar – und Windkraftwerke erzeugen den Strom dort, wo er auch gebraucht wird, vor Ort regional.
Nötig ist der Ausbau der Höchstspannungsnetze sowie der Ausbau der Mittel – und Niederspannungsnetze inkl der Einplanung der Smarts-Grids, der intelligenten Netze mit z.B. regelbaren Ortsnetztransformatoren und Integration von Speichern.
Und das grenzüberschreitend innerhalb der Länder der EU.
Wir Niederländer haben auch bereits die ersten Schritte zur Dezentralisierung der Stromerzeugung unternommen.
Auch andere europäische Länder haben entsprechende Massnahmen eingeleitet.
Im Sinne einer europäischen Lösung muss hier intensiv zusammengearbeitet werden, Länder wie Polen, was den Strom noch zu ca. 95 % aus alten Kohlekraftwerken gewinnt, machen jetzt gerade das, was Deutschland gerade abschafft, nämlich den Neubau von Atomkraftwerken.
Aber dürfen wir hier deshalb den Polen Vorwürfe machen ?
Auch bei uns wird noch Braunkohle in grossen Mengen verbrannt.
Allein hier zeigt sich, dass innerhalb der EU – Länder höchst unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Energiefragen vertreten werden.
Die Lösung dieser Probleme wird wohl noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern, aber wichtig ist, dass erste Schritte eingeleitet worden sind.
Ihr Gerrit van Karen
Energiepolitik Niederlande
europa.eu
Energiepolitik Polen
Samstag, 26. November 2011
Weihnachten
Weihnachten steht wieder einmal vor der Tür.
Erfahrungsgemäss werden auch die deutschen Kinderzimmer technisch immer weiter aufgerüstet.
Wir empfehlen Ihnen für Ihre technischen den Shop von Medion.
Erfahrungsgemäss werden auch die deutschen Kinderzimmer technisch immer weiter aufgerüstet.
Wir empfehlen Ihnen für Ihre technischen den Shop von Medion.
Freitag, 25. November 2011
WindEnergy Hamburg hat im September 2014 Premiere
- Fachbeirat der neuen internationalen Leitmesse der Windbranche
konstituiert
- WindEnergy Hamburg - the global on- & offshore expo
Hamburg - Die neue internationale Windleitmesse
WindEnergy Hamburg wird erstmals vom 23. bis 26. September 2014 in der
norddeutschen Metropole veranstaltet. Das hat der Messefachbeirat
entschieden, der sich jetzt konstituiert hat. Das Gremium aus Experten
führender Windenergie-Unternehmen, die die WindEnergy Hamburg
unterstützen, begleitet von nun an die Entwicklung der ganz auf die
Schwerpunktthemen der globalen Branche zugeschnittenen neuen Fachmesse am
Standort Hamburg. Im Beirat vertreten sind bislang Hersteller von
Windenergieanlagen wie unter anderem Siemens Wind Power, REpower Systems,
GE Renewable Energy und Nordex SE, wichtige Unternehmen der
Zulieferbranche wie SIAG Schaaf Industrie, Winergy und Bosch Rexroth,
Energieversorgungsunternehmen wie Vattenfall Europe Windkraft, der
Branchenverband VDMA Power Systems sowie weitere Institutionen aus dem On-
und Offshore-Bereich. Das Gremium wird nach Bedarf und Ausrichtung um
weitere Vertreter erweitert.
Mit der WindEnergy Hamburg wird der weltweit wachsenden Windenergiebranche
vom 23. bis 26. September 2014 die Möglichkeit geboten, sich auf dem neuen
Gelände der Hamburg Messe und Congress optimal zu präsentieren. Es verfügt
über modernste effiziente Logistik, ist an alle Verkehrswege direkt
angebunden und liegt im Herzen der pulsierenden Metropole. Die Fülle
international bedeutender Windenergieunternehmen in der Hansestadt spricht
ebenso für diesen Messestandort. Mit der wachsenden Bedeutung Hamburgs als
europäischer Windhauptstadt waren auch zunehmend Stimmen laut geworden,
hier die international führende Messe als Plattform für den
zukunftsträchtigen On- und Offshore-Markt zu veranstalten. Die WindEnergy
Hamburg wird neben zahlreichen wichtigen Unternehmen besonders vom VDMA
Power Systems unterstützt. Damit wird die internationale Leitmesse am
herausragenden Technologiestandort Deutschland gehalten und weiter
ausgebaut.
Die Hamburg Messe und Congress wird nun zusammen mit dem hochkarätigen
Fachbeirat in den kommenden Wochen die für die Windbranche beste
Ausrichtung der neuen Leitmesse im Detail festlegen. "EU-weit sind bis zum
Jahr 2030 rund 150 GW installierter Leistung auf See prognostiziert. Nach
der Zielsetzung der Bundesregierung sollen vor den deutschen Küsten bis
dahin allein Windenergieanlagen mit 25 000 MW stehen. Das ist eine
gewaltige Herausforderung für die Wirtschaft. Deshalb ist Offshore ein
Schwerpunktthema, das wir auf der WindEnergy Hamburg explizit abbilden",
so Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und
Congress GmbH. "Da wir ebenfalls die Weltleitmesse der maritimen
Wirtschaft SMM ausrichten, ist unser Messegelände bereits heute Treffpunkt
für Schiffbauer, Reedereien, Häfen und Logistikunternehmen, für die auch
der Offshore-Windenergiemarkt von großem Interesse ist." Die Terminierung
der WindEnergy Hamburg auf einen Zeitpunkt kurz nach der SMM 2014 trage
diesem prägnanten Synergieeffekt Rechnung.
Die WindEnergy Hamburg bildet die gesamte Wertschöpfungskette der
Windindustrie ab - für den Onshore- wie für den wachsenden
Offshore-Bereich. Die internationale Leitmesse spiegelt sowohl die Dynamik
der Branche als auch die Entwicklung in den aktuellen wie zukünftigen
Schlüsselmärkten weltweit wider.
Hamburg, den 25. November 2011
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die
Hamburg Messe und Congress GmbH wird freundlichst erbeten.
Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Karsten Broockmann,
Hamburg Messe und Congress GmbH, gerne zur Verfügung.
Messeplatz 1
20357 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 3569 2090
Fax.: +49 (0)40 3569 2099
E-Mail: mailto:presse@hamburg-messe.de
Internet: http://www.windenergyhamburg.com
konstituiert
- WindEnergy Hamburg - the global on- & offshore expo
Hamburg - Die neue internationale Windleitmesse
WindEnergy Hamburg wird erstmals vom 23. bis 26. September 2014 in der
norddeutschen Metropole veranstaltet. Das hat der Messefachbeirat
entschieden, der sich jetzt konstituiert hat. Das Gremium aus Experten
führender Windenergie-Unternehmen, die die WindEnergy Hamburg
unterstützen, begleitet von nun an die Entwicklung der ganz auf die
Schwerpunktthemen der globalen Branche zugeschnittenen neuen Fachmesse am
Standort Hamburg. Im Beirat vertreten sind bislang Hersteller von
Windenergieanlagen wie unter anderem Siemens Wind Power, REpower Systems,
GE Renewable Energy und Nordex SE, wichtige Unternehmen der
Zulieferbranche wie SIAG Schaaf Industrie, Winergy und Bosch Rexroth,
Energieversorgungsunternehmen wie Vattenfall Europe Windkraft, der
Branchenverband VDMA Power Systems sowie weitere Institutionen aus dem On-
und Offshore-Bereich. Das Gremium wird nach Bedarf und Ausrichtung um
weitere Vertreter erweitert.
Mit der WindEnergy Hamburg wird der weltweit wachsenden Windenergiebranche
vom 23. bis 26. September 2014 die Möglichkeit geboten, sich auf dem neuen
Gelände der Hamburg Messe und Congress optimal zu präsentieren. Es verfügt
über modernste effiziente Logistik, ist an alle Verkehrswege direkt
angebunden und liegt im Herzen der pulsierenden Metropole. Die Fülle
international bedeutender Windenergieunternehmen in der Hansestadt spricht
ebenso für diesen Messestandort. Mit der wachsenden Bedeutung Hamburgs als
europäischer Windhauptstadt waren auch zunehmend Stimmen laut geworden,
hier die international führende Messe als Plattform für den
zukunftsträchtigen On- und Offshore-Markt zu veranstalten. Die WindEnergy
Hamburg wird neben zahlreichen wichtigen Unternehmen besonders vom VDMA
Power Systems unterstützt. Damit wird die internationale Leitmesse am
herausragenden Technologiestandort Deutschland gehalten und weiter
ausgebaut.
Die Hamburg Messe und Congress wird nun zusammen mit dem hochkarätigen
Fachbeirat in den kommenden Wochen die für die Windbranche beste
Ausrichtung der neuen Leitmesse im Detail festlegen. "EU-weit sind bis zum
Jahr 2030 rund 150 GW installierter Leistung auf See prognostiziert. Nach
der Zielsetzung der Bundesregierung sollen vor den deutschen Küsten bis
dahin allein Windenergieanlagen mit 25 000 MW stehen. Das ist eine
gewaltige Herausforderung für die Wirtschaft. Deshalb ist Offshore ein
Schwerpunktthema, das wir auf der WindEnergy Hamburg explizit abbilden",
so Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und
Congress GmbH. "Da wir ebenfalls die Weltleitmesse der maritimen
Wirtschaft SMM ausrichten, ist unser Messegelände bereits heute Treffpunkt
für Schiffbauer, Reedereien, Häfen und Logistikunternehmen, für die auch
der Offshore-Windenergiemarkt von großem Interesse ist." Die Terminierung
der WindEnergy Hamburg auf einen Zeitpunkt kurz nach der SMM 2014 trage
diesem prägnanten Synergieeffekt Rechnung.
Die WindEnergy Hamburg bildet die gesamte Wertschöpfungskette der
Windindustrie ab - für den Onshore- wie für den wachsenden
Offshore-Bereich. Die internationale Leitmesse spiegelt sowohl die Dynamik
der Branche als auch die Entwicklung in den aktuellen wie zukünftigen
Schlüsselmärkten weltweit wider.
Hamburg, den 25. November 2011
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die
Hamburg Messe und Congress GmbH wird freundlichst erbeten.
Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Karsten Broockmann,
Hamburg Messe und Congress GmbH, gerne zur Verfügung.
Messeplatz 1
20357 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 3569 2090
Fax.: +49 (0)40 3569 2099
E-Mail: mailto:presse@hamburg-messe.de
Internet: http://www.windenergyhamburg.com
juwi fördert Spitzennachwuchs im Rahmen des Deutschlandstipendiums
- 300 Euro monatlich für junge Talente an rheinland-pfälzischen
Hochschulen
- Neuer Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien"
startet zum Wintersemester 2012 am Umwelt-Campus Birkenfeld
Wörrstadt - Junge Talente aus Rheinland-Pfalz fördern
juwi ist dabei. Als einer der Top-Arbeitgeber Deutschlands unterstützt
juwi seit vielen Jahren vielversprechende Talente bei Ausbildung, Studium
und beim Einstieg ins Berufsleben. Seit diesem Jahr fördert juwi
zusätzlich begabte Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
der Fachhochschule Bingen und des Umwelt-Campus Birkenfeld im Rahmen des
Deutschlandstipendiums. "Für die Herausforderungen, die bei der Umsetzung
der Energiewende noch vor uns liegen, brauchen wir kluge und kreative
Köpfe. Es ist uns daher wichtig, die Fachkräfte von morgen in enger
Kooperation mit den Universitäten frühzeitig zu fördern. Der
kontinuierliche Austausch mit begabten Studierenden und deren
Universitäten kommt sowohl der Region als Wissenschaftsstandort als auch
uns als Unternehmen zu Gute", sagt Matthias Willenbacher, Mitgründer und
Vorstand von juwi.
Das Engagement von juwi bei der Förderung begabter und vielversprechender
Nachwuchskräfte hört bei der Vergabe des Deutschlandstipendiums nicht auf.
In enger Kooperation mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule
Trier entwickelte juwi den fachbereichsübergreifenden Bachelor-Studiengang
"Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien". Ab Wintersemester
2012 vermittelt er in praxisnahen Modulen Schlüsselkompetenzen in Technik,
Elektrotechnik und Betriebswirtschaft sowie Grundlagen in
Projektmanagement, Geowissenschaften und Recht. Um die Studierenden auf
die internationale Ausrichtung der Arbeit im Sektor der erneuerbaren
Energien vorzubereiten, enthält der Studiengang Pflichtmodule und
Prüfungselemente in englischer Sprache. Pro Semester wird die juwi-Gruppe
bis zu 20 Studierende, die sich in der Endphase ihres Studiums befinden,
als Nachwuchskräfte im Unternehmen etablieren. Am Umwelt-Campus Birkenfeld
werden zudem zwei Lehrbeauftragte aus der juwi-Gruppe unterrichten. "Mit
dem neuen Studiengang ist es uns gelungen, Wissenschaft und Wirtschaft
noch enger miteinander zu verzahnen und Studierende optimal auf ihre
spätere Tätigkeit in der Erneuerbare-Energien-Branche vorzubereiten", sagt
Christoph Breuer, Human Resources Manager bei juwi und verantwortlich für
die Ausgestaltung neuer Berufsfelder. Mittelfristig wird der Studiengang
auch als dualer Bachelor-Studiengang angeboten.
Das Deutschlandstipendium richtet sich an Studierende aller
Nationalitäten, deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen
an deutschen Hochschulen erwarten lässt, und wird einkommensunabhängig
vergeben. Neben besonderen Leistungen im Studium wird auch das
gesellschaftliche Engagement, der Einsatz im sozialen Umfeld, in der
Familie sowie besondere biografische Hürden bei der Stipendienvergabe
berücksichtigt. Die Förderung pro Stipendium beträgt 300 Euro monatlich
und ist für ein Jahr festgeschrieben. Die Fördersumme wird zu je gleichen
Teilen vom Förderer und vom Bund getragen.
Zur juwi-Gruppe:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare
Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit
Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam
durchsetzen.
Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und
Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und
solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und
Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit
tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte
im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro.
Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer
Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr
als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 850
Megawatt. Diese Anlagen erzeugen pro Jahr rund drei Milliarden
Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000
Haushalten. Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den
vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden
Euro initiiert.
juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im
renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das
Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20
gelandet. Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland,
Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien,
Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.
Wörrstadt, den 25. November 2011
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die juwi
Holding AG wird freundlichst erbeten.
Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Felix Wächter,
Presse juwi Holding AG, gerne zur Verfügung:
Energie-Allee 1
55286 Wörrstadt
Tel: +49. (0)6732. 96 57-1244
Mobil: +49. (0) 152. 09 33 18 78
Mail: mailto:waechter@juwi.de
Internet: http://www.juwi.de
juwi-News über RSS: http://www.iwrpressedienst.de/rss/netz/juwi.php
Hochschulen
- Neuer Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien"
startet zum Wintersemester 2012 am Umwelt-Campus Birkenfeld
Wörrstadt - Junge Talente aus Rheinland-Pfalz fördern
juwi ist dabei. Als einer der Top-Arbeitgeber Deutschlands unterstützt
juwi seit vielen Jahren vielversprechende Talente bei Ausbildung, Studium
und beim Einstieg ins Berufsleben. Seit diesem Jahr fördert juwi
zusätzlich begabte Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
der Fachhochschule Bingen und des Umwelt-Campus Birkenfeld im Rahmen des
Deutschlandstipendiums. "Für die Herausforderungen, die bei der Umsetzung
der Energiewende noch vor uns liegen, brauchen wir kluge und kreative
Köpfe. Es ist uns daher wichtig, die Fachkräfte von morgen in enger
Kooperation mit den Universitäten frühzeitig zu fördern. Der
kontinuierliche Austausch mit begabten Studierenden und deren
Universitäten kommt sowohl der Region als Wissenschaftsstandort als auch
uns als Unternehmen zu Gute", sagt Matthias Willenbacher, Mitgründer und
Vorstand von juwi.
Das Engagement von juwi bei der Förderung begabter und vielversprechender
Nachwuchskräfte hört bei der Vergabe des Deutschlandstipendiums nicht auf.
In enger Kooperation mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule
Trier entwickelte juwi den fachbereichsübergreifenden Bachelor-Studiengang
"Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien". Ab Wintersemester
2012 vermittelt er in praxisnahen Modulen Schlüsselkompetenzen in Technik,
Elektrotechnik und Betriebswirtschaft sowie Grundlagen in
Projektmanagement, Geowissenschaften und Recht. Um die Studierenden auf
die internationale Ausrichtung der Arbeit im Sektor der erneuerbaren
Energien vorzubereiten, enthält der Studiengang Pflichtmodule und
Prüfungselemente in englischer Sprache. Pro Semester wird die juwi-Gruppe
bis zu 20 Studierende, die sich in der Endphase ihres Studiums befinden,
als Nachwuchskräfte im Unternehmen etablieren. Am Umwelt-Campus Birkenfeld
werden zudem zwei Lehrbeauftragte aus der juwi-Gruppe unterrichten. "Mit
dem neuen Studiengang ist es uns gelungen, Wissenschaft und Wirtschaft
noch enger miteinander zu verzahnen und Studierende optimal auf ihre
spätere Tätigkeit in der Erneuerbare-Energien-Branche vorzubereiten", sagt
Christoph Breuer, Human Resources Manager bei juwi und verantwortlich für
die Ausgestaltung neuer Berufsfelder. Mittelfristig wird der Studiengang
auch als dualer Bachelor-Studiengang angeboten.
Das Deutschlandstipendium richtet sich an Studierende aller
Nationalitäten, deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen
an deutschen Hochschulen erwarten lässt, und wird einkommensunabhängig
vergeben. Neben besonderen Leistungen im Studium wird auch das
gesellschaftliche Engagement, der Einsatz im sozialen Umfeld, in der
Familie sowie besondere biografische Hürden bei der Stipendienvergabe
berücksichtigt. Die Förderung pro Stipendium beträgt 300 Euro monatlich
und ist für ein Jahr festgeschrieben. Die Fördersumme wird zu je gleichen
Teilen vom Förderer und vom Bund getragen.
Zur juwi-Gruppe:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare
Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit
Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam
durchsetzen.
Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und
Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und
solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und
Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit
tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte
im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro.
Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer
Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr
als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 850
Megawatt. Diese Anlagen erzeugen pro Jahr rund drei Milliarden
Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000
Haushalten. Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den
vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden
Euro initiiert.
juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im
renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das
Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20
gelandet. Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland,
Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien,
Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.
Wörrstadt, den 25. November 2011
Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die juwi
Holding AG wird freundlichst erbeten.
Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Felix Wächter,
Presse juwi Holding AG, gerne zur Verfügung:
Energie-Allee 1
55286 Wörrstadt
Tel: +49. (0)6732. 96 57-1244
Mobil: +49. (0) 152. 09 33 18 78
Mail: mailto:waechter@juwi.de
Internet: http://www.juwi.de
juwi-News über RSS: http://www.iwrpressedienst.de/rss/netz/juwi.php
Mittwoch, 23. November 2011
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Dienstag, 22. November 2011
Sonntag, 20. November 2011
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博客的内容转换由2012年1月1日在URL http://www.jugend-und-energie-zukunft-2011-2021.de/。
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deres redaktionelle
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hun redac
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onların editoryal
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彼らの社説
EWEA OFFSHORE 2011
EWEA OFFSHORE 2011
The world's largest offshore wind energy event
29 November – 1 December 2011, Amsterdam, The Netherlands
www.offshorewind2011.info
The world's largest offshore wind energy event
29 November – 1 December 2011, Amsterdam, The Netherlands
www.offshorewind2011.info
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2011/11/19/a0192
taz - 19.11.2011
ISRAEL
Palästinenser machen sich mit Solarstrom unabhängiger
Im Westjordanland gibt es immer mehr Solaranlagen. Baugenehmigungen verweigert
AUS RAMALLAH UND IMNEISIL INGO ARZT
Ali Mohammad Ali Hreisat versteht nicht, warum Solarzellen ein Sicherheitsproblem darstellen sollen. Er ist der Vorsitzende des Dorfrates von Imneisil, einer Beduinensiedlung in den kargen Bergen Hebrons im Westjordanland. Ein paar hundert Meter entfernt ragen schwere Wachtürme zum Schutz einer israelischen Siedlung mit modernen Einfamilienhäusern in den Himmel. Viele der 400 Einwohner von Imneisil wohnen noch in dickwandigen, schwarzen Zelten, deren neueste Errungenschaft seit Mitte 2010 elektrisches Licht und Kühlschränke sind. Den Strom liefern Solarzellen, die spanische Regierung hat sie samt Batterien für rund 300.000 Euro finanziert. Die israelische Zivilverwaltung droht, sie abzureißen - keine Baugenehmigungen. Die spanische Hilfsorganisation Seba, die das Projekt koordiniert, sagt: Abgerissen werden darf nach internationalem Recht nur, wenn ein Sicherheitsproblem vorliegt.
Mit derartigen Schwierigkeiten hat Omar Kittaneh oft zu kämpfen. Er ist Energieminister der Palästinensischen Autonomiebehörde und erzählt in seinem Büro in Ramallah von einem Traum, den viele Palästinenser hegen: Unabhängigkeit von Israel. Kittaneh will das mit Hilfe von oben schaffen, mit Solarstrom. Zwar sind 99,9 Prozent der Bevölkerung im Westjordanland ans Stromnetz angeschlossen, allerdings kommt der Strom fast komplett aus Israel. Einzige Ausnahme sind zwei kleinere Leitungen aus Jordanien und Ägypten und ein Kraftwerk in Gaza. Allerdings kommt auch der Diesel für das Kraftwerk aus Israel.
In dieser Woche hat Kittaneh seinen Sonnenplan vorgestellt. Mithilfe von internationalen Geldgebern will er zunächst auf 1.000 Dächern Solarzellen installieren, mit einer Leistung von 5 Megawatt. Die Betreiber sollen Geld bekommen, wenn sie ihren Strom ins öffentliche Netz einspeisen - wie in Deutschland.
Das Programm ist bescheiden, aber mehr Geld glaubt Kittaneh nicht zusammenzubekommen. Er hängt komplett am Tropf internationaler Geldgeber. "1.000 Dächer sind wenig, aber ein Anfang. Keine Besetzung kann die Sonne daran hindern, zu scheinen", sagt Kittaneh schlicht. Mit Besetzung meint er Israel: 62 Prozent des Westjordanlands stehen unter israelischer Verwaltung, Palästinenser bekommen so gut wie nie eine Baugenehmigung - wie in Imneisil.
Die Anlage dort sei ohnehin Peanuts, sagt Gerschon Baskin. Der Leiter eines israelisch-palästinensischen Thinktanks und Friedensaktivist ist in Israel momentan ein Held. Er hat Gilad Schalit nach Hause gebracht, den von der Hamas verschleppten Soldaten.
Jetzt liegt in Baskins Büro eine mit Solarzellen bedruckte palästinensische Fahne bereit, zusammen mit einer großen Vision. Baskin will mit der Firma Palestine Power Solarfelder von 200 Megawatt Leistung im Westjordanland errichten. Investitionsvolumen: eine Milliarde Dollar. Baskin dient als Berater, die Teilhaber der Firma sind ausnahmslos Palästinenser. "Alles, was ich von der israelischen Regierung erwarte, ist, dass sie uns keine Steine in den Weg legt", sagt er. Die Geldgeber habe er bereits zusammen, falls die Bedingungen stimmen: ein Vertrag mit der Autonomiebehörde über die Abnahme des Stroms, zudem günstige Kredite, die als Entwicklungshilfe an die Autonomiebehörde vergeben werden müssten.
In Imneisil würden sie davon nicht profitieren, weil es keine Genehmigung gibt, das Dorf an die öffentliche Stromversorgung anzuschließen. Selbst das Wasser muss mit Tanklastern herangeschafft werden. Immerhin ist der Beschluss zum Abriss momentan eingefroren. Die israelische Organisation Rabbis for Peace hat eine Klage gegen den Abriss vor dem Obersten Gerichtshof in Israel eingereicht. Die Verhandlungen könnten den Abriss um Jahre verzögern - bis sich die politische Situation viellicht geändert hat, hoffen sie im Dorf.
Quelle: www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2011/11/19/a0192
taz - 19.11.2011
ISRAEL
Palästinenser machen sich mit Solarstrom unabhängiger
Im Westjordanland gibt es immer mehr Solaranlagen. Baugenehmigungen verweigert
AUS RAMALLAH UND IMNEISIL INGO ARZT
Ali Mohammad Ali Hreisat versteht nicht, warum Solarzellen ein Sicherheitsproblem darstellen sollen. Er ist der Vorsitzende des Dorfrates von Imneisil, einer Beduinensiedlung in den kargen Bergen Hebrons im Westjordanland. Ein paar hundert Meter entfernt ragen schwere Wachtürme zum Schutz einer israelischen Siedlung mit modernen Einfamilienhäusern in den Himmel. Viele der 400 Einwohner von Imneisil wohnen noch in dickwandigen, schwarzen Zelten, deren neueste Errungenschaft seit Mitte 2010 elektrisches Licht und Kühlschränke sind. Den Strom liefern Solarzellen, die spanische Regierung hat sie samt Batterien für rund 300.000 Euro finanziert. Die israelische Zivilverwaltung droht, sie abzureißen - keine Baugenehmigungen. Die spanische Hilfsorganisation Seba, die das Projekt koordiniert, sagt: Abgerissen werden darf nach internationalem Recht nur, wenn ein Sicherheitsproblem vorliegt.
Mit derartigen Schwierigkeiten hat Omar Kittaneh oft zu kämpfen. Er ist Energieminister der Palästinensischen Autonomiebehörde und erzählt in seinem Büro in Ramallah von einem Traum, den viele Palästinenser hegen: Unabhängigkeit von Israel. Kittaneh will das mit Hilfe von oben schaffen, mit Solarstrom. Zwar sind 99,9 Prozent der Bevölkerung im Westjordanland ans Stromnetz angeschlossen, allerdings kommt der Strom fast komplett aus Israel. Einzige Ausnahme sind zwei kleinere Leitungen aus Jordanien und Ägypten und ein Kraftwerk in Gaza. Allerdings kommt auch der Diesel für das Kraftwerk aus Israel.
In dieser Woche hat Kittaneh seinen Sonnenplan vorgestellt. Mithilfe von internationalen Geldgebern will er zunächst auf 1.000 Dächern Solarzellen installieren, mit einer Leistung von 5 Megawatt. Die Betreiber sollen Geld bekommen, wenn sie ihren Strom ins öffentliche Netz einspeisen - wie in Deutschland.
Das Programm ist bescheiden, aber mehr Geld glaubt Kittaneh nicht zusammenzubekommen. Er hängt komplett am Tropf internationaler Geldgeber. "1.000 Dächer sind wenig, aber ein Anfang. Keine Besetzung kann die Sonne daran hindern, zu scheinen", sagt Kittaneh schlicht. Mit Besetzung meint er Israel: 62 Prozent des Westjordanlands stehen unter israelischer Verwaltung, Palästinenser bekommen so gut wie nie eine Baugenehmigung - wie in Imneisil.
Die Anlage dort sei ohnehin Peanuts, sagt Gerschon Baskin. Der Leiter eines israelisch-palästinensischen Thinktanks und Friedensaktivist ist in Israel momentan ein Held. Er hat Gilad Schalit nach Hause gebracht, den von der Hamas verschleppten Soldaten.
Jetzt liegt in Baskins Büro eine mit Solarzellen bedruckte palästinensische Fahne bereit, zusammen mit einer großen Vision. Baskin will mit der Firma Palestine Power Solarfelder von 200 Megawatt Leistung im Westjordanland errichten. Investitionsvolumen: eine Milliarde Dollar. Baskin dient als Berater, die Teilhaber der Firma sind ausnahmslos Palästinenser. "Alles, was ich von der israelischen Regierung erwarte, ist, dass sie uns keine Steine in den Weg legt", sagt er. Die Geldgeber habe er bereits zusammen, falls die Bedingungen stimmen: ein Vertrag mit der Autonomiebehörde über die Abnahme des Stroms, zudem günstige Kredite, die als Entwicklungshilfe an die Autonomiebehörde vergeben werden müssten.
In Imneisil würden sie davon nicht profitieren, weil es keine Genehmigung gibt, das Dorf an die öffentliche Stromversorgung anzuschließen. Selbst das Wasser muss mit Tanklastern herangeschafft werden. Immerhin ist der Beschluss zum Abriss momentan eingefroren. Die israelische Organisation Rabbis for Peace hat eine Klage gegen den Abriss vor dem Obersten Gerichtshof in Israel eingereicht. Die Verhandlungen könnten den Abriss um Jahre verzögern - bis sich die politische Situation viellicht geändert hat, hoffen sie im Dorf.
Quelle: www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2011/11/19/a0192
Auftakt zur Windenergie-Initiative für Mittel- und Osteuropa
Reiche: Potenziale für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa nutzen -- Auftakt zur Windenergie-Initiative für Mittel- und Osteuropa
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Katherina Reiche hat heute mit Unternehmen der Windenergiebranche über die Erschließung der Potenziale für Windenergie in Mittel- und Osteuropa gesprochen. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien eröffnet Deutschland und den europäischen Nachbarländern neue Chancen und Perspektiven. Es gilt jetzt, die vorhandenen Potenziale nutzbar zu machen und damit den Klimaschutz in Europa weiter voranzubringen“, sagte Reiche.
Das Treffen markierte den Auftakt zur Windenergie-Initiative „Windtec“, die der Entwicklung von Windenergiemärkten in der Region entscheidende Impulse verleihen soll. Gleichzeitig bieten die Windenergiemärkte in Mittel- und Osteuropa große Wachstumschancen gerade auch für deutsche Unternehmen. Die Unternehmen haben bei dem Treffen großes Interesse signalisiert, sich in der Region zu engagieren.
„Wir wollen das politisch unterstützen. Denn in der Region werden derzeit wichtige energiepolitische Weichen gestellt“, betonte Reiche. Die Initiative soll dazu beitragen, dass Windkraft im künftigen Energiemix der Länder einen hohen Anteil hat. Dabei sollen Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau durchgeführt und Hürden auf politischer Ebene überwunden werden.
---------------------------------------------------------------
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Katherina Reiche hat heute mit Unternehmen der Windenergiebranche über die Erschließung der Potenziale für Windenergie in Mittel- und Osteuropa gesprochen. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien eröffnet Deutschland und den europäischen Nachbarländern neue Chancen und Perspektiven. Es gilt jetzt, die vorhandenen Potenziale nutzbar zu machen und damit den Klimaschutz in Europa weiter voranzubringen“, sagte Reiche.
Das Treffen markierte den Auftakt zur Windenergie-Initiative „Windtec“, die der Entwicklung von Windenergiemärkten in der Region entscheidende Impulse verleihen soll. Gleichzeitig bieten die Windenergiemärkte in Mittel- und Osteuropa große Wachstumschancen gerade auch für deutsche Unternehmen. Die Unternehmen haben bei dem Treffen großes Interesse signalisiert, sich in der Region zu engagieren.
„Wir wollen das politisch unterstützen. Denn in der Region werden derzeit wichtige energiepolitische Weichen gestellt“, betonte Reiche. Die Initiative soll dazu beitragen, dass Windkraft im künftigen Energiemix der Länder einen hohen Anteil hat. Dabei sollen Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau durchgeführt und Hürden auf politischer Ebene überwunden werden.
---------------------------------------------------------------
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
Samstag, 19. November 2011
Go-Green electric Fiat Doblo with Altairnano batteries
Go-Green electric Fiat Doblo with Altairnano batteries
20MW Power Management and Energy Storage Facility
20MW Power Management and Energy Storage Facility
The Altairnano 20MW/5MWh power management facility enables rapid deployment and delivers powerful fast response capabilities to support today’s power management challenges.
Supported Smart Grid Applications:
o Frequency Regulation
o Photovoltaic Smoothing
o Wind - Ramp Rate Response
o Spinning Reserve
o Microgrids
o Power Quality Solutions
The Altairnano 20MW/5MWh power management facility enables rapid deployment and delivers powerful fast response capabilities to support today’s power management challenges.
Supported Smart Grid Applications:
o Frequency Regulation
o Photovoltaic Smoothing
o Wind - Ramp Rate Response
o Spinning Reserve
o Microgrids
o Power Quality Solutions
Niederlande wollen Elektromobilität stärker fördern

Die niederländische Regierung möchte die Elektromobilität in Zukunft stärker fördern. Bis zum Jahr 2018 sollen nach aktuellen Planungen mindestens 20.000 Autos mit einem Elektroantrieb über die Straßen des deutschen Nachbarn fahren. Aktuell sind es jedoch erst rund 700. Um die Verkäufe von Elektroautos weiter anzukurbeln, will die niederländische Regierung Käufer eines umweltfreundlichen Stromers mit einem Erlass der Kfz-Steuer beschenken. Für niederländische Autofahrer lohnt sich die Anschaffung eines Stromers in Zukunft also gleich doppelt: Aufgrund der sehr hohen Mineralölsteuer ist das Benzin in den Niederlanden so teuer wie nirgendwo anders in Europa. Darüber hinaus werden sehr teure Fahrzeuge mit einer Luxussteuer (BPM) belegt.
Die Luxussteuer (BPM), die bis zu 35 Prozent des Fahrzeugpreises beträgt, wird bei dem Kauf eines elektrisch betriebenen Autos entfallen. Beim Kauf eines 5er BMWs werden beispielsweise stolze 10.000 Euro Luxussteuer fällig. Für einen Audi Q7 müssen bis zu 30.000 Euro BPM eingeplant werden. Die Luxussteuer wird in den nächsten Jahren nach und nach abgeschafft und gegen die neue CO2-Steuer ersetzt, die allerdings eine ähnliche Höhe hat wie die aktuelle Luxussteuer.
Neben Elektroautos werden die Steuererleichterungen auch für Hybrid- und Plug-In-Hybrid-Autos gelten. Wer sich ein Fahrzeug dieser Typen anschafft, muss weder Kfz-Steuer, noch Luxussteuer bezahlen und darf sich im Rahmen seiner Steuererklärung zusätzlich einen Steuerfreibetrag abziehen. Dies kündigte Wirtschaftsminister Maxime Verhagen an. Die steuerlichen Vergünstigungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge sollen zunächst bis 2018 gelten. Auch Taxiunternehmen sollen von den Vergünstigungen profitieren und zum Umstieg motiviert werden.
Hierzulande gibt es noch keine Förderung für Elektroautos. Die Industrie fordert bereits seit längerer Zeit eine Förderung für Elektromobilität, ansonsten sei das Ziel, bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren zu haben, nicht mehr erreichbar. Verbraucher in den USA erhalten eine Förderung von bis zu 5.300 Euro, wenn sie sich für ein Elektrofahrzeug entscheiden. Absolute Spitzenreiter bei der Förderung der E-Mobilität sind Dänemark und Japan. Hier erhalten Käufer beim Kauf eine Förderung von bis zu 17.500 Euro bzw. 10.000 Euro.
Streetscooter entwickelt Elektroauto für die Deutsche Post

Aktuell fahren die Auslieferungsfahrer der Deutschen Post jeden Morgen mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor vor, um Briefe und Pakete zu den Haushalten zu bringen. Das könnte sich aber schon bald ändern. Wie die Post heute mitgeteilt hat, plant man die Zusteller schon bald mit rein batterieelektrisch angetriebenen Autos auszustatten. Damit kämen Briefe und Pakete - vorausgesetzt, alle Fahrzeuge werden auch mit 100% Ökostrom betankt - quasi emissionsfrei ins Haus. Bis Herbst 2012 will die Deutsche Post gemeinsam mit der Streetscooter GmbH einen Prototyp entwickeln. Das Unternehmen, das der Hochschule Aachen entsprungen ist, hat bereits reichlich Erfahrung im Bau von Elektroautos. Jetzt kann man das Post-Auto der Zukunft entwickeln.
Die Anforderungen der Post an das neue E-Post-Auto sind nicht ohne: Mindestens 200 Stopp- und Anfahrvorgänge muss der gelbe Stromer bewältigen können. Darüber hinaus muss er bis zu 300 Tage im Jahr im Einsatz sein. Neben der Batterie muss natürlich noch ausreichend Platz für Briefe und Pakete sein. Hohe Geschwindigkeiten muss der Stromer nicht leisten. Eine besonders große Reichweite steht ebenfalls nicht im Anforderungskatalog für das elektrisierte Postmobil. Das sollte die Entwicklung des Fahrzeugs ein wenig vereinfachen.
Der Einsatz von Elektroautos ist für einige Bedienstete der Post kein Neuland: Aktuell sind schon 60 Elektroautos im Einsatz des gelben Riesen, allerdings erfüllen diese nicht alle Anforderungen, die das Unternehmen an ein elektrisches Zustellfahrzeug stellt. Sollte sich der Prototyp der Streetscooter GmbH als praxistauglich erweisen und in Serie gehen, könnte die Deutsche Post 20.000 Fahrzeuge davon abnehmen. Aktuell arbeitet die Streetscooter GmbH an einem batterieelektrischen Kleinwagen, der in Kleinserie auf den Markt kommen soll. Das Fahrzeug soll lediglich 5.000 Euro kosten und in der City zum Einsatz kommen.
Der Streetscooter wird mit einem 30 kW-Elektromotor angetrieben, der es auf eine Geschwindigkeit von bis zu 105 km/h schafft. Die Batterie, der teuerste Bestandteil bei Elektroautos, ist hier im Preis nicht enthalten, denn sie soll von dem Käufer geleast werden. Dabei hat der Käufer die Wahl, wie viele Akku-Packs er nutzen möchte. Ein Akku ermöglicht eine Reichweite von 45 Kilometern und maximal drei Akkus können in das kleine Stadtfahrzeug integriert werden. So bringt es der Streetscooter auf eine maximale Reichweite von 135 Kilometern.
Peugeot VLV: Zweisitziges Elektroauto feiert 70. Jubiläum

Peugeot VLV: Zweisitziges Elektroauto feiert 70. Jubiläum
Autohersteller Peugeot hat in diesen Tagen gleich mehrere Gründe zu feiern: Seit 75 Jahren liefert das Unternehmen Fahrzeuge nach Deutschland. Die ersten Autos wurden am 5. November 1936 in Saarbrücken verkauft. Fünf Jahre später kam das erste Elektroauto von Peugeot auf den Markt. Der VLV (Voiture Légère de Ville) wurde zwischen 1941 und 1945 in sehr kleiner Stückzahl gebaut. Insgesamt verließen gerade mal 377 Exemplare des VLV (übersetzt: kleines Sadtfahrzeug) das Werk des Automobilherstellers.
Peugeot rüstete den VLV mit einem 1,3 PS starken Elektromotor aus, der den Stromer auf bis zu 30 km/h beschleunigen konnte. Der benötigte Strom wurde nicht - wie damals üblich - in Sechs-Volt-Akkumulatoren, sondern in vier in Reihe geschaltete 12-Volt-Batterien gespeichert. Mit einer Reichweite von etwa 80 Kilometern könnte der VLV durchaus mit einigen Elektroautos aus heutigen Zeiten konkurrieren. Um das Aufladen an der heimischen Steckdose zu ermöglichen, lieferte Peugeot den VLV mit einem speziellen Ladegerät an die Kundschaft aus.
Peugeot entwickelte den VLV damals aufgrund der Kraftstoffknappheit. Die deutschen Besatzer rationierten Öl und Benzin damals sehr streng, was Peugeot dazu bewog, alternative Antriebstechniken zu entwickeln. In privaten Händen landete der VLV aber nur selten. In erster Linie wurden die Post und Ärzte mit dem zweisitzigen Elektroauto versorgt.
Das abgasfreie Antriebskonzept setzte sich 1995 mit dem 106 Électric fort. Mit dem zum Mitsubishi i-MiEV baugleichen Peugeot Ion brachte die Marke als erster europäischer Hersteller ein viersitziges Elektroauto in Serie auf den Markt. Mit dem Peugeot 3008 Hybrid4 folgt nun der erste Voll-Hybrid-Diesel weltweit. Die gleiche Antriebsart nutzt auch der neue 508 RXH, der auf der diesjährigen IAA in Frankfurt seine Weltpremiere feierte und 2012 auf den Markt kommen wird.
Peugeot wins order for 3000 iOn EVs

Vehicle fleets in France are going electric tout de suite. UGAP, an organization that makes large-scale purchases for various French government agencies and private firms, has placed an order with automaker Peugeot for 3,000 of the company’s iOn EVs, to be delivered over four years. The cars will go to various public/private outfits, including electric utility Électricité de France and garbage hauler Veolia.
The French procurement association has been spreading its custom around – this contract follows one announced last week to buy 15,000 Kangoo Express ZE electric vans from Renault.
The Peugeot iOn is a rebadged version of the Mitsubishi i-MiEV, a 5-door hatchback with a 16 kwh lithium-ion battery and a 63 hp electric motor. The latest order is bonnes nouvelles for Peugeot – together with 2,500 orders already on the books, the company is now looking good to meet its EV sales projections for 2011.
Exclusive Video: Electric Porsche 911SC

Exclusive Video: Electric Porsche 911SC
Saint Petersburg, Florida is a sleepy retirement town? EVs are sensible, boring golf carts? Watching an all-electric Porsche 911 tool past local landmarks like the new Salvador Dalí Museum and Tropicana Field will make those old ideas disappear like a puddle of gasoline on a Florida summer day.
CHARGED visited Rebirth Auto in Saint Pete, last week, and shot a rocking video of Rebirth’s custom-built 1978 Porsche 911SC conversion. The palm-shaded streets of the lively waterfront district, site of the yearly Grand Prix, are the perfect frame for this work of automotive art.
This baby is built for performance, with a 160-mph top speed and a range of 50 miles on a charge. A 14.75 kWh lithium iron phosphate battery pack drives twin 9-inch motors and a Soliton1 motor controller delivering 400 hp.
RebirthAuto specializes in electric vehicles, and carries a full selection of motors, batteries and EV conversion kits. To buy this Porsche, or the parts to build your own, visit www.RebirthAuto.com.
New Coda EV goes into production

New Coda EV goes into production

EV startup Coda Automotive has been busier than a motorcycle cop on the LA Freeway at rush hour. Last week the company threw a bash to open its new headquarters in Los Angeles, with California Governor Jerry Brown there to cut the ribbon and the rubber chicken. On Tuesday it announced that the new all-electric Coda sedan has gone into production.
The four-door, five-passenger sedan, which will be shown off at this month’s LA Auto Show, sports a UQM PowerPhase electric motor with 134 hp and 221 lbs-ft of torque, and a lithium-iron phosphate battery pack that’s integrated into the bottom of the chassis. It claims to have a range of up to 150 miles, a charging time of six hours on a 220-volt level-two charger, and an electronically limited top speed of 85 mph.
We’ve heard no mention of a definite delivery date, but Coda is already taking orders on its web site. The base price is $39,900, and the company offers a three-year warranty on the car, and a ten-year warranty on the battery.
Images: Coda Automotive
Tesla’s UK sales are rubbish – is Top Gear to blame?
Tesla’s been tooling down the freeway at an impressive clip lately – it’s moved over 2000 Roadsters, and sold out the entire first year’s production of the Model S, which it hasn’t even built yet. As we reported yesterday, the company’s surging stock price should keep its batteries charged for some time to come.
Across the pond however, I’m afraid there’s a bit of a sticky wicket – UK sales have been as lukewarm as a pint of bitter, and right-hand drive Roadsters are piling up unsold. In a recent interview with The Detroit News, CEO Elon Musk blamed “the continuing adverse impact on the Roadster via reruns of Top Gear, the UK’s leading car show.”
The program’s infamous 2008 episode saw a Roadster turn in a humiliatingly poor performance in a road test, and famously snarky host Jeremy Clarkson quipped “in the real world, it doesn’t seem to work.” Tesla, claiming that the failure was staged, sued for libel, but lost. The ongoing drama has been a boon to automotive pundits, though none of us have proven any more eloquent than Musk himself, who said, “the fundamental thing with Top Gear is that the show was about as authentic as a Milli Vanilli concert.”
Will Tesla’s sales in Blighty be forever blighted? Will Messrs Musk and Clarkson kiss and make up behind the wheel of a Model S? Will Milli Vanilli make a comeback, propelled by Top Gear fans? For the answers to these and other similarly important questions, don’t miss the next episode of As the EV Charges!
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We will contact you soon.
Your sincerely,
Dorota Ziesch
Redaktion-e-zukunft@gmx.de
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Winenergie, Solarenergie, Elektromobilität, E-Mobility,
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Studenten bauen Elektroauto
Einen neuen Akzent im Forschungsfeld Elektromobilität setzt die Fachhochschule Bingen mit dem Bau eines Elektroautos.
Im Rahmen eines Studentenprojekts wird hier ein PKW mit Verbrennungsmotor zum Elektroauto umgerüstet, das in der Endphase mit Einzelradantrieb eine Reichweite von 100 km bei 130 km Höchstgeschwindigkeit erreichen und die Straßenzulassung erhalten soll. "Im Vordergrund steht dabei nicht, dass wir schnellst möglich das Ziel erreichen, sondern über mehrere Semester mit immer wieder neu zusammen gesetzten interdisziplinären Studententeams Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die Studierenden während des Studiums Teamarbeit unter Praxisbedingungen erfahren zu lassen", machte Elektrotechnik-Professor Christoph Wrede deutlich, der mit einem interdisziplinären Professorenteam das Projekt betreut. Anschubfinanzierung leisteten das Binger Unternehmen NSM-Löwen Entertainment mit dem Innovationspreis von 3000 Euro und die Hochschule, Basis des Entwicklungsprojekts ist ein Audi A6 Avant quattro. "Mit der Entscheidung für dieses Fahrzeug wollen wir zeigen, dass elektrische Antriebstechnik nicht auf Kleinwagen und Leichtfahrzeuge beschränkt bleiben muss. Außerdem bietet das Fahrzeug mit Allradantrieb vielfältige Integrationsmöglichkeiten für Antriebsvarianten", betonte FH-Präsident Professor Klaus Becker bei der Projektvorstellung auf dem Campus.
Auf das erste Projektteam aus Studenten der Elektrotechnik, der Mechatronik und des Maschinenbaus wartet noch eine Reihe kniffliger Aufgaben bis der Prototyp im September mit einem Synchron-Elektromotor, angepasster Steuerung und Lithium-Batterie die ersten Runden auf dem FH-Parkplatz drehen wird. Seit dem Frühjahr sind sie an der Arbeit, beschäftigten sich mit Komponentenauswahl- und -akquise, berechneten Kapazitäten und Auslegung. Drei wissenschaftlich fundierte Masterarbeiten sind in die erste Umsetzungsphase eingebunden. Im nächsten Schritt sollen Alternativen mit Einzelradantrieb, neue Batterielösungen, Speicherkapazitäten unter Einbeziehung der FH-eigenen Solartankstelle und der Einsatz nachwachsender Rohstoffe im Fahrzeug untersucht und realisiert werden; ökonomische Aspekte und nachhaltige Lösungen inbegriffen. Das Umrüstungsprojekt baut auf Erkenntnissen und Know-how aus mehreren vorausgegangenen Entwicklungsprojekten mit elektrischen Leichtkraftfahrzeugen auf, ergänzt die vorhandene Infrastruktur zur Elektromobilität an der FH Bingen und soll noch vielen Studierenden Stoff für Projekt- und Abschlussarbeiten liefern. Dafür hofft Präsident Becker weitere Unterstützer von der Idee zu begeistern, damit auch zukünftig der finanzielle Hintergrund gesichert wird.
Weitere Informationen:
Projektleiter Prof. Dr. Christoph Wrede, Tel.: 06721/409 107, wrede@fh-bingen.de
Im Rahmen eines Studentenprojekts wird hier ein PKW mit Verbrennungsmotor zum Elektroauto umgerüstet, das in der Endphase mit Einzelradantrieb eine Reichweite von 100 km bei 130 km Höchstgeschwindigkeit erreichen und die Straßenzulassung erhalten soll. "Im Vordergrund steht dabei nicht, dass wir schnellst möglich das Ziel erreichen, sondern über mehrere Semester mit immer wieder neu zusammen gesetzten interdisziplinären Studententeams Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die Studierenden während des Studiums Teamarbeit unter Praxisbedingungen erfahren zu lassen", machte Elektrotechnik-Professor Christoph Wrede deutlich, der mit einem interdisziplinären Professorenteam das Projekt betreut. Anschubfinanzierung leisteten das Binger Unternehmen NSM-Löwen Entertainment mit dem Innovationspreis von 3000 Euro und die Hochschule, Basis des Entwicklungsprojekts ist ein Audi A6 Avant quattro. "Mit der Entscheidung für dieses Fahrzeug wollen wir zeigen, dass elektrische Antriebstechnik nicht auf Kleinwagen und Leichtfahrzeuge beschränkt bleiben muss. Außerdem bietet das Fahrzeug mit Allradantrieb vielfältige Integrationsmöglichkeiten für Antriebsvarianten", betonte FH-Präsident Professor Klaus Becker bei der Projektvorstellung auf dem Campus.
Auf das erste Projektteam aus Studenten der Elektrotechnik, der Mechatronik und des Maschinenbaus wartet noch eine Reihe kniffliger Aufgaben bis der Prototyp im September mit einem Synchron-Elektromotor, angepasster Steuerung und Lithium-Batterie die ersten Runden auf dem FH-Parkplatz drehen wird. Seit dem Frühjahr sind sie an der Arbeit, beschäftigten sich mit Komponentenauswahl- und -akquise, berechneten Kapazitäten und Auslegung. Drei wissenschaftlich fundierte Masterarbeiten sind in die erste Umsetzungsphase eingebunden. Im nächsten Schritt sollen Alternativen mit Einzelradantrieb, neue Batterielösungen, Speicherkapazitäten unter Einbeziehung der FH-eigenen Solartankstelle und der Einsatz nachwachsender Rohstoffe im Fahrzeug untersucht und realisiert werden; ökonomische Aspekte und nachhaltige Lösungen inbegriffen. Das Umrüstungsprojekt baut auf Erkenntnissen und Know-how aus mehreren vorausgegangenen Entwicklungsprojekten mit elektrischen Leichtkraftfahrzeugen auf, ergänzt die vorhandene Infrastruktur zur Elektromobilität an der FH Bingen und soll noch vielen Studierenden Stoff für Projekt- und Abschlussarbeiten liefern. Dafür hofft Präsident Becker weitere Unterstützer von der Idee zu begeistern, damit auch zukünftig der finanzielle Hintergrund gesichert wird.
Weitere Informationen:
Projektleiter Prof. Dr. Christoph Wrede, Tel.: 06721/409 107, wrede@fh-bingen.de
Mittwoch, 16. November 2011
Flotte unter Strom: E.ON und Athlon Car Lease stellen Angebote für Elektromobilität vor
Noch sind Elektrofahrzeuge in den Fuhrparks der Unternehmen eine Seltenheit, doch das Interesse der Firmenchefs und Flottenmanager wächst stetig. Experten sehen in der Elektromobilität bereits heute eine praxistaugliche Option. Viele Firmenwagen werden auf Kurzstrecken eingesetzt und sind deshalb besonders geeignet für Elektroantriebe. Hier setzt nun der Energieversorger E.ON an und bietet Geschäftskunden ab sofort bundesweit ein Paket für den Einstieg in die Elektromobilität. E.ON eMobil umfasst mehrere Module, die von den Unternehmen individuell zusammengestellt werden können: Ladestationen, technischer Service für Installation und Instandhaltung sowie die Belieferung mit Ökostrom. Der Kooperationspartner Athlon Car Lease steuert außerdem Leasingangebote für Elektrofahrzeuge bei.
Kompetenzen gebündelt
"Mit E.ON eMobil wollen wir Unternehmen den Einstieg in die Elektromobilität so einfach wie möglich machen. Die Zeit dafür ist reif. Elektrofahrzeuge bieten für Unternehmen schon heute viele Einsatzmöglichkeiten", sagt Dieter Bochmann, Mitglied der Geschäftsführung von E.ON Vertrieb Deutschland. "Für das Angebot konnten wir die Erfahrungen aus zahlreichen Pilotprojekten von E.ON nutzen und zudem mit Athlon Car Lease einen erfahrenen Leasinganbieter an Bord holen." Kernstück von E.ON eMobil sind verschiedene Ladestationen. Deren Spektrum reicht von Ladeboxen für die Montage an der Wand bis zu Ladesäulen, die vor allem für den öffentlichen Bereich geeignet sind. Damit die Anlagen auch sicher und zuverlässig funktionieren, wird auf Wunsch die Installation und Instandhaltung von Fachleuten ausgeführt. Als weiteres Modul können Unternehmen den Strom für die Elektrofahrzeuge aus den deutschen Wasserkraftwerken von E.ON beziehen. "Mit Power Aqua ermöglichen wir unseren Kunden emissionsfreies Fahren", betont Bochmann. Der Wasserkraftstrom kann auch in Teilmengen bezogen werden und trägt ein Herkunftszertifikat des TÜV Süd.
Leasingangebot des Partners Athlon
Komplettiert wird das Paket des Energieversorgers durch ein Leasingangebot von Athlon Car Lease Germany. Das Unternehmen ist mit einem Anteil von 15 Prozent an den Zulassungen von E-Autos in Deutschland Vorreiter in der Branche und betreibt eine der größten gewerblichen Elektroflotten. Das Kundenspektrum reicht von mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern. Athlon kooperiert mit allen relevanten Autoherstellern im E-Sektor. Darunter befinden sich neben bekannten Namen wie Renault, Peugeot und Opel auch neue Anbieter wie Tesla oder e-Wolf, einem deutschen Spezialhersteller von elektrischen Nutzfahrzeugen. "Mit unserer Expertise und der Unabhängigkeit von den Herstellern können wir die besten Angebote im Markt auswählen. Zusammen mit E.ON eröffnen wir den Kunden einen risikolosen Einstieg in die Elektromobilität", erklärt Ryjan Rutgers, Geschäftsführer bei Athlon.
Vorteil Klimaschutz und Betriebskosten
Die Vorteile einer nachhaltigen Mobilität liegen für die beiden Kooperationspartner auf der Hand. Mit Strom aus erneuerbaren Energien leisten die Elektroantriebe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und verringern die Lärm- und Schadstoffbelastung in den Städten. Positiver Nebeneffekt einer ökologischen Vorreiterrolle der Unternehmen ist der Imagegewinn bei Kunden und Mitarbeitern. Mittelund langfristig sehen die Experten jedoch auch auf der Kostenseite ein Plus. Zwar ist die Anschaffung noch teuer, doch im Betrieb sind Elektroautos bereits heute wesentlich günstiger als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. "Für 100 Kilometer mit einem reinen Elektroantrieb muss man 3 bis 4 Euro Stromkosten einplanen, das schafft kein Diesel oder Benziner", so Dieter Bochmann. Bei steigenden Benzinpreisen und sinkenden Anschaffungskosten sehen die Partner in Zukunft ein großes Potenzial für die Elektromobilität in den Fuhrparks der Unternehmen.
Quelle: E.ON Vertrieb Deutschland GmbH
Kompetenzen gebündelt
"Mit E.ON eMobil wollen wir Unternehmen den Einstieg in die Elektromobilität so einfach wie möglich machen. Die Zeit dafür ist reif. Elektrofahrzeuge bieten für Unternehmen schon heute viele Einsatzmöglichkeiten", sagt Dieter Bochmann, Mitglied der Geschäftsführung von E.ON Vertrieb Deutschland. "Für das Angebot konnten wir die Erfahrungen aus zahlreichen Pilotprojekten von E.ON nutzen und zudem mit Athlon Car Lease einen erfahrenen Leasinganbieter an Bord holen." Kernstück von E.ON eMobil sind verschiedene Ladestationen. Deren Spektrum reicht von Ladeboxen für die Montage an der Wand bis zu Ladesäulen, die vor allem für den öffentlichen Bereich geeignet sind. Damit die Anlagen auch sicher und zuverlässig funktionieren, wird auf Wunsch die Installation und Instandhaltung von Fachleuten ausgeführt. Als weiteres Modul können Unternehmen den Strom für die Elektrofahrzeuge aus den deutschen Wasserkraftwerken von E.ON beziehen. "Mit Power Aqua ermöglichen wir unseren Kunden emissionsfreies Fahren", betont Bochmann. Der Wasserkraftstrom kann auch in Teilmengen bezogen werden und trägt ein Herkunftszertifikat des TÜV Süd.
Leasingangebot des Partners Athlon
Komplettiert wird das Paket des Energieversorgers durch ein Leasingangebot von Athlon Car Lease Germany. Das Unternehmen ist mit einem Anteil von 15 Prozent an den Zulassungen von E-Autos in Deutschland Vorreiter in der Branche und betreibt eine der größten gewerblichen Elektroflotten. Das Kundenspektrum reicht von mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern. Athlon kooperiert mit allen relevanten Autoherstellern im E-Sektor. Darunter befinden sich neben bekannten Namen wie Renault, Peugeot und Opel auch neue Anbieter wie Tesla oder e-Wolf, einem deutschen Spezialhersteller von elektrischen Nutzfahrzeugen. "Mit unserer Expertise und der Unabhängigkeit von den Herstellern können wir die besten Angebote im Markt auswählen. Zusammen mit E.ON eröffnen wir den Kunden einen risikolosen Einstieg in die Elektromobilität", erklärt Ryjan Rutgers, Geschäftsführer bei Athlon.
Vorteil Klimaschutz und Betriebskosten
Die Vorteile einer nachhaltigen Mobilität liegen für die beiden Kooperationspartner auf der Hand. Mit Strom aus erneuerbaren Energien leisten die Elektroantriebe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und verringern die Lärm- und Schadstoffbelastung in den Städten. Positiver Nebeneffekt einer ökologischen Vorreiterrolle der Unternehmen ist der Imagegewinn bei Kunden und Mitarbeitern. Mittelund langfristig sehen die Experten jedoch auch auf der Kostenseite ein Plus. Zwar ist die Anschaffung noch teuer, doch im Betrieb sind Elektroautos bereits heute wesentlich günstiger als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. "Für 100 Kilometer mit einem reinen Elektroantrieb muss man 3 bis 4 Euro Stromkosten einplanen, das schafft kein Diesel oder Benziner", so Dieter Bochmann. Bei steigenden Benzinpreisen und sinkenden Anschaffungskosten sehen die Partner in Zukunft ein großes Potenzial für die Elektromobilität in den Fuhrparks der Unternehmen.
Quelle: E.ON Vertrieb Deutschland GmbH
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